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GELÖST

Ist ein FSC Primergy TX200 noch für den Produktiveinsatz geeignet?

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: old

old (Level 1) - Jetzt verbinden

26.01.2012, aktualisiert 14:17 Uhr, 5846 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo zusammen,

ich habe einen etwas älteren FSC Primergy TX200 Server wieder zusammengesetzt. Nun meine Frage, ob dieser noch für den Produktiveinsatz geeignet ist, oder ob ich lieber gleich in neue Hardware investieren sollte. Unsere Anforderungen an einen Server sind nicht sonderlich hoch, jedoch wurde der jetzige Server 2006 aus der Not heraus gekauft. Ein paar Informationen zu dem jetzigen Server und zu dem FSC-Server

ServerJetzt im EinsatzFSC Primergy TX200
Prozessor1x Intel Pentium 4, 3.2 GHz, 2 CPU2x Intel Xeon, 2.66 GHz, je 2 CPU
Arbeitsspeicher4 GB6 GB, DDR1, PC-3200, REG ECC
GrafikATI Radeon X300/X550 Series, 256 MBRage XL PCI, 8 MB
Festplatte150 GB SATAHardware Raid 5, Adaptec SCSI 2010 Ultra320 Controller, 6x FSC SCSI320 36 GB

Auf unserem jetzigen Server läuft SBS 2003 inkl. Exchange und Warenwirtschaft, Fibu, Lohn. Nutzerdaten sind dort auch gespeichert. Diese wollte ich jedoch zukünftig auf einem anderen Server als Datenspeicher auslagern.

Ist es sinnvoll den FSC als Server einzusetzen?
Mitglied: nikoatit
26.01.2012 um 09:57 Uhr
Moin,

kommt auf eure Prioritäten an...
Ich würde ihn keinen meiner Kunden mehr verkaufen, weil ich generell nur Server mit entsprechenden Support verkaufe.
Dabei meine ich den Software-Support von mir, aber den Hardware-Support vom Hersteller selber.
Ich kann jedenfalls nicht gewährleisten bei einem Crash innerhalb von z.B. vier Stunden vor Ort zu sein und die Kiste läuft wieder, da ich auch erst die Ersatzteile bestellen müsste.
Wenn der Kunde jedoch vorher die Wahl hat wie schnell beim Hardwareausfall reagiert werden muss, dann bin ich aus dem Schneider und der Serverhersteller ist am Zug.
Fazit: Klar kannst du die Kiste noch einsetzen, aber wie schnell kannst du beim z.B. Ausfall des Boards reagieren und ab wann wird der Kunde ungemütlich und verklagt dich auf Schadensersatz weil die Kassen stehen?

Gruß
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Mitglied: AndiEoh
26.01.2012 um 10:18 Uhr
Hallo

es kommt darauf an...
Wenn du die Kiste selbst reparieren kannst und er für interne Zwecke verwendet wird sollte es von den Leistungsdaten und der Zuverlässigkeit her eine deutliche Verbesserung gegenüber dem bisherigen sein. Wenn du bzw. der Server allerdings auf externen (Hardware-)Support angewiesen ist, solltest du etwas neues kaufen.

Gruß

Andi
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Mitglied: mrtux
26.01.2012 um 10:30 Uhr
Hi !

Einen ATI Radeon 3d Beschleuniger im Netzwerkserver.....Sorry aber viel Ahnung hast Du wohl nicht von deinem Job.... :-P

Im Zweifel würde ich sagen, dass der Fujitsu sogar die leistungsfähigere Hardware besitzt. Der TX200 hat ein echtes Serverboard, eine Xeon CPU ist im Serverbereich immer besser als ein Pentium x, selbst wenn der P4 mehr Ghz hat und lieber 6 Gigabyte älteren, langsamen RAM als 4 mit schnellem Timing und die Grafik ist bei einem reinen Server völlig egal, im Gegenteil, die ATI Grafik wird wesentlich mehr Strom verbrauchen und das bei einem Server der 24/7 läuft, ist so eine Grafikkarte eher ein Nachteil.

Ob Du den Fujitsu noch einsetzten solltest, hängt von dessen Zustand (wie sieht das Mainboard aus, Stichwort: Elkos) und seinem Alter ab. Du bräuchtest evt. auch noch einen anderen RAID-Controller. Auf SCSI Platten würde ich heute nicht mehr wirklich setzen, vor allem wenn Du viel Platz benötigst. Dann besser einen guten und hochwertigen SAS Controller rein, an dem kannst Du zur Not auch SATA Platten betreiben. Ansonsten hängt alles von den benötigten Anforderungen ab. Welche Ausfallsicherheit soll vorhanden sein, was kostet es wenn der Server mal einen Tag lang offline ist und wenn es sich sowieso um Enterprise Anwendungen handelt d.h. es werden damit die Einnahmen der gesamten Firma realisiert, würde ich einen neuen, aktuellen Server (echte Serverhardware) mit vor Ort Service durch den Hersteller kaufen, bei der P4 Kiste habt ihr ja eh schon einen Fehlgriff getan.

Wer bei Enterprise Hardware spart, spart meist nur auf den ersten Blick! Hat man mal einen richtigen Ausfall, ist die gesamte Ersparnis hin. Geiz ist Geil ist - wenn überhaupt nur im Heimbereich sinnvoll, die meisten Entscheider in den Firmen, die sich auf so einer Ebene bewegen und immer mit aller Gewalt auf den Preis schauen, haben Defizite im Bereich der Mathematik... ;-P

mrtux
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Mitglied: tikayevent
26.01.2012 um 10:49 Uhr
Wenn der RAID-Verbund auf dem FSC richtig eingerichtet ist, macht der auch mehr Spaß. 6x 36GB sind lustiger als 1x(?)150GB. Eventuell würde ich hier aber mal ein paar Euros investieren und nen Satz 146er Platten kaufen.

Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber hab ich nur gebrauchte Hardware verbaut und die läuft bis heute problemlos.
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Mitglied: old
26.01.2012 um 10:53 Uhr
Hi!

Ich habe überhaupt keine Ahnung hier von, wenn du es genau wissen willst :P

Das mit der Grafikkarte ist mir klar, mit dem Ram auch (der jetzige Server hat DDR2 Ram verbaut...), allerdings nutzt der FSC auch nur 4, da das System keine 64-bit Architektur untersützt...

Das ganze mache ich so "nebenbei" wobei es natürlich meist mehr als das ist. Aber, den Server, der jetzt im Einsatz ist, habe ich nicht organisiert, sondern ein entsprechendes Unternehmen - dass dort aber auch einige Wissenslücken vorhanden sind, war mir klar, außerdem benötigten wir den Server von jetzt auf gleich, was wahrscheinlich auch dazu kam. Vorallem weil es sich eigentlich um ein Softwarehaus handelte...aber nichts desto trotz - ich hab den ganzen EDV krempel nicht gelernt und kann es mir nur selbst bei bringen ;) Google und div. Foren sein dank.

Die Problematik/Argumentation bezüglich Supportkunden verstehe ich - allerdings fällt das ganze bei uns weg.

Reperaturen kann ich natürlich größtenteils selbst durchführen, das Problem bei dem FSC Server ist, dass die komponenten schon relativ alt sind und nicht unbedingt einfach zu bekommen. Das Netzteil habe ich durch Zufall bei Ebay bekommen, da es einen speziellen PC98 Anschluss besitzt, welches der Lüftersteuerung dient - bestimmt lassen sich auch andere Netzteile verbauen, aber da bin ich dann erst einmal raus - ich weiß nicht welches Zubehör ich für z.B. diese Einschubnetzteile benötige.

Eure Antworten haben mir schon einmal sehr geholfen - ich werde versuchen das ganze mit SBS 2003 auszustatten und dann zu ersetzen...

Gruß,

Philip

Edit: Ich werde das Thema mal als gelöst kennzeichnen, da die eigentliche Frage beantwortet ist, der übersichtlichkeit halber.
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Mitglied: old
26.01.2012 um 10:56 Uhr
Wie erkenne ich, ob das Mainboard nicht mehr in einem akzeptablen Zustand ist? Weißen die Kondensatoren bestimmte Spuren auf? Es handelt sich um einen Onboard Raidcontroller - du meinst also einen PCI Controller als Ersatz?

Der Server wäre nur dafür da, die Dienste (für ca. 25 User) bereit zu stellen, also WW, Fibu, Lohn etc. Die Datenbanken würden dort entsprechend auch lagern, jedoch ist die größte 2GB groß. Andere Daten würde ich dann auf einen Datenserver auslagern.

Klar ist mir auch, dass man sich ordentlich verkalkulieren kann, wenn man hier am falschen Ende spart, darüber brauchen wir uns auch nicht zu unterhalten.
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Mitglied: keine-ahnung
26.01.2012 um 11:22 Uhr
Hallo,

klingt ein bisschen nach dem big adventure ... Irgendwie kann ich Dich verstehen, wenn das Budget knapp ist, andererseits können Daten auch richtig weh tun - wenn Sie weg sind. Einen Grund, warum Du Dein jetzt laufendes System wechseln willst, kann ich nicht herauslesen und "never change ..." Aber sei es drum: bei einem gebrauchten Server musst Du immer damit rechnen, das ein Teil wegschmiert (Board / Netzteil(e) / Speicher / Plattencontroller). Meist hat es seinen Grund, warum die Teile vertickt werden ...

Unterschätze auch nicht den Aufwand, den SBS nebst Anwendungen "neu" auzusetzen und einzurichten, zumal der SBS 2003 IMHO nur noch bi nächstes Jahr von MS supportiert wird.

Wenn ich klamm wäre, würde ich:

- den alten Server laufen lassen, wenn er keine größeren Zicken macht
- auf ebay nach einer billigen Version (9.1 / 10) von Acronis True Image / Backup & Recovery in der SBS - Version schauen - da ist Universal Restore mit dabei
- den Fujitsu-Server einsatzbereit machen und in der Ecke stehen lassen, für den Fall, das Dein alter Server schmiert. Dann kannst Du innerhalb kurzer Zeit Deinen SBS umziehen.
- allmählich Geld zurücklegen für einen neuen Server (kommt halt auf die Nutzeranzahl und Deine Warenwirtschaft an, was so ein Teil kostet, aber für 10 User und SBS 2011 kommst Du mit 2 bis 3 Tausend Euro m.E. mit einem kleineren HP / Dell / Fujtsu / IBM -Modell gut hin, Du willst ja kein Rechenzentrum betreiben ...) Richtig preiswert wird es mit der SBS essential - Version, wenn Du auf den Exchange verzichten kannst. Dann schaffst Du das u.U. auch locker unter 2000 Euronen.

Wichtig und auch etwas preisintensiver ist immer die Datensicherung ... aber unverzichtbar (ab 500 Euro für die Software + eventuelle Hardewarekosten). Andererseits soll die Systemsicherung vom SBS 2011 recht gut sein, das Teil liegt bei mir aber seit einem Jahr in der Schublade ("never change ... )

LG, Thomas
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Mitglied: old
26.01.2012 um 11:38 Uhr
Hallo Thomas,

das Problem bei dem jetzigen Server ist, dass wir zwar mit ihm zurecht kommen, man jedoch teils merkt, dass er an seine Grenzen kommt. Auch laufen einige Dienste wie Exchange nicht mehr zuverlässig, sodass ein morgendlicher neustart der Dienste nötig ist.

Der FSC lief nicht lange, aufgrund eines defekten Netzteils und eines Datenverlusts aufgrund eines Stromausfalls während einer Datensicherung wurde er ausrangiert (es hatte nicht wirklich jemand Ahnung von dem ganzen Spaß.... ich zu dem Zeitpunkt leider auch noch nicht - zumal noch Suse installiert war und ich erst seit dem in Berührung mit Linux kam).

Problematisch könnte es werden wenn wir auf Exchange verzichten, da die Warenwirtschaft meiner Information am besten mit Outlook zurecht kommt und diese Koppelung mit dem nächsten Versionsupgrade vollzogen werden soll.

Am liebsten wäre mir ein OpenSource-Serversystem mit Debianclients, was für unsere Zwecke wahrscheinlich ausreichen würde...aber das ist ein anderes Thema, wo ich mir auf jeden Fall externe Hilfe holen müsste ;)

Die Datensicherung ist auch noch ein Fall für sich - wird aber auch in nächster Zeit erledigt...


Gruß,

Philip
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Mitglied: mrtux
26.01.2012 um 11:50 Uhr
Hi !

Zitat von old:
Wie erkenne ich, ob das Mainboard nicht mehr in einem akzeptablen Zustand ist? Weißen die Kondensatoren bestimmte Spuren
auf? Es handelt sich um einen Onboard Raidcontroller - du meinst also einen PCI Controller als Ersatz?

Wenn die Oberseite der Elkos aufgebläht, gar geplatzt ist oder sogar braune Verfärbungen hat, dann ganz klare Aussage: Besser Finger weg, auch wenn er noch stabil läuft. Dieser Tod kommt schleichend und wenn der Server schon in Richtung 5 Jahre geht, würde ich den nicht mehr einsetzen. Obwohl ich neulich in einem Handwerksbetrieb einen Fujitsu Server ersetzt habe, der schon älter als 10 Jahre war und der Kunde, meines Wissens keinen Tag echten Ausfall hatte, mal abgesehen von einer geplanten Ausfallzeit, die einmal für grössere Platten investiert werden musste.

Ja, ich würde niemals ein On-Board Fake-RAID einsetzen, weil ich damit immer nur Probleme hatte und mit einem echten Hardware RAID so gut wie gar keine. Und gerade im Linux Bereich würde ich immer einen echten Hardwarecontroller (von 3Ware/LSI oder Adaptec) einsetzen, den der Linux Kernel selbst erkennt und so keine extra Treiber von der Herstellerseite (wo möglich auch noch als Binary Modul) notwendig sind. Das ist zwar teurer aber erspart viel Ärger und lässt einen ruhiger schlafen, bevor ich mich mit einem Fake RAID herumärgern müsste, kommt ein Linux Software-RAID zum Einsatz, denn das Fake RAID ist auch nur Software basiert.

Klar ist mir auch, dass man sich ordentlich verkalkulieren kann, wenn man hier am falschen Ende spart, darüber brauchen wir
uns auch nicht zu unterhalten.

Aber siehst Du, wir reden hier immerhin schon von 25 Usern und wenn der Server mal steht, sitzen diese 25 User da und drehen Däumchen. Was glaubst Du wohl was das dann in der Stunde kostet und daher auch unsere eindringlichen Kommentare. Wir wollen dich ja nicht herunterputzen, sondern dir helfen, dass Du möglichst vielschichtige Betrachtungsweisen berücksichtigen kannst. Letztendlich bist es Du selbst, der dann die Entscheidung trifft (oder eben dein Chef bzw. Vorgesetzter). Wir sind hier quasi nur Berater, was Du dann machst, ist deine Sache, kein Thema....

mrtux
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Mitglied: old
26.01.2012 um 11:59 Uhr
Hey.

Evtl. habe ich mich in meiner Antwort falsch ausgedrückt. Mir ist sehr wohl bewusst, was uns ein Ausfall kostet, sogar ziemlich exakt. Dein Kommentar habe ich keinesfalls als Angriff gewertet. Daher können wir uns die Diskussion darüber sparen - wenn du mir sagst, das Risko ist zu hoch - werde ich versuchen das Ausfallrisiko zu reduzieren, indem ich mir Hardware anschaffe für den Fall der Fälle oder eben ganz davon absehen. Wobei ich nicht weiß für was ich solch einen Server im privaten Bereich benötige...ziemlich überdimensioniert.

Und aus dem Grund habe ich den Thread auch hier erstellt ;)

Zu den Kondensatoren - da ist wirklich alles in Ordnung - die Hardware ansich ist sehr gut in Schuss.

Gruß,

Philip
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Mitglied: old
26.01.2012 um 12:19 Uhr
Bei dem RAID Adapter handelt es sich aber um einen Adaptec SCSI2010 Controller - also kein Fakeraid. Oder ist der Controller direkt vor den Platten angebracht, also am Einschub. Vllt. sollte ich mal ein Foto von dem Teil machen?!
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Mitglied: old
27.01.2012 um 15:18 Uhr
Also, das Thema ist nun vom Tisch. Gerade bzgl. der Schwierigkeiten der Ersatzteilversorgung und meinem nur laienhaften Wissen werde ich das Teil wohl nicht für die WW etc einsetzen.

Die Frage ist - was kann ich sonst damit anstellen? Für einen Homeserver ist mir das Teil fast ein wenig überdimensioniert...?!
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Mitglied: keine-ahnung
27.01.2012 um 19:05 Uhr
Da gibt es einige lustige Möglichkeiten ... alles, was nicht extrem ausfallzeitsensibel ist, kannst Du auf einem zweiten Server laufen lassen, um den aktuellen zu entlasten. Faxdienste / Telefonie, so genutzt, Storageserver für die Backups, eventuell auch Printserverdienste. Zweiter DC in der SBS-Domäne nicht zu vergessen.

Eine gebrauchte W2K3-Lizenz bekommst Du in der Bucht für Dünnes, zusätzliche Lizenzen benötigst Du dafür nicht (durch die SBS-Cal gedeckt). Eventuell kannst Du das Teil ja auch als Terminalserver nutzen ...

LG, Thomas
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