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Netzlaufwerk Buffalo wird nicht im Explorer angezeigt

Frage Microsoft Windows Netzwerk

Mitglied: Schneiderat

Schneiderat (Level 1) - Jetzt verbinden

16.07.2013 um 11:17 Uhr, 3408 Aufrufe, 9 Kommentare

Guten Tag ,

mit Lösung des hier beschriebenen Problems wäre uns sehr geholfen, unsere Datensicherheit in der kleinen Firma zu verbessern.

Infos zu Rechner und System:
2 Kleine Windows- Arbeitsplatzwerke mit mehreren PC (kein Server), Windows7 professional jeweils mit 1 Buffalo Linkstation LS-WXL8AE , Firmware 1.62 als Host
Beide örtlich getrennte Netzwerke sind über 2 PC verbunden mit VPN (Hamachi) und FTP mit DYN-DNS.

Aufgabe:
Die Daten der beiden entfernten Buffalo-Hosts sollen automatisch synchronisiert werden (mit Software Syncingnet )
Geht zur Zeit aber nicht, da das jeweils entfernt stehen Buffalo im Windows-Explorer nicht angezeigt wird und somit kein Zugriff über
Windowsexplorer für das Kopieren/Abgleichen von Dateien möglich ist.
(Hinweis: einige alternative Windows- Dateimanager habe ich bereits erfolglos ausprobiert)


Problem:
Die Buffalo-Laufwerke werden jeweils in den lokalen Netzwerken , wie alle anderen vorhandenen PC, Drucker usw. ,
korrekt in Windows-Explorer angezeigt sowie auch in der Norten-Netzwerksübersicht.
Wir haben noch die Software“ Laplink-Gold“ zur Verfügung und hiermit funktioniert der Zugriff und die Dateiübertragung zum Buffalo !!!!
Es werden also im Laplink-Dateimanager alle entfernt stehenden Laufwerke auch vollständig inclusive Buffalo abgebildet.
Auch über FTP mit DYN-DNS (z.B. mit FileZilla) ist die Abbildung des entfernten Buffalo vorhanden und die Übertragung von Dateien möglich.

Frage zur Lösung des Problems:
Wie bekomme ich eine Anzeige der entfernten Buffalo-Laufwerke im Windows Explorer des anderen PC und somit die Möglichkeit des Einsatzes des
vorgesehenen Syncronisationsprogramms ?

Danke für Ihre Mühe und Antworten !

Mit Grüssen
Udo Schneiderat
Sondermaschinenbau Schneiderat GmbH
Mitglied: MrNetman
16.07.2013, aktualisiert um 11:53 Uhr
Du musst hier mit dem WAN arbeiten und mit Routen und doppelt NAS.
Am sichersten machst du dir ein Site-to-Site VPN. Dann kannst du verschlüsselt und sicher und mit Eingabe der IP auf das jeweilige andere NAS zugreifen.

ein VPN steht über Hamachi? - dann einfach mal die IP in den Explorer eintippen. Automatisch wird da nie was zu sehen sein. Die Automatiken DNLA und uPnP funktionieren nur im flachen LAN.
Wenn du das entfernte NAS siehst, dann kannst du auch mit einer Freigabe und dem Befehl net use die entfernte Station in eine lokalen PC einbinden. Dann sollte auch das Synchronisationsprogramm damit umgehen können.

Gruß
Netman
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Mitglied: Schneiderat
16.07.2013 um 11:46 Uhr
Danke für die schnelle Antwort.

Bin leider keine IT-Fachkraft und werde jemanden mit der Konfiguration der Netzwerke beauftragen müsse.
Hierfür sind die in der Antwort beschrieben Vorschläge sicher ausreichend.
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Mitglied: keine-ahnung
16.07.2013 um 12:03 Uhr
Hi,

ich würde für solche Dinge von Hamachi prinzipiell abraten - letztlich weiss man nie, wer da alles mitguckt. Obwohl, mittlerweile wissen wir das schon ein bisschen .
Um das ganze sicher umzusetzen, solltest Du den ersten von netman beschriebenen Weg gehen. 2 VPN-Router möglichst vom gleichen Hersteller und zumindest eine statische IP auf der WAN-Seite, dann ist das ganze recht schnell eingerichtet. Und wenn Du einmal beim Geld ausgeben bist, tauschst Du diese unsäglichen Buffalo-Teile gegen vernünftige NAS aus, die haben IMHO nicht mal ein Berechtigung im Homebereich ...

LG, Thomas
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Mitglied: Schneiderat
16.07.2013 um 12:14 Uhr
Bitte Vorschlag, welche NAS für uns geeignet wären !

Wir hatten bereits Iomega eingesetzt. Mit diesen Geräten gab es ähnliche Probleme.

(Das Problem mit Hamachi ist mir schon klar - trotzdem Danke für den Hinweis)

Udo Schneiderat
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Mitglied: keine-ahnung
16.07.2013, aktualisiert um 12:32 Uhr
Zitat von Schneiderat:
Bitte Vorschlag, welche NAS für uns geeignet wären !
Leider unmöglich ... hängt von vielen Faktoren ab (Einsatzzweck, Einsatzumgebung, Wichtigkeit der Daten, Notwendigkeit einer Redundanz, notwendige Geschwindigkeit von lesenden u./o. schreibenden Zugriffen, vorhandenes Budget etc. pp.).

Insgesamt scheint mir (als "Nicht-IT'ler") Dein gesamtes setup überdenkenswert. Man kann das sicher so machen, aber so sonderlich schick ist das nicht. Aber ich will jetzt nicht klug###n (Mods: SRY, wenn das nicht automatisch geschwärzt werden sollte), dazu kenne ich Deine Bedingungen und Anforderungen nicht.

LG, Thomas

Tante Edith sagt: das automatische Verstümmeln von Vokabeln aus dem fäkalen Bereich klappt prima
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Mitglied: Schneiderat
16.07.2013 um 16:04 Uhr
Bezüglich NAS und Konzept der Datensicherung:

Wir wollen einen permanenten Abgleich auf unsere Daten an zwei Standorten. (hauptsächlich CAD-Daten)
Mit jeweils 8 GByte Kapazität kommen wir vermutlich die nächsten 2 bis 3 Jahre aus.
Kosten max. 1000 Euro pro NAS , wenn wir noch mal neu anfangen.
Wir können natürlich auch im Internet nachschauen, welche Geräte man hierfür bekommt.
Es geht jedoch darum, möglichst ein gut bedienbares, zuverlässiges System zu installieren.
Wir kennen leider die Praxistauglichkeit der zur Zeit angebotenen Geräte für den beschriebenen Einsatzfall nicht.
Wenn jemand eine besseres( pflegeleicht und kostengünstig) Konzept vorschlagen kann,
dann sind wir an einer kurzen Beschreibung interessiert.

Danke für die weitere Meinungen !

Udo
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Mitglied: keine-ahnung
16.07.2013 um 17:20 Uhr
Mein erste Frage wäre zunächst: reicht Euch das mit den Arbeitsgruppen wirklich aus? Ideal für eine Firma, auch und gerade mit mehreren Standorten, wäre eine einheitliche Benutzerverwaltung. U.u. auch mit einem groupware-server.

Dort würdest Du Dir einen zentralen Speicher irgendwo hinstellen und auf diesen dann von beiden Standorten via VPN und entsprechend geregelten Benutzerrechten zugreifen können. Ob dies Sinn macht, ist abhängig von der Anzahl der Mitarbeiter mit PC-Zugriff, der Geschwindigkeit der zur Verfügung stehenden Bandbreiten an beiden Standorten etc.pp.

Mit jeweils 8 GByte Kapazität kommen wir vermutlich die nächsten 2 bis 3 Jahre aus.
Da reicht dann ja auch ein USB-Stick .

Schreib mal ein wenig mehr über Deine Umgebung, dann kann man sich ein besseres Bild machen. In meiner Praxis sind wir 5 (!) Mitarbeiter (ohne mich), haben allerdings die doppelte Zahl an Arbeitsstationen und einen regen Mailverkehr. Fax und "Anrufbeantworter" wird alles über "Outlook" abgewickelt - von jedem Arbeitsplatz und auch von ausserhalb der Praxis einheitlich erreichbar. Dito auf via smartphone / pad. Das alles unter unseren besonderen Datenschutzbedingungen ...

Da aber jeder andere Anforderungen hat, muss das bei Dir ja so nicht sein - u.U. reichtst Du tatsächlich mit den NAS aus, da kann man aber auch bessere Lösungen basteln - bspw. mit NAS auf WindowsStorageServer-Basis. Dafür kommt man auch mit Deinem Budget hin.

LG, Thomas
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Mitglied: Schneiderat
16.07.2013 um 19:36 Uhr
Ich habe mich mit mit der Angabe 8 GByte gründlich vertan: Es sind richtig 8 TByte !

Unsere Spezifik besteht vermutlich darin, daß wir immer zeitweilig an bestimmten Projekt arbeiten und dann einen schnellen

Zugriff benötigen und grosse Dateien haben. Deshalb sind die NAS jeweils im lokalen Netzwerk angelegt und kein zentraler Server
über das Internet.

Insgesamt haben wir 8 Rechner, jedoch mit sehr unterschiedlichen Funktionen (4 Arbeitsstationen für CAD, 4 für Textbearbeitung usw.)

Für Mail und Tel. usw. , da gebe ich Dir recht, würde natürlich ein Server trotzdem Sinn machen. Es geht auch ja beides parallel.

Bislang fehlte einfach die Zeit und das Geld, alles optimal einzurichten. (Das ist natürlich das übliche Klagelied)


Gruss Udo
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Mitglied: keine-ahnung
16.07.2013 um 20:30 Uhr
Hi nochmal,

ist ein Problem ... keine-ahnung und keine-Kohle .

Ihr seid eigentlich ein klassischer SBS Standard - Klient ... aber was soll`s. Organisiere Dir erst einmal ein funktionierendes VPN, gute und sichere Router kosten auch Geld, ich empfehle Dir zwei Lancom-Router ... machen relativ wenig Stress. Abhängig von Deinem Breitbandzugang kannst Du ja hier mal gucken. Zumindest auf einer Seite des VPN empfehle ich Die eine feste öffentliche Adresse, so machbar.

Da Ihr kein Windows-AD habt, kommt Ihr vermutlich mit einem linuxbasiertem NAS aus, da gibt es die lustigsten Blechkästchen, am stabilsten lief bei mir ein QNAP, hier würden die 459/469-Pro Geräte vermutlich einen guten Kompromiss darstellen.

LG, Thomas
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