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GELÖST

Festplatten für Synology DiskStation DS-1010 und DS-710

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: Schattenphilosoph

Schattenphilosoph (Level 1) - Jetzt verbinden

13.06.2010 um 18:16 Uhr, 6509 Aufrufe, 5 Kommentare

Hey,
ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Welche Festplatten würdet ihr mit für den Einbau in ein Synology DS-1010+ und ein DS-710+ empfehlen?

Die Kapazität pro Platte sollte bei 1 bis 2TB liegen. Ich hatte schon die WD RE4-GP im Auge, aber 11ct/GB sind schon recht viel. Wobei die RE4 ja sogar auf 13ct/GB kommt. Alternativ wäre eine RE3 denkbar die es leider aber nur bis 1TB gibt.

Sind bei einer Laufzeit von täglich 8 Stundern (Rest Standby) 24/7-Laufwerke nötig oder würde es nicht auch die Caviar Black Serie tun?
Und im allgemeinen: Verschaffen RAID-Festplatten dem System zu signifikant besserer Performance oder ist der Unterschied kaum merkbar?

Vielen Dank schonmal für alle Antworten!

Beste Grüße vom Schattenphilosoph

PS Kann mir jemand sagen wie schnell die Cisco NSS300 Serie im Vergleich zu den Synology-Systemen ist?
Mitglied: wiesi200
13.06.2010 um 20:26 Uhr
Zitat von Schattenphilosoph:
Sind bei einer Laufzeit von täglich 8 Stundern (Rest Standby) 24/7-Laufwerke nötig oder würde es nicht auch die
Caviar Black Serie tun?
Und im allgemeinen: Verschaffen RAID-Festplatten dem System zu signifikant besserer Performance oder ist der Unterschied kaum
merkbar?

Raid Platten sind sicher nicht schneller als normale sie halten nur die Dauernutzung besser aus. Wobei ich das Teil nicht ausschalten würde.
Sprich die Frage ist wie oft willst du die Platten wechseln.

Zu den Platten würd ich zu Seagate greifen auch wenn's eigentlich die gleiche Firma ist.
Hitachi hat aber auch gute Platten.
Bitte warten ..
Mitglied: SamvanRatt
13.06.2010 um 22:12 Uhr
Hi
bei den WDs könnte ich dir mit den RE4 entgegen kommen, da ich drei davon OVP (3*WD2002FYPS und 2003er sowie 6# als 2001BE) habe und nun auf Hitachi umsteige.
Die RE's sind einfach genauer gewählt, entsprechen aber oft 1:1 den kleinen Brüdern. Da geht es ähnlich wie bei den CPUs der XEON/Core Serie zu: die Specs sind enger und der Belastungsbereich größer. Bei den Hitachis der Ultrastar sind meist ältere Techniken im Einsatz aber dafür inkl BurnIn, was den Ausfall der ersten Monate komplett anuliert (meine 32 HUA721010 laufen die letzten 3 JAhre noch alle, was ich von meinen Seagate ES.1 Vorgängern und WD RE4 Nachfolgern gar nicht behaupten kann).
Gruß
Sam
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Mitglied: Schattenphilosoph
13.06.2010 um 23:17 Uhr
Wenn die WDs am Anfang wie die Fliegen fallen, könnte man ja auch direkt die normalen Platten kaufen. Schließlich wird wohl nicht aus jeder guten Platte in der Produktion eine Serverplatte.
Aber das BurnIn ist ein guter Grund für Hitachi. Schließlich gehts darum das die Platten einfach möglichst lange ihren Dienst verrichten, denn den Stress wenn eine Platte ausfällt will man eigentlich möglichst selten haben.

Auschalten will ich die DiskStations eigentlich auch nicht, aber sollte man wirklich Ruhezustände etc. deaktivieren, obwohl man sie nur einmal am Tag für ein paar Stunden braucht? Eigentlich wären die Platten weniger belastet als ihre Pendants in den Rechnern und die halten erfahrungsgemäß auch einige Jahre.

Danke für das Angebot, aber bis es soweit ist dauert es noch einige Zeit. Wollte mich aber vorher schonmal schlau machen.
Bitte warten ..
Mitglied: SamvanRatt
14.06.2010 um 09:45 Uhr
Hi
ganz so schlimm ist es auch nicht, aber bei gut 200HDs (die ich privat im Einsatz habe) kommt man schon auf wertbare Quoten. In meiner Arbeit habe ich große Fileserver mit 100HDs+ im Einsatz; auch davon lerne ich. Den BurnIn/engere Specs machen afaik alle Hersteller bei ihren Server HDs, egal ob die dann RE, HUA, NS, ES oder sonstwie heißen. Wir hatten vor ein paar Wochen aber schon mal eine ähnliche Diskussion zu dem thema da wurde Hitachi (vermutlich die billigen Consumer Deskstar Serien) verdammt. Da ich einfach viele gleichaufgebaute Systeme habe und auch kein Problem mit teuren hochwertigen HDs habe sehe ich eine Seite der Medaille. Die Stromsparmechanismen habe ich seit Anbeginn 2001 im Einsatz (da kam das ganze erst in den 3.5" Markt; bei 2.5 ist es ja direkt ab Anbeginn dabei); leider nicht immer nutzbar. Da die meisten HDs nur rund 50k Starts mitmachen (da sind die 2.5" wieder stark besser), sollte es genau ausgewogen werden. Die Stromersparnis ist teils enorm wenn das Basissystem (das ist der Mammut bei mir) nicht zu viel schluckt. Im NAS Forum Bereich habe ich eine Erfahrung gemacht; suche mal nach FreeNAS.
Man muß es auch relativieren: Durch RAID ist ein Ausfall gut abzufangen, es sollte nur kein Dauerzustand sein. Raid5 ist da aber eher ungeeignet (Lesefehler beim Rebuild=Ausfall); R6 ist ideal für sowas. Wenn du noch in der Wahl bist: sie dir FreeNAS und ZFS an; seit ich es kenne will ich es nicht mehr missen. Die im Bericht aufgelisteten Systeme habe ich nun komplett auf FreeNAS 0.72 umgestellt und seitdem ich mich mit FreeBSD wieder voll anfreunden konnte habe ich damit viele Migrationen von kleineren Systemen machen können.
Gruß
Sam
Bitte warten ..
Mitglied: Schattenphilosoph
14.06.2010 um 13:19 Uhr
Vielen Dank für eure Antworten! FreeNAS werd ich mir anschauen, klingt gut. Ich denke meine Fragen sind damit weitestgehend beantwortet und damit markier ichs mal als gelöst.
Bitte warten ..
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