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Hyper V Failover Konzept

Frage Virtualisierung

Mitglied: uLmi

uLmi (Level 2) - Jetzt verbinden

28.08.2009, aktualisiert 28.06.2010, 7287 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo,

ich möchte 2 performante Server mit 2008 Hyper-V einrichten, dazu ein backup server dazwischen der die Images macht und ggf die VM von einem Server auf den anderen verlagert.

da ich immer großen wert auf Performance lege und mir noch nicht sicher bin wie schnell so ein Fileserver oder Exchange als VM ist bin ich am überlegen ob ich das Host OS evtl. als Core installieren sollte....

Was meint ihr ?
ist das zu empfehlen ?
geht die Verwaltung über mmc genau so einfach ?


Siehe unten: Virtuallisierte System sollen auf einem Storage betrieben werden. Wer das nicht einsieht sollte es mit Windows oder Application Clustering probieren.
Mitglied: Eifeladmin
28.08.2009 um 11:31 Uhr
Hi,

wenn du Hyper-V einsetzten willst nimm die Core Setup, diese braucht ca. 1 GB weniger Arbeitsspeicher und du musst weniger Updates installieren, weil z.B. kein IE drauf ist. Aber die Setup ist nicht so einfach. Außerdem brauchst du einen Vista, Windows 7 oder anderen Windows Server 2008 um den Hyper V Manager administrieren zu können. Da die Core Setup ja keine GUI hat.

Gruß
Nemo
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Mitglied: uLmi
28.08.2009 um 12:52 Uhr
danke schon mal für die bestätigung meiner idee.
vielleicht kannst du mir auch folgende Frage beantworten:

ich habe Windows 2008 inkl. Hyper-V, laut eines Kolegen kann ich diese Version (also diesen Schlüssel) ein weiteres Mal in einer VM betreiben ??? aber der 2te VM würde dann wiederum eine eigene Lizenz benötigen ...

kannst du das bestätigen ?
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Mitglied: Eifeladmin
28.08.2009 um 13:03 Uhr
Das ist richtig, eine Standard Lizenz darfst du einmal Virtuell betreiben, eine Enterprise Lizenz sogar 4 mal.
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Mitglied: uLmi
28.08.2009 um 18:22 Uhr
ok und jetzt noch einen Step weiter, folgendes Szenario:

VM Host1: VM 1 + VM 2 (Aktiv)
VM Host2: (Passiv)
Backup Server

VM Host1: (Failure)
VM Host2: VM 1 + VM 2 (Aktiv)
Backup Server

Kann ich VM2 der vom VMHost2 lizenztechnisch kommt auch auf dem VMHost1 betrieben ?
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Mitglied: Eifeladmin
28.08.2009 um 20:09 Uhr
Ich denke du brauchst für die Host Systeme eine Lizenz, diese darfst du jeweils einmal virtualisieren und noch eine Lizenz für die zweite VM.
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Mitglied: uLmi
01.09.2009 um 21:55 Uhr
dann ist doch a (a+b) so wie b (a+b) möglich ? also rein lizenztechnisch ?

Ich hab 2 server: 1 X 8 Core Xeon 8 GB und 1 X 4 Core Xeon 4 GB.
Ich überlege einen weiteren 8 Core zu Kaufen um darauf beide ursprünglichen Systeme zu betrieben.
Wenn der erste 8 Cores ausfällt soll der andere sich das VHD vom 4 Core ziehen und Booten. Mir ist nur noch noch nicht klar wie das ambesten geht....

Backup:
Der 4 Core Xeon soll der VM Manager sein, der der von dem jeweilig aktiven VM die Voll und Zuwachssicherungen empfängt.
Wenn ich das Windows Backup wähle muss ich es von der VM aus einrichten, oder?!?!? reicht es für eine manuelles failover das Windows Backup and den VM-Manager (4 Core) zu schicken ?
Es erzeugt mir direkt eine VHD was sehr praktisch ist, aber ich möchte ganz genau wissen wie das gehen soll ?
Regelt der VM Manager das Failover ? wo ist Failover am besten angesetzt ? so wie ich das sehe, geht es auf Core Ebene, dann auf VM ebene und auf Apllications Ebene
Also die beiden Wirte falls Möglich bei Core Installation ? innerhalb der VM auf dem 2008 Standard oder halt Exchange oder DFS replication ? Vielleicht sehe ich auch einfach zu viele Ebenen.
Was ist an einem SAN Besser als einem Datei-Server ?

Wie und ob sich das reallisiert ist noch unklar aber bisher sehe ich folgendes VM-Konzept vor, mit dem ein einfaches non VM konzept ein hergeht.

- VM oder M 1 : AD (logon), DNS, Printerspooler und Dateifreigaben
- VM oder M 2 : AD (logon), DNS, Printerspooler und Dateifreigaben

(AD geht ja einfach, die Drucker werden doppelt angelegt und die Freigaben werden per DFS repliziert)

- VM oder M 3 : Exchange Standard (DB, CAS, HUB, Sophos Emailsecurity)
- VM oder M 4 : Exchange Standard (DB, CAS, HUB, Sophos Emailsecurity)

Replication, Failover, Desaster recovery unklar. Welche Ebene, welche Hilfsmittel ?
Mir gefällt es nicht alle Exchange dienste in einem System laufen zulassen...
Ist das Kritisch ? muss ich die einzelnen Exchange rollen zwingend trennen ?

- VM oder M 5 : SQL Standard
- VM oder M 6 : SQL Standard

Zu guter Letzt würde der 4 Core den Arcserve-Manager bekommen, die beide Domaintroller einen Radius und Feddich.
WSUS und Sharepoint Search fürs Intranet müsst ich mir noch überlegen ..
Ich hab etwa 50 Clients und es werden bestimmt noch 100 in 1-2 Jahren. Es wäre mir amliebsten wenn ich alle VM's in den beiden 8 Cores laufen lassen könnte.
Einen dicken Raidcontroller ein paar schnelle SAS Festplatten und gib ihm !
Falls ich wegen der Trennung der Exchange rollen mehr Server brauche muss ich das halt berücksichtigen.
Genau so wie ich das ganze reduzieren kann wenn eine 8 Core alle 3 VM's betrieben könnte
Ich will kein NASA system, ich will ein kluges und stabiles System mit einfacher performance.
Bisher juckeln die 50 User auf der 4 Core Maschine mit 2 X 7200 HDD's rum und es hatt sich noch keiner beschwert. Denke, dass es mit der leistung so weit klar gehen sollte.

Wie viele Cores frisst das Core Setup und in welcher Anzahl kann / sollte ich die restlichen Cores verteilen ?
VM's sind ja skalierbar wenn die Hardware nicht mehr reicht kommen die einfach auf neue Systeme.
auch Partitionen vergrößern, kein Problem ?
Lohnen sich einzelne NIC's für die VM's ?
Bin ich mit VM wirklich flexibel und skallierbar ? kann ich bei bedarf einfach erweitern und die VM mehr verteilen ?
Was verliert, eine VM gegenüber einer reinen HW installation gegenüber, an CPU / HDD und LAN performance ?


Danke für die Antworten, viel Spaß mit den Anregungen.

Gruß
uLmi


PS: habe noch diese Howto gefunden für die Installation:
http://blog.ploft.dk/post/Installed-Windows-2008-Server-Core-edition-wi ...
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Mitglied: Eifeladmin
02.09.2009 um 13:07 Uhr
Hi,

sorry aber da Blick ich nicht so ganz durch.
Zu dem Virtualle Machine Manager kann ich dir nichts genaues sagen, den bin auch erst am einrichten.

Gruß
Nemo
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Mitglied: uLmi
28.06.2010 um 21:36 Uhr
Windows Server HyperV oder ESX-VMWare sollte mit einem Storage per iScsi oder FC (Festplatten und Controller) verbunden werden,
Die VM's (Betriebssysteme) werden dann aus dem Storage auf die jeweiligen Hosts geladen.
Lizenzen für Hot-Stand-by und Hochverfügbarkeit sind evtl.Optional aber man kann immer manuell auf den passiven Host um schwenken, da das Betriebsystem im Storage verbleibt.

Ich persönlich finde 2 getrennte Sites mit jeweils einem Storage und redundanten Hosts am sichersten / teuersten
Werde demnächst HyperV und ESX genauer testen und mich dann für eine Virtuallisierungsmethode entscheiden.
Hoffe mit der Virtuallisierung einen Meilenstein in unserer IT zu setzten. Naja mal sehen, bisher hat ESX die Nase vorn.

Achja:
Beim virtuallisieren ist RAM wohl sehr wichtig, also immer ordentlich rein in die Kisten !

Gruß,
uLmi
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