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GELÖST

linux als Server aber welches ?

Frage Linux

Mitglied: AKraisser

AKraisser (Level 1) - Jetzt verbinden

22.01.2008, aktualisiert 04.02.2008, 5756 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo kenn mich in Linux gar nicht aus ! Da mir aber Windows server für kleine Unternehmen zu teuer wird oder ist möchte ich es mal mit linux probieren !!

Also bräuchte einen Linux File- und Printserver ! Die Software sollte Raid 0 oder 1 mit SAS oder SATA platten untersützen !
Bei 3 bis 10 Usern kann ich mir glaub ich einen Domänen Controller spahren .
Wie sieht es mit DHCP beim Linux aus wenn sich Windows XP rechner anmelden in einer Arbeitsgruppe oder so !!

So hätte ich mir das gedacht für kleine Firmen !

Welche Software ist zu empfehlen und ist in Deutsch ! ???
Suse ? Red Heat ? ...
Keine Ahnung was am besten läuft und am wenigsten Probleme macht wenn man sich nicht auskennt wie ich !!

Vielen Dank
Mitglied: Bayano
22.01.2008 um 11:11 Uhr
Hallo,

also ich benutze Suse. Von der Bedienung her ist das auch ziemlich einfach und Funktionen wie DHCP, DNS, Fileserver, Printserver und Datenbankserver sind auch mit der Distribution möglich. Ich hab jetzt nur nen Asterisk darauf laufen, aber wir haben damals in der Schule mal einen DHCP, einen DNS und einen Samba Server aufgesetzt und das war nicht alzu schwer. Die Windows XP Rechner die wir zum Testen hatten liefen auch damit. Außerdem ist die Suse Oberfläche mitlerweile auch ähnlich der Windows Oberfläche, also solltest du damit auch zurecht kommen. Für Einsteiger würde ich Suse empfehlem.

Falls du noch Fragen hast meld dich einfach.

MFG
Bayano
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Mitglied: der-poet
22.01.2008 um 11:30 Uhr
verwendest du das ganz normale opensuse 10.3 oder die enterprise-version?
wie schaut es aus bei der 10.3 version in verbindung mit MAC OSX
appletalk oder geht da sobar SMB?
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Mitglied: Bayano
22.01.2008 um 11:54 Uhr
Also ich verwende opensuse 10.3

Die Verbundung zu MAC hab ich nch nie getestet. Dazu kann ich dir leider nichts sagen. Müsstest du vllt mal auf http://de.opensuse.org/Willkommen_auf_openSUSE.org schauen ob du dazu informationen findest.
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Mitglied: AKraisser
22.01.2008 um 15:33 Uhr
Danke das hilft mir schon mal !
Wo ist denn der Wesenltich unterschied zwischen dem opensuse und dem Enterprise server ?

Und wo Benuzt du Suse Bayano ?? hast du das in firmen im einsatz ??

Ach ja wie sieht es mit remotzugriff aus ? dürfte ja auch kein problem sein oder mit VNC oder so !?

Danke
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Mitglied: der-poet
22.01.2008 um 16:19 Uhr
ich würde sagen der unterschied liegt darin, dass du nen support mit dabei hast beim enterpise
aber berichtigt mich wenn ich da falsch liege
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Mitglied: AKraisser
22.01.2008 um 17:00 Uhr
ich würde sagen der unterschied liegt
darin, dass du nen support mit dabei hast
beim enterpise
aber berichtigt mich wenn ich da falsch
liege

ja da wirst du recht haben außer das die Software von Novell noch richtig in die mangel genommen wird und auch von anderen wie SAP !!

So jetzt bin ich verwirrt !!
Es gibt auch noch eine Open Workgroup Suite Small Business Edition von Suse !!
Wie unterscheided sich diese wieder von der Server Edition und welche ist besser ?

hmmm echt nicht leicht ...
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Mitglied: Bayano
23.01.2008 um 08:06 Uhr
Und wo Benuzt du Suse Bayano ?? hast du das
in firmen im einsatz ??

Ja ich hab das in ner Firma am laufen. Habe da einen Asterisk Server drauf laufen und ein weiterer läuft als Printserver.

Ach ja wie sieht es mit remotzugriff aus ?
dürfte ja auch kein problem sein oder
mit VNC oder so !?

Remotezugriif über VNC läuft bei opensuse. Muss halt nur freigegebene werden.

Es gibt auch noch eine Open Workgroup Suite Small Business Edition von Suse !!

Dazu kann ich dir leider nichts sagen, musst du mal selber auf der homepage nachforschen. Ist aber auch kostenpflichtig soweit ich weiss.
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Mitglied: n19878
24.01.2008 um 00:18 Uhr
Ich verwende Centos 5.1. Eine freie Variante von Redhat ES 5.
Redhat ist kaum umzubringen und hält sich seit Versionen schon an einen Standart. Die erste war Redhat 6.2 die von mir installiert wurde. Die Installation und Konfiguration läuft recht einfach. Es wird bei Redhat auch mindesten 5 Jahre die Version gewartet. Manch anderen Distros werden nur max 6 Monate bis 2 Jahre lang gewartet. Man sieht das ganz gut in den Versionen die erschienen sind.

Es ist jedoch besser wenn man sich auch in den Konfig Dateien auskennt und diese per Texteditor änder kann.

Ich habe derzeit 5 Server in Betrieb davon einer mit Domino Notes als Mailserver. Läuft alles ruckelfrei und vom IBM X240 bis zum Desktop wird die Hardware gut unterstützt.

Bei der Auswahl der Disto wird sicherlich die Frage der Hardware der ausschlagebende Punkt sein.

Grüße
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Mitglied: AKraisser
24.01.2008 um 21:41 Uhr
Ich verwende Centos 5.1. Eine freie Variante
von Redhat ES 5.
Redhat ist kaum umzubringen und hält
sich seit Versionen schon an einen Standart.
Die erste war Redhat 6.2 die von mir
installiert wurde. Die Installation und
Konfiguration läuft recht einfach. Es
wird bei Redhat auch mindesten 5 Jahre die
Version gewartet. Manch anderen Distros
werden nur max 6 Monate bis 2 Jahre lang
gewartet. Man sieht das ganz gut in den
Versionen die erschienen sind.

Es ist jedoch besser wenn man sich auch in
den Konfig Dateien auskennt und diese per
Texteditor änder kann.

Ich habe derzeit 5 Server in Betrieb davon
einer mit Domino Notes als Mailserver.
Läuft alles ruckelfrei und vom IBM X240
bis zum Desktop wird die Hardware gut
unterstützt.

Bei der Auswahl der Disto wird sicherlich
die Frage der Hardware der ausschlagebende
Punkt sein.

Grüße


Dann ist Centos 5.1 so was wie openSuse statt Suse Linux enterprise !
Fragt sich nur noch welche besser ist ! bzw. für meine zwecke !
Einmal als eigenständiger server , File, druck und eventuell dhcp .
Und einmal werd ich einen Server brauchen der nur für Backup da ist ! (OnlineBackup meiner Kunden )

hmm schwierig ! hatt jemand noch ne Meinung dazu ?
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Mitglied: Zool
04.02.2008 um 09:24 Uhr
also wenn du aus der windows welt kommst dann empfehle ich dir auch suse. nimm die opensuse version und richte dir den server ein wie du es brauchst. zugriff per vnc und ssh ist kein problem. wir haben open suse auch als dhcp und dns und fileserver am laufen.

linux (egal welche distribution) bringt die pakete mit oder sie lassen sich einfach nachinstallieren (bei suse mit yast). eine enterprise version ist für gewöhnlich nicht nötig. soetwas lohnt sich nur für große unternehmen die massiv linux einsetzen und komplexe strukturen z.b. von oracle oder sap im netz betreiben wollen.

gruß, F.
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Mitglied: AKraisser
04.02.2008 um 21:39 Uhr
Super Danke ! Werd ich mal versuchen !!

Gut zu wissen das Ihr es einsetzt und es läuft !

thx
andy
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