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GELÖST

RAID-Installation ohne A-Laufwerk?

Frage Microsoft

Mitglied: 32610

32610 (Level 1)

11.09.2006, aktualisiert 19:51 Uhr, 11061 Aufrufe, 11 Kommentare

Weder XP noch Vista bieten die Möglichkeit während des Setup das Laufwerk zur Installation des RAID- oder S-ATA-Treibers selber zu wählen.

Moin, moin.

Ich muß auf mehreren Betriebsrechnern sowohl RAID- als auch S-ATA-Treiber installieren, verfüge aber an keinem dieser Rechner (wie schon seit mehreren Jahren üblich) über ein A-Laufwerk. Mehrere dieser Rechner verfügen Hardwareseitig über keinen Floppy-Controller (wozu auch - gibt es doch schon ewig keinerlei Alltagstauglichkeit für dieses Medium mehr).
Microsoft gibt zu dieser Problematik keinen hilfreichen Support (Zitat: "Installieren Sie doch erst auf IDE1 und anschließend ein 2. XP auf S-ATA... " - Sehr professionell und unbedingt Firmentauglich!) und stellt sich damit ein Armutszeugniss aus.

Wie Installiert man XP auf einen Rechner mit 2 S-ATA HDD's ohne Floppydrive?

Die Methode über nLite ist für den Firmeneinsatz TABU!

Mit freundlichen Grüßen

A. R.
Mitglied: leknilk0815
11.09.2006 um 09:49 Uhr
Hi,
entweder, Du hängst temp. ein Floppy dran, oder Du musst mit besagten MS- Krücken arbeiten (nicht besonders lustig, ich weiß).
Alternative sind Images (mit Sysprep erstellt), aber das scheidet bei Ausschluss von NLite ja wohl auch aus, wobei ich das nicht ganz nachvollziehen kann, wo hier das Problem liegt.
Es wird ja lediglich die Datei txtsetup.sif (normale Textdatei) durch ein oder zwei Zeilen mit dem Treibernamen ergänzt, sowie der Treiber ins i386 eingefügt.
Mehr passiert da nicht, das ganze kann man rel. problemlos auch manuell machen.
Ausserdem hindert Dich niemand dran, den Treiber nach der Grundinstallation mit dem "orginalen" Treiber zu aktulisieren.
Dieses Verfahren habe ich in Produktiv- Umgebung jahrelang bei hunderten Servern angewendet (HP mraid- Treiber W2K), nie ein Problem.

Gruß - Toni
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Mitglied: 32610
11.09.2006 um 10:09 Uhr
Chef: "Nur die Original-CD's! (27 Lizenzen)"
Ich: "OK."

Egal wie man es dreht und wendet: Es artet immer in Arbeit aus...
Ich werde eine nLite erstellen und die Installationen dann mit den Originallizenzen updaten.

Wieso bringen die es nicht fertig endlich mal dieses dämliche A-Laufwerk außen vor zu lassen? Siehe auch Treiberinstallation: 1. Anlaufpunkt: LW A (so ein Unfug! Wo gibt's denn heute noch Treiber von unter 1,3 MB?)
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Mitglied: patto
11.09.2006 um 10:17 Uhr
... und was spricht gegen die installation eines RIS, wenn du später mal noch weitere PC's zu installieren hast, wirst du dankbar für den einmal investierten aufwand sein !!! (und letztendlich machen alle tools wie nLite und wie auch immer sie heissen nichts anderes als MS mit seinen sysprep-tools für ein RIS-image ...). den BINLSVC auf dem RIS-server brauchst du ja auch nicht immer, wondern nur bei bedarf laufen lassen, dann "frisst er kein brot", d.h. er nimmt dir im laufenden betrieb keine ressourcen weg ....


Mit freundlichen Grüßen. patto
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Mitglied: leknilk0815
11.09.2006 um 10:28 Uhr
Chef: "Nur die Original-CD's! (27
Lizenzen)"
Ich: "OK."

Was habt Ihr denn für "Original-CD's"? Ich kenne nur Installations- CD's und ein Papier mit dem Freischaltkey (die CD's sind alle identisch)

ein Unfug! Wo gibt's denn heute noch Treiber
von unter 1,3 MB?)

Die Grundtreiber, die zur Funktion nötig sind, haben nach wie vor ein paar KB, alles andere ist (meist) unnötiger Schnickschnack

Gruß - Toni
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Mitglied: 32610
11.09.2006 um 10:37 Uhr
Das läuft hier anders (kannte ich auch noch nicht in dieser Form): Für jeden Rechner 1 Heft mit einer CD Windows XP Pro, Office 2003 Basic, NERO 6 & div. Zusatzsoftware vom OEM Vertrieb "BlueByte" und einen Hefter mit den Lizenzcodes.

Es gibt einen Server (Debian) der aber von einer anderen Firma gewartet wird.
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Mitglied: Supaman
11.09.2006 um 10:58 Uhr
am allereinfachsten machst du dir eine modifizierte windows-installations-cd wo du die F6-treiber und sonstigen benötigten treiber gleich mit einbindest.

mit nLite ist das fix erledigt und erfordert keinerleit besondere kenntnisse. gleichzeitig kann man über vorgefertigte update pakte im selben zuge fast alle update patches mit einbinden ,was die installationstzeit erheblich verkürzt.

bei 27 installationen wäre alternativ zu überlegen, eine masterinstallation zu machen und mit acronis snap deploy zu verteilen.
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Mitglied: leknilk0815
11.09.2006 um 10:59 Uhr
trotzdem sind die XP- CD's identisch, stell Dir mal den Aufwand vor, wenn die für jede Lizenz eine eigene CD brennen müssten... Deshalb ja auch das Heft mit den Key's
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Mitglied: 32610
11.09.2006 um 11:16 Uhr
am allereinfachsten machst du dir eine modifizierte windows-installations-cd wo du die
F6-treiber und sonstigen benötigten treiber gleich mit einbindest.

So werde ich es machen, da sich

trotzdem sind die XP- CD's identisch, stell Dir mal den Aufwand vor, wenn die für
jede Lizenz eine eigene CD brennen müssten... Deshalb ja auch das Heft mit den Key's

bestätigte.

bei 27 installationen wäre alternativ zu überlegen, eine masterinstallation zu machen
und mit acronis snap deploy zu verteilen.

Ist leider nicht wirklich drin, da verschiedene Hardwarekonfigurationen vorhanden sind.

Danke für die Hilfe.

Mit freundlichen Grüßen

A.R.
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Mitglied: leknilk0815
11.09.2006 um 11:23 Uhr
> bei 27 installationen wäre
alternativ zu überlegen, eine
masterinstallation zu machen
> und mit acronis snap deploy zu
verteilen.

Ist leider nicht wirklich drin, da
verschiedene Hardwarekonfigurationen
vorhanden sind.

genau dafür gibts "sysprep"
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Mitglied: Supaman
11.09.2006 um 19:48 Uhr
>trotzdem sind die XP- CD's identisch, stell Dir mal den Aufwand vor, wenn die für jede >Lizenz eine eigene CD brennen müssten... Deshalb ja auch das Heft mit den Key's

*hüstel* das ist so nicht richtig. eine nLite cd ist eine ganz normale windows-cd, die man mit service packs und eigenen treibern "anreichern" kann. den cd-key kann man mit auf die cd packen, muss man aber nicht.

im endergebnis erhält man ganz nach wunsch eine cd die ink. der must-have tools komplett unbeafsichtigt durchläuft oder eben nach der seriennummer fragt und dann erst weitermacht.

sysprep würde ich eher benutzen wenn ich mit images arbeite.
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Mitglied: Supaman
11.09.2006 um 19:51 Uhr
nochmal zum thema snap deploy:

verfahrensweise ist, das man ein master image macht und beim transfer einerseits die treiber von master-image "filtert" bzw zurücksetzt und gleichzeitig suchpfade für neue treiber mit auf den weg geben kann. es ist ja grade der sinn und zweck von SD, eine installation auf unterschiedliche hardware draufzuschieben.

im selben zuge kannst du auch eine geänderte SID mitgeben, den rechnernamen ändern etc.
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