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GELÖST

Ethernetgeschindigkeit - Wer gibt die maximale Geschwindigkeit vor, Router oder Switch?

Frage Hardware Switche und Hubs

Mitglied: Locutus

Locutus (Level 1) - Jetzt verbinden

18.09.2012 um 10:50 Uhr, 4198 Aufrufe, 15 Kommentare

Hallo an in die Runde.

Ich habe bei der letzten Renovierung im Haus auch gleich das Netzwerk fest verdrahtet und in den Wänden verlegt.
In den Wänden sind jetzt Cat6 Dosen und das entsprechende Cat6 Kabel.
Im Keller hängt ein Gigabit Switch.
Der Switch hängt an einem Router, der aber maximal nur 100 Mbit/s bietet.

Meine Frage:

Hat der Router Einfluss auf die Geschwindigkeit im Ethernet z.B. von NAS zum PC (Gigabitfähigkeit vorausgesetzt)?

Danke im Voraus und Gruß
Mitglied: dog
18.09.2012 um 10:54 Uhr
Hat der Router Einfluss auf die Geschwindigkeit im Ethernet z.B. von NAS zum PC (Gigabitfähigkeit vorausgesetzt)?

Nein
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.09.2012 um 11:10 Uhr
Zitat von dog:
> Hat der Router Einfluss auf die Geschwindigkeit im Ethernet z.B. von NAS zum PC (Gigabitfähigkeit vorausgesetzt)?

Nein

Nur wenn er nicht zwischen NAS und PC routen muß. Darüber hat der TO keine Aussage gemacht. (VLAN & Co. )

lks
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012 um 11:21 Uhr
Nun, wenn Router und Switch ein Ding sind, dann kann er Einfluß haben - aber nur mit seiner Switchfunktionalität. Anonsten bestimmt immer der langsamste Partner auf dem gesamten Weg die Geschwindigkeit.
Das sind die einzelnen Ports, Netzwerkkabel und auch die Endgeräte.

Gruß
Netman
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Mitglied: Locutus
18.09.2012 um 11:28 Uhr
Danke schon mal für die Antworten.

Und ich dachte schon, dass ich die Situation ausreichend beschrieben habe .
Aber zur Sicherheit, alle Teilnehmer kommunizieren über den GB-Switch miteinander.

Somit wäre also alle Gigabitfähigen Geräte theoretisch in der Lage auch mit 1000 Mbit/s zu arbeiten?

Gruß
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Mitglied: AndiEoh
18.09.2012 um 11:36 Uhr
Hallo

ein Switch schaltet virtuelle Punkt-zu-Punkt Verbindungen, d.h. Gigabit fähige Geräte können untereinander auch mit dieser Geschwindigkeit kommunizieren selbst wenn zusätzlich langsamere Geräte angeschlossen sind. Dies ist einer der großen Vorteile von "switched ethernet".

Gruß

Andi
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Mitglied: Locutus
18.09.2012 um 11:40 Uhr
Danke für eure schnelle Hilfe.

Gruß aus Neuss
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.09.2012 um 12:06 Uhr
Zitat von Locutus:
Somit wäre also alle Gigabitfähigen Geräte theoretisch in der Lage auch mit 1000 Mbit/s zu arbeiten?

Sofern die Autonegotiation nicht danebengeht und Du keine VLANs benutzt, die dann über einen langsamen Router zusammengeführt werden.

lks
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Mitglied: brammer
18.09.2012 um 13:59 Uhr
Hallo,

@MrNetmann

der langsamste Partner auf dem gesamten Weg die Geschwindigkeit.
Das sind die einzelnen Ports, Netzwerkkabel und auch die Endgeräte.

Wie bitte?
Ich habe noch kein Kabel erlebt das aktiv an der Aushandlung der Geschwindigkeit teilnimmmt...
Natrülich kann ein Kabel Einfluss auf die Geschwindigkeit haben wenn durch eine Schlechte Verlegung oder andere Fehler die Netzwerk Geräte die Geschwindglkeit langsamer als Möglich aushandeln...

Ein Port der nur 100 MBIT kann gibt es nicht (alte 4 adrige mal ausgenommen), das ist immer der dazugehörige Ethernet Controller der das kann oder auch nicht... also hat der Port auch nix damit zu tun...

brammer
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012 um 14:50 Uhr
Hi Brammer,

So ist das manchmal mit den Vereinfachungen.
  1. Es gibt Kabel, die schaffen nicht Gigabit. Zugegeben, eine (nihct unbedingt sichtbare) Macke müssen sie schon haben.
  2. Naja, die Ports sind in den Endgeräten und da steckt auch ein Controller dahinter. Aber wenn ich jetzt nicht alles einzeln aufzählen will belasse ich es einfach bei dem Loch im elektronischen Gerät, in das man den RJ45 steckt.
  3. Und - beim Ethernet wird nicht verhandelt, auch nicht ausgehandelt. Die Geschwindigkeit wird danach bestimmt, was man selbst kann und der andere Partner mitteilt. Das ist kein Verhandeln mit der Option zum Nachverhandeln.

Netman
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Mitglied: brammer
18.09.2012 um 14:57 Uhr
Hallo,

erster Satz des Wikipedia Artikel "Autonegotiation"

Autonegotiation oder "Auto-sensing" bezeichnet ein Verfahren, das es zwei miteinander verbundenen Ethernet-Netzwerkports > (z. B. den Netzwerkports eines Computers und denen des Routers, Hubs oder Switches, mit dem dieser z. B. verbunden ist) > erlaubt, selbständig die maximal mögliche Übertragungsgeschwindigkeit und das Duplex-Verfahren miteinander auszuhandeln > und zu konfigurieren.

brammer
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012 um 15:06 Uhr
erster Satz des Wikipedia Artikel "Autonegotiation"
Duplex-Verfahren miteinander auszuhandeln > und zu konfigurieren.
Fehler gibt es immer wieder.

Oder es ist einfach eine Definitionssache.
Die wörtliche Übersetzung aus dem englischen geht eben in die Hose.
Bei der Autonegotiation wird angekündigt, was man selbst kann (hier "Link Code Word" genannt). Anhand der Ankündigung des Partners wird dann die maximale Geschwindigkeit bestimmt. Es finden keine Verhandlungen statt.
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Mitglied: filippg
18.09.2012, aktualisiert um 19:52 Uhr
Hallo

Und - beim Ethernet wird nicht verhandelt, auch nicht ausgehandelt. Die Geschwindigkeit wird danach bestimmt, was man selbst
kann und der andere Partner mitteilt. Das ist kein Verhandeln mit der Option zum Nachverhandeln.

Was bitteschön wäre dann ein Aushandeln zwischen zwei technischen Systemen für dich?
A: "Machen wir heute fuffzich?"
B: "Nee, war mir gestern schon stressig genug - heute nur 20"
A: "Okay. Aber dafür morgen + Übermorgem 70. Deal?"
B: "Okay. Deal!"
Zwanzig Minuten später:
A: "Du, mit 20 kommen wir heute einfach nicht hin, die Anwender werden schon alle ganz aggresiv. Lass uns wenigstens auf 40 gehen"
B: "Nagut, aber dafür dann morgen nur 60"
Wohl eher kaum...

Genau den Vorgang, wie er bei Ethernet stattfindet (Eine Seite sagt, was sie alles/maximal kann, andere Seite sucht sich einen passenden Wert und bestätigt diesen), bezeichnet man bei technischen Systemen als Aushandeln.

Daneben halte ich die gegebenen Antworten "die anderen können auch 1GBit" nicht unbedingt für richtig, sondern von dem Funktionsmodus des Switches abhängig. Einfaches Cut-Through kann prinzipbedingt nicht zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten adaptieren, das geht nur bei Store & Forward. Daher muss ein reiner CT-Switch m.W. alle Ports auf den langsamsten drosseln (und wehe es sagt jetzt wieder jemand, dass ein Port keine Geschwindkeit habe).
Da S&F billiger ist, können aktuelle Geräte meist allerdings entweder nur S&F (billige Geräte) oder CT & SF (aktuelle, teurere Geräte).


Gruß

Filipp
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Mitglied: MrNetman
18.09.2012 um 20:45 Uhr
HI Filipp,

genau die Bestätigung fehlt für den Begriff aushandeln.
Es wird raus gerufen, was geht und dann entscheidet man sich isoliert.
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Mitglied: Pjordorf
19.09.2012 um 18:21 Uhr
Hallo,

Zitat von MrNetman:
Die wörtliche Übersetzung aus dem englischen geht eben in die Hose.
Daher hier mal (ja, können wir uns alle selber raussuchen) die nicht übersetzte Fassung. Und was müssen wir Feststellen, da steht doch tatsächlich das Wort choose drin
 Autonegotiation is an Ethernet procedure by which two connected devices choose common transmission parameters, such as speed, duplex mode, and flow control. In this process, the connected devices first share their capabilities regarding these parameters and then choose the highest performance transmission mode they both support 
Weiterhin kann unter Priorität ganz klar das nicht aushandeln ebenfalls festgestellt werden.
In other words, among the modes that are supported by both devices, each device chooses the one that is the topmost in this list.
Das wird mich aber nicht davon abhalten auch in Zukunft hierbei im Allgemeinen und unter uns von "aushandeln" zu Sprechen Wenns drauf ankommt, wissen wir es halt wieder besser

Gruß,
Peter
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Mitglied: MrNetman
20.09.2012 um 07:36 Uhr
Klasse Antwort, Peter.

Gruß
Netman
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