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Hardware für Umstieg Server 2003 auf 2012

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: lcer00

lcer00 (Level 1) - Jetzt verbinden

17.01.2013 um 08:29 Uhr, 2644 Aufrufe, 7 Kommentare

Ich suche mich bereits seit einiger Zeit durch die durch Angebotsseiten der Hardwarehersteller und werde nicht wirklich fündig.

Im Laufe dieses Jahres möchte ich mein System auf Windows Server 2012 umstellen. Derzeit sieht es wie folgt aus:

1. Standort:
10 XP Clients
1 Windows 2003 R2 DC (PDC) mit Remotedesktop & Anwendungssoftware, Serverbasierte Profile
1 Windows 2003 DC für Email, WSUS, Virenscanner-Management, (internes) Sharepoint und ähnliches etc.

2. Standort
1 Windows 2003 R2 DC (PDC) mit Remotedesktop & Anwendungssoftware, WSUS, Virenscanner-Management,
5 Clients

3. Standort (Heimarbeitsplatz)
noch nicht so viel
1 Client für Remote-Zugriff

Die 3 Standorte sind über ein Router-VPN verbunden. Das VPN ist über eine eigene IPSec-Infrastruktur gesichert.

Im Zuge der Umstellung möchte ich am 3. Standort ebenfalls einen DC aufstellen, der dann für so ca. 3 Clients zuständig wäre.

Als Hardware würde ich "so preiswert wie möglich"x"so viel wie nötig" bevorzugen.

Exchange benötige ich derzeit nicht.

Habt Ihr irgendwelche Empfehlungen?

Grüße

Christoph
Mitglied: goscho
17.01.2013 um 09:33 Uhr
Zitat von lcer00:
Im Laufe dieses Jahres möchte ich mein System auf Windows Server 2012 umstellen. Derzeit sieht es wie folgt aus:
3. Standort (Heimarbeitsplatz)
noch nicht so viel
1 Client für Remote-Zugriff

Die 3 Standorte sind über ein Router-VPN verbunden. Das VPN ist über eine eigene IPSec-Infrastruktur gesichert.

Im Zuge der Umstellung möchte ich am 3. Standort ebenfalls einen DC aufstellen, der dann für so ca. 3 Clients
zuständig wäre.
Für 1-3 PCs einen eigenen DC?
Warum nicht, Serverlizenzen kosten ja nicht so viel.
Als Hardware würde ich "so preiswert wie möglich"x"so viel wie nötig" bevorzugen.
Habt Ihr irgendwelche Empfehlungen?
Geh doch bitte mit diesen Vorstellungen an ein Systemhaus deiner Wahl und du solltest ein passendes Angebot bekommen.
Ein Fachmann wird dir noch ein paar Fragen stellen, deren Beantwortung für ein vernünftige Angebotserstellung relevant sind.
Bitte warten ..
Mitglied: lcer00
17.01.2013 um 10:03 Uhr
Hallo,
> Die 3 Standorte sind über ein Router-VPN verbunden. Das VPN ist über eine eigene IPSec-Infrastruktur gesichert.
>
> Im Zuge der Umstellung möchte ich am 3. Standort ebenfalls einen DC aufstellen, der dann für so ca. 3 Clients
> zuständig wäre.
Für 1-3 PCs einen eigenen DC?
Warum nicht, Serverlizenzen kosten ja nicht so viel.
OK, dann zum mitmeißeln: Wie gesagt, die Standorte sind über ein VPN verbunden. Damit liegen sie in einem eigenen Subnetz. Diese Leitung kann ausfallen. Damit hätte ich dann ert mal kein DNS am Standort. Weiterhin funktioniert auch die "normale" Namensauflösung nicht subnetzübergreifend. Und außerdem ermöglicht mir ein vollwertiger Server neben der Verwaltung der Clients auch noch ein paar nette andere Funktionen. z.B kann mobile Geräte innerhalb der Domäne (wie etwa Laptop, mobiles NAS) dynamisch im DNS registreien lassen, was nur geht, wenn eben ein AD-eingebundener DNS existiert.

> Als Hardware würde ich "so preiswert wie möglich"x"so viel wie nötig" bevorzugen.
> Habt Ihr irgendwelche Empfehlungen?
Geh doch bitte mit diesen Vorstellungen an ein Systemhaus deiner Wahl und du solltest ein passendes Angebot bekommen.
Ein Fachmann wird dir noch ein paar Fragen stellen, deren Beantwortung für ein vernünftige Angebotserstellung relevant
sind.

Also, da könnte ich zu einem der großen Systemhäuser gehen - die geben sich mit mir nicht ab, oder sind zu teuer. Oder ich gehe zu der 3-Mann EDV-Firma um die Ecke, die eine günstigen Lieferantenvertrag mit Dell oder Fujizu-Siemens oder HP hat und mir dann Dell oder Fujizu-Siemens oder HP völlig überteuert anbietet. Da kann ich den Hardwarehersteller meist schon auf der Internetseite des "Systemhauses" nachlesen.

Mein derzeitiges 2003er Netz administriere ich nach schlechten Erfahrungen mit 2 "Systemhäusern" selbst. Die Domäne habe ich selber aufgesetzt & abgesichert. Auch wenn Server 2012 etwas ganz anderes ist, werde ich das trotzdem in Eigenregie machen - zunächst Testbetrieb, dann Umstellung (neu oder Migration mal sehen - bei der geingen PC & Nutzerzahl wahrscheinlich eher neu.).

Mir geht es vor allem um eine sinnvolle Aussage zu den praktischen Mindestanforderungen von Windows Server 2012. Da liest man noch nicht so viele Erfahrungswerte. Da ich die Sache nicht im Abo machen will, möchte ich auch nicht erst auf 2008er Server umsteigen.

Grüße & Danke für die Antwort

Christoph
Bitte warten ..
Mitglied: goscho
17.01.2013, aktualisiert um 11:42 Uhr
Zitat von lcer00:
Hallo,
> > Die 3 Standorte sind über ein Router-VPN verbunden. Das VPN ist über eine eigene IPSec-Infrastruktur
gesichert.
> >
> > Im Zuge der Umstellung möchte ich am 3. Standort ebenfalls einen DC aufstellen, der dann für so ca. 3 Clients
> > zuständig wäre.
> Für 1-3 PCs einen eigenen DC?
> Warum nicht, Serverlizenzen kosten ja nicht so viel.
OK, dann zum mitmeißeln: Wie gesagt, die Standorte sind über ein VPN verbunden. Damit liegen sie in einem eigenen
Subnetz. Diese Leitung kann ausfallen. Damit hätte ich dann ert mal kein DNS am Standort.
"normale" Namensauflösung nicht subnetzübergreifend. Und außerdem ermöglicht mir ein vollwertiger
Server neben der Verwaltung der Clients auch noch ein paar nette andere Funktionen. z.B kann mobile Geräte innerhalb der
Domäne (wie etwa Laptop, mobiles NAS) dynamisch im DNS registreien lassen, was nur geht, wenn eben ein AD-eingebundener DNS
existiert.
Unsinn!
Wenn das VPN nicht steht, hat man einen lokalen DNS-Server als 2. hinterlegt. Das macht auch der Router.
Wie oft steht denn die Leitung nicht? Wenn es oft ist, würde ich erst einmal hier ansetzen.
PCs kannst du auch über das VPN im AD joinen, wenn die Verbindung zur Zentrale steht und alles richtig konfiguirert ist.
Dazu brauchst du keinen zusätzlichen DC in der Filiale.
Auch die Namensauflösung funktioniert, wenn alles korrekt über den DNS-Server der Zentrale konfiguriert ist.
Das hatte ich bei mir jahrelang so im Einsatz (Home-Office mit 4 PCs/NBs ohne eigenen DC) und das läuft bei Kunden von mir ebenso.

Ich lebe allerdings auch vom Verkauf und der Einrichtung von Hard- und Software, bin an guten Geschäftsbeziehungen zu meinen Kunden interessiert und würde jemanden wie dich nicht gewaltsam davon abbringen, die gewünschten Geräte und Lizenzen zu kaufen.

> > Als Hardware würde ich "so preiswert wie möglich"x"so viel wie nötig" bevorzugen.
> > Habt Ihr irgendwelche Empfehlungen?
> Geh doch bitte mit diesen Vorstellungen an ein Systemhaus deiner Wahl und du solltest ein passendes Angebot bekommen.
> Ein Fachmann wird dir noch ein paar Fragen stellen, deren Beantwortung für ein vernünftige Angebotserstellung
relevant
> sind.

Also, da könnte ich zu einem der großen Systemhäuser gehen - die geben sich mit mir nicht ab, oder sind zu teuer.
Oder ich gehe zu der 3-Mann EDV-Firma um die Ecke, die eine günstigen Lieferantenvertrag mit Dell oder Fujizu-Siemens oder HP hat und mir dann Dell oder Fujizu-Siemens oder HP völlig überteuert anbietet.
Du empfindest die kleinen IT-Systemhäuser völlig überteuert, aber wenn dir jemand, der so eines besitzt, den Tipp gibt, deine Anforderungen bzgl. des Nutzens eines Servers + der (auch nicht ganz günstigen) Windows-Server-Lizenz im Homeoffice zu überdenken, wird dieser von dir angemacht.

Du solltest deine Hardware und die Lizenzen online bei billiger.de bestellen

BTW: Fujitsu-Simens-Computer gibt es seit Jahren nicht mehr, also bitte keinen FSC-Server kaufen, der wird gebraucht sein.

Mein derzeitiges 2003er Netz administriere ich nach schlechten Erfahrungen mit 2 "Systemhäusern" selbst. Die
Domäne habe ich selber aufgesetzt & abgesichert. Auch wenn Server 2012 etwas ganz anderes ist, werde ich das trotzdem in
Eigenregie machen - zunächst Testbetrieb, dann Umstellung (neu oder Migration mal sehen - bei der geingen PC & Nutzerzahl
wahrscheinlich eher neu.).
Warum denn auch migrieren, wenn neumachen so viel einfacher geht.
Dabei ist es kein Hexenwerk, neue DCs in die Domäne zu bringen, ohne jedes Mal die ganze dOmäne neu aufsetzen zu müssen.

Allerdings gebe ich dir recht, dass es zu viele Leute gibt, die die IT von KMU administrieren, aber gerade mal das Niveau der Computerbild haben.
Mir geht es vor allem um eine sinnvolle Aussage zu den praktischen Mindestanforderungen von Windows Server 2012. Da liest man noch
nicht so viele Erfahrungswerte. Da ich die Sache nicht im Abo machen will, möchte ich auch nicht erst auf 2008er Server
umsteigen.
Auf der MS-Homepage stehen doch die Mindestanforderungen für den W2K12.
Guggst du hier.

Welche Erfahrungswerte erwartest du denn für ein Produkt, das erst seit ein paar Wochen auf dem Markt ist?
Bitte warten ..
Mitglied: lcer00
17.01.2013 um 12:47 Uhr
Hallo,

na wir wollen Doch nicht eskalieren.
Wenn das VPN nicht steht, hat man einen lokalen DNS-Server als 2. hinterlegt. Das macht auch der Router.
Ach, und der Client sucht sich im Betrieb den DNS-Server aus, der gerade verfügbar ist? Klappt das nicht nur beim Start der Netzwerkverbindung? Aber viellicht ist das ja bei Windows 7&8 anders.
Wie oft steht denn die Leitung nicht? Wenn es oft ist, würde ich erst einmal hier ansetzen.
Die steht eigentlich ganz stabil.
PCs kannst du auch über das VPN im AD joinen, wenn die Verbindung zur Zentrale steht und alles richtig konfiguirert ist.
Dazu brauchst du keinen zusätzlichen DC in der Filiale.
Auch die Namensauflösung funktioniert, wenn alles korrekt über den DNS-Server der Zentrale konfiguriert ist.
genau, die DNS-Namesnauflösung. Der Rest ist ja sowieso veraltet, und wird von keinem Gerät mehr genutzt.
Das hatte ich bei mir jahrelang so im Einsatz (Home-Office mit 4 PCs/NBs ohne eigenen DC) und das läuft bei Kunden von mir
ebenso.
Das Thema können wir erst mal beiseite lassen. Die Entscheidung für den dritten Server ist hier eigentlich Off-Topic und hat eben noch andere Gründe als nur solche der Netzinfrastruktur.

> Also, da könnte ich zu einem der großen Systemhäuser gehen - die geben sich mit mir nicht ab, oder sind zu
teuer.
> Oder ich gehe zu der 3-Mann EDV-Firma um die Ecke, die eine günstigen Lieferantenvertrag mit Dell oder Fujizu-Siemens
oder HP hat und mir dann Dell oder Fujizu-Siemens oder HP völlig überteuert anbietet.
Du empfindest die kleinen IT-Systemhäuser völlig überteuert, aber wenn dir jemand, der so eines besitzt, den Tipp
gibt, deine Anforderungen bzgl. des Nutzens eines Servers + der (auch nicht ganz günstigen) Windows-Server-Lizenz im
Homeoffice zu überdenken, wird dieser von dir angemacht.

Hab ich nicht geschrieben. Ich schrieb, die GROßEN Systemhäuser sind mir zu teuer. Damit meinte ich so was wie z.B. Comparex. Die Qualität der KLEINEN Systemhäuser ist wie überall von den jeweiligen Einzelpersonen abhängig. Da habe ich nunmal 2x schlechte Erfahrungen gemacht (z.B. PDC als VPN-Endpunkt eingerichtet mit Portweiterleitung vom Router = unsicher&instabil). Dein Systemhaus habe ich nicht gemeint, also kein Grund betroffen zu sein.

BTW: Fujitsu-Simens-Computer gibt es seit Jahren nicht mehr, also bitte keinen FSC-Server kaufen, der wird gebraucht sein.
Ich meinte Fujizu-OHNE-SIEMENS.
Warum denn auch migrieren, wenn neumachen so viel einfacher geht.
Dabei ist es kein Hexenwerk, neue DCs in die Domäne zu bringen, ohne jedes Mal die ganze dOmäne neu aufsetzen zu
müssen.
Ich hatte, als ich die 2003er Domäne von meinem Systemhaus übernommen mit einer dyndns-Lösung und einem internen Domänenamen *.*.dyndns.org Nach einigen Dyndns-ausfällen habe ich auf eine feste IP umgestellt und die Domäne umbenannt. Dabei sind im AD einige "Karteileichen" entstanden. Es geht um ca. 15 Benutzer, und hier würde ich in diesem Fall ein Neuaufsetzen bevorzugen, um mit den "Altlasten" Schluß zu machen. Aber auch das ist OFF-Topic.

Allerdings gebe ich dir recht, dass es zu viele Leute gibt, die die IT von KMU administrieren, aber gerade mal das Niveau der
Computerbild haben.

Computerbild - die hole ich mir, da kann ich sicher noch was lernen.

> Mir geht es vor allem um eine sinnvolle Aussage zu den praktischen Mindestanforderungen von Windows Server 2012. Da liest man
noch
> nicht so viele Erfahrungswerte. Da ich die Sache nicht im Abo machen will, möchte ich auch nicht erst auf 2008er Server
> umsteigen.
Auf der MS-Homepage stehen doch die Mindestanforderungen für den W2K12.
Guggst du hier.
Danke, kannte ich schon - daher der Zusatz "PRAKTISCHE Mindesterfahrungen"

Welche Erfahrungswerte erwartest du denn für ein Produkt, das erst seit ein paar Wochen auf dem Markt ist?

Wann sollte ich denn nachfragen dürfen? Das ist mir natürlich klar. Aber es gab ja schon Vorab-Downloads zum testen. Und ich nehme mal an, dass bei der heutigen Verbreitung von XP/2003 Umgebungen ich nicht der einzige mit diesem Problem bin. In Computerbild, meinem Administrator-Standardwerk, stand so was komisches mit Life-Cycle von XP .....

Jedenfalls beschränken sich meine eigenen Hardwareerfahrungen auf die Nutzung von Server 2003 wer beispielsweise Erfahrungen mit Server 2008 ist an 2012 definitv nähre dran, als ich.


Grüße

Christoph
Bitte warten ..
Mitglied: eumel1979
17.01.2013 um 12:59 Uhr
Hi,

also ich verwende immer HP Server. Bin damit die letzten 6 Jahre gut gefahren.
Wenn ich dein Fred hier so lese, beschleicht mich das gefühl, dass du definitiv bei einem Systemhaus anfragen solltest.
In deiner Gegend wird sich eines finden lassen. Aus welcher Gegend kommst du denn?

So wirst du hier keine Lösung finden bei der du sagst, jo so mache ich das!

#off Topic an
Was für eine Firma hast du denn? Deine Ma müssen ja spitzenmäßig sein, dass du soviel Zeit mit der IT verbringen kannst
#off Topic aus

Gruß eumel
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Mitglied: lcer00
17.01.2013 um 13:31 Uhr
OK, da man sich hier offenbar als nicht-IT-Berufler nicht für Sachfragen qualifizieren kann, drehe ich den Spieß gerne mal um, und stelle die frage wie folgt:

nach welchen Kriterien finde ich ein Systemhaus, das sich meiner professionell annimmt? Mir stehen (so aus dem Bauch heraus)
- die Gelben Seiten
- Microsofts Partner Suche
- Google im allgemeinen zur Verfügung.

Nur so nebenbei: Das Installieren eines Windows-Server-Betriebssystems, das Einrichten einer Windows Domäne und die Konfiguration der Clients traue ich mir durchaus zu. Das schließt auch den Umstieg auf 2012 ein. Zwar steht mir das als nicht-IT-Professioneller nicht zu - oder so ähnlich - aber Hexenwerk ist es ja nun auch nicht. Wäre es so, wäre dieses Forum nicht offen. Meine Zeit reicht auch aus, um das Netzwerk nebenbei zu betreuen. Ein externer Admin würde jedenfalls auch nicht mehr Arbeit inwestieren. Und ja - ich habe spitzenmäßige Mitarbeiter. Ich wollte mir eigentlich schon die Arbeit ersparen, für Hardware & Software die geeignete Kombination zu finden, allerdings scheiterte die externe Vergabe an der bisherigen Inkompetenz der Systemhäuser (meine Administratorpasswörter heißen jedenfalls nicht "server"). Also - ich will jetzt besser auswählen und daher frage ich nun nach den Kriterien.

Grüße

Christoph
Bitte warten ..
Mitglied: Hitman4021
17.01.2013 um 14:37 Uhr
Hallo,

also wenn du es ein Systemhaus machen lassen willst:
-)Höhre dir die Meinungen von bekannten/befreundeten Unternehmern an
-)Lass dir von mehreren ein Angebot erstellen
--)Entscheide nicht nach Preis sondern nach Qualität
--)Lieber ein paar Euro mehr und dafür keine Probleme

Und zu
Als Hardware würde ich "so preiswert wie möglich"x"so viel wie nötig" bevorzugen.
Ich würde an deiner Stelle Server von einem Markenhersteller (IBM, HP, Fujitsu) kaufen als hier selbst was zusammen zu bauen.
Okay die Dinger kosten mehr aber dafür hast du keinen Ärger. Wenn etwas nicht funktioniert kannst du dich an den Support der Hersteller wenden. Wenn ein Hardware Defekt ist kommen die und tauschen das Teil (mit CarePack), sonst kannst du selbst suchen und warten bis das dann endlich geliefert wird.

Wende dich echt an ein Systemhaus. Ist nicht böse gemeint nur die haben Erfahrungen mit der Planung und Dimensionierung die dir fehlen.

Gruß
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