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GELÖST

Linux Versionen und ihre Treiber

Frage Linux

Mitglied: Auweh

Auweh (Level 1) - Jetzt verbinden

09.04.2008, aktualisiert 03.06.2008, 4789 Aufrufe, 5 Kommentare

Gibt es einen Unterschied zwischen den Linux-Versionen und Ihren Treibern so wie bei Windows?

hallo, Forum,
nachdem ich nun erste Anwendererfahrung mit Debian, Suse und Knoppix sammeln konnte, habe ich beschlossen einen Teilbereich unserer XP-lizensierten Workstations auf Linux umszustellen. Es handelt sich dabei quasi "nur" um "Schreibmaschinen", sprich PCs, deren Anwendungen nicht von Windows abhängig sind.

Dazu werde ich ein wenig Hardware anschaffen müssen, weil ein paar der Drucker und Scanner schon reichlich antik sind. Ich habe schon mal nach entsprechenden Angeboten recherchiert. Bei der Frage nach den Treibern wird aber immer nur gesagt es wären Linux-Treiber lieferbar, nicht aber für welche der vielen Linux-Versionen. Manche Hersteller erwecken bei der Beschreibung eher den Eindruck, als wären sie an Linux nicht sonderlich interessiert.

Suse und Debian sind gerade meine Favoriten. Meine Frage:

Kann mir jemand kurz und präzise erklären, ob für die verschiedenen Linux-Versionen auch unterschiedliche Treiber erforderlich sind, so wie mans von Windows gewohnt ist, oder funktionieren generell alle Treiber gleich, die der Linuxfamilie angehören?

Vielen Dank schon mal vorab.

Uwe
Mitglied: aqui
09.04.2008 um 09:06 Uhr
Es funktionieren alle Treiber gleich. Das ist bei Linux nicht versionsabhängig. Grundlage ist allerdings das du nicht ein 10 Jahre altes Linux verwendest oder umgedreht einen 10 Jahre alten Treiber (obwohl die oft auch noch problemlos funktionieren ), was ja wahrscheinlich auch nicht der Fall ist.
Das sollte also problemlos laufen...
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Mitglied: Auweh
09.04.2008 um 09:09 Uhr
hallo aqui,
das ist eine gute, kurze und sehr befriedigende Auskunft.

Vielen Dank!

Gruß

Uwe
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Mitglied: Keek
17.04.2008 um 08:56 Uhr
Moin,
Diesen schritt habe ich auch vor. Wir haben einige PC's die zur Zeit noch mit win98 Arbeiten. Diese möchte ich gerne geben Linux tauschen (auch mit neuer Hardware) ich dachte da an Ubuntu. Habe mich aber noch nicht getraut das durch zu ziehen. Die meinsten meiner User greifen einfach nur auf ne AS/400 per Telnet zu. Daskann ja fast jedes OS. Kannst ja mal deine Erfahrung Posten. Vor allem was die User dazu gesagt haben.
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Mitglied: Auweh
17.04.2008 um 09:34 Uhr
hallo,
also bis jetzt bin ich ja erstmal restlos begeistert, wie unkompliziert es bis jetzt war.
Ich habe versuchsweise zwei Büroplätze auf Debian umgerüstet. (Ubuntu habe ich bis dato noch nicht probiert) Da wir teilweise auf den Windows-Rechnern bereits mit Open Office gearbeitet haben, gibt es praktisch keine Umstellung in der Textverarbeitung, Präsentation oder mit der Tabellenkalkulation. Die Tools sind bis auf wenige Kleinigkeiten mit dem Windows Office-Paket identisch. Konvertieren aus Windows-Office hin und zurück ist auch kein Problem.

Was mich am meisten fasziniert hat ist die problemlose Einbindung ins Netzwerk gewesen. Der Rechner hat auf Anhieb seine IP gekriegt (DHCP ist auf Automatik) und war sofort online. Der Zugriff auf die Datenbanken unserer medizinischen Software, teilweise linux-basiert funktioniert reibungslos. Musste lediglich aufm Server ein paar Zugriffsrechte manuell vergeben, was aber auch keine Hürde war.

Die beiden Linux-Browser, die bei Debian dabei sind, sind ein vollwertiger Explorer-Ersatz und bis auf minimale Bedienungsunterschiede ebenfalls wie von Firefox oder Explorer her bekannt. Manchmal ist die Darstellung von Pages etwas hakelig, vor allem, wenns keine sauber programmierten htmls sind, sondern von diversen Wizzards generiert wurden. Das ist aber eher die Ausnahme. Überraschend war für mich auch, dass ich mit Seiten, die DirektX Steuerelemente verwenden ebenfalls keine Probleme hatte. Das war aber nur mein erster Eindruck - Im Detail ausgetestet habe ich diese ganzen Dinge noch nicht.

Ebenfalls ausgesprochen praktisch ist, dass es durch den Grub Bootloader keine Probleme mit dem Betrieb zweier Systeme gibt. Er richtet sich mit Debian automatisch ein, so wie mans auch von der boot.ini von Windows her kennt. Es ist nicht notwendig vor der Installation zu formatieren. Es genügt eine entsprechende Partition für Linux freizumachen und los gehts. Linux macht sich diese Partition dann selbst zurecht, der Rest bleibt wie er ist.

Wie es mit der Sicherheit aussieht, kann ich noch nicht sagen - bisher habe ich mir das lästige Upgedate mit Antivirenscannern aber gespart. Da die Rechner hinter einem Server und einem Rooter mit einer stets aktuellen Firewall hängen gehe ich davon aus, dass mir da keiner herumfuhrwerkt, bzw. es kann. Trotzdem vermeide ich vorläufig die Ablage von sensiblen Daten auf diesen Stationen, und betrachte die Onlineaktivitäten der User etwas genauer, bis ich mehr weiß.

Wenn man überhaupt etwas bejammern will, dann höchstens, dass Debian bei der Installation etwas länger braucht als Windows. Das ist allerdings angesichts der Vorzüge eines völlig umsonstigen Besys für mich irrelevant.

Bis jetzt jedenfalls ist die einzige Frage, die ich mir stelle, warum ich nicht schon viel früher angefangen habe, mich mit Linux zu befassen. Ich sehe darin auf jedenfall eine faire Alternative zu Microsoftprodukten mit all ihren Spionierereien, Sicherheitslücken und lästigen Updatepannen. Bleibt natürlich noch zu erwähnen, dass derjenige, der wie wir ein legales mittelgroßes Netzwerk betreibt alleine für Lizenzen schon einen 4stelligen Betrag locker machen muss - abgesehen von den irrwitzigen Preisen für die Bussiness-Anwendungen von Microsoft. Dazu ist zwar zu erwähnen, dass man für dieses Geld ausgesprochen gut und schnell supportet wird, aber für mich ist der beste Support der, den ich nicht brauche!

Bleibt noch ein Wort zur Hardware: Ich habe für meinen Versuch einen 800er und einen 1,2er Rechner gewählt. Das sind meine ältesten. Ich habe das Gefühl, dass der 800er sich schon etwas schwerer tut. Er braucht bei den Office-Anwendungen deutlich länger als der 1,2er. Wenn du noch alte Win98er Maschinen hast, solltest du sie vielleicht aufrüsten - auf jeden Fall aber ordentlich Arbeitsspeicher rein und nicht langsamer als 700. Ich habe eine Probe auf einem 450er Pentium Board gemacht. Da läufts zwar auch, aber bei manchen Vorgängen wirst du alt und grau. Das macht kein Spass!

So - das sind meine Eindrücke; ich hoffe es hilft dir bei deiner Entscheidung.

Gruß

Uwe
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Mitglied: Keek
03.06.2008 um 16:16 Uhr
Moin Uwe,
Leider konnte ich meinen Linux Traum nicht durchsetzten.
Wir haben eine neue Telefonanlage gekauft und alle Arbeitsplätze mit CTI ausgestattet.
Ja genau, leider gibt es die CTI Software nicht für Linux. Nur Windows. Es gibt eine Web Version davon. Die ist aber leider nicht so der Hit. Schade! Zum Glück werde ich den umstieg auf Windows Vista nicht mehr mitbekommen. Hab mich entschieden noch mal zwei Jahre zu Schule zu gehen. Aber freut mich, dass es bei dir so gut geklappt hat..
Oder gab’s jetzt schon größere Probleme??

Gruß keek
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