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Mailserver auf Windows

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: Stecken

Stecken (Level 1) - Jetzt verbinden

30.12.2010, aktualisiert 18.10.2012, 6260 Aufrufe, 11 Kommentare

Hallo zusammen!
Ich möchte einen Mailserver aufsetzen, dabei favorisiere ich den icewarp Mailserver, da ich mit dem früher schon positive
Erfahrungen gesammelt habe. Hatte den seinerzeit per "Catch all" konfiguriert und auf einer virtuellen Windowskiste laufen.

Nun habe ich die Anforderung der Verfügbarkeit von ca. 30 Mailkonten sowohl von daheim, also auch von "jedem"
Arbeitsplatz aus dem Firmennetz. Deshalb schweben mir vor einen komplett eigenen Mailserver hinzustellen.

- Als Firewall hab ich die IPFire 2.7 core42 mit DMZ für den Mailserver.
- A-DSL 2000 mit fester IP und 24h Zwangstrennung

Aufgrund der höherer Sicherheit wäre ja Linux zu bevorzugen, den icewarp Mailserver gibt es dafür auch (Debian 4.0).
Bei Windows unterstützt er von Win98 bis Server2008 auch alles.
Prinzipiell würde ich allerdings Windows bevorzugen, da ich mich damit besser auskenne.
Was würdet ihr also dazu sagen einen Mailserver mit z.B. Server2008 Foundation "ins Netz", also
in die DMZ zu stellen? WinXP ist zwar günstiger, will ich aber aufgrund eurer dann wohl folgenden virtuellen Kopfnüsse lieber nicht vorschlagen
Schönen Gruß und nen guten Rutsch
stecken
Mitglied: affabanana
30.12.2010 um 14:13 Uhr
Hallo Stecken

NImm das was Dir besser liegt.

Was nützt Dir ein Debian wenn Du da die Firewall offen hast. Weil Du nicht richtig weisst wie man sie konfiguriert?

Der Mailserver gehört aber nicht in die DMZ.
In der DMZ gehören nur Sachen die nicht Geheim sind??
Oder willst Du falls dein Server gehackt wird alle Mails aller User frei zugänglich dem Hacker ausliefern?? Eher nicht!!

Also ich habe hier das Spam und Antivirus Gateway in der DMZ und von Dort dann eine Regel in der Firewall die nur Port 25 von DMZ-IP-.Mailgateway nach Intern-IP-Mailserver zulässt.

Hast Du Dir auch den Windows Small Business Server 2011 angeschaut? So als einfache Lösung für das Ganze Netz??

gruass affabanana
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Mitglied: H41mSh1C0R
30.12.2010 um 14:16 Uhr
Zitat von Stecken:
Aufgrund der höherer Sicherheit wäre ja Linux zu bevorzugen

MUAHHAHAHAHAHHA was ist das denn für eine Aussage. Du kannst auch eine Distri mit einem Linux Kern so nach Schweizer Käse aussehen lassen.

Beides Windows und auch Linux Distri's korrekt konfiguriert unterscheiden sich von der Sicherheit her nicht.

Nur wie hoch der Aufwand für die Administration dieser beiden Systeme ist das sei mal dahingestellt.
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Mitglied: affabanana
30.12.2010 um 14:21 Uhr
@H41mSh1C0R

Immer auf die kleinen Schweizer

Nur der Emmentaler hat Löcher???

gruass affabanana
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Mitglied: H41mSh1C0R
30.12.2010 um 14:24 Uhr
öhm den Lactosefreien Scheibenkäse den ich immer kaufe, der hat keine. xD

VG
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Mitglied: maretz
30.12.2010 um 14:41 Uhr
Hmm - ich sage immer: Ich wähle das OS nach meiner Anwendung aus - nicht die Anwendung nach meinem OS!

Was bringt es dir wenn du z.B. nen Linux-System hast - aber die Clients alle Outlook nutzen und z.B. gemeinsame Ordner, Terminkalender usw. wollen? Dann bist du mit nem SBS / Exchange besser beraten. Wenn du allerdings auf der Büchse eh nur POP/IMAP-Konten hast und gleichzeitig noch andere Dinge unter Linux laufen sollen (z.B. Samba Fileserver) - dann bringt es dir nix nen Windows-Mailserver da zu planen...

Und wenn du dich auskennst baust du auf beiden Systemen nen Mailserver -> es hängt also nur vom Geldbeutel u. von den Anforderungen ab....
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Mitglied: Arch-Stanton
30.12.2010 um 15:33 Uhr
wie das immer so ist, erst reicht ein Mailserver, dann sollen aber noch Termine und vielleicht Fax dazu... Dann besser für Windows Fans einen Exchange oder Tobit 2011, oder aber den netten SME-Server für pop/imapmail und webbasierten Terminen.

Gruß, Arch Stanton
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Mitglied: laster
31.12.2010 um 00:07 Uhr
Hallo Stecken,

habe beste Erfahrungen mit dem Kerio Connect ( http://www.administrator.de/index.php?link=2692 ) gemacht.
Siehe auch Artikel (Vergleich) in it-administrator http://www.it-administrator.de/magazin/heftarchiv/artikel/86620.html und http://www.it-administrator.de/themen/kommunikation/86544.html
Läuft unter Win (ab 2000), Linux und Mac

vG
LS
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Mitglied: Stecken
20.01.2011, aktualisiert 18.10.2012
Hallo zusammen,
danke für eure Anregungen und Vorschläge. Hab mir jetzt mal was überlegt, mal schaun was ihr dazu sagt.
Zwecks Finanzierbarkeit ( Kosten / Nutzen ) muss ich dann halt nochmal schaun.

Aktuell:
- ca. 20 Mailkonten
- Emails werden per Outlook oder Webmail von separaten Internetrechnern direkt beim Provider abgerufen
- 2Mbit TDSL Business mit fester IP (Mehr bekommt man hier nicht)

Zukünftige Anforderungen:
- ca. 50 Mailkonten
- Outlook, Webmail von Extern und Intern (Firmennetz, kein Internet)
- Groupwarefunktionen von extern und intern

Lösungsmöglichkeit?:
Bei der Nicht-Microsoft Lösung würde ich den Icewarp bevorzugen, mit dem hab ich schon Erfahrung (auch mit dem Support).
Der Windows Small Business Server hat halt wesentlich höhere Hardwareanforderungen (Support? Erreichbarkeit?)

Hardwaretechnisch z.B. einen kleinen DELL Server fürs Rack mit
Intel® Xeon® X3430, 4C, 2.40Ghz, 8MB Cache - Prozessor
4GB DDR3 - Arbeitsspeicher
PERC H200 RAID Controller
2x 500GB, SATA, 7.2K RPM

Da drauf den kostenlosen VMWare vSphere Hypervisor (ESXi). Zwecks Cold Backuplösung!
Das wäre dann natürlich auch die einzige virtuelle Maschine auf der Serverhardware.
(Zu der Lizenz hab ich auch noch einen Frage, siehe hier: http://www.administrator.de/forum/esxi-4.0.0-hypervisor-lizenzfragen-pr ... )
Datenbanksicherung auf bestehenden Dateiserver.

Der icewarp läuft ja auf sogut wie jedem Windows Betriebssystem. Da hätte ich evtl. an den Server 2008 Foundation
gedacht. Auf Win XP oder Win7 wärs natürlich günstiger. Weiß aber nicht wie es da mit der Leistung... ausschaut.

Eine redundante Internetanbindung ist denke ich nicht unbedingt nötig.

So, hab ich jetzt noch was vergessen?

Schönen Gruß und Danke schonmal
stecken
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Mitglied: maretz
20.01.2011 um 13:04 Uhr
Moin,

beim Win-Server kannst du bei nahezu JEDEM Systemhaus dir mal Support ins Haus holen - ich wüsste kein Systemhaus welches nicht mindestens MS-Produktsupport liefert...

Beim OS würde ich auf jeden fall ein Server-OS nehmen! Die Client-Systeme gehören nunmal auf nen Client drauf! Abgesehen von der beschränkten Anzahl an Connections sind die auch nicht wirklich darauf ausgelegt auf Dauer zu laufen (Speicherverwaltung, Hintergrundprozesse, etc....)

Schönen Gruß

Mike
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Mitglied: Stecken
21.01.2011 um 15:45 Uhr
@maretz Ok, das ist schonmal eine Aussage, danke!

@all
Hab grade nachgelesen, dass der Server 2008 Foundation nur vorinstalliert zu haben ist,
was meine geplante Virtuallisierung (Ausfallkonzept) verkompliziert.
Der "Server 2008 Standard" kostet ja saftige 700€.
Da wäre dann ja der "SBS 2008" günstiger zu haben, vor allem, weil er Exchange mitbringt und ich keine extra Mailsoftware brauche.
Wenn ich den SBS 2008 Essentials (25PC`s) nehm und in KEINE Domäne häng,
kann ich da drauf dann z.B. 50 Emailkonten einrichten und per Webmail und Outlook
von z.B. 50 Rechnern zugreifen?
Bei Server 2008 und Icewarp wär die Sache denk ich klar, da kann ich theoretisch 1000 email-Konten einrichten und auf den
Icewarp von 1000 Rechnern zugreifen, da ich ja keinen Dienst vom Server, sondern nur den vom Icewarp nutze.
Bin schon ganz wirr von dem ganzen Lizenzgedöns.
Gruß
stecken
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Mitglied: bugmenot2
25.05.2011 um 13:13 Uhr
Im Jahre 2011 wird es doch mal Zeit sich von alten Denkweisen zu verabschieden. Warum muss man unbedingt einen eigenen Mailserver im Hause haben? Wenn das Ding wirklich aktuellen Ansprüchen bezüglich Datensicherheit, Spam- und Virenschutz, Backup, Ausfallsicherheit, Mobile Endgeräte etc. genügen soll, dann muss man extrem viel Zeit und Geld investieren.

Es gibt zahlreiche Hosting- oder neudeutsch Cloudlösungen, welche günstig jederzeit den aktuellen Anforderungen am Unternehmen angepasst werden können. Natürlich gibt es immer noch viele alte IT-Dienstleister welche jetzt den Finger heben und die großen Datenskandale der vergangenen Zeit als Argument gegen Cloudlösungen anführen. Genau solche Typen waren es vor 100 Jahren, die Autos als Teufelswerk bezeichnet haben. Es ist einfacher innerhalb eines Unternehmens Daten zu stehlen, als in einem spezialisierten IT-Rechenzentrum.

Groupware ist wie für die Cloud gemacht. Mein Favorit gehört zu den Großen und fängt nicht mit "M" an.
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