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Kleiner Business Server für Datenfreigabe und Backup

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: GeorgLinde

GeorgLinde (Level 1) - Jetzt verbinden

10.02.2014 um 11:02 Uhr, 2528 Aufrufe, 15 Kommentare, 5 Danke

Hallo,
ich soll mich für meinen Arbeitgeber nach einem Server umschauen welcher für Backups der einzelnen Systeme und auch Dateien in einer Domäne freigeben soll. Ich selbst bin zwar IT-Systemkaufmann, habe in meiner Ausbildung aber leider hauptsächlich im B2C Bereich gearbeitet und brauche daher entweder etwas Unterstützung oder muss, sollte dass ganze doch eher zuviel sein für einen "Laien", meinem Arbeitgeber an ein Systemhaus weiterempfehlen. Seid ruhig ehrlich ;)

Daher würde ich mich freuen wenn ich hier noch ein paar Ideen einholen könnte was dazu notwendig wäre. Vor allem betrifft das hier die Serverhardware, welche Leistung das System für die Aufgaben haben muss. Im Prinzip sind jetzt nur 8 Arbeitsplätze + Drucker im Netzwerk vorhanden, die größten Mengen an Daten fallen in der Bildbearbeitung von 4 Systemen an, diese Daten sollen Zentral auf dem Server gespeichert werden damit alle hierauf Zugriff haben. Die Konfiguration/Wartung des Servers sollte möglichst einfach von statten gehen damit meine Kollegen nicht völlig hilflos sind wenn ich nicht da bin.

Bezüglich der Serverhardware dachte ich, inkl. Windows Server Essentials, an sowas in der Richtung:

http://www.wortmann.de/de-DE/product/aa_terra_server/1100813/terra-mini ...

Auch etwas ratlos bin ich bezüglich der Festplatten. Sollte das Serverbetriebssystem eine eigene Festplatte bekommen und ein RAID 01 oder 5 für die zu speichernden Daten erhalten? Bei der externen Sicherung wird es vermutlich auf eine Cloud hinauslaufen, alternativ über Hotswap-Festplatten, hier muss noch abgeklärt werden ob die Internetleitung des Betriebes noch weiter ausgebaut wird.

Freue mich auf konstruktive Kritik und hoffe dass die Fragen nicht zu blöd sind :D

Mit freundlichen Grüßen

Georg Linde


Mitglied: nikoatit
10.02.2014, aktualisiert um 11:20 Uhr
Moin,

schau dir mal den MicroServer von HP an: http://www8.hp.com/de/de/products/proliant-servers/product-detail.html? ...
Habe ich schon ein paar von bei kleineren Unternehmensnetzwerken am laufen.
Klein, leicht und trotzdem mit guter Ausstattungen für kleinere Unternehmen.
Dadrauf dann noch Windows Server Essentials und gut is (Achtung genügen RAM verbauen!).
Backup des Servers machste dann per RDX-Laufwerk.

Gruß
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Mitglied: keine-ahnung
10.02.2014 um 11:55 Uhr
Hi,

die Domäne existiert schon oder wollt Ihr erstmalig eine aufsetzen? Must have? Wenn das grosse Bitmaps sind, solltest Du an einen vernünftigen RAID-Controller nebst schnelleren Platten denken.

LG, Thomas
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Mitglied: GeorgLinde
10.02.2014 um 12:08 Uhr
Must have nicht, im Prinzip reicht eigentlich nur Rechtevergabe wer worauf zugreifen kann, existieren tut bisher gerade mal eine Heimnetzgruppe. Die schnellen Platten habe ich schon im Hinterkopf, ist halt die Frage ob sich dann auch ein RAID mit Striping lohnt. Soweit ich weiss habe werden wohl auch die RAW Dateien bzw. Photoshopprojekte dort gespeichert, also schon größere Daten. Da wäre dann die Frage ob der RAID Controller von einem ProLiant-Server ausreicht oder ob es dann doch ein leistungsfähigeres System sein muss.
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Mitglied: certifiedit.net
10.02.2014 um 12:12 Uhr
Zitat von GeorgLinde:

Must have nicht, im Prinzip reicht eigentlich nur Rechtevergabe wer worauf zugreifen kann, existieren tut bisher gerade mal eine
Heimnetzgruppe. Die schnellen Platten habe ich schon im Hinterkopf, ist halt die Frage ob sich dann auch ein RAID mit Striping
lohnt. Soweit ich weiss habe werden wohl auch die RAW Dateien bzw. Photoshopprojekte dort gespeichert, also schon
größere Daten. Da wäre dann die Frage ob der RAID Controller von einem ProLiant-Server ausreicht oder ob es dann
doch ein leistungsfähigeres System sein muss.

Hallo Georg,

wie immer gilt, was wollt ihr damit erreichen? Soll es nur ein Server sein, der eine zentrale Ablage ermöglicht, oder soll es den Workflow effektiver gestalten?

Vom Mikroserver würde ich bei größeren Dateien und als Unternehmenszentrale definitiv Abstand nehmen.

Beste Grüße,

Christian
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Mitglied: Dobby
10.02.2014 um 12:48 Uhr
Hallo,

in Deinem Fall würde ich auch die Netzwerkinfrastruktur nicht
außer acht lassen wollen und auch sonst das ganze Vorhaben
noch einmal gut überlegen.

Ich würde zu einem kleinen Server mit mindestens zwei PCIe x4
Streckplätze nachdenken wollen und ein zusätzliches NAS was
auch groß und kräftig genug ist bzw. noch einige Schächte zum
Aufrüsten frei hat.

Hintergrund ist folgender, bei den großen Bildern ist es wohl ratsamer
ein ordentliches NAS zu kaufen was man später auch noch auf 10 GBit/s
upgraden kann und ebenso bei dem Server sollte man die Möglichkeit haben
wie schon vorher angesprochen wurde zum Einen einen richtigen Hardware
RAID Controller verbauen zu können und zum Anderen die Möglichkeit zu
besitzen auch hier mittels eines Netzwerkadapters auf 10 GBit/s upgraden
zu können. Es sei denn Ihr seit keine Werbeagentur und die großen
Bilddateien beziehen sich nicht auf 4k sondern auf normale Größen.


Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
10.02.2014 um 12:55 Uhr
Hi nochmal,
Die schnellen Platten habe ich schon im Hinterkopf, ist halt die Frage ob sich dann auch ein RAID mit Striping lohnt. Soweit ich weiss habe werden wohl auch die RAW Dateien bzw. Photoshopprojekte dort gespeichert, also schon größere Daten.
RAW kann auch klein sein, wenn ich an meine erste digitale EOS denke
Wenn das der einzige Server wird, hätte ich vermutlich mit dem Microserver auch meine Bedenken --> schon allein wegen der fehlenden Redundanz der Stromversorgung. Vielleicht bin ich auch einfach nur ein Schisser ?
Ein 10Gig-Netz nur für die Photoablage finde ich dagegen wieder etwas to much ...

Über was für ein Budget sprechen wir hier eigentlich?

LG, Thomas
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Mitglied: Dobby
10.02.2014 um 13:15 Uhr
Ein 10Gig-Netz nur für die Photoablage finde
ich dagegen wieder etwas to much ...
Das sollte eine zusätzliche Option sein wenn es dazu kommt
dass eben der Microserver und ein eventuelles zusätzliches NAS
nicht reichen sollten bzw. dem Netzwerkaufkommen gewachsen sind!

Denn wenn der Microserver nur einen freien PCIe x1 Steckplatz hat
kann man gleich wieder neu kaufen, falls man sich einen richtigen
RAID Controller gegönnt hat.

Gruß
Dobby
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Mitglied: aqui
11.02.2014, aktualisiert um 11:22 Uhr
Warum ein Server für reines Dateisharing in einer Domäne ?? Mit einem potenten NAS bist du da erheblich besser und auch preiswerter bedient:
Versuchs mal bei den Klassikern:
http://www.synology.com/de-de/products/index
oder
http://www.qnap.com/de/index.php?lang=de&sn=375&c=292
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Mitglied: keine-ahnung
11.02.2014 um 12:10 Uhr
Warum ein Server für reines Dateisharing in einer Domäne ??
Da gibt es noch keine Domäne ...

LG, Thomas
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Mitglied: Dobby
11.02.2014 um 12:39 Uhr
Hallo nochmal,

Da gibt es noch keine Domäne ..
Ne das ist schon richtig, aber mit einem zusätzlichen HP Proliant Microserver G8
sollte die dann auch schon schnell zu realisieren sein und die Daten gehen dann
rein an das NAS und die kommen heute auch schon mit AD und LDAP Integration.
Also so dass man sich nur einmal anmelden muss und die Software ist dann ja auch
schon dabei, der reicht dann dicke für die Verwaltung, GPOs, Server gestützten AV,
WSUS, ......

Gruß
Dobby
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Mitglied: GeorgLinde
11.02.2014, aktualisiert um 14:14 Uhr
Danke für die vielen Rürckmeldungen schon mal!

Nach Rücksprache beträgt das Budget 2500,-€ für die ganze Geschichte.
Ein NAS würde im Prinzip auch funktionieren denke ich, wer auf welchen Ordner zugreifen kann lässt sich ja, zumindest beim QNAP, einstellen.
Edit:
>Was halt nicht schlecht wäre ist halt die Möglichkeit dass jeder Mitarbeiter den Arbeitsplatz zu wechseln und sich einfach dort anzumelden, wird mit einem puren NAS schwierig. Vor allem wenn später doch noch weitere Funktionen gewünscht sind. < Doch nicht so wichtig.
Es müssen allerdings (keine aufwändigen) Programme auf dem Server laufen, von daher scheidet ein NAS allein aus. Die Kombination von NAS für die Bilddateien und einem kleinen ProLiant Server für die Programme wäre dann aber denke ich ganz gut.
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Mitglied: Dobby
11.02.2014 um 22:29 Uhr
Hallo nochmal,

Nach Rücksprache beträgt das Budget 2500,-€ für die ganze Geschichte.
Dann wirst Du Dich oder bzw. Ihr Euch denke ich von einer Lösung die auch
sinnvoll ist einfach einmal verabschieden müssen, ist zumindest meine Meinung
zu der ganzen Angelgenheit.

Lass uns das doch bitte einmal ehrlich und auch vollständig abhandeln:
- Ein HP Proliant MicroServer Gen.8 gibt es für ~500 € mit 16 GB RAM
- Ein performantes NAS für gut ~1000 € ohne HDDs
- Die 8 HDDs für den Server und das NAS Gerät (2 Server / 4 NAS (2HDDs Reserve))
Bei Verwendung von dem SBS2011 vier HDDs Server und vier HDDs Server

Allerdings fehlen dann noch; (Nur meine eigene Meinung!!!)
- Die SBS2011 oder Windows Server 2012 R2 Essentials Software
- Ein RAID Controller für den Server wie z.B. ein Adaptec 6405E ~200 €
- Backupsoftware von Acronis die Version die @keine-ahnung auch
zusammen mit dem RDX Laufwerk für seinen Server verwendet
- Ein oder zwei externe USB 3.0 RDX Laufwerk(e) nebst RDX Medien
für die Backups von Server und NAS
- Eine APC USV die mindestens den Switch, den Server und das NAS
bis zum sauberen Herunterfahren halten kann, (APC 750VA - APC 1000VA)
- Je nach dem um was für einen Betrieb es sich handelt sollte, muss leider
auch noch etwas zum Email archivieren besorgt werden, falls Ihr das müsst!

Natürlich kann man auch nur einfach den Server oder das NAS kaufen
und hinstellen und gut ist es.

Auch etwas ratlos bin ich bezüglich der Festplatten. Sollte das Serverbetriebssystem eine eigene
Festplatte bekommen und ein RAID 01 oder 5 für die zu speichernden Daten erhalten?
RAID1 das OS und RAID5 die Daten an einem richtigen Controller sonst lieber stärkere
Hardware und ein RAID6.

Bei der externen Sicherung wird es vermutlich auf eine Cloud hinauslaufen,
Das würde ich mal schnell lassen, das kann gut gehen aber eben genauso dumm
laufen wenn Euch der Server oder das NAS einmal "abraucht" und Ihr dann nicht an
die Daten kommt.

alternativ über Hotswap-Festplatten, hier muss noch abgeklärt werden ob die
Internetleitung des Betriebes noch weiter ausgebaut wird.
Nimm ein externes oder internes USB 3.0 RDX Laufwerk, das geht schnell
zur Sache und ist auch kostengünstig. 100 € - 200 €

Freue mich auf konstruktive Kritik und hoffe dass die Fragen nicht zu blöd sind :D
Es gibt keine Fragen die blöd sind.

Gruß
Dobby
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Mitglied: keine-ahnung
11.02.2014 um 23:08 Uhr
Da muss ich Dobby Recht geben ... das ist extrem knapp gestrickt. Es ist nicht mit dem Hardwarekauf getan --> für Antimalware- und Sicherungslösungen muss auch noch Geld ausgegeben werden.

Evetuell dann tatsächlich zwei NAS hinstellen, ein besseres als fileserver und für die Rechteverwaltung, ein "schlechteres" für die backups ...??

LG, Thomas
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Mitglied: certifiedit.net
11.02.2014 um 23:35 Uhr
Hallo dobby, Hallo Thomas und Hallo lieber TO,

das wird so nicht hinhauen, wie beiden erstgenannten es bereits geschrieben haben. Zu dem kommt a) Aufwand und b) Support.

Du kaufst, wie ich es glaub ich oben (oder PM?) bereits geschrieben habe mit diesem Budget nur eins: Nachfolgende Mehrkosten und damit die Katze im Sack. Wenn man dann mal den Ertragsausfall durch zu schwache Dimensionierung oder unterlassene Investitionen gegenrechnet sind 2*2500€ bei 8 Personen und nur 3 Jahren Laufzeit Peanuts.

Beste Grüße,

Christian
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Mitglied: GeorgLinde
12.02.2014 um 09:40 Uhr
Ah die PM hatte ich gar nicht gesehen, hab jetzt noch mal drauf geantwortet.

Ich muss jetzt erst mal Rücksprache halten wie wir weiter verfahren und das budget anpassen oder ob wir ein paar Anforderungen streichen müssen. Vielen Dank an alle schonmal für die ganzen Vorschläge und Gedanken, hätte ich in dem Ausmaß gar nicht erwartet. Find ich super. Sobald ich neues weiss melde ich mich noch mal.

Mit freundlichen Grüßen

Georg
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