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GELÖST

IT-Administrator Interview!

Frage Off Topic

Mitglied: It4You

It4You (Level 1) - Jetzt verbinden

16.01.2011 um 11:26 Uhr, 4974 Aufrufe, 10 Kommentare

Hallo,
es wäre nett wenn ihr euch um folgendes Anliegen kümmern könntet.

Hallo zusammen,
für ein Schulprojekt haben wir die Aufgabe, ein Interview mit einem IT-Administrator zu führen. Darum bitte ich diejenigen, die IT-Administrator als Beruf ausüben, mir eventuell folgende Fragen zu beantworten. Es würde mich sehr freuen und weiterhelfen, wenn sich jemand dafür etwas Zeit nehmen könnten.

1. Wie und wo hast du deinen Beruf erlernt?

2. Welche Vorrausetzungen muss man als Berufseinsteiger mitbringen?

3. Wie sieht dein täglicher Arbeitsablauf aus?

4. Ist dein Beruf abwechslungsreich?

5. Wenn du die Wahl hättest, würdest du dich nochmals für diesen Beruf entscheiden?

Mit freundlichen Grüßen
It4You
Mitglied: 60730
16.01.2011 um 13:59 Uhr
Servus,
Zitat von It4You:
Hallo zusammen,
für ein Schulprojekt haben wir die Aufgabe, ein Interview mit einem IT-Administrator zu führen. Darum bitte ich
diejenigen, die IT-Administrator als Beruf ausüben, mir eventuell folgende Fragen zu beantworten. Es würde mich sehr
freuen und weiterhelfen, wenn sich jemand dafür etwas Zeit nehmen könnten.

1. Wie und wo hast du deinen Beruf erlernt?
  • zuhause, als es das Berufsbild des heutigen Administrators noch nicht gab, es gab nur Programmierer, Operator usw.

2. Welche Vorrausetzungen muss man als Berufseinsteiger mitbringen?
  • Interesse, logisches (auch räumliches) denken, Abstraktionsfähigkeit und last but not least - einen, der einem die Chance bietet.

3. Wie sieht dein täglicher Arbeitsablauf aus?
  • "unser" Job ist jeden Tag anders, auch wenn wir jeden Tag am gleichen Platz sitzen sollten.
btw: es gibt den Allinone Admin, der alles macht und Spezialisten, die "nur" Datenbank, Mail, Verwaltung oder Sicherheit usw. können.

4. Ist dein Beruf abwechslungsreich?
Yupp - denn unser Umfeld ändert sich sehr schnell und man muß sollte auf dem laufenden bleiben.

5. Wenn du die Wahl hättest, würdest du dich nochmals für diesen Beruf entscheiden?
In meinem Fall - ich hab sowas ähnliches gelernt, mich weitergebildet und dann hab ich eine "echten" Handwerksberuf bis zum Meister gelernt und bin doch wieder bei der IT gelandet.

Aber was dir ein "erfahrener" aus seinem Vorleben erzählt, gilt heute nicht mehr - heute sind quereinsteiger mit Vorwissen den studierten bei den Arbeitgebern unterlegen das war damals eine ganz andere Zeit.

Gruß
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Mitglied: TheEternalPhenom
16.01.2011 um 16:38 Uhr
Hallo It4You


1. Erlernen darf ich ihn momentan noch. Genau genommen mache ich eine Ausbildung als Informatikkauffman. Die Ausbildung findet im Baugewerbe statt also einem Bereich in dem man nicht nur im Büro sitzt

2. siehe TimoBeil
Schulische Voraussetzungen sind von Betrieb zu Betrieb unterschiedlich. Sofern eine Ausbildung im Bereich Informatikkaufmann/IT-Kaufmann oder Fachinformatiker nach der Schule und ohne Studium begonnen werden soll ist es auf jedenfall ratsam das ein oder andere Praktikum
absolviert zu haben.

3. Aus sicht eines "Allinone" Admins kann ich nur sagen alles was im IT Bereich anfällt. Mal richtet man verschiedene Rechner im akkort ein, dann hilft man den Nutzern/Kollegen bei simplen Problemen oder spielt Stunden lang Updates für Programme ein.

4. Wie bei 3. schon zu sehen ist weiß man nie was der Tag bringt. Manchmal ist man z.B. den ganzen Tag außer Haus, weil in Frankfurt eine Baustelle mit EDV ausgerüstet wird o.ä.

5. Da ich momentan noch in der Ausbildung bin möchte ich mich nicht 100%ig festlegen aber die Chancen stehen im Moment gut.
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Mitglied: 2hard4you
16.01.2011 um 19:39 Uhr
Zitat von It4You:

Antworten inline


1. Wie und wo hast du deinen Beruf erlernt?


Ich habe ganz normal nen Abschluß als Dipl.-Ing. Elektrotechnik / Elektronik und nach dem Studium erst mal in der (DDR) Mikroelektronik gearbeitet, nach der Wende mir nen eigenen PC gekauft und nicht nur gezoggt (Autodidakt) - von 92 bis 95 in einem kfm. Job gearbeitet und nachdem ich die IT-Abtlg. supportet hatte, mich 96 selbständig gemacht - dann wurde mir die Reiserei zu stressig und so hab ich mich 2002 anstellen lassen

2. Welche Vorrausetzungen muss man als Berufseinsteiger mitbringen?


Den PC als Arbeitswerkzeug sehen - nicht nur zum Zocken - und sich dann ein Themengebiet aussuchen, was einem persönlich liegt - also Coder, Datenbanker, Admin, Paketierer, Netzwerker etc.

3. Wie sieht dein täglicher Arbeitsablauf aus?


Ich bin früh meist der Erste, also checke ich, ob alles läuft, danach die daily Jobs (Logfiles, Backup, laufende Changes etc.) - Tickettool abarbeiten, persönl./Team - ToDo-Liste abarbeiten, immer mal Doku schreiben, danach gehe ich (nach den üblichen Meetings / Telkos) meist nach Hause und mach was für Family & mich - abends schaue ich dann immer noch mal rein und mache dann die Sachen, die man nur machen kann, wenn man die liebsten User nicht stört...

4. Ist dein Beruf abwechslungsreich?

Volle Pulle! - vom User, der sein Mailarchiv unter den gelöschten Objekten ablegt, bis hin zu Typen, die ständig Probleme haben - und als man dann die einschlägigen Foren durchstöbert, weil man ne Lösung sucht und man die Frage aus dem Supportticket findet und seine eigene Antwort von einem *Guru* dazu, der also uns benutzt hat, um sich online besser darzustellen habe ich alles schon gehabt - und man ist richtig stolz, wenn man (damals bei den Mailwürmern) nur 2 h Ausfallzeit hatte, und die Konzernmutter 2 Tage offline war


5. Wenn du die Wahl hättest, würdest du dich nochmals für diesen Beruf entscheiden?


Sofort - und ich kann es jedem empfehlen, der mit Engagement und Wissen ans Werk geht - Abschlüsse sind nicht alles - notfalls mal 2 Wochen umsonst arbeiten...

Gruß

24

P.S. Antworten im Forum erfolgen immer öffentlich - und wenn Du morgen schon was dazu sagen mußt, solltest Du nicht erst Sonntag damit anfangen - wichtig ist in diesem Job strategisch zu denken!
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
16.01.2011 um 19:44 Uhr
1. Wie und wo hast du deinen Beruf erlernt?
Habe solides Handwerk gelernt und bin als Quereinsteiger in die Branche eingestiegen. Damals als das noch möglich war.

2. Welche Vorrausetzungen muss man als Berufseinsteiger mitbringen?
technisches Interesse; Wille zum ständigen, selbstständigen Lernen; Belastbarkeit; Ein gewisses Grundwissen über IT wird heute noch immer als selbstverständlich angesehen

3. Wie sieht dein täglicher Arbeitsablauf aus?
Obwohl ich sehr spezialisiert arbeite, ist jeder Tag anders, fast nicht planbar

4. Ist dein Beruf abwechslungsreich?
Ja, siehe 3., kein Tag ist wie der andere.

5. Wenn du die Wahl hättest, würdest du dich nochmals für diesen Beruf entscheiden?
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht...muss ich noch mehr sagen?
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Mitglied: It4You
16.01.2011 um 20:04 Uhr
Hallo,
vielen Dank euch allen!
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Mitglied: 16568
16.01.2011 um 22:43 Uhr
Zitat von 60730:
Aber was dir ein "erfahrener" aus seinem Vorleben erzählt, gilt heute nicht mehr - heute sind quereinsteiger mit
Vorwissen den studierten bei den Arbeitgebern unterlegen das war damals eine ganz andere Zeit.

Na, das seh' ich aber anders...

Von den meisten Studierten geht eher Gefahr im IT-Alltag aus, weil sie eben NICHT interdisziplinär arbeiten können, ihnen die Weitsicht und Erfahrung fehlt


Lonesome Walker
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Mitglied: mrtux
17.01.2011 um 04:54 Uhr
Hi !

Zitat von 16568:
Von den meisten Studierten geht eher Gefahr im IT-Alltag aus, weil sie eben NICHT interdisziplinär arbeiten können,
ihnen die Weitsicht und Erfahrung fehlt

Da kann ich mich Herrn WA nur anschliessen, wenn ich irgendwo in eine Firma reinkomme, kauen mit als allererstes die Studierten und die Jungs mit den Zertifikats-Tapeten das Ohr ab... :-P

Das Wichtigste was einen guten Admin oder (wie ich es nenne) eine gute IT-Wollmilchsau ausmacht ist:
Flexibilität...Flexibilität und nochmal Flexibilität....Ständiges Lernen und die Augen offen halten nach neuen Techniken und Vorgehensweisen in Hard- und Software sowie beim Thema Netzwerk, ist das absolute Minimum bis ins Rentenalter! Wer sich auf einem Informatikstudium versucht auszuruhen und meint "ich hab ja jetzt mein Schein, mir kann ab jetzt eh niemand mehr was" (und solche Leute gibt es leider nur zu genüge) ist schneller raus aus der Branche als man das Wort Administrator überhaupt buchstabieren kann kann... :-P

mrtux
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Mitglied: crashzero2000
17.01.2011 um 09:27 Uhr
Aber was dir ein "erfahrener" aus seinem Vorleben erzählt, gilt heute nicht mehr - heute sind quereinsteiger mit
Vorwissen den studierten bei den Arbeitgebern unterlegen das war damals eine ganz andere Zeit.
Ja, da kann ich TimoBeil vollkommen zustimmen.
Obwohl es in der Realität oft nicht so ist das die "studierten" "besser" sind, das sehe ich in meinem Unternehmen [in dem ich arbeite],wir haben hier auch einige "studierte".
Die sind irgendwie schmerzbefreiter - Ein Klick ohne nachzudenken über die Konsequenzen ist schon öfter vorgekommen und wer darfs wieder ausbügeln ? Der Praktiker und der ist meißt nicht studiert.
Mein Berufsverlauf ist ähnlich dem von TimoBeil, früher gabs den Beruf "Administrator" so nicht zu erlernen das ging dann eher über die elektronische Ausbildung [Informationselektronik heißt das heute glaub ich].
Ich mußte noch viele IC-Reihen und deren funktion auswendig lernen.
Bitte warten ..
Mitglied: crashzero2000
17.01.2011 um 09:45 Uhr
Zitat von It4You:
Hallo zusammen,
für ein Schulprojekt haben wir die Aufgabe, ein Interview mit einem IT-Administrator zu führen. Darum bitte ich
diejenigen, die IT-Administrator als Beruf ausüben, mir eventuell folgende Fragen zu beantworten. Es würde mich sehr
freuen und weiterhelfen, wenn sich jemand dafür etwas Zeit nehmen könnten.

1. Wie und wo hast du deinen Beruf erlernt?
Auch ich bin Quereinsteiger und komme aus dem elektronischem Handwerk.
In einer med. Uni habe ich mit der dortigen IT auf Basis von Netzwerkverkabellung etc. angefangen.
Irgendwann fehlten Administratoren und ich bekam meine Chance, das war der Eintieg.

2. Welche Vorrausetzungen muss man als Berufseinsteiger mitbringen?
Einen Draht zur IT bzw. Elektronik, wie schon erwähnt, die Büchsen nicht nur als Spielmaschiene zu sehen.
Weiträumiges, logisches Denken ist glaube ich eine Grundvorraussetzung [Und viiiiel Phantasy].
Gutes Englisch ist wichtig, da viele, große Systeme, prof. Hardware etc. meißt nur auf Englisch laufen.

3. Wie sieht dein täglicher Arbeitsablauf aus?
Bin auch meißt erster, Systemchecks,Jobkontrolle,Firewallchecks,Support für die User,Kommunikationsschnittstelle der GF und des Controllings [Berechtigung,liefern von Zahlen],Durchführen von Hausinternen Schulungen,Beschaffung und Planung von Hard- und Software,Erstellen von Doku,Projektplanung,Budgetierung und und und

4. Ist dein Beruf abwechslungsreich?
Ohja, das kann man so sagen ...

5. Wenn du die Wahl hättest, würdest du dich nochmals für diesen Beruf entscheiden?
Ja, immer wieder ...

Mit freundlichen Grüßen
It4You
Bitte warten ..
Mitglied: Florian.Sauber
23.02.2011 um 02:06 Uhr
Moinsen,

Zitat von 16568:
Von den meisten Studierten geht eher Gefahr im IT-Alltag aus, weil sie eben NICHT interdisziplinär arbeiten können, ihnen die Weitsicht und Erfahrung fehlt
Was wohl daran liegt, dass die meisten Studis nicht verstehen, was ihnen das Studium bietet und was sie da eigentlich sollen.
Unterstützt wird das seit der Bologna-Schmonzette zumeist auch noch durch das universitäre System selbst.

Wer sich bspw. bei der Bearbeitung einer Aufgabe der Linearen Programmierung auf das "schieb hier schieb dort" Auswendiggegelerne eines Simlexverfahrens konzentriert und meint polynominal muss wohl die "fachsprachliche" Abart einer Kinderkrankheit sein, der stellt dann gern auch mal im 6. Semester die Frage?! "Ähh, die Steigung...dass ist doch was mit p oder m oder so... und wieso linear, ich sollte doch nur ein Geodreieck mitbringen..."
(Mann, ich könnt da Geschichten erzählen, die sich Loriot nicht hätte besser ausdenken können!!)

Und umgekehrt freut sich halt so mancher Prof. wenn man ihm die Pointerproblematik auf den Punkt zerkauen und ADTs basteln kann, die Kay und Kern schwindelich und koppfschüttelnd beim nächsten Bier vergessen hätten. Dass dann neben Hello World nicht so viel hängenbleibt scheint mancher ganz gut verkraften zu können...

ABER nichtsdestotrotz findet man wohl niergendwo sonst so viel freigeistiges und vielschichtiges Bildungspotenzial, als an einer guten Uni bei fähigen Profs. WTH erfährts Du denn heute sonst noch was über Zemanek, Naumann, Markow, Gödel, Frege, Turing, Chomsky, Minsky, Morris...
Wie einer dann damit seinen Acker bestellt, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Wobei sich dann der Kreis ja wieder schliesst in

Zitat von mrtux:
...Flexibilität...Flexibilität und nochmal Flexibilität....Ständiges Lernen und die Augen offen halten nach neue[m]

LG Florian
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