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GELÖST

Wie Fehler in Verkabelung (LSA2-Verteiler) finden?

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: bytecounter

bytecounter (Level 2) - Jetzt verbinden

04.12.2014, aktualisiert 16:27 Uhr, 1214 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe mal wieder die EDV bei einem Unternehmen übernommen und habe gleich ein nettes Problem.
Laut Geschäftsführung ist die "EDV-Zentrale" vor wenigen Jahren vom Erdgeschoss ins Obergeschoss gewandert. An der Stelle, an der früher Switches, Patchpanel usw..waren, befindet sich nun ein LSA2-Verteiler, auf den die Kabel geklemmt wurden. Von diesem Verteiler geht's dann weiter zur neuen "EDV-Zentrale". Das Problem dabei ist nur, dass es zu den Patchpanels nur eine unvollständige - und zu dem Verteiler gar keine - Dokumentation gibt und das auch nicht "nur" 4 Kabel sind...einige der Kabel sind mehr oder weniger deutlich beschriftet - aber sinnvollerweise nur an einem Ende....

Jetzt zu dem eigentlichen Problem:
Es gibt bei einer Verbindung zwischen zwei Patchpanels eine Unterbrechung einer Ader. Die Leitung geht ganz sicher über den LSA-Verteiler.

Nur wie finde ich nun raus, welche LSA-Klemmen das sind? Und zwar ohne dabei die halbe EDV lahmzulegen. Eine Abschaltung der EDV zur "Neuvermessung" der Kabel ist nur mit erheblichem Aufwand möglich (und aus zeitlichen Gründen ebenfalls keine echte Option).

Es müsste doch möglich sein, z. B. jeweils zwischen einem aktiven Adernpaar einer Leitung mit einem hochohmigen Voltmeter zu schauen, ob eine Spannung anliegt. Meines Wissens nach arbeitet Fast Ethernet mit ca. 2V. Nun bin ich mir aber nicht sicher, ob nicht die kapazitive/induktive Wirkung des Voltmeters (inkl. Meßkabel) das Signal stören würden?

vg
Bytecounter

Mitglied: brammer
04.12.2014 um 11:18 Uhr
Hallo,

im Entdefekt bleibt dir nichts anderes übrig als jede Ader einzeln durchzuklinglen, wenn du nicht die Möglichkeit hast am Ende der Leitung oder am Verteiler ein Testgerät anzubringen....

brammer
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Mitglied: Lochkartenstanzer
04.12.2014 um 11:26 Uhr
Moin,

Auf lange Sicht wird es besser sein, einmal alles durchzumessen und zu beschriften.

Ansonsten wirst Du nicht umhinkommen, alles "druchzuklingeln".

lks
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Mitglied: aqui
04.12.2014 um 12:16 Uhr
Statt durchklingeln hilft das hier ungemein:
http://www.reichelt.de/Werkzeuge-fuer-Cat-Technik/TESTER-LT-10/3/index. ...
oder die etwas luxoriösere Variante:
http://www.reichelt.de/Werkzeuge-fuer-Cat-Technik/TESTER-LT-20/3/index. ...
Damit klappts dann im Handumdrehen !
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Mitglied: chiefteddy
04.12.2014 um 12:37 Uhr
Hallo,

nur mal so nebenbei: Reden wir hier von einer CAT5....Cat7-Netzwerkverkabelung? In welcher Norm hast Du denn eine Verlängerung eines solchen Links über einen LSA-Verteiler gefunden?

Zugelassen ist nur so etwas:

http://www.conrad.biz/ce/de/product/973314/?insert=47&insertNoDeepl ...

oder

http://www.conrad.biz/ce/de/product/993050/?insert=47&insertNoDeepl ...

Da somit die Adern eines Links räumlich zusammen liegen, dürfte doch das identifizieren des defekten Links nicht so schwierig sein.

Jürgen
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Mitglied: bytecounter
04.12.2014 um 13:34 Uhr
Ich glaub' es mal wieder nicht....

Warum immer diese neunmalklugen Kommentare, ob zugelassen oder nicht...fakt ist, dass es bei allen 99 Kabel funktioniert - nur eben beim 100. eine Ader defekt ist.
Aber mal ein Vorschlag bezüglich Zulassung: Ich geb Dir die Rufnummer des Kunden und dann kannst Du mit ihm darüber diskutieren...an dem eigentlichen Problem ändert das nämlich nichts!

Einen LAN-Tester habe ich, damit konnte ich ja feststellen, dass eine Ader defekt ist (auch wieder so ein unkonstruktiver Kommentar).

Es stellt sich die Frage, ob es die Leitung vom oder zum Verteiler ist. Der Lantester kann ja (erstmal) nur an den beiden Patchpanels angeschlossen werden. Wenn ich denn wüsste, welche Kabel das am LSA-Verteiler sind, könnte ich dort ebenfalls problemlos testen..aber ich kann den tester ja nicht ins Blaue anklemmen...

Die Adern liegen räumlich zusammen. Nämlich immer 8 - jeweils zu einem Kabel. Cool, nicht? Sorry, aber lest ihr den Threat nicht?

Die einzigen sinnvollen Antworte - ob die mir nun gefallen oder nicht - sind wie üblich von Brammer und Lochkartenstanzer.
Langfristig ist das sicherlich das Beste. Es geht halt nur um die Ausfallzeiten. Dann muss der Kunde da jetzt eben durch...

vg
Bytecounter
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Mitglied: it-frosch
04.12.2014 um 14:08 Uhr
Hallo Bytecounter,

ich denke dir könnte ein induktiver Leitungsprüfer helfen.

Falls du damit noch nicht gearbeitet hast, du klemmt den Tongenerator auf die LSA Plus Klemme und gehst mit dem Prüfstift das Kabel lang.
Im Idealfall hört es an der Bruchstelle auf zu piepsen.
Ich hoffe nur der Bruch im Kabel ist groß genug, das er es als Unterbrechung versteht.

Aber wahrscheinlich musst du das auch in arbeitsfreier Zeit machen.

grüße vom it-frosch
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Mitglied: chiefteddy
LÖSUNG 04.12.2014, aktualisiert um 16:27 Uhr
Hallo,

Vorschriften, Normen usw. sind nicht dazu da, die Anwender zu ärgern oder den Preis für den Kunden nach oben zu treiben. Vorschriften und Normen stellen anerkannte Regel der Technik da, die sich in der Praxis bewährt haben. Gleichzeitig schafft ihre Einhaltung Sicherheit für Auftraggeber und Auftragnehmer.

Laut Vorschrift muß für jeden installierten Link ein Prüfprotokoll vorliegen. Das die Links ohne den Einsatz von geschirmten Kabelverbindern diese Prüfung bestanden haben, ist eher fraglich.

Es mag sein, dass jetzt noch keine Probleme dadurch entstehen, aber vielleicht später, wenn zum Bsp. die Datenübertragungsrate steigt oder VOIP eingeführt wird. Da kommt es zu "unerklärlichen" Fehlern und "Schuld" bist dann Du. Da kannst Du noch so oft darauf verweisen, dass Du die Kabel ja gar nicht verlegt hast.

Noch ein Vorschlag zur Güte: Wenn Du weißt, welcher Link betroffen ist, lege diesen Link "tot". Speise mit einem Prüfgenerator einen Ton ein und detektiere im LSA-Verteiler das betroffene Kabel.

http://www.elv.de/testboy-leitungssucher-set-tb-26-mit-led-taschenlampe ...

Dann kannst Du ja den Link am LSA-Verteilen auftrennen und weitere Messungen machen.

Jürgen



PS Wenn Du von "LAN-Tester" sprichts, meinst Du sicher so etwas:

http://www.elv.de/netzwerk-leitungstester-rj11-12-45.html

Mit einem solchen Testgerät:

http://de.flukenetworks.com/enterprise-network/network-testing/CableIQ- ...

kann man nicht nur die Qualität des Links messen und dokumentieren, sondern durch Reflexionsmessungen wird auch die Entfernung zum jeweiligen Fehler (Kabelbruch, Kurzschluß) angezeigt. Auch das wäre sicher eine Lösung für dein Problem.
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Mitglied: bytecounter
04.12.2014 um 16:35 Uhr
Hallo Jürgen,

auf den Leitungssucher hätte ich auch kommen können. Danke!

Das mit den Normen usw. ist ja alles korrekt. Und mache davon sind durchaus auch in der Praxis sinnvoll. In diesem Fall ist das so, dass das - seitens des Kabelverlegers - alles ok scheint. Nur mein Vorgänger hat halt zu wenig dokumentiert.

Ein ganz anderes Problem dabei ist eher psychischen als technischen Ursprungs: Wie erkläre ich dem Kunden, dass sein "Ehemaliger" mit dem er auch noch gut befreundet ist (!!), Mist gebaut hat. Das kann m. E. nur indirekt gut funktionieren. Sonst ist man da schnell der Buhmann. Der Kunde muss "von sich aus" darauf kommen. Den Job habe ich bekommen, weil mein Vorgänger aus beruflichen Gründen keine Zeit mehr dafür hat...
Aber das gehört eher in OT

Jedenfalls danke für Eure Hilfe!

Bytecounter
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Mitglied: Lochkartenstanzer
LÖSUNG 04.12.2014, aktualisiert 05.12.2014
Zitat von bytecounter:

Wie erkläre ich dem Kunden, dass sein "Ehemaliger" mit dem er auch noch gut befreundet ist (!!), Mist gebaut hat. Das kann
m. E. nur indirekt gut funktionieren. Sonst ist man da schnell der Buhmann. Der Kunde muss "von sich aus" darauf kommen.
Den Job habe ich bekommen, weil mein Vorgänger aus beruflichen Gründen keine Zeit mehr dafür hat...

Es ist nie guter Stil, den Vorgängerals buhmann hinzustellen. man sollte allerdins nciht mit Verbesserugnsvorschlägen sparen, wenn man etwas verbessern kann.

mein Lösung wäre z.B. die "verlängerungen" wieder aufzutrennen udn auf Patchpanels zu legen und dann druch kurze patchkabekl zu verbinden. Ist zwar eine zusätzliche Impedanz, aber deutlich wartbarer und diagnostizierbarer als der derzeitige Zustand.

lks
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Mitglied: bytecounter
05.12.2014 um 19:48 Uhr
Diese Idee hatte ich auch schon. Und gerade auf Grund des aktuellen Zustands werde ich das mit dem Kunden mal durchsprechen.

Danke euch für die Tipps. Der Threat gilt als gelöst!

Schönes Wochenende
Bytecounter
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