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Funklan Yagi ?

Frage Netzwerke

Mitglied: blaich

blaich (Level 1) - Jetzt verbinden

11.09.2006, aktualisiert 19.09.2006, 4466 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo Leute,

kurze Einleitung:

ich wohne bisher in meinem Elternhaus und betreibe dort ein kleines Netzwerk mit Win2k3 Server und einer HardwareFirewall.
Nun wurde praktischerweise in der Nachbarschaft eine Wohnung frei in die ich gerne ziehen möchte.

Ehrlich gesagt habe ich keinen Bock nochmals Grundgebühr für einen Telefon + DSL Anschluss zu zahlen der sowieso im alten Haus schon vorhanden ist.
Ausserdem möchte ich meine bestehende Hardware nicht mitnehmen da sie im mom. auch von einer weiteren Person mitbenutzt wird.

Ich Habe mir schon überlegt wie ich beide Standorte möglichst Zuverlässig und Kostengünstig miteinander vernetzen kann und bin in die Richtung Funklan gestossen, da eine Sichtverbindung zum anderen haus über 200m besteht.

Leider kenne ich mich in der Antennentechnik sehr wenig aus und kann Qualität nicht von Crap unterscheiden.
Ich hoffe hier kennt sich jmd gut aus

Danke Mal

Gruß Christian

Preis habe ich bis 400-500 € kalkuliert
Mitglied: Ultraschnecke
11.09.2006 um 23:02 Uhr
Kauf Dir zwei vernuenftige Router, die den Bridge-Modus unterstützen (z.B. nen WRT-54G von Linksys á 60€). Wichtig ist, dass die Antenne gut abmontierbar ist. Bei 200m Sichtverbindung brauchst Du wahrscheinlich gar nicht soo großen Aufwand zu treiben. Eine Yagi ist wahrscheinlich schon ein wenig zu hochwertig für diese kurze Distanz. Wichtig ist eine kurze Verindung zwischen Router und Antenne. Also den Router möglichst am Fenster oder so aufstellen. Das Verbindungskabel sollte auch lieber nen besseres sein.

Wenn Du Lust zu basteln hast, schau z.B. mal bei Bi-Quad-Antennen, die sollten bei einem angeblichen Gewinn von 8dBi locker ausreichen und sind ziemlich einfach und preisguenstig im Bau (siehe http://www.vallstedt-networks.de/?Technikwelt.htm). U.U. reicht auch schon eine bessere Antenne auf einer Seite aus, da die Distanz von 200m doch eher wenig ist.

Aus rechtlicher Sicht ist man als nicht-Funk-Amateur nicht befugt, eigene Antennenanlagen zu bauen und in Betrieb zu nehmen (hab ich so in Erinnerung). Des weiteren ist es so weit ich weiß nicht erlaubt, eine Richtfunkanlage über offentlichen Raum zu betreiben (also z.B. eine Straße zu überqueren).
Merkt zwar wahrscheinlich eh keiner, aber man sollt schon den rechtlichen Hintergrund kennen.

Gruß
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Mitglied: johoffmann
13.09.2006 um 13:09 Uhr
Das mit nur einer satrken Antenne halt ich für nicht richtig da Daten in beide Richtungen gehen ... die starke Antenne kann wohl nix daran ändern das die schwache zu wenig Sendeleistung hat bzw die Entfernung nicht packt.
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Mitglied: Ultraschnecke
13.09.2006 um 13:32 Uhr
Da die Antennen bidirektional funktionieren, wirkt eine bessere Antenne sowohl beim Senden als auch beim Empfangen verstärkend. Die Verbindung ist die Summe der Antenneneigenschaften beider Seiten.
Man kann also folgende Kombinationen aufbauen:
Seite 1 Seite 2
primitivst höchstwertig
mittel mittel
höchstwertig primitivst
Alle drei Kombinationen die gleichen Eigenschaften: mittlere Reichweite. Es gibt im realen Leben viele solche "primitiv" -"hochwertig"-Kombinationen. Beispiel ist Satellitenfernsehen. Der Satellit hat eine Antenne mit minimaler Sendeleistung. Dementsprechend sind aufwendige Empfangsantennen (Schüsseln) notwendig, um zu empfangen. Um dem Satellit etwas zu senden, sind ähnliche Antennen im Einsatz, wie die die zum Empfang verwendet werden.

Gruß
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Mitglied: blaich
13.09.2006 um 23:13 Uhr
ok, aber was heißt das konket für mich ?
Ich möchte eine saubere Verbindung und keine bzw. sehr wenig ausfälle.
Deshalb bin ich auch bereit was für qualität zu geben
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Mitglied: Ultraschnecke
14.09.2006 um 11:37 Uhr
Das heißt für Dich folgendes. Es lohnt sich nicht in eine Technik zu investieren, die für Distanzen von mehreren Kilometern ausgelegt ist. 200m sind etwa das doppelte von dem, was Standardmäßig von WLAN im Freien überbrückt werden kann. Dies benötigt also nur "ein kleines bisschen" Nachhilfe durch bessere Antennen.
Wie ich oben schon vorgeschlagen hab, würd ich das folgendermaßen machen. Kauf Dir zwei ordentliche Router, möglichst gleicher Bauart, da dann die Kompatibilität am größten ist. Einer von beiden muß den sogenannten Bridge-Mode unterstützen. Der muß sich nämlich als Client in das Wlan des anderen einhängen.
Du kannst also entweder Geräte kaufen die nur WLAN-Bridges sind oder halt entsprechende Router, wobei ich bei Rotuern den WRT-54GL empfehle. Dieser ist mit der alternativen Firmware dd-wrt extrem vielseitig (man kann WLAN-Leistung einstellen, Bridge-Mode,...).
Als Antenne kannst Du z.B. auch als Fertigteil die DLINK ANT24-1201 kaufen. Mit ihren 60€ gehoert die zu den guenstigeren. Gewinn 12dBI (musst aber schauen, dass die Kabel passen).
Probier ersteinmal aus, ob es reicht, nur eine Seite antennentechnisch aufzurüsten. Ich denke schon, aber probieren ist sicherer.
Mehr Details findest Du, wenn Du mal ein bisschen googlest. Such nach "WLAN Antenne Selbsbau". Dort gibt es viele Anleitungen und teilweise auch sehr ausführliche Erklärungen, wie man Leistungen berechnet und so...

Gruß
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Mitglied: johoffmann
14.09.2006 um 14:56 Uhr
Du redest von der Singalstärke, ich rede aber von der Entfernung die das Signal überbrücken muss, der Empfänger kann noch so gut sein, wenn er ausserhalb der Signalreichweite des Senders liegt bringts halt nix.
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Mitglied: Ultraschnecke
14.09.2006 um 15:38 Uhr
Ok, man kann auch gleich die Kanone auspacken wenn man einen Spatzen erschießen will. Das funktioniert sicherlich. Meine Aussagen halte ich immer noch für korrekt. Und selbst wenn ich einen Fehler eingebaut haben sollte, ist es egal, da man kenierlei Nachteile hat, erst einmal eine hochwertige Antenne zu kaufen und auszuprobieren und dann falls es dann doch nicht funktionieren sollte, die zweite noch nach zu kaufen.

Bei Google mit den Suchbegriffen "reichweite wlan antenne formel" findet man ne ganze Menge Material, welches sich mit der Reichweitenproblematik beschäftigt.

http://www.gesis.org/Publikationen/Berichte/IZ_Arbeitsberichte/pdf/ab_3 ... beschäftigt sich rechnerisch mit Reichweitenbestimmung, vielleicht ist da ja etwas dabei.

@johoffmann: Das Signal welches die Entfernung überbrücken muss, tut dieses auch. Nur ist halt die Dämpfung größer, je weiter Du entfernt bist. Dies bedeutet, dass Du eine entsprechende Verstärkung des Signales, welches ankommt, durchführen musst. Da eine Antenne mit Richtcharakteristik eine solche Verstärkung durch Selektion durchführt, halte ich meinen Ansatz immer noch für richtig. Vielleicht ist meine Fachsprache nicht ganz richtig, aber ich bin der Überzeugung, dass das funktioniert.
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Mitglied: johoffmann
15.09.2006 um 09:09 Uhr
Ich glaube du willst nicht verstehen wodrauf ich ausbin.
Man kann einfach kein Signal verstärken was nicht vorhanden ist, d.h. wenn die Sendeleistung des schwächeren APs so gering ist das der Empfänger nicht im Sendebereich des ersten APs liegt bringt der die dickste Antenne nix da kein Signal da ist welches selektiert werden kann.

Ein W-Lan ist keine Konstruktion wie ein Satellit und eine Satelittenschüssel, dort hat der Satellit einen riesigen Radius und die Schüsseln liegen einfach in diesem Radius und können das Signal dann empfangen. Also der rein Unidirektionale Betrieb wenn man von einem Satellit und einer Schüssel ausgeht.
Der Netzwerkverkehr über die APs ist bidirektional, d.h. AP1 muss an AP2 senden können, aber ebenso Daten von AP2 empfangen können, das wiederum bedeutet, AP1 muss im Radius von AP2 liegen und AP2 ebenso im Radius von AP1, die maximale Entfernung der APs ergibt sich also aus der Reichweite des APs mit der geingeren Sendeleistung.


Edit:

2x D-Link DWL-2100AP mit jeweils Ant 24-1201 dürften vollkommen ausreichen.
AP etwa 85 € und Antenne 69 € pro Stück.
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Mitglied: Ultraschnecke
18.09.2006 um 11:44 Uhr
>Ein W-Lan ist keine Konstruktion wie ein Satellit und eine Satelittenschüssel, dort hat der >Satellit einen riesigen Radius und die Schüsseln liegen einfach in diesem Radius und können >das Signal dann empfangen. Also der rein Unidirektionale Betrieb wenn man von einem Satellit >und einer Schüssel ausgeht.

Hääää? Was meinst Du mit "Satellit hat einen riesigen Radius"? Wo ist da der Unterschied? In beiden Fällen wird eine elektromagnetische Welle gesendet und empfangen. Unidirektional ist der Betrieb auch nur für Endkunden. Die Sendeleistung des Satelliten betraegt gerade einmal 30W. Bei einer Entfernung von >36000km ist das wesentlich weniger Leistung, als Du bei 200m WLAN zur Verfügung hast. (0,1W auf 0,2km).

Achja, nach Deiner Theorie würd auch Wardriving nicht funktionieren. Die Leute schrauben sich da auch Hochwertigere Antennen ans Notebook, um in fremde Netze einzudringen (lesend und schreibend). Dies wäre ja nach Deiner Theorie auch nicht möglich, da am AP keine hochwertige Antenne hängt und somit das Notebook außerhalb der Reichweite ist...

Ich sage immer noch: Erstmal ausprobieren mit einer guten und einer normalen Antenne. Erst wenn das nicht funktioniert, dann die zweite nachrüsten.

Ich weiß nicht wie gut der DLink als Gerät ist. Kenn ich nicht, aber wird schon funktionieren.

Gruß
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Mitglied: johoffmann
18.09.2006 um 16:16 Uhr
Das Wardriving nicht funktionieren würde ist deine Aussage die du dir anhand zusammengereimter Fakten zusammenglaubst, auch bei Wardriving ist es nötig, das das NB im Senderadius des APs liegt und umgedreht um bidirektionalen Betrieb zu ermöglichen, und dicke Antennen am AP erhöhen nicht den Senderadius des NBs, natürlich genauso umgedreht... sie mögen für eine bessere Empfangs-/Sendeleistung sorgen wenn entsprechendes Gerät mit dicker Antenne IM Radius des Senders mit normaler Antenne liegt, erhöhen aber nicht den Radius an sich. Ist das so schwer zu verstehen ?
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Mitglied: Ultraschnecke
18.09.2006 um 20:22 Uhr
Ich gebe die Frage zurück: Ist das so schwer zu verstehen ?

Du hast mich bisher überhaupt nicht überzeugt! Du hast ja nicht einmal versucht etwas zu erklären. Sondern stellst einfach eine Behauptung auf, die in keinster Weise irgendwie belegt wird. Ich habe wenigstens versucht, eine Erklärung zu liefern...

Gruß
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Mitglied: johoffmann
19.09.2006 um 08:06 Uhr
Frage mit Frage beantworten und so....
und das hat auch nichts mit überzeugen zu tun sondern mit Tatsachen, aber da du sowieso ziemlich uneinsichtig scheinst lass ich das lieber.
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Mitglied: Ultraschnecke
19.09.2006 um 10:49 Uhr
>Frage mit Frage beantworten und so....
>und das hat auch nichts mit überzeugen zu tun sondern mit Tatsachen, aber da du sowieso z>iemlich uneinsichtig scheinst lass ich das lieber.

Ja ich bin uneinsichtig. Dies liegt aber daran, dass Du bisher keinerlei Fakten geliefert hast, die mich in meiner Meinung umstimmen könnten. Da Du ja anscheinend auch keine Fakten hast, bleib mal lieber bei Deinem Glauben!
Ich habe die gesamte Zeit versucht, Dich zumindest mit Beispielen von meiner Theorie zu überzeugen. Diese wurden von Dir Gebetsmühlenartig mit immer der gleichen Aussage als nicht gültig deklariert (Außerhalb Reichweite und daher kein Empfang (Reichweite ist nicht vairabel)). Das Beispiel Satellitenfernsehen hast Du mit irgendwelchen dubiosen Radien erklärt, die die Funktion sicher stellen sollen. Was auch immer diese Radien sein sollen. Dies hast Du nicht erklärt. Anscheinend bist Du nicht daran interessiert oder in der Lage, Deine Meinung mit Fakten zu untermauern. Ein "Ist das so schwer zu verstehen?" ist bei Wiederholung immer der gleichen Aussage nicht wirklich überzeugend. Aber wie wärs einfach mal Deine Aussage durch Dritte (wie z.B. Herstelleraussagen oder so) zu bestätigen? Stimmt, das fällt schwierig, da Du ja keinen hast, der Dir Deine Meinung bestätigt. Ich habe noch einmal google angestrengt und das was ich bisher nicht durch Drittmeinungen bestätigen konnte, gefunden:
Fiberline ist doch ein zumindest nicht unbekannter Hersteller von WLAN und Antennen. Auf der Homepage ist ein Reichweitenrechner zu finden:
http://www.fiberlineeurope.com/Preislisten/fiberline_produkte/wireless_ ...
ganz oben auf der Seite ist der Link zum Reichweitenrechner.

Und wie man unschwer erkennen kann, wird die Reichweite größer, wenn ich eine bessere Antenne einsetze und zwar auch dann, wenn ich diese nur einseitig einbaue. Der Gewinn ist dann natürlich nichtmehr so groß, aber die Systemreichweite steigt

FAZIT: Einseitig bessere Antennen verbessern die Reichweite des Systems für bidirektionalen Betrieb (senden und empfangen).

So, schönen Tag noch, oder ist das sooo schwer zu verstehen?
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