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Media-Fileserver mit folgender Hardware unter Windows

Frage Hardware

Mitglied: lars-r

lars-r (Level 1) - Jetzt verbinden

19.05.2008, aktualisiert 20.05.2008, 4269 Aufrufe, 8 Kommentare

Hi,

ich möchte einen Media/Fileserver basteln und habe dazu noch einige Komponentenübrig, die ich gerne nutzten möchte. Ich bin mir noch nicht sicher ob das insgesamt so Sinn macht, daher wollte ich meine Überlegung hier nochmal absegnen lassen. Die vorhandene Hardware:

AMD 3700+
Asrock Dual SataII
2x512mb RAM
Highpoint RocketRaid 2310
(4x PCI-e - Asrock Board hat nur 16x und 1x - Ist es möglich den Grafikslot auch für nen Raidcontroller zu benutzten wenn der AGP Slot für die Graka genutzt wird oder reicht 1x PCI-e sowieso für den Server aus?)

Festplatten werden neu gekauft - vermutlich 4x Samsung F1 1TB

Ich weiß, die Hardware ist nicht gerade gewöhnlich für einen Fileserver, da sie aber gerade übrig ist würde ich sie nehmen sofern sie nicht völlig ungeeignet ist. Der Server soll vorallem einfach als zentraler Speicherort für Musik/Filme/Bilder im Keller dienen. Wir sind gewöhnlich 6 Leute im Haushalt und ich rechne nicht damit, dass mehr als 2-3 gleichzeitig darauf zugreifen werden. Es ist Gigabyte-Lan vorhanden und ich war am überlegen den Raid im Raid 5 zu nutzten um tatsächlich immer die Gigabyte Verbindung auszunutzten und natürlich immer eine Sicherung zu haben. Der Raidcontroller kam von der Garantie zurück und ist im Moment sowieso übrig.

Wenn die Hardware soweit in Ordnung wäre, käme die Frage nach dem Betriebssystem aus. Reicht ein normales XP aus, wenn ja wie gesagt nicht mehr als ein paar Leute gleichzeitig drauf zu greifen, insgesamt aber >10 Computer im Netz sind. Ansonsten vielleicht Windows Server 2000? 2003/2008 wäre wahrscheinlich sowieso nicht nötig abgesehen von den Kosten. Ich weiß nicht was ich evtl. vielleicht mal an Streamingsoftware installiere, aber ich denke die meisten werden sowohl auf XP als auch auf den Serverversionen laufen.

Habt ihr irgendwelche Verbesserungsvorschläge?
Mitglied: moesch123
19.05.2008 um 19:13 Uhr
Das sollte normalerweise laufen.

Was ich jedoch machen würde, ist eine ganz normale 60 GB Platte für das System einbauen. Dann hast du deine 3TB (im Raid 5) wirklich nur für die Daten.

Das System ist also unabhängig und kann ohne Probleme neu installiert werden oder die Platten können ausgetauscht werden usw.

Normal sollte Win XP reichen, allerdings ist für solche Sachen immer eine Serverlösung die bessere alternative.

Handelt es sich bei euern Vorhaben um eine WG?

Normal reicht PCIe 1x für einen Raidcontroler aus. Für was ist der Raidcontroler denn gedacht?

Gruß

Moesch
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Mitglied: lars-r
19.05.2008 um 20:14 Uhr
@ moesch123

Die Idee, das System auf eine extra Platte auszulagern hatte ich auch schon. Macht sicherlich Sinn!

Es handelt sich nicht um eine WG, sondern um ein Heimnetz in einer größeren Familie

Der Raidcontroller ist einfach dazu gedacht, mit Raid 5 sowohl die Redunanz zu haben als auch die maximale Gigabyte-Lan Geschwindigkeit von 125Mb/s auszureizen. PCI-e 1x müsste also meines Wissens auch locker ausreichen, da es ja ein Maximum von 250Mb/s zulässt.
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Mitglied: moesch123
19.05.2008 um 21:53 Uhr
genau...

Also Raid 5 ist dann sicherlich das richtige... ist die beste Möglichkeit für Sicherheit zu sorgen und dabei so wenig Speichereinbußen wie möglich zu haben.

Sorry, aber das hörte sich für mich wie eine WG an

Hast du dich denn schon für OS entschieden?
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Mitglied: lars-r
20.05.2008 um 08:22 Uhr
Nein, ich habe mich noch nicht für ein OS entschieden. Weißt du vielleicht inwieweit Windows 2000 oder 2003 für meinen speziellen Fall als Fileserver Vorteile bieten. Ich weiß nur, dass bei eine XP Rechner die Verbindungsanzahl begrenzt ist, damit man ihn nicht als Server für kleinere Unternehmen nutzten kann etc., jedoch weiß ich nicht genau ob die Netzwerkfreigabe und Verwaltung oder die Geschwindigkeit wenn mehrere Rechner gleichzeitig zugreifen verbessert wurde. Falls nicht, denke ich reicht XP auch aus.
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Mitglied: Specu2
20.05.2008 um 14:04 Uhr
Schau Dir mal den SME Server7 an. Dokumentation und Downloads unter http://www.smeserver.de/

Basiert auf Gentoo, kann als PDC eingesetzt werden, es gibt viele Erweiterungsmodule. Läuft bei mir seit 2 Jahren im Keller ohne grössere Probleme.
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Mitglied: lars-r
20.05.2008 um 21:06 Uhr
Also ich kenn mich mit Linux halt kein bisschen aus. Ich hab schonmal probiert nen HTPC auf Linux aufzubauen bin aber kläglich gescheitert.
Wie viel Linuxkenntnisse benötige ich für SME Server 7 und welche Vorteile hat er gegenüber einem Windows Server (abgesehen davon das er kostenlos ist)
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Mitglied: moesch123
20.05.2008 um 22:02 Uhr
Hey Lars,

also da gehts mir eigentlich genauso wie dir. Ich habe auch keine Ahnung von Linux, obwohl ich mich immer schonmal reinarbeiten wollte, mir jedoch die Zeit dafür fehlt.

Also was deine Bedürfnisse angeht, dürfen die Serversysteme ziemlich gleich geblieben sein. Ohne gravierende Änderungen (meine ich). Wenn ich jedoch die Wahl zwischen beiden hätte, würde ich w2k3 nehmen, da es halt aktueller ist.

Was diene Hardware angeht dürfte das ja kein Problem darstellen.

Gruß

Moesch
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Mitglied: Specu2
20.05.2008 um 22:26 Uhr
Zuerst einmal muss ich mich korrigieren, SME basiert auf CentOS 4, einem Rekompilat von RedHat Enterprise-Linux 4 und nutzt einen Linux-Kernel der 2.6-Serie. Vor mehr als 2 Jahren kannte ich auch nur sehr wenig von Linux und habe es trotzdem geschafft. Was man braucht ist lediglich einen PC ab PIII 600 Mhz mit 256MB und eine 1MB Grafikkarte, je nach Anzahl von Benutzern natürlich mehr Power und Ram. Du brauchst im Grunde genommen nur ein wenig Linux Kenntnisse, die Installation läuft fast von alleine, nur die entscheidende Frage, welche Art von Server man aufsetzen möchte könnte sich als schwierig erweisen, für meine Fälle reicht ein "Server only". Hat man alle Fragen bei der Installation beantwortet, so kann man bereits über einen anderen Rechner im Netz mit "https://servername/server-manger" die ersten Einstellungen im Server vornehmen (Freigaben, Benutzer, Rechte etc). Das einzige was man in der Konsole (über Putty) eingeben muss wären die Updates mit "yum update", danach noch zwei Kommandos zum upgrade und zum reboot, das war's.
Systemmails bzw. mein Mailfach kann ich über "http://servername/webmail" einsehen (z.B. Meldungen ob Updates vorhanden sind oder die Resultate des Virenscanners, Suche nach rootkits etc)
Viele Erweiterungen sind für SME verfügbar, die Interessantesten sind meiner Meinung nach Fetchmail, PHPMyAdmin, Cacti, Sysinfo, SME7admin, crontab.
Installiere SME einfach mal auf einem betagten Rechner oder in einer virtuellen Umgebung und experimentiere ein wenig damit, so habe ich auch angefangen.

Vorteile von SME :
- kostenlos
- wenig Systemressourcen erforderlich
- der Server benötigt keine Bildschirm und kann getrost in einer Ecke im Keller gestellt werden
- wird aus der Ferne administriert
- viele Module schon enthalten, z. B. ein fertiges LAMP System
- erweiterbar
- als PDC, Gateway etc einsetzbar
- grosse Hardwarekompatibilität
- einfache Handhabung

Succes
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