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Lastenausgleich PDC u. BDC

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: IronMike

IronMike (Level 1) - Jetzt verbinden

23.03.2005, aktualisiert 24.03.2005, 6103 Aufrufe, 14 Kommentare

Hallo,

ich habe eine Frage bezüglich eines kleinen Problems!

Ist ein Lastenausgleich zwischen PDC und BDC in einer Windows Domäne möglich?
In Bezug auf Dienste wie z. B. DHCP oder DNS?
Ist es weiterhin möglich bei diesen zwei Domänen Controllern die Dateien zu repliziern, so das beide Server einen gleichen Datenbestand anbieten können? Ohne DFS zu nutzen?
Grundlage ist hier Windows 2000 Advanced Server.

Vielen Dank für die Antworten.
Mitglied: meinereiner
23.03.2005 um 17:46 Uhr
du kannst zwei DNS/DHCP Server aufsetzen. Die DHCP mit verschiedenen Bereichen. In den DHCP Optionen gibst du dann unterschiedliche DNS Server als primär an.
Das ist dann ein Lastausgleich nach dem Zufallsprinzip.

Files replizieren kannst du z.B. mit Robocopy..Aber da wäre interessant zu wissen was du damit bezweckst und wie aktuell die Kopie sein soll.
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Mitglied: leknilk0815
23.03.2005 um 18:00 Uhr
Hi,
PDC und BDC ist NT4, gibts bei W2K nicht. DC's sind gleichberechtigt, Lastenausgleich bez. DHCP??? wie soll das gehen? Der DHCP läuft auf der Kiste, auf der Du ihn installierst und den belastet er auch, gleiches gilt für DNS. Die Daten für AD, Benutzeraccounts, etc. werden automatisch repliziert, der Bestand wird identisch gehalten (sofern beide Server gleiche Funktionalitäten haben). Wenn Du mit Datenbestand z. B. Userdaten meinst, die werden nicht repliziert, dafür müsste man schon selbst sorgen.
Gruß - Toni
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Mitglied: linkit
23.03.2005 um 19:12 Uhr
yepp... so wie Toni schreibt exestiert soetwas wie PDC und BDC nicht mehr unter Windows 2000 und höher.

Gleichberechtigt sind im Prinzip alle DCs bis auf ein paar wenige Einschränkungen (bsp. Masterrolle etc.).....



Wenn du dein Netz entlasten willst, wieso sorgst nicht dafür, daß deine Server für Ihre Tätigkeit konstruiert sind und teilst Serverdienste auf. Beispiel => Ein Fileserver muß schnelle Festplatten und Netzwerkkarte haben, bei einem Webserver dagegen ist viel wichtiger, daß er viele Anfragen schnell beantworten kann, also kommt es hier auf RAM, CPU und vorallem Board an.

Wenn du von Dateien sprichst, dann nehme ich an, du meinst deine Files.... also deine ARbeitsdaten..... hier ist es sinnvoller, daß du einen DC hast, der nichts anderes tut, als DC, DNS und DHCP. Deine Files legst du auf einen eigenen Server... das ist auf jeden Fall schneller, als dein Konstrukt.....
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Mitglied: linkit
23.03.2005 um 19:15 Uhr
=> übrignes läuft ein Netz mit DC und (B)DC unter umständen langsamer....

GRUND: Wenn das nicht beides schnelle Rechner sind und dein (B)DC beispielsweise eine langsame Krücke ist, dann kann dies die Antwortzeit im Netz verlangsamen. Dies kannst du in der technischen Referenz von MS nachlesen. Da sich die Clients den Anfrageweg im Netz merken (um diesen nicht immer zu erfragen), kann es sein, daß wenn beispielsweise der DC ausgelastet ist, einige Clients die Route über den (B)DC nehmen. Bei nächsten Mal würden Sie dies laut ihren Daten wieder tun, obwohl in dem Fall DC sinnvoller wäre.....
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Mitglied: IronMike
23.03.2005 um 23:44 Uhr
Erst mal vielen Dank für die vielen Anregungen und Tipps bezüglich meiner Frage.

Es geht eigentlich um folgenden Hintergrund, denn ich glaube, dass meine Erklärung noch nicht genau genug war. (Sorry)

Ich muss da mal etwas weiter ausholen. Ich stehe momentan vor dem Problem mich in eine Netzwerkumgebung einzuarbeiten die eigentlich etwas sonderbar ist.

Es gibt momentan nur einen einzigen DC im Netzwerk, also nicht redundant.
Momentan laufen auf dieser Kiste folgende Dienste: DHCP, DNS, FileService und Printserver (20 Drucker) Weiterhin gibt es grundsätzlich nur Servergespeicherte Benutzerprofile die auf die Netzwerkfreigaben "angewiesen sind". (40 User)
Weiterhin gibt es eine Oracle Datenbank die Produktiv auf einer Sun Kiste läuft. Hier ist noch ein DiskArray angeschlossen auf der die Instanz läuft.
Dazu gibt es noch ein Testsystem für die Oracle DB (Auch eine Sun Kiste)
Und ein Backupserver, der über das Netzwerk alles sichert. (Sun Kiste auf Unix Basis)

Jetzt stehe ich vor der Frage, wie man eine sichere und einigermaßen verfügbare Struktur aufbauen kann. Denn für die Domäne denke ich reichen zwei gleichwertige DC´s auf denen jeweils DHCP, DNS, und die gespeicherten Userdaten auf den Shares über DFS auf beiden Servern verfügbar sein sollen. Und ein separater Printserver um die DC´s bei hohem Druckaufkommen nicht noch zusätzlich zu belasten.

So und jetzt zu meinem Problem, mir liegt man in den Ohren, dass hier nur eine aktiv/aktiv Clusterlösung die richtige Lösung ist.

Eine Clusterlösung würde in meinen Augen nur bei der Datenbank wirklich Sinn machen aber in einer Domänenstruktur mit 40-70 Usern Sehe ich nicht den direkten Sinn einer Clusterlösung. Mal ganz davon abgesehen welches Know How hier gefragt ist. Denn mit Clustern hab ich mich noch nicht so richtig beschäftigt.

Also noch mal vielen Dank für eure Antworten!
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Mitglied: meinereiner
24.03.2005 um 00:15 Uhr
Erstmal was zum Cluster: Ich denke nicht das die Anzahl der User für sowas entscheidend ist, sondern wie hoch die Verfügbarkeit sein soll. Da schützt dich ein Cluster einfach vor einem Serverausfall. Zu handeln ist der nicht so schwer und ich glaube wenn du mal einen hast, wird dir das gut gefallen..

Einen zweiten DC würde ich auf jeden Fall rein nehmen. Dann auf beiden DHCP und DNS so wie ich es oben schrieb.

Jetzt kommt der Punkt wo ich mich meinen Vorgängern nur anschliessen kann. Ein DC sollte DC sein und sonst nichts. Das wirst du spätestens merken wenn du da mal ein anderes OS drauf haben willst und miene User würde ich auf so eine wichtige Kiste auch nicht los lassen. Von einem Print Server will ich mal gar nicht reden. Die machen immer mal wieder gerne Ärger und wenn dein DC lustig bottet darfst du jedes mal beten das nichts passiert.

Ideal fände ich die Lösung mit 3 weiteren Servern. Einen Printserver, einen Fileserver und einen Standby. Die Config vom Printserver sicherst du jeden Tag..ist fast nichts und die Files kannst du einfach per Xcopy auf den Standby Server rüberschieben. Mach auf den Fileserver noch 2003 drauf und dann kannst du über die Schttenkopien auch noch eine ganze Menge abfangen (btw. unser Helpdsk ist echt totfroh drüber)

Sollte dir Print oder Fileserver ausfallen kannst du ihn umbenennen und der springt sofort ein (wenn di Berechtigungen stimmen)..Damit hast du eine sehr kurze Ausfallzeit. Beide Fälle habe ich in der Praxis schon erflgreich absolviert..

und wenn jetzt einer sagt 4 Server sind zu teuer, dann rechne denen mal vor was ein vernünftiges Array für den Cluster kostet und die FC Strukrur die da hin gehört. Wenn dus auf Billigkomponenten machst kannst du das mit dem Cluster nämlich gleich lassen.


Was ich danach noch ändern würde..Oracle von der Unix Möhre runter und in einem akziv/aktiv 2003 Cluster.. *fg* ;-D
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Mitglied: leknilk0815
24.03.2005 um 08:08 Uhr
Hi,
wie meinereiner sagt, ein paar Kisten mehr sind hier absolut ein Mehrwert. Man muß auch unterscheiden zwischen Servern und Servern. Ein Print- DHCP- Server kann ohne Probleme auf einer günstigen Workstation laufen (oder z.B. Pizzabox), dazu ist keine teure Serverhardware nötig, ein Redundanzsystem ist daher auch erschwinglich. Ich bin ebenso der Meinung, daß eine Aufteilung der Funktionalitäten auf mehrere Maschinen Sinn macht und im K- Fall sehr viel Zeit spart.
Gruß - Toni
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Mitglied: linkit
24.03.2005 um 09:03 Uhr
@meinereiner:


selbstverständlich ist ein zweiter DC ratsam bezüglich der Sicherheit.... ich wollte nur darauf hinweisen, daß zwei DCs nicht unbedingt performancestiegern heißen....

ansonsten gehe ich (wie auch selbst vorgeschlagen) mit der Mienung einher, lieber ein paar server mehr..... komischerweise wird gerade immer in der IT gespart, obwohl das dies doch heute in den meisten Firmen das Handwerkszeug zum Geldverdienen ist und man hier auf performance und sicherheit angewiesen ist.

Ich treffe es aber immer wieder an, daß selbst größere Firmen so einen MS Enuchen komapakt stereoanlagen server sprich SBS haben und sich dann wundern, warum bei den vielen Arbeitsplätzen, die mit den Serverdiensten, SQL, Exchange und was weiß ich nicht noch alles auf einem Server, so langsam laufen.....


Wie leknik schon sagt.... es muß nicht für jeden Serverdienst eine HighEndKiste sein, aber der Printserver ist ein super Beispiel hierfür. Wenn ich denke, wie oft es mal passiert, daß man den Printserver starten muß, dann ist es gut, wenn weitere Dienste nicht beinträchtigt werden.

In der realen Welt - beispielsweise Autos - würde das ja auch keiner machen. Wenn ich beispielsweise einen mittelständischen Handwerksbetrieb habe, dann fährt der Vertrieb mit einem Passat oder 3er etc... zum Kunden, damit diese schnell erreicht werden. Dagegen die Lasten, also Werkzeug und Material werden mit einem Kleinbus wie Sprinter transportiert.
So sollte dies auch bei den Servern sein, diese sollten für den Einsatzzweck konstriert sein.



Bezüglich Cluster sei angemerkt... daß - wie meinereiner es schon anmerkte - die Kosten nicht unerheblich sind. Vorallem aber auch das KnowHow und der Aufwand, daß beide sauber sychncron laufen und das Netz wirklich beschleunigt und nicht gebremst wird, ist hier nicht zu vernachlässigen (auch wenn es sich in der Theorie einfach anhört).


Ein letzter Punkt zur Performance... viel wäre schon getan, wenn die Server und Clients nicht mit jeder Software, Diagnose, Mangementtool, Freeware und was weiß ich nicht noch alles zugemüllt werden würden. Wenn ich da an unsere Kunden denke, dann könnten die allein dadurch teilweise schon einiges an Performance gewinnen.
Soviel Software wie nötig, sowenig Software wie möglich....


AMEN....
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Mitglied: IronMike
24.03.2005 um 09:53 Uhr
Für die Informationen bin ich euch mal wieder dankbar,

aber ich habe immer noch ein kleine Frage bezüglich der Thematik DFS in diesem Zusammenhang.
Erreiche ich nicht eine relative Ausfallsicherheit mit DFS und zwei DC´s im Netzwerk?
Denn durch DFS habe ich doch die Möglcihkeit die Verzeichnisstruktur (in diesem Fall meine ich die Shares) bei einem Ausfall eines DC´s doch nach wie vor den Usern den Zugriff auf die Dateien zu gewährleisten.
Wenn ich ohne DFS arbeiten sollte, dann hab ich doch nur auf einem DC die Verzeichnisse. Deswegen die Frage nach den zwei DC´s in Verbindung mit DFS.

Übrigens, zu der Thematik mit den zusätzlichen Serven muss ich sagen werde ich schon in die Richtung gehen, zwei DC´s aufzubauen und eine Pizzabox als Printserver zu nutzen.
DHCP und DNS werden erst mal auf den DC´s laufen.

Für die Entscheidungshilfe noch mal Thanks
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Mitglied: leknilk0815
24.03.2005 um 10:20 Uhr
Hi,
DHCP und DNS auf DC - darüber würde ich noch mal nachdenken (das folgende ist natürlich stark von der Netzgröße abhängig, bei 20 Usern braucht man sich darüber keine Gedanken zu machen). -- Um 8:00 Uhr schalten alle ihre Kisten ein - der DC (DHCP) bekommt die MAC- Anfragen - unmittelbar danach bekommt der DC (DNS) zu tun (DNS über DHCP) - dann laufen die Login- Scripts auf dem DC ab. Nebenbei noch eine Replikation zwischen den DC's (kann man zwar schedulen) und schon wundern sich die User, warum das Anmelden so lange dauert. Von Rooming Profiles usw. ganz zu schweigen.
Gruß - Toni
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Mitglied: IronMike
24.03.2005 um 11:44 Uhr
In einer großen Organisation mit vielen Mitarbeitern, die sich quasi alle gleichzeitig anmelden stimmer ich dir da voll und ganz zu diese Dienste auf weiteren Servern auszulagern. Dies ist hier aber nicht gegeben, denn die 40 Leute melden sich im Zeitraum von 06:00 bis 10:00 ca. an, und da ist das denke ich noch nicht so das Problem mit DHCP und DNS auf einem DC.

Aber hast du denn eine Idee zu meiner Frage nach DFS?
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Mitglied: leknilk0815
24.03.2005 um 12:45 Uhr
Bez. DFS (falls ich wieder Schmarrn rede, bitte ich um Korrektur!!)
Mit DFS faßt Du nur verschiedene Shares auf u.U. verschiedenen Servern zusammen, so daß der User nicht sieht, auf welche Recource er zugreift. Wenn der darunterliegende Server wegbricht, sind natürlich auch die entsprechenden Daten weg. Eine Ausfallsicherheit hast Du damit nicht, es erleichtert nur den Zugriff für den User, da er nicht so viele gemappte Shares benötigt.
Gruß - Toni
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Mitglied: meinereiner
24.03.2005 um 13:36 Uhr
Bez. DFS (falls ich wieder Schmarrn rede,
bitte ich um Korrektur!!)

Der Bitte kann ich gerne folgen..

Mit DFS faßt Du nur verschiedene
Shares auf u.U. verschiedenen Servern
zusammen,

So weit ist es richtig.

weg. Eine Ausfallsicherheit hast Du damit
nicht, es erleichtert nur den Zugriff

Das stimmt wiederum nicht. Man kann einen Domänen DFS Stamm erstellen und dann eine Replikation einrichten. Damit hätte man das was IronMike will. Wie schnell die Replikation dann funktioniert und wie sauber das läuft kann ich aber nicht aus der Erfahrung herraus sagen. Da würden mich Erfahrungswerte aber auch mal interessieren.
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Mitglied: meinereiner
24.03.2005 um 13:46 Uhr
@linkit
ich wollte dir in keiner Weise widersprechen. Ich denke da haben wir die gleiche Meinung.

@Toni
Hier laufen zwei eher alte DCs mit DNS und DHCP. Das Ganze bei ca. 400 Clients. Probleme mit der Anmeldung haben wir nicht, wobei hier aber nicht alle zur gleichen Uhrzeit anfangen..
Aus meiner Erfahrung heraus würde ich sie auch immer auf den DC legen, alleine weil sie schon logisch für mich zusammen gehören. Nur Files, Drucker oder sonstige Programme haben für mich da nichts zu suchen.
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