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GELÖST

Folgende Planung mit POE Versorgung machbar ?

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: IT-Alexander

IT-Alexander (Level 1) - Jetzt verbinden

19.08.2014, aktualisiert 20.08.2014, 2529 Aufrufe, 20 Kommentare, 1 Danke

Guten Abend,

da ich aktuell mit POE noch nicht wirklich Erfahrung habe, stellt sich mir folgende Frage zur Modernisierung eines kleinen Netzwerkes. Als zentraler neuer Switch soll ein ZyXEL GS1900-8HP beschafft werden. Dieses soll die im vorhandenen Netzwerk vorhandenen IP Telefone (Siemens OpenStage) mitversorgen, so dass an den jeweiligen Tischen die Netzteile für die Telefone wegfallen können.

Nun gibt es aber an einem Standort folgendes Problem: an einem Platz befindet sich neben dem IP Telefon auch der Router des Netzwerks. Das Telefon ist aktuell am Router und benötigtem Netzteil angeschlossen (und damit nicht am zentralen Switch) Es liegt nur 1 Kabel zwischen aktuellem Switch und dem Router (weiteres lässt sich aus baulichen Gründen leider nicht verlegen.

Da aber alle Netzteile eingespart werden sollen, war meine Überlegung, die das vorhandene Kabel mit Hilfe eines Port Dopplers (z.B. http://www.delock.de/produkte/G_65177/merkmale.html) auf zwei unabhängige Verbindungen aufzuteilen (ja, ich weiß, dass damit auf der Strecke nur noch 100 Mbit/s machbar sind). Eine dieser Leitungen würde ich vom Router (der leider auch nicht zum Switch versetzt werden kann) zum zentralen Switch führen (somit eine direkte Verbindung). Auf der anderen Leitung dann vom Switch zum Telefon (mit POE Versorgung). Somit wären alle Telefone und Endgeräte am zentralen Switch zusammengeführt, von dort über eine eigene Strecke zum Router.

Meine Frage: ist das machbar ? Kann man auch über 4adrige Fast Ethernet Verbindungen Endgeräte mit POE versorgen oder braucht es da alle 8 Adern des Netzwerkkabels ?

Die Idee hinter dem ganzen kurz gefasst: alle Endgeräte im Netzwerk am neuen zentralen Switch zusammenführen, eigene Strecke vom Switch zum Router und durch POE Versorgung des Switches alle Netzteile aller Telefone einsparen.

Zur Verdeutlichung habe ich auch noch eine Zeichnung angefügt:
b00b2ad814645018860eb4229d733bb2 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern


Mit freundlichen Grüßen
Alexander
Mitglied: schmitzi
19.08.2014 um 23:56 Uhr
Hi,

laut Wiki sollte das über 4 Adern gehen, wenn ich das richtig verstanden habe
(Nimm aber nicht die Aorta :o)

http://de.wikipedia.org/wiki/Power_over_Ethernet

Schöne Zeichnung im Übrigen :o)

Gruss RS
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Mitglied: Dobby
20.08.2014 um 02:51 Uhr
Hallo,

Das so genannte Power Budget ist auf jeden Fall immer das worauf es ankommt!
Schau erst einmal nach ob der Switch auch alle IP Telefone mit Strom versorgen kann!

Da aber alle Netzteile eingespart werden sollen, war meine Überlegung, die das vorhandene Kabel mit Hilfe
eines Port Dopplers (z.B. http://www.delock.de/produkte/G_65177/merkmale.html) auf zwei unabhängige
Verbindungen aufzuteilen (ja, ich weiß, dass damit auf der Strecke nur noch 100 Mbit/s machbar sind).
Das würde ich im Leben nicht machen wollen, aber das macht auch immer jeder mit sich selber ab.
Dafür kaufe ich einen kleinen Netgear GS105PE Switch und gut ist es. Daran kommt dann der Router und auch das
VOIP Telefon und fertig ist der Lack.

Meine Frage: ist das machbar ? Kann man auch über 4adrige Fast Ethernet Verbindungen
Endgeräte mit POE versorgen oder braucht es da alle 8 Adern des Netzwerkkabels ?
Man kann das schon machen nur mit dem PoW ist das dann eben auch wieder so eine
Sache, denn mit dem Switch kannst Du beides mit GB LAN versorgen und mit PoE!!!

Die Idee hinter dem ganzen kurz gefasst: alle Endgeräte im Netzwerk am neuen zentralen
Switch zusammenführen, eigene Strecke vom Switch zum Router und durch POE Versorgung
des Switches alle Netzteile aller Telefone einsparen.
Man kann auch einen Netgear GS105E Switch und einen PoE Injektor benutzen, das ist
Jacke wie Hose, aber auf jeden Fall besser als da noch herum zu basteln.

Zur Verdeutlichung habe ich auch noch eine Zeichnung angefügt:
Na dann mal her damit!

Gruß
Dobby
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Mitglied: IT-Alexander
20.08.2014 um 13:08 Uhr
Hmpf, da scheint was mit dem Upload des Bildes schiefgegangen zu sein. Muss ich nochmal anhängen. Das wird noch nachgeholt.

@Dobby: zwar ein guter Vorschlag, aber dann hätte man zwei Switche im Netz, was nicht gerade gewünscht ist. Die Strecke zwischen Router und Netzwerk sowie zwischen Telefon und Switch kann ruhig 100 Mbit/s sein, da die Telefone nur 100 Mbit/s Ports haben und die Internetanbindung nur 6 Mbit/s beträgt.

Der Hinweis mit dem Power Budget ist gut. Demnach liefert das Switch laut Datenblatt dafür max. 70 Watt. Die Telefone sind laut Hersteller alle POE Klasse 3, davon kommen insgesamt 4 zum Einsatz. sollte also passen. Die längste Strecke auf der POE laufen würde wäre knapp 25 Meter.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander
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Mitglied: Dobby
20.08.2014 um 14:07 Uhr
@Dobby: zwar ein guter Vorschlag, aber dann hätte man zwei Switche im Netz, was nicht gerade gewünscht ist.
Ne klar aber man hätte eine saubere Lösung und kann sogar noch via QoS und Priorisierung etwas machen
um den VOIP und normalen Netzwerkverkehr vom Router gut zu trennen, was mit dem "Port Doppler"
natürlich nie und nimmer funktioniert.

Die Strecke zwischen Router und Netzwerk sowie zwischen Telefon und Switch kann ruhig 100 Mbit/s sein, da
die Telefone nur 100 Mbit/s Ports haben und die Internetanbindung nur 6 Mbit/s beträgt.
Also weil das Internet langsam ist kann man dann auch ruhig die LAN Leitung langsam lassen.

Der Hinweis mit dem Power Budget ist gut. Demnach liefert das Switch laut Datenblatt dafür max. 70 Watt.
Es kommt darauf an was der Switch pro Switch Port liefern kann und was er insgesamt liefern kann!

Die Telefone sind laut Hersteller alle POE Klasse 3, davon kommen insgesamt 4 zum Einsatz. sollte also
passen. Die längste Strecke auf der POE laufen würde wäre knapp 25 Meter.
- Was genau brauchen die IP Telefone pro Gerät?
- Kann das der Switch pro Port liefern?
- Was ergibt der benötigte Verbrauch aller IP Telefone zusammen?
- Kann der Switch das liefern alles liefern?

Der zweite Switch kostet im günstigsten Fall 35 € + PoE Injektor und im ungünstigsten Fall
~60 € aber liefert auch via PoE Strom und die Person die das Telefon benutzt bekommt
garantiert keinen "gewischt".

Gruß
Dobby
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Mitglied: IT-Alexander
20.08.2014, aktualisiert um 16:23 Uhr
Hm. die Port Doppler sind doch rein passiv. Wenn es so umgesetzt wird, wie oben in ersten Beitrag zu sehen, könnte man doch unter Umständen QoS nutzen, da alles über getrennte Leitungen zu einem Switch und von da über eine eigene Leitung zum Router läuft ?

Edit: die Telefone brauchen laut Datenblatt ca. 13 Watt, maximum am Switch sind laut Hersteller 30 Watt pro Port. Bei 4 Telefonen á 13 Watt ( = 52 Watt) und dem Power Budget von 70 Watt am Switch sollte das ja passen.
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Mitglied: shadynet
20.08.2014 um 18:50 Uhr
Hi,

musste die Lösung der Portdoppler/splitter in Verbindung mit PoE auch schon einsetzen. Ungern, aber erklär mal einem Franzosen, dass seine Siemens-TK jetzt aus ist, alle Ämter aufm Cisco-Router hängen und der eine aufgrund von weil kein Kabel da kein Telefon mehr bekommen kann...also kurzerhand 2 Splitter geholt, eingebaut und es geht. Ohne Probleme und juckte eh keinen, da bei uns alle Ports auf "auto 10/100" konfiguriert sind. Switch war ein 3560G und Teflöns waren 7942G
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Mitglied: MrNetman
20.08.2014 um 19:05 Uhr
Zwei Antworten:
Hi Allexander,

  • PoE funktioniert auch auf 4 Adern oder besonders auf 4 Adern. Das ist eine Technologie, die es noch aus alten Telefonzeiten gibt.
Default wird auf den Adern 12-36 übertragen. Es gibt auch den von der Norm abgedeckten Sonderfall 45-78. Aber es ist logisch, dass bei Gigabit-Betrieb immer inline versorgt wird.

  • Zur Leistungsbetrachtung von PoE: Meist sind es 15 Watt, die ein Switch liefert. Nach einem 100m langen Kabel bleiben für den Verbraucher noch 13 Watt übrig.
Es gibt PoE+ Switche für 20 Watt und welche, die inzwischen noch mehr Saft liefern können. Das ist einstellbar oder über einen Widerstand im Verbraucher hart kodiert.

  • Einen Kabelaufteiler, Splitter von 8adrig auf zwei mal Fast Ethernet (2x4adrig) zu verwenden und den extern, also ausserhalb des Kabels zu montieren ist ok. Kritisch sind nur Installationen, wo das Kabel gleich intern auf zwei Dosen aufgeteilt wird. (Sparverdrahtung, Cablesharing)

Also: Mach es.

Gruß
Netman
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Mitglied: aqui
21.08.2014 um 08:47 Uhr
Das funktioniert so wie beschrieben ! Per 802.3af Standard supportet auch Phantom Spannung über 4 Ader so das das machbar ist mit der Sparverkabelung und den Port Dopplern:
http://www.reichelt.de/RJ45-Stecker-buchsen/DELOCK-65177/3/index.html?& ...

Der Einwand mit QoS ist natürlich Unsinn wenn man nur einen einzigen physischen Link hat, da kommst du um Port Doppler nicht drumrum.
Abgesehen davon erzeugt so ein Telefon eine Datenlast von max. 64kBit/s und das auch nur wenn man spricht was auch über eine 100 Mbit Leitung auch ohne QoS problemlos übertragbar ist. Dafür würden sogar 10 Mbit noch locker ausreichen ohne QoS.
Bei popeligen 4 Telefonen kann man sich QoS vermutlich sogar ganz sparen....schaden kann es aber nicht wenn man es auf dem Zyxel aktiviert, denn das sichert immer die Qualität und Verfügbarkeit von Sprache im Netzwerk !
Fazit: Funktioniert und kannst du so umsetzen.
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Mitglied: IT-Alexander
21.08.2014 um 13:12 Uhr
Danke für eure Antworten. Dann werde ich das ganze so umsetzen. QoS ist aktuell auch nicht wirklich im Netzwerk vorhanden (bzw. nicht am aktuellen Switch konfiguriert). Der Router trennt zwar Voice und Daten Richtung Provider, mehr aber auch nicht.

Zitat von MrNetman:
Kritisch sind nur Installationen, wo das Kabel gleich intern auf zwei Dosen aufgeteilt wird.
(Sparverdrahtung, Cablesharing)

Och, eine solche Bastellösung hatte ich einige Jahre lang in meiner alten Wohnung in Betrieb, da mir nur 1 Kabel für die gesamte Wohnung zur Verfügung stand. Da war es aber ISDN samt T-DSL 768. Lief einwandfrei.
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Mitglied: aqui
21.08.2014, aktualisiert um 13:22 Uhr
Kritisch sind nur Installationen, wo das Kabel gleich intern auf zwei Dosen aufgeteilt wird.
Nichts anderes ist ja auch diese Installation mit den Sharing Adaptern und daran ist nix kritisch !
Wenn man weiss was man tut und eben die Limitierung auf 4 Drähte pro Port kennt dann ist das auch nicht kritisch sondern sogar ganz legitim ! Sie sind ja elektrich vollkommen getrennt und verhalten sich elektrisch identisch wie Patchkabel mit nur 4 Adern. Früher wurde die ganze 10BaseT und 100BaseT Welt mit 4 Adern betrieben.
Deshalb hats bei dir ja auch mehrere Jahre sauber funktioniert...warum sollte es das auch nicht ?!
Alles gut also....
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Mitglied: MrNetman
21.08.2014 um 14:01 Uhr
Zitat von IT-Alexander:
Zitat von MrNetman:
Kritisch sind nur Installationen, wo das Kabel gleich intern auf zwei Dosen aufgeteilt wird. (Sparverdrahtung, Cablesharing)

Och, eine solche Bastellösung hatte ich einige Jahre lang in meiner alten Wohnung in Betrieb, da mir nur 1 Kabel für die
gesamte Wohnung zur Verfügung stand. Da war es aber ISDN samt T-DSL 768. Lief einwandfrei.

Kritisch nur im Sinne:
Man sieht nicht in die Dose rein.
Man hat kaum eine Option auf Gigabit.
Die Wahl zwischen Ethernet und ISDN/Telefon ist kaum mehr nachträglich möglich - nur über spezielle Einsätze oder Patchkabel.
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Mitglied: brammer
21.08.2014 um 16:02 Uhr
Hallo,

eigentlich ist das Thema ja geklärt...

aber...
Um welche Entfernung geht es denn?
Bis 100 m sollte das gehen, auch wenn ich überhaupt kein Freund solcher Sparverkabelung bin, aber gehen sollte es...

brammer
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Mitglied: aqui
21.08.2014 um 16:07 Uhr
Mehr als 100 Meter wäre dann auch außerhalb der Ethernet Norm bzw. was der Standard supportet !
Klar das das nicht geht !
Die 100 Meter sind wie, jeder Netzwerker ja seit langem weiss, ein generelles Limit von Ethernet auf 4 oder 8 Ader Kupfer. Völlig egal ob 10 Mbit, 100 Mbit, 1000 Mbit oder 10000Mbit.
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Mitglied: MrNetman
21.08.2014 um 16:36 Uhr
100m sind kein Limit und waren es für eine geswitche Ethernet Verbindung nie.

100m sind ein reiner Planungswert, der mit langen Patchkabel nie erreicht werden kann (dünne Kabel - hohe Dämpfung) und mit dicken Verlegekabeln gut überschritten werden kann. Für Gigabit und mehr kann das aber trotzdem eng werden.
Mehr als 100m werden auch von Zertifizierungsmessgeräten nicht angemeckert.

Die Längenlimitierungen, echten Längenlimitierungen kamen aus dem Shared-Media-Betrieb. Und hier auch nicht wegen der Kabellänge, sondern wegen der Signalaufzeit und der damit verbundenen Gefahr Kollissionen nicht zu erkennen.

Gruß
Netman
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Mitglied: IT-Alexander
21.08.2014, aktualisiert um 16:44 Uhr
Hallo,

die längste Kabelstrecke für PoE ist ca. 25-30 Meter, das meiste ist aber so zwischen 3 und 15 Metern. Sollte also kein Problem darstellen. Die Strecken sind auch alle größtenteils Cat.6 Verlegekabel, nur zwischen den Dosen zum Gerät bzw. Switch befinden sich Cat.6 Patchkabel.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander
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Mitglied: aqui
21.08.2014, aktualisiert um 19:58 Uhr
@MrNetman
Du hast natürlich Recht... Es gibt kein definiertes festes Längen Limit und mit qualitativ gutem Kabel sind auch bis 150 Meter machbar.
http://en.wikipedia.org/wiki/Ethernet_over_twisted_pair

Cat 5 oder 5e reichen auch vollends bei den Längen.
So, und nun schliess endlich dein Telefon an !
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Mitglied: IT-Alexander
21.08.2014 um 22:05 Uhr
Zitat von aqui:
So, und nun schliess endlich dein Telefon an !

Erstmal die Hardware haben. Switch ist leider nicht lagernd beim Händler und musste erst bestellt werden. Den Rest kriege ich morgen. Dann wird umgebaut.
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Mitglied: aqui
22.08.2014 um 10:29 Uhr
Na ja da gibts ja mindestens gleichwertigen wenn nicht besseren Ersatz für die Zyxel Gurke wie z.B. einen Cisco SG-200 PoE !!
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Mitglied: IT-Alexander
22.08.2014 um 13:23 Uhr
Mag sein, aber mit diesem vor dir vorgeschlagenem Modell (allerdings ohne PoE) habe ich keine guten Erfahrungen gemacht. Ständig unkontrollierte Neustarts bzw. Gesamtausfälle, obwohl die Firmware immer aktuell war. Letztendlich ging das Ding zum Händler zurück und wurde durch einen HP Switch ersetzt. Daher möchte ich nicht unbedingt wieder diese Baureihe nehmen. Dafür musste ich mich zu lange damit rumärgern.
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Mitglied: aqui
22.08.2014 um 13:29 Uhr
Ständig unkontrollierte Neustarts bzw. Gesamtausfälle, obwohl die Firmware immer aktuell war
Komisch...komplettes Gegenteil hier... Seit Jahren stabiler Betrieb ohne jegliche Ausfälle...
Hast du wohl ein Montagsgerät erwischt...?!
und wurde durch einen HP Switch ersetzt.
Igitt...das ist nun wahrlich ein wirklicher Rückschritt ! Da ist Zyxel ja noch Klassen besser !
Zyxel ist aber schon nicht schlecht....jedenfalls die erheblich bessere Wahl als HP.
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