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Partitionierung unter Linux für XP-Zugriff

Frage Netzwerke

Mitglied: zzbaron

zzbaron (Level 2) - Jetzt verbinden

03.06.2007, aktualisiert 05.06.2007, 5837 Aufrufe, 11 Kommentare

Hi an alle,

habe da mal eine spezielle Frage: Ich möchte meinen Server mit Linux betreiben und habe
2 Festplatten darin.

Da die Festplatten ziemlich groß sind, möchte ich sie in jeweils zwei Partitionen aufteilen.
Ich möchte von Windows XP - PC`s darauf zugreifen und würde lieber NTFS verwenden.
Mir wurde aber gesagt, dass die Linux-Formate besser seien. Nun meine Frage: Welches
Format wäre zu empfehlen ?
Unter Windows kann man ja die erste Festplatte in zwei Partitionen aufteilen und in die
erstere Windows installieren. Kann man so auch unter Linux verfahren? Ich möchte eine
80 GB Festplatte nicht komplett für das Betriebssystem nutzen, sondern mindestens die Hälfte für Daten reservieren.

Wie sieht es unter Linux eigentlich mit der Deframentierung aus? Gibts da spezielle Software?

MfG

zzbaron
Mitglied: 48915
03.06.2007 um 16:17 Uhr
Hi zzbaron,

Erstmal eine Frage:
Du willst via Netzwerk auf die Linux Partitionen zugreifen, sprich Du willst einen Samba-Server einrichten.

Habe ich das richtig verstanden ?

Gruß
snaketown
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Mitglied: zzbaron
03.06.2007 um 16:57 Uhr
Ja, genau. Ich möchte mit meinen XP PC`s auf den Linux-Server zugreifen und dafür Samba einrichten. Dazu möchte ich unter Samba den Zugriff speziell anlegen: Eine Partition enthält die
Backups und soll nur vom Admin bereit stehen.Die anderen Partitionen sollen Daten enthalten, auf die alle Benutzer zugriff (voll) haben. Geht das? Wie sieht der Befehl in der smb.conf aus und wo muss er stehen?

MfG

zzbaron
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Mitglied: 48915
03.06.2007 um 17:21 Uhr
OK, erstmal zu Deinen anderen Fragen.

Das Dateisystem ist abhängig von deiner Linux-Distribution, Suse kennt z.B. ReiserFS nicht mehr, andere Distries schon.
Ich würde Dir ReiserFS oder ext3 empfehlen. NTFS geht nicht, da Linux zwar auf NTFS Partionen lesen kann, der schreibende zugriff aber noch experimentell ist und Datenverlust nicht auszuschliessen ist.

Defragmentieren:
unter Linux ist das Problem des fragmentierens nicht so gross wie unter Windows.
Die Dateisysteme unter Linux "regeln" das selbst, da Deietein nicht wie unter Windows einfach in den ersten freien Block geschrieben werden und dann zwangsläufig fragmentieren, sondern wenn es möglich ist zusammenhängend auf die Platte geschrieben werden.
Defragmentieren brauchst Du normalerweise nicht.

Samba:
Du schreibst das nur der Admin auf eine Freigabe Zugriff haben soll, soll der Samba in einer Windows Domäne stehen oder nur als Fileserver in Deinen LAN ?


gruß
snaketown
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Mitglied: geTuemII
03.06.2007 um 17:28 Uhr
Ähm, wieviel Erfahrung hast du denn mit Linux und Samba? Kann es sein, daß du noch nie ein Linux konfiguriert hast? Sonst würde mich die Frage nach den Partitionen doch sehr wundern.

Was weißt du über die Linux-Dateistruktur? Soll das ein Produktivserver in einer Firma werden?

geTuemII
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Mitglied: 39916
03.06.2007 um 17:54 Uhr
Hallo Snaketown

NTFS geht nicht, da Linux zwar auf
NTFS Partionen lesen kann, der schreibende
zugriff aber noch experimentell ist und
Datenverlust nicht auszuschliessen ist.

Stimmt nicht (mehr). NTFS ist inzwischen stable und zuverlässig!

Gruß,

Martin
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Mitglied: 48915
03.06.2007 um 18:21 Uhr
@39916

Danke fuer die Info,
werde gleich mal schauen ob es schon ein Debian Paket gibt.

Gruss
snaketown
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Mitglied: zzbaron
04.06.2007 um 11:37 Uhr
Hi an alle,

möchte soviel anmerken: Ich kann Linux (SUSE) installieren und soweit Benutzer anlegen - sonst nicht viel ahnung. Lese mich gerade in Samba ein.
Mein Server soll ein reiner Fileserver sein, der keiner Domäne angehört. Ich benöfige den Server zur dateiablage für angeschlossene XP-PC`s und als Backup-Server. Ich möchte unter Samba nur die
Partitionen mit den Daten für andere Benutzer anlegen, diese Daten sind in keinem Ordner, so dass
ich gern die ganze Partition voll freigeben möchte.

Mf

zzbaron
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Mitglied: geTuemII
04.06.2007 um 15:20 Uhr
Ich verstehe immernoch nicht ganz, Linux hat doch im klassischen Windows-Sinn keine Partitionen (so wegen der LW-Buchstaben). Du hast in Linux ein Filesystem, das mit / (Root) beginnt und sich von dort aus verzweigt. In dieses Filesystem hängst du neue Platten/Partitionen per mount ein (das geht auch über YaST). Du kannst also eine Platte auf /daten mounten, aber du sprichst sie aus dem Filesystem (und damit auch aus das smb.conf) immer als /daten an und nicht als Partition/Platte xy.
01.
[daten] 
02.
comment = Daten Alle Benutzer 
03.
path = /daten 
04.
           writeable = Yes 
05.
           create mode = 0766 
06.
           directory mode = 0777 
07.
           guest ok = Yes 
08.
 ;          hosts allow = //IPs der zugelassenen Rechner leerzeichengetrennt// 
09.
 
10.
[backup] 
11.
comment = Backup nur Admin 
12.
path = /backup 
13.
           writeable = Yes 
14.
           create mode = 0766 
15.
           directory mode = 0777 
16.
           guest ok = No 
17.
           hosts allow = //IPs des Admin-Rechners//
Du kannst auch nur die zweite Platte als Datenplatte nehmen, dann würden die beiden Einträge in der conf /daten/userdata und /daten/backup heißen. Außerdem kannst du das Allow-Recht für backup auch über valid users = setzen, oben im Beispiel ist nur der Admin-Rechner berechtigt.

Aber egal wie, die Partitionierung der Systemplatte ergibt relativ wenig Sinn, wenn du das nur wegen der Freigabe einer ganzen Partition machen willst. Die Denke ist für diesen Fall zu sehr Windows-verhaftet

geTuemII
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Mitglied: zzbaron
04.06.2007 um 17:17 Uhr
Hi geTuemII,

danke für die Erläuterungen ! Dachte, es gibt bei Linux wie bei Windows Partitionen, die man
extra einrichten und freigeben kann. Habe mich noch nicht so intensiv mit Linux beschäftigt bzw.
im Linux Handbuch von SUSE habe ich darüber nicht viel gefunden.

MfG

zzbaron
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Mitglied: geTuemII
04.06.2007 um 17:55 Uhr
Dachte ich doch, deshalb meine Frage am Anfang, war nicht despektierlich gemeint. Vielleicht bringen dir die Infos des Linux-Wiki noch ein paar neue Erkenntnisse.

geTuemII
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Mitglied: zzbaron
05.06.2007 um 10:02 Uhr
Hallo eTUEMII,

danke für den Wiki-Hinweis. Habe sehr viel gefunden, was für mich interessant ist.
Auch allen anderen, recht herzlichen Dank!!!

MfG

zzbaron
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