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GELÖST

Office als Servervariante.

Frage Microsoft Microsoft Office

Mitglied: obiwan2x

obiwan2x (Level 1) - Jetzt verbinden

24.05.2012, aktualisiert 30.05.2012, 4423 Aufrufe, 19 Kommentare

Hallo Leute,

wir haben hier einen SBS 2003, Echange Server 2003, 15 Clients (XP, W7).
Auf jeden Client läuft eine Officeversion (2003 bis 2010), der Netzwerkkalender von NVS, auf wenigen Clients Photoshop, Quark Xpress, iTunes für die Kalendersynchronisation und eine spezielle Patienten-Dokumentationssoftware.

Wir haben das allgemeine (doc <-> docx) Problem. Das "office compatibility pack" ist keine dauerhafte Lösung.
Mein Chef ist der Meinung man kann ein bestimmtes Office auf dem Server installieren, so das jeder Windows-Client diese vom selbigen starten kann und jeder die gleiche Version hat. Die Versionsunterschiede sollen damit wegfallen.

Ziel:
Der Nutzer klickt auf das Wordsymbol auf seinem Desktop, das Office startet auf seinem Bildschirm, ist aber lokal nicht installiert, sondern auf dem Server. Trotzdem kann er mittels Copy&Paste Inhalte zu anderen Programmen verschieben.

Die Hotline bei Microsoft schlug vor, dieses mit dem "Terminalserver" zur erreichen.

Anmerkung:
In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
Einen kompletter "emulierter" Desktop ist nicht brauchbar, da die Konfigurationsmöglichkeiten sehr beschränkt sind sprich absolut nutzerunfreundlich. Ich bin froh, dass nur die Patientendokumentation auf dem Terminalserver läuft. Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Also Terminalserver als Lösung fällt weg .

Frage: Ist jemanden bekannt, wie das gehen soll und was man dafür braucht?
Ich bin ratlos. Vielleicht kann mir jemand helfen.

Vielen Vielen Dank.
Mitglied: amax2000
24.05.2012 um 18:32 Uhr
Hi obiwan,

im Prinzip ist terminalservices schon richtig, aber über Remote Apps

http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc755055%28v=ws.10%29.aspx

Das wird aber leider nichts auf einem SBS 2003...


VG

amax
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Mitglied: HubertN
24.05.2012 um 18:42 Uhr
Moin

unterm Strich ists doch ganz einfach: Entweder Einsatz eines Terminalservers oder ihr kauft eben 15 Officelizenzen und installiert die auf den Rechnern.
Kaufen müsst ihr ohnehin, denn der Plan irgendwo ein neues Office netzwerkweit bereit zu stellen ist lizenztechnisch so ohnehin nicht möglich. Auch auf einem Terminalserver müssten dann entsprechend für alle Zugriffe jeweils eine eigen Officelizenz vorhanden sein.

Gruß

Hubert
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Mitglied: admn01
24.05.2012 um 18:57 Uhr
Wie amax2000 schon sagte:

terminals. :richtig ABER über Remote apps

Ich muss ihm ebenfalls bei der lösung, dassSBS 2003 unmöglich ist zustimmen.
Wenn alles auf 1 Server läuft (und man von JEDEM Computer auf JEDES Konto zugreifen kann), bestündie die möglichkeit eine "Massenlizenz" zu kaufen.

D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.
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Mitglied: wiesi200
24.05.2012, aktualisiert um 19:52 Uhr
Zitat von admn01:
D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.

Es besteht nicht die Möglichkeit, du musst eingentlich eine Volume Lizenz kaufen.
Die System Builder Lizenzen, die um einiges günstiger sind, darf man meines Wissen's nach nicht auf einem Terminal Server laufen lassen.

Ach der "neue" Terminalserver ist etwas besser. Alternativ könntest du dir wenn du mit dem TS Probleme hast Desktop Virtualisierung ansehen.
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Mitglied: NetWolf
24.05.2012 um 20:02 Uhr
Moin Moin,

grundsätzlich führt eine Mischumgebung zu Problemen. Wenn ein Update/Umstellung geplant ist, dann aber ganz oder gar nicht.

Dein Chef ist Arzt? Er soll er es dir bitte mal vormachen, wie er sich das denkt, oder bei seinen Leisten bleiben.

Lass mich raten: er möchte mit der Aktion die Kosten für weitere Lizenzen einsparen?
Dann lass dich warnen: wie ich es bisher zwei mal mitbekommen habe, kontrolliert nicht M$ die Lizenzen, sondern in Deutschland das Finanzamt. Fehlende Lizenzen führen dann zu einer Anzeige wegen Steuerhinterziehung! Ist Ihm die Sache das Wert?

jm2c

Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)
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Mitglied: 60730
24.05.2012 um 20:23 Uhr
Zitat von admn01:
Wenn alles auf 1 Server läuft (und man von JEDEM Computer auf JEDES Konto zugreifen kann), bestündie die möglichkeit eine "Massenlizenz" zu kaufen.

D.H, dass in einer lizenz, die lizenz für xy viele Benutzer integriert ist.

Aubacke,

Wer hat dich denn auf unser forum gehetzt?
Wie sagte der vater meiner tochter mal ....

Es ist nett sein wissen anderen zu vermitteln, aber vorher sollte man auch besitz eben jenes wissens sein.....

Da gehts doch um kohle, die nicht ausgegeben werden soll....

Hast du einen kleinen schimmer, was ne ts nummer tutto kompletto kostet?


Entweder laesst man das so, wechselt einheitlich auf m$ oder openoffice in der gleichen versionierung.


Wie sagte der dieter nuhr vor ein paar jahren?
Hab ich vergessen

Kopfschuettel...
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Mitglied: GuentherH
24.05.2012 um 20:46 Uhr
Hallo.

... und hier einmal zum Nachlesen, wie es mit der Lizenzierung von MS Applikationen in Terminalserverumgebungen funktioniert

http://www.serverhowto.de/Lizenzierung-von-Microsoft-Applikationen-in-T ...

LG Günther
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Mitglied: obiwan2x
24.05.2012 um 21:55 Uhr
Zitat von NetWolf:
Moin Moin,

grundsätzlich führt eine Mischumgebung zu Problemen. Wenn ein Update/Umstellung geplant ist, dann aber ganz oder gar
nicht.

Dein Chef ist Arzt? Er soll er es dir bitte mal vormachen, wie er sich das denkt, oder bei seinen Leisten bleiben.

Lass mich raten: er möchte mit der Aktion die Kosten für weitere Lizenzen einsparen?
Dann lass dich warnen: wie ich es bisher zwei mal mitbekommen habe, kontrolliert nicht M$ die Lizenzen, sondern in Deutschland das
Finanzamt. Fehlende Lizenzen führen dann zu einer Anzeige wegen Steuerhinterziehung! Ist Ihm die Sache das Wert?

jm2c

Grüße aus Rostock
Wolfgang
(Netwolf)

Ja, mein Chef ist Arzt, aber man muss ihm zu Gute halten: Wir sind ein gemeinnütziger Verein im Medizinsektor, der von u.a. Spendengeldern finanziert wird. Deshalb kann man einen gewissen Geiz als Voraussetzung für diese Position erwarten. Ich wollte halt die Möglichkeiten ausloten, die uns zur Verfügung stehen bevor wir eine Menge Geld ausgeben und alle nur meckern, dass irgendwas vorher besser war und ich eins auf die Mütze krieg.

Trotzdem Danke für die bisherigen Lösungen, ich werde mich in das Thema "Remote App" mal einlesen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
24.05.2012 um 22:52 Uhr
Ich würde das ja ganz pragmatisch mit OpenOffice/Libreoffice lösen.

Sofern man keine MS-speizilitäte (VBA 6 co.9 in den Dokumenten benutzt, kann man dammit vieles erschlagen und hat auch gleichzeitg den Vorteil, ohne Lizenzkosten alles auf dem gleichen Stand halten zu können.

Allerdigns ist die Frage, ob Ihre eine Praxissoftware einsetzt, die nur mit "MS-Word" läuft. dann ist das natürlich nicht machbar.

lks
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Mitglied: ricochico
25.05.2012 um 08:58 Uhr
Hallo obiwan,

du wirst auch mit Remote App keine Lizenzkosten sparen, da du, wenn du auf Office 2010 setzt/wechselst, trotzdem die Anzahl X als Lizenzen kaufen musst.

Abgesehen davon ist "Remote App" nichts anderes als ein Terminalserver.
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Mitglied: 16568
25.05.2012 um 09:17 Uhr
Leute, sagt ma, habt Ihr Euch den Eingangs-Fred wirklich GENAU durchgelesen?

Hat es nirgends BING-BING gemacht?

Zitat:
In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation
mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
...
Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,)

Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?


Lonesome Walker

PS: i vote vor Kompost
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Mitglied: ricochico
25.05.2012 um 10:26 Uhr
Servus,

Zitat von 16568:
Leute, sagt ma, habt Ihr Euch den Eingangs-Fred wirklich GENAU durchgelesen?

Eigentlich schon.

Hat es nirgends BING-BING gemacht?

Zitat:
> In der Außenstelle läuft bereits die Patientendokumentation
> mittels des Terminalservers der Hauptgeschäftsstelle.
> ...
> Viele Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,)

Klinkt logisch.
Zugriff von der Zweigstelle auf einen Terminalserver in der Hauptstelle(vermutlich über VPN) machen wohl nicht so richtig Spaß bei Grafik- und Fotobearbeitung.

Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?

Der OP, also obiwan2x, kann das bestimmt.

Ich vermute aber, die Antwort liegt in diesem Bereich:
Zitat obiwan2x:
"Wir sind ein gemeinnütziger Verein im Medizinsektor...."

Also wird es wohl nicht nur eine reine Arztpraxis sein, sondern mehr.
Vermutlich, aber nur vermutlich, nutzen die Quark Express und Photoshop um Prospekte und Broschüren für den medizinischen Bereich zu gestalten.

Aber was hat das jetzt mit seinem Office-Versionsproblem zu tun?
Bing-Bing....
;)
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Mitglied: Lochkartenstanzer
25.05.2012, aktualisiert um 11:08 Uhr
Zitat von 16568:
Kann mir IRGENDWER erklären, was Quark Express oder Photoshop auf einem Arztrechner zu tun haben...?

Der TO kann das sicher.

Je nachdem wa die für medizinische Leistugne anbieten, kann es durchaus sein, daß da Bilder anfallen (Sonografie, Röntgen, etc.) und diese Bilder müssen eventuell überarbeitet werden (z.B. Auffälligkeiten markiert o.ä.) Das würde zumindest Pjhotoshop erklären. Und wenn die auch noch wissenschaftliche Forschung betreiben, erklärt das sogar Quark, wenn Die Ihre Arbeiten damit aufhübschen. Nicht jeder Verwendet MS-Word und Paint.


Edit: Manche "Chefs" wollen sich sogar damit von dem gewöhnlichen Volk, das sich nur Paint & Word leisten kann abheben.


lks
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Mitglied: obiwan2x
25.05.2012, aktualisiert um 11:34 Uhr
Um hier mal Klarheit zu schaffen:
Mein Chef ist Arzt, wir sind aber keine Arztpraxis, ich bin Student der sich um die IT kümmert.
So.
Weiterhin:
"Wir veranstalten Tagungen, wissenschaftliche Symposien und Kongresse für onkologisch ( http://de.wikipedia.org/wiki/Onkologie ) tätige Berufsgruppen. Für Patienten und Interessierte finden regelmäßig kostenfreie Informationsveranstaltungen statt. Wir geben Orientierungshilfe bei der Suche nach geeigneten Einrichtungen der medizinischen Versorgung und Rehabilitation und vermittelt darüber hinaus die richtigen Ansprechpartner für die speziellen Probleme der Ratsuchenden. Wir unterstützen die psychosoziale Betreuung und die Selbsthilfearbeit durch spezifische Fortbildungsangebote. Zusammen mit Kooperationspartnern führen wir Kampagnen und Projekte zur Krebsprävention und Früherkennung durch."

Das heißt also Öffentlichkeitsarbeit, Erstellen von Flyern, Zeitungsartikeln, Broschüren, Online-Inhalte etc. Ist ja logisch, dass de Chef ein Arzt sein sollte, der einzige übrigens hier. Sonst gibt es hier Onkologen, Mediengestalter, Soziologen, Berater, und nochmal etc.



Zur technischen Seite:
Im TS (ja über VPN) läuft nur das Patientendoku-Programm und Office 2003 sonst nichts, auf Grund der sensiblen Daten können wir in der kleinen (3 Mitarbeiter) Außenstelle keine Daten speichern.
Office im TS ist notwendig, da mittels VBA Reporte als MS Word-Dokumente automatisch generiert werden. Die Ressourcenfresser laufen nur lokal und sind auf vergleichsweise schnellen Rechnern installiert.

Das sogenannte "Office-Problem" besteht darin, dass mein Chef es gern sehen würde ,dass wir ein zentralisiertes, vor allem einheitliches Office nutzen. Wir haben mehrere Versionen auf zum Teil 7 Jahre alten Rechnern, einige sind fast neu. Es gibt dauernd Kompatibilitätsprobleme. Man kann im Mittel sagen, wir ersetzen im Jahr 2 alte Rechner durch neue. Ob ein Office 2010 auf einer 6 Jahre alten Maschine vernünftig läuft,wenn auch noch Browser und Kalender geöffnet sind, wage ich zu bezweifeln.

Ich werde meinen Chef wahrscheinlich den Vorschlag unterbreiten, die alten Rechner durch Neue, die alten Officeversionen durch 2010er zu ersetzen, anstatt den SBS 2003 (etwa 5 Jahre alt) durch 2008 zu ersetzen um dann festzustellen, dass wir neue Hardware (Server) brauchen weil 2008 mehr Ressourcen benötigt.

Vielleicht macht es bei einigen Leuten statt "bing,bing,bing" ein "aaaaaaaahhhhaaaaaaa".

Gruß und Dank
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Mitglied: DerWoWusste
25.05.2012, aktualisiert um 23:22 Uhr
Moin.

Mir ist der Satz "Ich bin ratlos" irgendwie ein Dorn im Auge.
Ihr habt den Bedarf, Eure Officeversionen glatt zu ziehen, also alle auf 2010, gut.
Entweder lokal installieren (Home and Business kostet ca. 160€ pro Nase, oder ein Volumenlizenzvertrag), oder eben TS, was schwierig wird, sobald Du forderst
Viele Sachen müssen [?sicher?] halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Was Du über eine RemoteApp machen kannst, ist einen Dateitypen wie docx einem Programm, welches nicht bei Dir, sondern auf dem TS installiert ist (eben der RemoteApp), zuordnen. D.h., Du klickst am Client auf ein docx und die RemoteApp startet und stellt es dar. Das Interagieren jedoch geht mit einiger Sicherheit nicht, denn die Programme sind für die Zusammenarbeit mit lokalen Officeinstallationen geschrieben. Da kannst Du auch nichts frickeln, das läuft einfach nicht. Ergo: wenn TS, dann müssen auch Quark[s](-Express) &Co auf den TS wandern und alles remote laufen.

ganz einfache Gedanken...
Nun musst Du die Kosten raussuchen für eine Volumenlizenz von Office (auf dem TS würde sogar zwangsläufig eine solche gebraucht) und schauen, ob Deine Programme nicht doch TS-fähig sind (Performance, Kompatibilität und Lizenzierung beachten). Diese dann den Kosten und dem Aufwand für lokale Installationen (H&B empfohlen, sofern Du nicht Software Assurance = Recht auf die nächste, evtl. sogar übernächste Version haben musst) gegenüberstellen.

Aber: wirklich so ein Brimborium um so wenig Kohle? 15x 160€ für Office macht 2400€ - billiger wird's nicht, wenn es MS Office sein soll. Kauf H&B und installier es lokal und fertig, Rollout (und Deinst. von Vorversionen) lässt sich automatisieren, auch bei H&B, aber für 15 PCs lohnt der Aufwand ja kaum.
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Mitglied: obiwan2x
26.05.2012 um 09:30 Uhr
Kurze Antwort, es ist alles gesagt was ich wissen wollte. Fertig. Mehr brauche ich nicht.
Danke an DerWoWusste und die anderen.
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Mitglied: cyber40014
25.06.2012 um 01:03 Uhr
Zitat von obiwan2x:
Mein Chef ist der Meinung man kann ein bestimmtes Office auf dem Server installieren, so das jeder Windows-Client diese vom
selbigen starten kann und jeder die gleiche Version hat. Die Versionsunterschiede sollen damit wegfallen.

Ziel:
Der Nutzer klickt auf das Wordsymbol auf seinem Desktop, das Office startet auf seinem Bildschirm, ist aber lokal nicht
installiert, sondern auf dem Server. Trotzdem kann er mittels Copy&Paste Inhalte zu anderen Programmen verschieben.

Sachen müssen halt lokal laufen (Quark, Photoshop,) und die sollten auf mit dem Office interagieren.
Also Terminalserver als Lösung fällt weg .

Frage: Ist jemanden bekannt, wie das gehen soll und was man dafür braucht?
Ich bin ratlos. Vielleicht kann mir jemand helfen.


Das was du suchst ist Application Virtualization

(Google ist dein Freund)

App. Virt. von M$

Citrix kann das auch.

Allerdings wird jede Möglichkeit eine Stange Geld kosten.

Generelles über App. Virt

Zu guter letzt bleibt zu sagen, dass die Interaktion mit lokalen Anwendungen schwieriger wird, wobei Office und zB QuarkXpress oder Photoshop ja eh nicht so sehr ineinandergreifen. Diesbezüglich müsste ein freigegebener Ordner reichen, auf den sowohl der Client, als auch der Server, auf dem die Virtualisierung läuft Zugriff haben.
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Mitglied: obiwan2x
26.06.2012 um 14:03 Uhr
Danke für den Kommentar. Wir haben uns für eine Volumenlizenz entschieden, da wir von Spendengeldern finanziert werden und deshalb nur begrenzte Mittel zu Verfügung haben.
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Mitglied: DerWoWusste
26.06.2012 um 20:50 Uhr
? Das klingt nun bedenklich. Die Volumenlizenz auf dem TS darfst Du nur dann verwenden, wenn jeder Benutzer eine Einzellizenz besitzt. Habt Ihr die auch gekauft? Die günstigste Variante ist es so in keinem Fall.
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