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Hohe CPU-Last von Explorer beim Zugriff auf Samba share

Frage Linux Samba

Mitglied: thisadmin78

thisadmin78 (Level 1) - Jetzt verbinden

20.02.2007, aktualisiert 21.02.2007, 5418 Aufrufe, 2 Kommentare

Hallo zusammen,

Ich habe mir einen Fileserver mit Suse Linux 9.1 gebastelt und darauf 2 Samba Shares (gleicher Benutzer/Passwort wie Windows XP Pro) eingerichtet. Das Einbinden der Shares als Netzlaufwerke in Windows funktioniert einwandfrei.
Auf dem Fileserver speichere ich alle meine vom Fernsehen aufgenommenen Filme (alle Files ab 1GB bis 6GB Grösse).
Das Problem ist jetzt, dass schon beim ersten Klick im Windows Explorer auf eines dieser Files auf einem dieser Samba Laufwerke der Prozess explore.exe auf 70% CPU Load springt, in der Spalte E/A-Bytes (Lesen) gleich MegaByte-weise Daten liest und das 100MBit-Netz mit 60% ausgelastet wird. Interessant ist auch, dass Explorer dann sogar mehr Daten liest, als das File eigentlich gross ist. Jeweils nach ca. 10-15 Minuten ist der Spuk vorbei und beginnt beim Anklicken oder öffnen eines anderen Files wieder von vorne.

Hat jemand dazu eine Idee?
Danke!

Mein PC:
Windows XP Pro mit allen aktuellen Patches
2.4G CPU, 2GB RAM, onboard Marvell Yukon 1GBit Eth (aber 100Mbit wegen Linux-Server Eth-Schittstelle)

Linux Server:
Suse Linux 9.1 mit allen aktuellen Updates (Kernel 2.6.5)
Samba 3.0.9 (über Suse-Update aktualisiert)
1.7G CPU, 512MB RAM, Onboard 100Mbit Eth


Edit: Habe noch folgendes getestet:
Problem tritt schon bei Files ab 40MByte auf. Dort jedoch nicht so schlimm, nach ca. 20 sekunden und ca. 100MByte von Explorer gelesenen Daten ists schon fertig.

Hier noch meine smb.conf:
Global parameters
[global]
logon drive = P:
map to guest = Bad User
username map = /etc/samba/smbusers
encrypt passwords = yes
printer admin = @ntadmin, root, administrator
logon home = \\%L\%U\.9xprofile
printcap cache time = 750
cups options = raw
netbios name = fileserver
server string = File Server
ldap suffix = dc=example,dc=com
local master = No
workgroup = MSHEIMNETZ
logon path = \\%L\profiles\.msprofile
os level = 20
printcap name = cups

[homes]
create mask = 0640
comment = Home Directories
directory mask = 0750
valid users = %S
writable = yes

[movie]
force user = root
comment = LVM fuer Filme
delete readonly = yes
write list = "Benutzername"
path = /lvm/movie
force group = root

[data]
force user = root
comment = LVM fuer Daten und MP3
delete readonly = yes
writeable = yes
path = /lvm/data
force group = root
Mitglied: fugu
20.02.2007 um 22:35 Uhr
Ok, komplett lösen kann ich's wahrscheinlich nicht...
Aber ich würde empfehlen, deine smb.conf ein wenig zu schrumpfen. Du machst sicherlich keine Domain-Anmeldung an der Samba-Dose, sonden reinen Fileserver-Zugriff. Dabei würde ich die Includes und noch ein paar andere Einträge weglassen und das OS-Level hochsetzten.

01.
[global] 
02.
map to guest = Bad User 
03.
username map = /etc/samba/smbusers 
04.
encrypt passwords = yes 
05.
netbios name = fileserver 
06.
server string = File Server 
07.
workgroup = MSHEIMNETZ 
08.
os level = 99
Das [homes] Share kannst du doch eigentlich auch löschen, wenn ich dein Anforderungsprofil an die Suse-Dose richtig sehe.

Auf dem Linux-Server müssen natürlich System-User und Samba-User existieren, deren Benutzername und Kennwort gleich den Windows-Usern sind. Ich würde die User dann in eine Gruppe "users" packen.

Weiterhin würde ich auf dem Linux-Server die Besitzrechte von
"/lvm/movie" und "/lvm/data" auf "root" setzen, die Gruppe aber auf "users". Anschliessend einmal die Rechte auf "770" durchvererben auf beide Verzeichnisse.

Das "force user" und "force group" kann ebenfalls weg. Stattdessen würde ich ein "beschreibbar"-Attribut und ein "durchsuchbar"-Attribut setzen.

01.
[movie] 
02.
path = /lvm/movie 
03.
comment = LVM für Filme 
04.
writeable = yes 
05.
browseable = yes 
06.
valid users = @users 
07.
write list = @users
Mit dieser Einrichtung habe ich bislang nie Probleme gehabt.
Greets, tf
Bitte warten ..
Mitglied: thisadmin78
21.02.2007 um 20:12 Uhr
Hi tf,

Danke schon mal für Deine schnelle Antwort.

Deine Annahmen zum Verwendungszweck sind korrekt.
Ich habe smb.conf nach Deinen Angaben geändert. System- und Samba-User sind korrekt konfiguriert (sind auch in der Gruppe "users").

chown und chmod habe ich angepasst.

Aber das Problem besteht noch immer.
Ich denke, dass es womöglich an einer Einstellung in Windows liegt.
Mit meinem Laptop (mit Eingabeaufforderung für Benutzer und Passwort) besteht das Problem auch.

Danke und Grüsse
This
Bitte warten ..
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