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Einrichtung Telefonanlage - Grundlagen Problem

Frage Netzwerke ISDN & Analoganschlüsse

Mitglied: Muckel1986

Muckel1986 (Level 1) - Jetzt verbinden

06.08.2010 um 17:46 Uhr, 23368 Aufrufe, 17 Kommentare

Hallo zusammen,

habe ein Problem mit der Telefonanlage bei meinen Eltern. Es ist eine ältere Eumex (T Eumex 306) Anlage. Wir haben DSL und drei Rufnummern. Eine Rufnummer führt zu unserem Faxgerät und die beiden anderen Nummern laufen auf die Telefone auf. Wir haben drei Telefone. Eines im Büro, eines im Esszimmer und eines im Schlafzimmer.

Der Telefonhausanschluss sitzt im Wohnzimmer. Von dort muss es eine Verbindung in das Schlafzimmer darüber und in das Esszimmer geben. Denn die beiden Telefone haben die gleiche interne Nummer (2). Der weitere "Aufbau" ist allerdings im Büro. Dort sitzt der Splitter, NTBA und die Eumex (T Eumex 306).

Direkt angeschlossen ist das Fagerät und das Telefon im Büro mit der internen Nummer 1. Wenn es auf die beiden Hauptnummern angerufen wird, klingeln alle drei Telefone. Doch vermitteln oder intern telefonieren kann man nur zwischen Büro und den beiden Telefonen, die oben sind (Ess- und Schlafzimmer). Zwischen Ess- und Schlafzimmer kann man nicht telefonieren und auch kein Telefonat weitergeben. Leider weiß ich nicht, wie die Telefondosen da verkabelt sind.

Da die vorhandene Telefonanlage leider keine Nummern erkennt (clip), wollte ein Bekannter eine neue Telefonanlage einrichten. Das hat auch soweit geklappt, dass das Fax und ein Telefon, also entweder das im Büro oder die beiden oben, funktionierten. Der Bekannte meinte zum Schluss, das man eine Anlage bräuchte, die mehrere Nebenstellen verwalten kann.

Daher nun meine Frage, was sind Nebenstellen? Gibt es Anlagen, die das können und wenn ja, in welchen Preisrahmen liegen die gebraucht?

Wie bereits geschrieben wurde der Hauptanschluss in das Büro verlegt. Von dieser Dose geht es dann zum Splitter. Von ihm geht es einmal zum NTBA, dann zur Telefonanlage, an der dann Fax und die Telefone hängen. Auf dem "anderen Weg" ist der BRouter (Router, Modem) von dem aus es dann zu den PCs geht.

Die beiden Telefone aus dem Ess- und Schlafzimmer sind irgendwo zusammen geklemmt, da nur ein weiteres Telefonkabel nach unten führt. Wenn man "es" richtig machen möchte, müsste man jedes Telefon einzelnd an die Telefonanlage anschließen, oder? Es sind im übrigen normale Telefone, also keine ISDN-Geräte.

Worin besteht der unterschied zu einem Mehrgeräte- und einem Anlagenanschluss? Davon ist in der Anleitung der Eumes (T Eumex 306) zu lesen. Ist es richtig, dass wir einen ISDN-Anschluss haben?

Auf was muss ich achten, wenn ich nun eine neue Telefonanlage einrichten möchte? Sie soll weiterhin das interne Telefonieren ermöglichen, das weitergeben von anrufen und sie soll die eingehenden Rufnummern anzeigen, das ist meinem Vater wichtig.

Hoffe ihr könnt mir Tipps geben, da ich bis Weihnachten gerne wissen möchte, wie ich das ändere um meinem Vater dann so eine "neue" Anlage zu schenken.

Liebe Grüße
Muckel
Mitglied: simsons
06.08.2010 um 18:03 Uhr
Hier erst mal was zum lesen!
http://www.tk-anlage.de/Eumex306/eumex306FAQ.htm

Zitat von Muckel1986:
Hallo zusammen,

habe ein Problem mit der Telefonanlage bei meinen Eltern. Es ist eine ältere Eumex (T Eumex 306) Anlage. Wir haben DSL und
drei Rufnummern. Eine Rufnummer führt zu unserem Faxgerät und die beiden anderen Nummern laufen auf die Telefone auf.
Wir haben drei Telefone. Eines im Büro, eines im Esszimmer und eines im Schlafzimmer.
Mit Sicherheit ein ISDN Anschluss

Der Telefonhausanschluss sitzt im Wohnzimmer. Von dort muss es eine Verbindung in das Schlafzimmer darüber und in das
Esszimmer geben. Denn die beiden Telefone haben die gleiche interne Nummer (2). Der weitere "Aufbau" ist allerdings im
Büro. Dort sitzt der Splitter, NTBA und die Eumex (T Eumex 306).

Direkt angeschlossen ist das Fagerät und das Telefon im Büro mit der internen Nummer 1. Wenn es auf die beiden
Hauptnummern angerufen wird, klingeln alle drei Telefone. Doch vermitteln oder intern telefonieren kann man nur zwischen Büro
und den beiden Telefonen, die oben sind (Ess- und Schlafzimmer). Zwischen Ess- und Schlafzimmer kann man nicht telefonieren und
auch kein Telefonat weitergeben. Leider weiß ich nicht, wie die Telefondosen da verkabelt sind.

Da die vorhandene Telefonanlage leider keine Nummern erkennt (clip), wollte ein Bekannter eine neue Telefonanlage einrichten. Das
hat auch soweit geklappt, dass das Fax und ein Telefon, also entweder das im Büro oder die beiden oben, funktionierten. Der
Bekannte meinte zum Schluss, das man eine Anlage bräuchte, die mehrere Nebenstellen verwalten kann.

Daher nun meine Frage, was sind Nebenstellen? Gibt es Anlagen, die das können und wenn ja, in welchen Preisrahmen liegen die
gebraucht?

Wie bereits geschrieben wurde der Hauptanschluss in das Büro verlegt. Von dieser Dose geht es dann zum Splitter. Von ihm geht
es einmal zum NTBA, dann zur Telefonanlage, an der dann Fax und die Telefone hängen. Auf dem "anderen Weg" ist der
BRouter (Router, Modem) von dem aus es dann zu den PCs geht.

Die beiden Telefone aus dem Ess- und Schlafzimmer sind irgendwo zusammen geklemmt, da nur ein weiteres Telefonkabel nach unten
führt. Wenn man "es" richtig machen möchte, müsste man jedes Telefon einzelnd an die Telefonanlage
anschließen, oder? Es sind im übrigen normale Telefone, also keine ISDN-Geräte.

Worin besteht der unterschied zu einem Mehrgeräte- und einem Anlagenanschluss? Davon ist in der Anleitung der Eumes (T Eumex
306) zu lesen. Ist es richtig, dass wir einen ISDN-Anschluss haben?
Da Ihr 3 Rufnummer habt ist von einem Mehrgeräteanschluss auszugehen
Bei einem Anlagenanschluss hat man eine Kernrufnummer z.B "Ortrufnummer Rufnummer Durchwahlnummer" ( 02154 45878-0 )
http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0301285.htm

Auf was muss ich achten, wenn ich nun eine neue Telefonanlage einrichten möchte? Sie soll weiterhin das interne Telefonieren
ermöglichen, das weitergeben von anrufen und sie soll die eingehenden Rufnummern anzeigen, das ist meinem Vater wichtig.

Hoffe ihr könnt mir Tipps geben, da ich bis Weihnachten gerne wissen möchte, wie ich das ändere um meinem Vater
dann so eine "neue" Anlage zu schenken.

Liebe Grüße
Muckel
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Mitglied: Nico-R
06.08.2010 um 18:06 Uhr
Erst mal solltest du die Verkabelung genauer definieren. Welches Telefon ist wo angeschlossen. Ggf. entgegen der Vorschriften hintereinander verdrahtet? "Normale" Telefone, wie du sagst, sind übrigens analoge Endgeräte.
Wenn ihr einen NTBA habt, sollte es ein ISDN-Anschluss sein.
Und die Grundlagen zu ISDN findest du bei Wikipedia und sonst wo im Internet.
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Mitglied: Connor1980
06.08.2010 um 18:08 Uhr
Hallo,

also, deine Struktur sieht also in etwa so aus:

Amt -> Splitter -> NTBA -> TK-Anlage
-> Telefon Büro (Nr 1)
-> Fax (Nr 3)
-> Telefon Schlafzimmer / Telefon Esszimmer (Nr 2)
-> Router -> PC

Das du zwischen Ess- und Schlafzimmer nicht vermitteln kannst liegt daran, dass beide an einer Nebenstelle an der TK-Anlage hängen.
Die Telefonanlage ist eine ISDN-TK-Anlage, d.h. sie wird selber an ISDN angeschlossen, stellt aber x analoge Anschlüsse für intern bereit. außerdem wird sie für y Nebenstellen interne Rufnummer zur Verfügung stellen, Damit kannst du intern telefonieren und vermitteln.
Dass ihr ISDN habt siehst du am NTBA.

Mehrgeräteanschluss (MSN-Anschluss) ist ein Point-to-Multipoint-Anschluss, der ISDN Anschluss für zu Hause. Es gibt maximal 10 Rufnummern (bei Telekom kostenfrei), die man nach belieben verteilen kann. Der Anlagenanschluss ist ein Point-to-Point Anschluss, der zwingend eine TK-Anlage voraussetzt. Du hast einen MSN-Anschluss.

Vom Prinzip her solltest du mal schauen wie die Gräte an der TK angeschlossen sind. Ich vermute mal das eine 2-Drahtleitung für Telefon Ess/Schlafz. über eine Dose ankommt. Desweiteren sind Fax und Tel. Büro wahrscheinlich fest eingesteckt, ansonsten sind diese auch über 2-Draht angeklemmt.

Vom Prinzip gibt es sowas recht preiswert von z.B. Agfeo oder Auerswald, ca. 100-200 €, je nach Ausstattung.

Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: Kabelbinder
06.08.2010 um 18:35 Uhr
also vorab: ich bin kein experte auf dem gebiet ...
nabenstellen sind die endgeräte also dein fax, telefon etc. ! standard tk-anlagen im preisegment zw. 50 bis 100 € können meist nur 3 nebenstellen verwalten.
Vermutlich wurden bei dir mehrere Endgeräte/nebenstellen in "reihe" geschaltet, darum klingeln alle geräte weil sie auch vermutlich unter einer nebenstelle in der TK zusammengefaßt sind und wobei ein betriebenes Gerät die Nebenstellen dahinter unterbricht. Deshalb keine Kommunikation unter diesen möglich.
>Wenn man "es" richtig machen möchte, müsste man jedes Telefon einzelnd an die Telefonanlage anschließen
dann hättest du diese "probleme" nicht ja - aber nicht falsch verstehen: du bist nicht verkehrt verkabelt! aufgrund der wenigen nebenstellen die deine Anlage im Stande ist zu verwalten, eine sehr gebräuchliche Lösung.

http://www.tocker.de/analoge-Telefone/normgerecht/normgerecht.html

(ein blick hier lohnt vielleicht)

ISDN ist in soweit notwendig wenn du zwei analoge Geräet betrieben willst, ausserdem gibt es überhaupt TK-Anlagen für normalen t-net anschluss? ich meine nicht

zum anlagen- und mehgeräteanschluss lies selbst http://www.elektronik-kompendium.de/sites/kom/0301285.htm
aber lass dir gesagt sein das es für privat a) zu teuer und b) überdimensioniert ist.
Ein ISDN Basisanschluss meine ich, ist schon ausreichend.


>Auf was muss ich achten, wenn ich nun eine neue Telefonanlage einrichten möchte? Sie soll weiterhin das interne Telefonieren ermöglichen, >das weitergeben von anrufen und sie soll die eingehenden Rufnummern anzeigen, das ist meinem Vater wichtig.

*lach* also lies das handbuch, dort ist meist alles ausreichend beschrieben ... und bei neueren anlagen fast kinderleicht, mit assistenen und dropdownfelder ...
Auerswald bietet ein recht gutes Preis/leistungverhältnis - google dich durch


Viel erfolg und ein schönes WE wünscht

Kabelbindersalaat
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Mitglied: Muckel1986
06.08.2010 um 18:48 Uhr
Vielen Dank für eure Antworten. Ja, es ist so, dass das Telefon aus dem Ess- und das aus dem Schlafzimmer über eine Leitung ankommen. Das Telefon im Büro und das dortige Faxgerät sind direkt angesteckt.

Wenn ich nun also zwischen allen Telefonen intern telefonieren möchte, muss ich eine TK-Anlage haben, an der ich das Faxgerät, und die Telefone (Büro, Ess- und Schlafzimmer) einzelnd anschließen kann, also mit 4 Nebenstellen, richtig?

Das Telefon aus dem Büro und das Faxgerät sind direkt eingesteckt in die Eumex. Dann ist dort ein Kabel von einer Telefondose angeklemmt. Man kann das auf diesem Bild sehen.

Also muss ich nun "nur" eine TK-Anlage suchen, die eben die vier Nebenstellen hat?

Vielen Dank
Muckel
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Mitglied: Kabelbinder
06.08.2010 um 18:54 Uhr
ja und ja

sehr abenteuerliche verkabelung! *lach* gut das daß nicht nur bei mir so aussieht ...


kabelbindersalat
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Mitglied: Muckel1986
06.08.2010 um 19:29 Uhr
Zitat von Kabelbinder:
(...) sehr abenteuerliche verkabelung! *lach* (...)

Ja, leider... Das Haus wurde nach dem 2. Weltkrieg gebaut, da gab es nicht viel Material, was man überall merkt. Und so ein Telefonanschluss ist dann von Zeit zu Zeit gewachsen und keiner weiß, wie was gemacht wurde usw.. Und leider haben wir den Bereich "Telefon" nicht wirklich gemacht in der Ausbildung.
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Mitglied: 2hard4you
06.08.2010 um 21:44 Uhr
Moin,

Deine Installation krankt daran, daß Du keine ISDN-Telefone hast...

Das Fax kannste analog direkt an Deiner Eumex einstöpseln und dem ne Rufnummer zuweisen (ist analog)

Einem ISDN - Telefon, und da kannst Du locker bis zu 8 haben, sagst Du einfach, Du bist Rufnummer 67891234 (geht auch mehrfach) - und nur dann wird das auch klingeln. ABER - Du kannst von jedem Telefon ein Gespräch an den ISDN-Bus zurückgeben (Parken) und dann von jedem anderem Telefon wieder aufnehmen

und so teuer sind ISDN-Telefone nicht mehr - und gebraucht erst recht - man schau nach der Europa-Serie in der Verkaufsbucht oder dem Onlinehändler Deiner Wahl ....

Gruß

24
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Mitglied: tikayevent
06.08.2010 um 22:10 Uhr
Ich spar mir hier die Antwort, die hab ich soeben bei glasfaserinfo.de gegeben.
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Mitglied: mrtux
07.08.2010 um 00:28 Uhr
Hi !

Alle Fragen nochmal in "einem" Satz:

Habe ich ISDN?
Ja, da ein NTBA vorhanden ist! Anlagenanschlüsse haben eigentlich nur Firmen, da man da auch wirklich eine Anlage braucht! Man kann daran keine Endgeräte (Telefone, Fax, ISDN-Karten usw.) direkt anschliessen.

Verkabelung?
Ist soweit OK bis auf die zwei zusammengeschalteten Telefone. Wenn die getrennt werden sollten, musst Du zu jedem ein Kabel verlegen, denn die Adern scheinen wohl nicht auszureichen! Da würde ich mir einen Kumpel (Elektriker oder "Telefoner") dazu holen, denn das kann schon mal kompliziert werden. Ansonsten ist eine Sichtprüfung von hier aus nicht möglich.

Neue Anlage?
Auerswald, AGFEO usw. Keinesfalls was von den Providern (Auf deutsch: Finger Weg von Eumelmex usw.). Nach ein paar Monaten stellst Du fest, dass die Anlage doch was nicht kann, was Du gerne hättest. Lass dich da besser von einem echten Fachmann beraten und das sicher nicht am Telefon! Bei den OEM-Provider-Anlagen bekommst Du teilweise nach ein paar Monaten keinen Support mehr (z.B. Firmware-Updates usw.). Bei den Markenherstellern selbst, bekommst Du Updates und Erweiterungen nach Jahren noch!

Nebenstellen?
Alles was intern an einer Anlage dranhängt wird fachlich als Nebenstelle bezeichnet, auch wenn es ein Telefon ist, was am Empfang (in einer Firma) steht und oftmals auch Zentrale oder Hauptapparat genannt wird....Die Anlage sollte also mindestens so viele Nebenstellen verwalten können, wie man Endgeräte (ISDN-Telefone, analoge Telefone, Faxgeräte, ISDN-Karten usw.) hat....."Bessere" Anlagen lassen sich durch Module erweitern z.B. Auerswald Compact 3000, 50x0 sind erweiterbar, Commander Serie ist vollmodular (eher für Firmen).

ISDN-Telefone am Amt (Anmerkung von 24) ?
Nein, lass die Finger davon, da der Vorgang "Parken am Amt" unter Umständen am ISDN-Telefon anders eingeleitet werden muss, als an einem Telefon was an der Anlage hängt...Die Kombination ISDN-Telefone direkt am Amt und analoge Telefone an der Anlage, macht dein Chaos noch grösser! Entweder ALLE Telefone am Amt oder ALLE Telefone an der Anlage -> Mischbetrieb ist Murx! Bis zu 8 ISDN Telefone an einen S0 Bus ist ein Wunschdenken, wenn alle Telefone an einem Bus gleichzeitig benutzbar sein sollen, dürfen es maximal zwei sein, weil auch nur zwei B-Kanäle pro Bus vorhanden sind.

Anlage einrichten?
Aktuelle Anlagen werden über ein Web-Interface konfiguriert, man braucht nur noch einen Browser (IE, Firefox Opera usw.). Die Anlagen der Markenhersteller sind meist bei der Konfiguration anspruchsvoller (komplizierter) in der Konfiguration, das liegt daran, dass sie eben auch mehr können....Selbst die kleinen Anlagen der Markenhersteller haben oftmals softwaremässig die gleichen Möglichkeiten wie ihre grossen Brüder, nur weniger Nebenstellen...

Clip?
CLIP kann heute jede Anlage, idealerweise sollte sie auch noch CNIP können (die Telefone natürlich auch), dann steht der Name des Anfrufers im Display (wenn der Anrufer im Telefonbuch der Anlage steht oder wenn die Anlage eine Nummernrückfrage über das Internet unterstützt).

Habe ich was vergessen?
Sicherlich....

mrtux
Bitte warten ..
Mitglied: Friemler
07.08.2010 um 01:08 Uhr
Hallo Muckel,

zuerst mal zu Deinen Fragen:

Da Ihr einen NTBA habt, habt ihr auch einen ISDN-Telefonanschluss. Den gibt es grundsätzlich in den Betriebsarten Primärmultiplexanschluss (für Firmen mit hohem Telefonieaufkommen) und als Basisanschluss. Beim Basisanschluss wir nochmal in Mehrgeräteanschluss und Anlagenanschluss unterschieden. Beim Anlagenanschluss darf nur ein Endgerät an den NTBA angeschlossen werden (meist eine Telefonanlage mit Durchwahlrufnummern). Beim Mehrgeräteanschluss können mehrere Endgeräte am NTBA angeschlossen werden (z.B. eine ISDN-Telefonanlage und mehrere ISDN-Telefone). Wenn man bei der Beauftragung des Anschlusses nicht extra auf etwas anderes hinweist, bekommt man als Privathaushalt einen Basisanschluss in der Betriebsart Mehrgeräteanschluss.

Die Verkabelung zwischen NTBA und den Anschlussdosen für die Endgeräte wird als S0-Bus bezeichnet. Hier ein Link zu einem Artikel auf Wikipedia, der beschreibt, wie ein S0-Bus verdrahtet wird: http://de.wikipedia.org/wiki/S0-Bus . Da bei Euch NTBA und Telefonanlage nebeneinander hängen und per Steckverbindung gekoppelt sind, ist das aber nicht wirklich wichtig für Dich.

Als Nebenstellen werden Telefone/Anrufbeantworter/Faxgeräte bezeichnet, die an einer Telefonanlage angeschlossen sind. ISDN-fähige Telefonanlagen bieten die Möglichkeit, herkömmliche analoge Geräte an einem ISDN-Anschluss zu betreiben, die Anlage besorgt die Umsetzung auf die digitale Technik des ISDN-Anschlusses. Eure Eumex 306 hat laut Handbuch (Link: http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3388/theme-71990825/them ... ) die Möglichkeit, 4 Nebenstellen zu versorgen. Die Anlage, die der Bekannte installiert hat (Typ ?), kann wohl nur 2 Nebenstellen versorgen.

Wenn Du eine neue Telefonanlage beschaffst, musst Du darauf achten, daß sie mindestens 4 Nebenstellen versorgen kann und CLIP-fähig ist (CLIP=Calling Line Identification Presentation). Das ist die Funktion, die gebraucht wird, um an den angeschlossenen Telefonen die Rufnummer des Anrufers anzuzeigen. Die (analogen) Telefone, die an der Telefonanlage angeschlossen sind, müssen diese Funktion auch unterstützen. Die Rufnummerninformation wird zwischen dem ersten und zweiten Klingelton von der Anlage zum Telefon übertragen.

Laut Handbuch der Eumex 306 müssen die angeschlossenen Telefone das Mehrfrequenzwahlverfahren unterstützen. Daher habt Ihr wohl solche Telefone, die könnt Ihr also behalten (wenn sie CLIP-fähig sind!).

Als MSN werden die Telefonnummern, die man von der Telekom für einen ISDN-Anschluss zugeteilt bekommt, bezeichnet (bei Euch 3). Welches Telefon klingelt, wenn ein Anruf auf einer bestimmten MSN ankommt, lässt sich in der Telefonanlage programmieren. Auch die Rufnummer, die bei jemandem erscheint, den Ihr anruft, lässt sich für jedes Telefon programmieren. Dazu muss eine anlagenspezifische Programmiersoftware auf einem Computer installiert werden, an den moderne Telefonanlagen über ein USB-Kabel angeschlossen werden. Bei Eurer alten Eumex 306 geschieht das über ein serielles Kabel.

Um die Telefone "richtig" anzuschließen, müsste man jedes Telefon an einen separaten Nebenstellenanschluss der Telefonanlage anschließen. Da das z.Z. für die Telefone in Ess- und Schlafzimmer nicht gilt, kannst Du zwischen ihnen auch keine Gespräche vermitteln. Womit wir beim Thema Verkabelung wären.

Vom Büro zum Wohnzimmer muss es eine Kabelstrecke geben. Da im Wohnzimmer der Telefonanschluss ankommt, brauchst Du also 1 Doppelader (2 Drähte), um das ISDN-/DSL-Signalgemisch ins Büro zum Splitter zu schalten. Wenn von der selben Dose (im Wohnzimmer) die Verbindung zu Ess- und Schlafzimmer abgeht, bräuchtest Du auf der Strecke Büro-Wohnzimmer nochmal zwei Doppeladern (4 Drähte), um die Versorgungsleitungen für die Telefone in Ess- und Schlafzimmer wenigstens mal bis ins Wohnzimmer zu schalten => Kabelstrecke Büro-Wohnzimmer 3 Doppeladern (6 Drähte).

Von der Dose im Wohnzimmer brauchst Du dann noch eine Doppelader zur Telefondose im Esszimmer und eine Doppelader zur Telefondose im Schlafzimmer => macht 2 Doppeladern (4 Drähte) von der Dose im Wohnzimmer bis zur Verteilerdose, wo die Telefondosen von Ess- und Schlafzimmer zusammen geklemmt sind.

Bei einem Haus aus dieser Zeit (50er Jahre) wurden zwar oft noch Drähte in Leerrohren statt Kabel verlegt, aber die Elektriker damals haben auch meisst noch Reservedrähte mit ins Rohr gezogen. Mit der Anzahl der Drähte solltest Du eigentlich keine Probleme haben. Wenn doch, könntest Du ein neues Telefonkabel an die alten Drähte binden und damit ins Rohr einziehen (feste Verbindung herstellen und mit Isolierband umwickeln, aber darauf achten, daß dabei kein dicker Knubbel entsteht, der Rohrverlauf hat wahrscheinlich auch Ecken, dort könnte so ein Knubbel hängen bleiben und die Verbindung Drähte-neues Kabel reisst beim ziehen). Dazu musst Du natürlich erstmal die Verteilerdose finden, in der die Telefondosen von Ess- und Schlafzimmer zusammen geklemmt sind. Damals mussten noch alle Kabelschlitze mit Hammer und Meißel gestemmt werden, es wurde also ein möglichst kurzer Weg genommen bzw. der Weg von einem Stromkabel mitbenutzt. Vielleicht kannst Du auf dieser Grundlage die mögliche Position der Verteilerdose einkreisen. Wenn Du in diesem Bereich die Wand mit dem Griff eines Schraubenziehers oder Hammers abklopfst und es hohl klingt, hast Du sie gefunden.

Hilfreich ist auf jeden Fall, zuerst mal alle Telefondosen aufzumachen, sich den Kabel-/Drahtsalat darin anzuschauen und auf die Richtung zu achten, in der die Kabel/Drähte in der Wand verschwinden.

Gruß
Friemler
Bitte warten ..
Mitglied: HansD
07.08.2010 um 01:30 Uhr
Zitat von mrtux:
Hi !

Alle Fragen nochmal in "einem" Satz:

Neue Anlage?
Auerswald, AGFEO usw. Keinesfalls was von den Providern (Auf deutsch: Finger Weg von Eumelmex usw.). Nach ein paar Monaten stellst
Du fest, dass die Anlage doch was nicht kann, was Du gerne hättest. Lass dich da besser von einem echten Fachmann beraten und
das sicher nicht am Telefon! Bei den OEM-Provider-Anlagen bekommst Du teilweise nach ein paar Monaten keinen Support mehr (z.B.
Firmware-Updates usw.). Bei den Markenherstellern selbst, bekommst Du Updates und Erweiterungen nach Jahren noch!
Also ich würde für den Hausgebrauch eine AVM Fritzbox (>7210) empfehlen. Die kann eigentlich alles was man im Hausgebrauch benötigt und einiges mehr.
Der Support ist auch sehr zu empfehlen. Ich mußte den bei einer Fritzbox mal in Anspruch nehmen und hatte innerhalb von 2 Tagen eine neue da. Ich benutze seit ca. 15 Jahren überwiegend Produkte von AVM (ISDN) und war damit immer zufrieden. Auch nach Jahren kommt da immer mal wieder was.

Zitat von mrtux:
Nebenstellen?
Alles was an einer Anlage dranhängt wird fachlich als Nebenstelle bezeichnet, auch wenn es ein Telefon ist, was am Empfang
(in einer Firma) steht und oftmals auch Zentrale oder Hauptapparat genannt wird....Die Anlage sollte also mindestens so viele
Nebenstellen verwalten können, wie man Endgeräte (ISDN-Telefone, analoge Telefone, Faxgeräte, ISDN-Karten usw.)
hat....."Bessere" Anlagen lassen sich durch Module erweitern z.B. Auerswald Compact 3000, 50x0 sind erweiterbar,
Commander Serie ist vollmodular.
Die Fritzbox kann von Hause aus schon Analog/ISDN/VoIP/DECT/DSL

Zitat von mrtux:
ISDN-Telefone am Amt (Anmerkung von 24) ?
Nein, lass die Finger davon, da der Vorgang "Parken am Amt" unter Umständen am ISDN-Telefon anders eingeleitet
werden muss, als an einem Telefon was an der Anlage hängt...Die Kombination ISDN-Telefone direkt am Amt und analoge Telefone
an der Anlage, macht dein Chaos noch grösser! Entweder ALLE Telefone am Amt oder ALLE Telefone an der Anlage ->
ISDN-Telefon am Amt ist aber nicht unbedingt falsch. Denn wer mit ISDN+TK-Anlage mal einen Stromausfall hatte und jemand anrufen wollte, der weiß schon warum.
Ein NTBA kann über die Amtsleitung nur ein Endgerät mit Strom versorgen, welches man dann auch für den Notfallbetreib definieren muss. ;) Von der Nutzung im Normalbetreib, würde ich aus Gründen die schon von mrtux genannt wurden, allerdings verzichten.
Anderes ist es wenn das ISDN-Telefon an die Fritzbox angeschlossen wird, denn dann wird die darüber verwaltet und die Steuerung ist von allen Geräten gleich. Ich der Strom bei der Fritzbox weg, ist das ISDN-Telefon allerdings auch tot!

Mischbetrieb ist Murx! Bis zu 8 ISDN Telefone an einen S0 Bus ist ein Wunschdenken, wenn alle Telefone an einem Bus gleichzeitig
erreichbar sein sollen, dürfen es maximal zwei sein, weil auch nur zwei B-Kanäle pro Bus vorhanden sind.
Anderes ist es allerdings wenn zusätzlich VoIP-Nummern bzw. Leitungen dazukommen. Denn dann können auch mehr als zwei extrene Gespäche geführt werden. Allerding ist man dann unter den ISDN-Rufnummern dann immer noch nur zweimal erreichbar.
Im Fall von Muckel würde ich empehlen, die Eltern behalten die Nummern und Muckel nimmt sich eine eigene VoIP Nummer. Die kann er dann auch ohne Probleme mitnehmen, wenn er mal auszieht oder ggf. per PocketPC unterwegs nutzen. ;)

Clip?
CLIP kann heute jede Anlage, idealerweise sollte sie auch noch CNIP können, dann steht der Name des Anfrufers im Display
(wenn der Anrufer im Telefonbuch der Anlage steht oder wenn die Anlage eine Nummernrückfrage über das Internet
unterstützt).
Kann die Fritzbox auch alles

Zitat von mrtux:
mrtux
Von deinem Nick her, müßte die Fritzbox für dich doch auch interessant sein. Schließlich steckt da auch ein "Tux" drin. ;)
Bitte warten ..
Mitglied: mrtux
07.08.2010 um 03:13 Uhr
Hi !

Zitat von HansD:
Also ich würde für den Hausgebrauch eine AVM Fritzbox (>7210) empfehlen. Die kann eigentlich alles was man im

Ich nicht, weil zu wenige a/b Ports hatte er ja schon, ich denke das muss er nicht nochmal haben... :-P

Die Fritzbox kann von Hause aus schon Analog/ISDN/VoIP/DECT/DSL

Ich glaube er sucht eine Telefonanlage, einen Router hat er schon...

ISDN-Telefon am Amt ist aber nicht unbedingt falsch. Denn wer mit ISDN+TK-Anlage mal einen Stromausfall hatte
und jemand anrufen wollte, der weiß schon warum.

Dann muss das Telefon aber den Notbetrieb auch beherrschen, sonst wird das nix....Nicht jedes Telefon kann das heute noch, weil man in den Firmen sowas mit einer USV löst.

Von deinem Nick her, müßte die Fritzbox für dich doch auch interessant sein. Schließlich steckt da auch ein
"Tux" drin. ;)

Aber so wirklich "drin" stecke ich da nicht....Aber eine Fritzbox hab ich glaub schon mal an unsere Kunden verkauft...

mrtux
Bitte warten ..
Mitglied: 2hard4you
07.08.2010 um 07:29 Uhr
Moin,


hier mal meine Anmerkung

natürlich alle Telefone am Amt - in dem Beispiel ist nur das popelige analoge Fax in die Eumex eingestöpselt.

Und inner Familie (oder kleines Büro) können ruhig 8 Endgeräte am S0 - Bus hängen - wir hatten zu der Zeit, als die Kids noch bei den Eltern lebten, 5 ISDN Telefone dranhängen und 2 ISDN-Karten in den PCs - das hat tadellos geklappt, obwohl wirklich nur 2 parallele Gespräche möglich waren/sind - jeder hatte seine Nummer und auch in seinem Telefon die Hauptnummer....


Gruß

24
Bitte warten ..
Mitglied: HansD
07.08.2010 um 08:42 Uhr
Zitat von mrtux:
Hi !

> Zitat von HansD:
> ----
> Also ich würde für den Hausgebrauch eine AVM Fritzbox (>7210) empfehlen. Die kann eigentlich alles was man im

Ich nicht, weil zu wenige a/b Ports hatte er ja schon, ich denke das muss er nicht nochmal haben... :-P
Das ist richtig, allerdings kommt dann DECT ins Spiel. Denn schnurlose DECT-Telefon können direkt an die Fritzbox angemeldet werden. Wäre doch bestimmt die bequemere Telefonlösung.
> Die Fritzbox kann von Hause aus schon Analog/ISDN/VoIP/DECT/DSL

Ich glaube er sucht eine Telefonanlage, einen Router hat er schon...
Klar, aber die Fritzbox ist wohl doch bissel mehr als ein Router.

> ISDN-Telefon am Amt ist aber nicht unbedingt falsch. Denn wer mit ISDN+TK-Anlage mal einen Stromausfall hatte
> und jemand anrufen wollte, der weiß schon warum.

Dann muss das Telefon aber den Notbetrieb auch beherrschen, sonst wird das nix....Nicht jedes Telefon kann das heute noch, weil
man in den Firmen sowas mit einer USV löst.
Das meinte ich im nächsten Satz mit: "Ein NTBA kann über die Amtsleitung nur ein Endgerät mit Strom versorgen, welches man dann auch für den Notfallbetreib definieren muss." Das "definieren" geschieht dann am Telefon was es auch unterstützen muss.
Bitte warten ..
Mitglied: Muckel1986
07.08.2010 um 13:08 Uhr
Hallo zusammen,

vielen Dank für eure ausführlichen Antworten. So wie ich es aktuell sehe, brauchen wir eine neue TK-Anlage, die mindestens vier Nebenstellen Anschlüsse für die Analogen Telefone hat. (Denn da noch neue besorgen, möchte mein Vater nicht. Würde es nach mir gehen, würde ich eh die Verdrahtung neu machen...) Denn dann kann ich das Faxgerät anschließen, das Telefon im Büro und auch das Kabel für die beiden Telefone, die im Ess- bzw. Schlafzimmer sind. Und falls irgendwann renoviert wird, kann man eines von beiden dann auch anschließen, wenn eine Leitung gezogen wurde.

Zitat von Friemler:
(...)
ISDN-fähige Telefonanlagen bieten die Möglichkeit, herkömmliche analoge Geräte an einem ISDN-Anschluss zu betreiben
(...)

Das ist auch das, was aktuell gemacht wird und was weiterhin so geschehen soll. Da wir einen Router haben, würde an sich eine TK-Anlage reichen, die "nur" die Telefone und Fax verwalten.

Aktuell ist es so, dass eine der drei Rufnummern auf das Fax führt und die beiden anderen so eingerichtet sind, dass sie bei allen Telefonen klingeln.

Zitat von Friemler:
(...)
Wenn Du eine neue Telefonanlage beschaffst, musst Du darauf achten, daß sie mindestens 4 Nebenstellen versorgen kann und CLIP-fähig ist (CLIP=Calling Line Identification Presentation). Das ist die Funktion, die gebraucht wird, um an den angeschlossenen Telefonen die Rufnummer des Anrufers anzuzeigen. Die (analogen) Telefone, die an der Telefonanlage angeschlossen sind, müssen diese Funktion auch unterstützen. Die Rufnummerninformation wird zwischen dem ersten und zweiten Klingelton von der Anlage zum Telefon übertragen. Da laut Handbuch der Eumex 306 die angeschlossenen Telefone das Mehrfrequenzwahlverfahren unterstützen müssen, habt Ihr wohl solche Telefone, das sollte also für die neue Anlage kein Problem sein.
(...)

Das mit den Nebenstellen und dem CLIP hatte ich soweit auch schon verstanden. Gibt es noch etwas, auf das ich achten muss? Könnt ihr mir eine Anlage empfehlen, die man zum Beispiel auch gebraucht bekommt?

Die Verkabelung wird nicht geändert, da dazu die Wände und Decken geöffnet werden müssten, was im Moment zu viel Arbeit ist, da mein Vater eine neue Hüfte bekommen hat und ich selbst auch chronisch Krank bin. Daher bleibt das mit dem Ess- und Schlafzimmer so, was aber nicht so schlimm ist.

Vielen Dank für eure Hilfe!
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Mitglied: mrtux
14.08.2010 um 16:26 Uhr
Hi !

Zitat von Muckel1986:
Könnt ihr mir eine Anlage empfehlen, die man zum Beispiel auch gebraucht bekommt?

Die oben von mir genannten Anlagen bekommst Du problemlos auch noch gebraucht...

mrtux
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