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GELÖST

Router Standleitung Router how to?

Frage Netzwerke

Mitglied: HansNo

HansNo (Level 1) - Jetzt verbinden

16.01.2008, aktualisiert 22.01.2008, 8714 Aufrufe, 9 Kommentare

Linerunner, Standleitung

Hi all,
ich möchte 2 Standorte über eine Standleitung, welche durch 2 Keymile Linerunner hergestellt ist, verbinden. An jeder Seite befindet sich ein LINKSYS RV042 VPN-Router. an beiden Standorten solln die IP-Ranges gleich sein (192.168.0.1 - 192.168.0.255), da mittels Notebooks und festen IP´s hin und her gewandert wird und der User sich einfach anklemmen soll (drucken, Serverzugriff Daten etc..). Ein DHCP-Server ist nicht vorhanden.
Frage: Wir werden die beiden Router konfiguriert? Ein Router mit IP 192.168.0.12, der andere hat 192.168.0.13. Wie sprechen sich die beiden Router an? VPN - Gateway to Gateway? Client to..? oder ...?
Leider zeigt mit Herr Google keine Info bezüglich Konfiguration von 2 Routern per Standleitung an.

Gruß und Danke
Hans
Mitglied: aqui
16.01.2008 um 15:38 Uhr
Das ist mit diesen Routern technisch nicht möglich, da sie die Anschlussschnittstelllen für Standleitungen gar nicht haben.
Provider rüsten Standleitungen meist mit einer X.21 Schnittstelle oder E1 Schnittstelle aus die dieser Router technisch gar nicht supportet, denn er hat einzig und allein eine Ethernet Schnittstelle sonst nichts.

Stellen deine Keymile Linerunner Standleitungsmodems (denn das sind vermutlich Modems ?!?) allerdings eine native Ethernet Schnittstelle zur Verfügung, dann hast du Glück, dann sind die anschliessbar. Du musst lediglich dann dem Router auf dem DSL/WAN Interface eine statische IP vergeben im Setup und das PPPoE Protokoll ausschalten.

Nun kommt aber dein 2tes Problem: Was du machen willst ist ein OSI Layer 2 Bridging zwischen beiden Standorten auf Basis von MAC Adressen ! Du willst ja nur ein einziges IP Netz betreiben und da ist Routing nunmal nicht möglich wie du ja sicher selber weisst !
Der RV042 support so oder so kein Bridging technisch.
Fazit: So, mit deinen Voraussetzungen ist dein Design mit der Hardware nicht lösbar !!

Mal abgesehen davon ist es auch Unsinn zwischen den Standorten zu Bridgen, da beim Bridging der gesamte Broad- und Multicast Traffic eines Netzes mit auf eine teure und schmalbandige WAN Leitung übertragen wird für die du teuer bezahlen musst und was dich einen Großteil der bandbreite kostet die du ja lieber mit Produktivdaten füllen willst. Heutzutage ist Bridging nicht mehr zeitgemäss und macht man schon seit Jahren nicht mehr.

Dein Argument mit den IP Adressen ist auch unverständlich, denn wenn du auf beiden Routern am Standort jeweils den DHCP Server aktivierst löst das dein angebliches Adress Problem auf Schlag.
Deine mobilen User bekommen dann jeweils die richtige IP im Netz des Standorts wenn sie angeschlossen werden und werden über den Router in den anderen Standort geroutet.
Das funktioniert problemlos und ist auch eine klassische Vernetzung.
Anders ist dein Vorhaben so oder so nicht umzusetzen wenn es nicht eh schon von vorn herein an den technischen Voraussetzungen der Router scheitert !?
Bitte warten ..
Mitglied: HansNo
16.01.2008 um 16:16 Uhr
Das ist mit diesen Routern technisch nicht
möglich, da sie die
Anschlussschnittstelllen für
Standleitungen gar nicht haben.
oje, schon gekauft

Provider rüsten Standleitungen meist
mit einer X.21 Schnittstelle oder E1
Schnittstelle aus die dieser Router technisch
gar nicht supportet, denn er hat einzig und
allein eine Ethernet Schnittstelle sonst
nichts.

hier G.703 Schnittstelle am Keymile Linerunner

Stellen deine Keymile Linerunner
Standleitungsmodems (denn das sind vermutlich
Modems ?!?) allerdings eine native Ethernet
Schnittstelle zur Verfügung, dann hast
du Glück, dann sind die anschliessbar.

Kein Glück , die haben keine Ethernetanschluß

Nun kommt aber dein 2tes Problem: Was du
machen willst ist ein OSI Layer 2
Bridging zwischen beiden Standorten
auf Basis von MAC Adressen ! Du willst ja nur
ein einziges IP Netz betreiben und da ist
Routing nunmal nicht möglich wie du ja
sicher selber weisst !
Aha, wußte ich leider nicht. Die Absicht ist allerdings, den Usern ein Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
Wir haben eine Standleitung mit 2 MB/sec gemietet. Dies ist mittels der Linerunner geschaltet und ist "transparent". Laut Aussage dieser Firma sollten wir mittels 2 Routern die Verbindung herstellen.

Der RV042 support so oder so kein Bridging
technisch.
Fazit: So, mit deinen Voraussetzungen ist
dein Design mit der Hardware nicht
lösbar !!
Hast du eine Kaufempfehlung, welche Router ?


Dein Argument mit den IP Adressen ist auch
unverständlich, denn wenn du auf beiden
Routern am Standort jeweils den DHCP Server
aktivierst löst das dein angebliches
Adress Problem auf Schlag.
Deine mobilen User bekommen dann jeweils die
richtige IP im Netz des Standorts wenn sie
angeschlossen werden und werden über den
Router in den anderen Standort geroutet.
Das funktioniert problemlos und ist auch
eine klassische Vernetzung.
Das erscheint mir sehr logisch; machen wir

Vielen Dank schon mal für deine Info.

Gruss Hans
Bitte warten ..
Mitglied: aqui
16.01.2008 um 16:38 Uhr
Da hast du keine Chance ! Vor dem Kauf nachdenken !!!

Eine G.703 Schnittstelle ist vermutlich eine E1 (channelized) mit 2 Mbit/s das ist sehr verbreitet bei Providern, da billig einzurichten.
Da ist das Routerangebot natürlich etwas schmaler...
Ein Bintec X8500 supportet sowas oder natürlich Cisco mit all seinen Modellen. Ggf. kannst du gebrauchte 1700er oder 2600er erstehen bei eBay sonst musst du neukaufen. Das Problem wird das E1/G.703 Interface sein denn häufig sind bei gebrauchten diese Interfaces nicht.

Es gibt aber auch Konverter die dir G.703 auf das erheblich weiter verbreitete serielle X.21 umsetzen, für die du auch preiswerte Cisco Router bekommst, denn da kannst du alles von 1600er, 1700, 2500, 2600 usw. nehmen die ein serielles Interface haben.
Der RV042 ist leider definitiv ein Fehlkauf ! Das hätte der Händler aber in jedem Fall wissen müssen wenn du ihm gesagt hast das das für ein G.703 Interface ist (Ok, vielleicht nicht gerade wenn du im Blödmarkt eingekauft hast... )
Bitte warten ..
Mitglied: HansNo
16.01.2008 um 17:09 Uhr
Da hast du keine Chance ! Vor dem Kauf
nachdenken !!!
war ne Empfehlung von der Firma, grrrr....

Ein Bintec X8500 supportet sowas
oje 3000 EUR ...

natürlich Cisco mit all seinen Modellen.
Das Problem wird das E1/G.703 Interface sein, denn häufig sind bei gebrauchten diese
Interfaces nicht.
Das ist jetzt kein Problem. Die Firma, welche die Linerunner bereitstellt, setzt uns auch G.21 Schnittstellen in den Linerunner.

Also wird´s ein CISCO 1803

(Cisco 1801, 1802, and 1803 routers provide high-speed DSL broadband access through asymmetric DSL (ADSL) over basic telephone service (Cisco 1801), ADSL over ISDN (Cisco 1802), or Symmetrical High-Data-Rate DSL (G.SHDSL) (Cisco 1803) while helping to ensure reliable networking with integrated ISDN S/T BRI backup. The Cisco 1801, 1802, and 1803 routers combine the cost benefits of DSL service with the advanced routing capability required for business use of the Internet.)

*schnipp
Aber nochmal zum Verständnis. Wie unterhalten sich die beiden Ciscorouter? Bzw. welcher Art Verbindung wäre für unser Vorhaben denn das einfachste? Es muß ja kein VPN sein, funktioniert das technisch auch per forwarding ..

Krieg´s en Bier, danke

Gruss Hans
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Mitglied: aqui
17.01.2008 um 20:43 Uhr
Ohh, lecker Danke !!!

"..war ne Empfehlung von der Firma, grrrr...."

Oha, die Firma würd ich aber schnellstens wechseln. Deren Fachwissen von Telekommunikation scheint gegen 0 zu tendieren !

Bitte
http://www.administrator.de/index.php?faq=32
nicht vergessen wenns das war...
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Mitglied: HansNo
22.01.2008 um 12:59 Uhr
So jetzt funktioniert es, leider nicht gut
Standleitung mit den beiden Linerunner-Modems aufgebaut, dann mit 2 Paradyne network extender 2000 die Ethernetschnittstell zu unseren LinkSys routern aufgebaut. Die Verbindung ist da, jedoch nicht die Geschwindigkeit einer 2MB-Leitung. Der Ping liefert ohne Netzlast eine Antwortzeit von 3ms. Sobald Daten kopiert werden, schnellt die Antwortzeit auf 120 - 160ms hoch.
Frage kennt jemand ein Tool, mit dem man bestimmte Packetgrößen zwischen 2 IPs senden kann? Ich würde gerne testen, wie sich kleine Packet 64kb, 512kb und 1500kb transfers verhalten.
Grüsse Hans
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Mitglied: aqui
22.01.2008 um 16:19 Uhr
IPerf oder NetIO sind die Tools der Wahl dafür:

http://dast.nlanr.net/Projects/Iperf/

http://www.ars.de/ars/ars.nsf/docs/netio

Laufen beide als direkte Anwendungen in der Eingabeaufforderung !
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Mitglied: HansNo
22.01.2008 um 16:27 Uhr
SO, jetzt läuft´s perfekt. Der Betreiber der Standleitung hat noch den Takt geändert, (welchen auch immer?, keine Ahnung) und schon rasen die Daten durchs LAN.

Grüsse Hans

PS: Thread als gelöst markieren: wie?
Bitte warten ..
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