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GELÖST

Festplatten für User Verschwinden lassen

Frage Netzwerke

Mitglied: 8683

8683 (Level 1)

28.01.2005, aktualisiert 21.03.2009, 6146 Aufrufe, 16 Kommentare

Also meine Frage bezieht sich auf ein Netz mit ca. 10 Rechnern.
Als Domänencontroller wird Samba (Linux 9.0) eingesetzt.
Die Clients sind alle Windows 2000 Prof.


Wie bekomm ich es hin das die USER, die sich an der Domäne anmelden LOKALE FESTPLATTEN nicht angezeigt bekommen.

Stattdessen soll nur ein Netzlaufwerk (welches nur dem eingeloggten user gehört) bzw. ein "Tausch" Laufwerk (welches alle User sehen können) angezeigt werden.

Außerdem würde ich gerne eine MEGABYTE Begrenzung für diese Laufwerke einstellen.


Erstmal soweit.

Warte auf Eure Antworten.


Mit freundlichen Grüßen
Mitglied: BartSimpson
29.01.2005 um 00:08 Uhr
Das geht leider nicht 100% denn über die API kommt man immer wieder an die lokale platte ran.
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Mitglied: 8683
29.01.2005 um 09:24 Uhr
ok gut steh grad aufm schlauch was meinst mit API ?

2tens es ist nicht so schlimm wenn man über die API auf die lokalen Platten zugreifen kann .

Die Mitarbeiter haben zu 99% keine Kenntnisse wie man das macht.
Und die , die wissen wie das geht brauchen die Kenntnisse garnet, weil ich denen von Anfang an gleich die Lokalen zur VErfügung stellen will..


Icjh würd mich aber über eine Antwort mit kurzer Erklärung freuen - muss ja nicht bis ins letzte detail sein : ) aber was ich so grundsätzlich machen muss..
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Mitglied: BartSimpson
29.01.2005 um 10:04 Uhr
Du könntes es mit dem systemrechluenen editor versuchen. Aber wieso machst du es nicht über die Dateirechte, das die nur auf das netzlaufwerk schreiben können. Nur ich fürchre das die meisten sachen nur bei einem AD gehen. Und das läst mit Linux leiner nicht machen.
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Mitglied: linkit
29.01.2005 um 10:19 Uhr
es gibt zwei Möglichkeiten:

1. Du machst das ganze über die Dateirechte wie Bart schon sagt.

Das geht sowohl in einer Single, Samba oder AD Umgebung. Hier gibst du den Zugriff auf die jeweilge Partition oder Festplatte nur dem Administrator und System frei (zusätzlich noch weiteren benötigten wie Diensten oder bestimmten Benutzern), in der Domäne darfst du den Domadmin nicht vergessen. Dann siehst zwar der User die Laufwerke, aber er kann nicht drauf zugreifen oder diese anschauen. Mehr als den Laufwerksbuchstaben sieht dieser nicht.

2. Du bindest die zusätlichen Partitionen nicht als Laufwerk, sondern als Ordner ein.


Du erstellst einen Ordner"Laufwerke" unter C:


1. unterhalb von Laufwerke bindest du die weiteren Partitionen ein wie D:, E: als lwD, lwE usw.
Diese werden dann wie Ordner gehandhabt.

2. In den Sicherheitseinstellungen von Laufwerke verfährst du wie oben.

Der Unterschied dabei ist, daß der Benutzer dann zwar einen ORdner Laufwerke sieht, aber nicht weiß, welche Laufwerke sich darunter verbergen.


***


Für eine AD Umgebung ist mir auch ein Programm bekannt um das ganze ausblenden zu lassen, unter Samba nicht. Da kannst du es nur über die Rechte machen.
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 14:29 Uhr
Sorry, ich kanns mir nicht verkneifen:
Wenn Du jetzt einen Windows 2003 Server hättest, den Du sicherlich weit schneller (und meistens auch billiger!) konfigurieren kannst als Deinen Linux, dann hättest Du komfortable Group Policies, mit denen Du mit geringstem Aufwand sowohl Deine Diskquotas festsetzen als auch einfachst die lokalen Laufwerke ausblenden kannst....

Linux ist als Serverbetriebssystem für ein Netzwerk mit Windows Clients nicht immer die beste Wahl...
Mein Wort zum Samstag.
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Mitglied: meinereiner
29.01.2005 um 14:51 Uhr
Windows?? wie uncool....
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 16:05 Uhr
hihi... ich gebe zu... Mac ist hübscher... aber diese Präferenz ist rein emotional begründet und beruht nur auf dem weiblichen Bedürfnis nach Ästhetik und der Verwirklichung des Spieltriebs....
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Mitglied: 8683
29.01.2005 um 21:17 Uhr
Ja das ist wohl klar das Windows 2003 als Serverbetriebsystem mit den Windows Clients "besser" ist.

Leider ist es nicht gerade billig und daher viel die Wahl auf Linux und Samba.

Unser Netzwerk hat ja nicht allzuviele Dinge zu können.

Ledliglich sollen Mitarbeiter bissl Office Anwendungen nutzen, der Linuxserver dient als File Server bzw. Domänencontroller und speichert die Benutzerdefiniertenprofile.
Das wars auch schon so im Groben.

Wir haben noch neben dem Linuxserver einen Windows2000 Rechner auf dem KEN3 läuft
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 21:51 Uhr
Du kannst nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Im professionellen Bereich ist Linux sogar teurer!

Suse Linux Standard Server 8 deutsch kostet 538,44 Euro.
Quelle: www.geizhals.at

Microsoft Windows Small Business Server 2003 deutsch 413,47 Euro
Quelle www.geizhals.at

und was ist nun billiger? Beim SBS ist übrigens der Exchange Server dabei... wenn ich nun noch die Zeit rechne, die ich einem Linuxexperten zahlen muß, daß der dieselbe Funktionalität zusammenpatcht, die SBS "out-of-the-box" mit den mitgelieferten Konfigurationstools hat, ist SBS noch erheblich günstiger... sorry... und dann muß ich noch auf Dinge wie Exchange, Grouppolicies, Active Directory, garantierte Security Patches, exzellente und umfassende (auch deutsche!) Online Hilfe, Softwareverteilung, Terminalservices... verzichten?

Linux hat seine absolute Existenzberechtigung im wissenschaftlichen High-Performance Bereich, in Universitäten, auf Webservern. Aber in einem Netzwerk mit Windows Clients und Schwerpunkt Büroanwendungen ist alles andere als Windows als Serverbetriebssystem kurzsichtig und sicherlich bei allen Total Cost of Ownership Berechnungen teurer.

soviel zum Märchen: Linux ist so billig.
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Mitglied: meinereiner
29.01.2005 um 22:04 Uhr
Hey!
Willst du behaupten mit Windows könnte man nicht wünderhübsch spielen??? ;)
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 22:33 Uhr
dooooch....
mit Herzen auch
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Mitglied: 8683
29.01.2005 um 23:37 Uhr
Ok ich glaub ich hab mich vorhin einfach viel zu missverständlich ausgedrückt

Damit wirs jetzt auf nen Punkt bringen

Du hast vollkommen Recht wenn du sagst "im Enddefekt ist Windows 2k server bzw ein Windows Server Betriebsystem für Windows Clienten billiger und "bietet sogar mehr"

Aber in unserem persönlichen Fall reicht die "kostenlose" Linux Version mit Samba vollkommen aus und bietet sogar mehr als wir benötigen
Daher ist Linux für "UNS" billiger(kostenlos) und somit auch besser.

Wir sind keine große Firma bei denen alles super Perfekt und Einwandfrei funktionieren muss sondern ein gemeinnütziger Verein.

Es gibt bei uns ein paar Büroräume mit ca. 12 Rechnern insgesamt und mehr als Word, Excell, Drucken und Email schreiben wird nicht gemacht.

Aber trotzdem nochmals danke für deine Zusammenfassung
Ich seh das genauso wie du mit Punkto Linux an Universitäten(High-Performance Bereich) und im Bezug aufs Preisleistungsverhältnis

Lieben Gruß
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 23:59 Uhr
Sorry das war nur ein geschwätziger Exkurs und überhaupt kein Angriff auf Deine Präferenzen, und natürlich kennst Du am allerbesten, was für Deine Anforderungen die sinnvollste Lösung ist...

Mit Blick auf die zauberhaft verschneite Festung
wünsche ich Dir einen schönen Abend

A.
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Mitglied: Sascha15
01.02.2005 um 17:29 Uhr
Hey Leute,
die Windows 2000 Prof Clients haben doch auch lokale Sicherheitsrichtlinien (s. Datenträgerkontingente). Da kann man nicht nur die LOKALE FESTPLATTEN ausblenden...

Gruß
Sascha15
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Mitglied: Samtpfote
01.02.2005 um 17:58 Uhr
Lieber Sascha,
ich lerne gerne dazu.
Zeigst Du mir bitte wie man eine Lokale Festplatte durch eine Einstellung in der lokalen Sicherheitsrichtlinie ausblendet ?
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Mitglied: Sascha15
02.02.2005 um 10:17 Uhr
ja, klar
das war so viel zum Thema "Kapazitätsbegrenzung".
Die Laufwerke verschwinden lassen kannst Du aber sehr einfach über:
http://www.winfaq.de/faq_html/tip0382.htm

Gruß
Sascha
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