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SBS 2008 Standard Partitionierung ?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: knuddel256

knuddel256 (Level 1) - Jetzt verbinden

01.09.2009, aktualisiert 13:57 Uhr, 5144 Aufrufe, 2 Kommentare

Unser SBS 2003 soll in Rente gehen. Mein Chef hat aus einer Konkursmasse einen Server gekauft, der nur ca. 4 Wochen in Betrieb war. Es handelt sich um einen Dell PowerEdge T300 (Xeon DualCore, 8GB RAM, 4 x 250GB HDD's, Perc 6i Controller).
Auf den Rechner soll SBS 2008 Standard drauf inkl. Exchange. Der Rechner soll als alleiniger Server im Netzwerk laufen und quasi für alles zuständig sein. Exchange-Datenbank, User-Ordner sowie von allen Mitarbeitern benötigte Daten sollen auf einer extra Partition abgelegt werden.

Unser Firmennetzwerk ist sehr überschaubar und besteht aus 1 Server, 1 NAS mit Raid5 (750 GB) sowie 4 Clients (alles XP) und einem MF-Drucker. Die Anzahl der User beträgt 5.

Ich dachte bei der Partitionierung an folgende Möglichkeiten:

1. Alle 4 HDD's als Raid5, dann C: mit 120 GB für System (inkl. Backup- und Security-Software), D: mit 500 GB für Exchange- und Sharepoint-Datenbank sowie User-Folders, E: mit 130 GB für Admin-Zwecke

2. Je zwei HDD's als Raid1, dann auf dem ersten Raid1 C: mit 250 GB für System (inkl. Backup- und Security-Software) und auf dem zweiten Raid1 D: mit 400 GB für Exchange- und Sharepoint-Datenbank sowie User-Folders und E: mit 100 GB für Admin-Zwecke

3. Eine HDD als Single-Drive mit 250 GB für System (inkl. Backup- und Security-Software), drei HDD's als Raid5 mit D: 400 GB für Exchange- und Sharepoint-Datenbank sowie User-Folders und E: mit 100 GB für Admin-Zwecke

Welche Partitionierung würdet ihr empfehlen? Gerne auch andere Möglichkeiten, die mit der vorgenannten Hardware machbar sind.

Datensicherung der einzelnen Partitionen erfolgt auf das Raid5-NAS.

Wie in vielen kleinen Betrieben bin ich der Hobby-Admin und IT darf möglichst nichts kosten. In der Richtung gibt es vermutlich zahllose Firmeninhaber, die nach diesem Grundsatz verfahren. Unser momentaner Server ist ein
alter Desktop-Rechner (Athlon XP auf NForce2-Board mit 2 GB RAM und 2 x 80GB PATA-Hdd's). Und ich möchte eben gerne auf neue Hardware umziehen, bevor der mal die Flügel streckt.

Gruß und danke für die Hilfe

knuddel256 (Arno)
Mitglied: St-Andreas
01.09.2009 um 15:41 Uhr
Hallo,


also eine NAS ist kein richtiges Backup. Soweit dazu. Da solltest ihr lieber mal ein wenig Geld in die Hand nehmen und zumindest eine Lösung suchen die es Euch ermöglicht Datensicherungen ausserhalb des Büros zu lagern (und wenns nur 2-3 mobile Platten sind). Am besten investiert Ihr in eine vernünftige Bandsicherung.

Ich würde an Deiner Stelle keinerlei Partitionierung vornehmen. Ein RAID5 über alle Platten und eine Systempartition sind in Eurem Fall vollkommen ausreichend und verhindert das irgendwann mal irgendeine Partition zu klein ist.

Vielleicht möchtest Du auch darüber nachdenken den SBS auf einem ESXi zu installieren, dann seit Ihr in Zukunft unabhängig von Hardware und Du brauchst für einen Hardwareumzug keine gecr...ähm gekauften Programme.....

btw. Was willst Du denn mit so einer grossen "Admin-Partition"?
Bitte warten ..
Mitglied: knuddel256
01.09.2009 um 16:06 Uhr
Hallo Andreas, danke für die Antwort.

Dann werd ich mal die Platten als Raid5 konfigurieren.

Mit 2-3 mobilen Platten als Datensicherung kann ich bzw. mein Chef bestimmt leben. Wobei ich das NAS schon in einem speziellen brandgeschützten Raum aufgestellt habe, in dem auch unsere Aktenordner aufbewahrt werden. Mal checken, ob mein Chef der Investition in ein Bandlaufwerk zustimmt.
Hatte das schon mal angesprochen.

Was ist ESXi ? Virtuelle Maschine ? Hatte mich bisher noch nicht damit beschäftigt, außer zum Testen verschiedener Linux-Distris zuhause.

Was ich hier aber überhaupt nicht einsetze sind gecr... Programme. Das mach ich schon privat nicht und in einer geschäftlichen Umgebung schon zweimal nicht.
Da begebe ich mich nicht aufs Glatteis. Auf dem Server soll SBS 2008 laufen, Trendmicro WFBS 6.0, Symantec Backup Exec 12.5 für SBS. Alles regulär und mit Rechnung nachweisbar erworben. Wer wie wir als Spedition die Softwarekosten für Map&Guide gewohnt ist, für den sind die o.g. Programme nicht teuer.

Auf der Admin-Partition lagere ich Software-Updates und Programme, die ich an die Clients verteile. Das Werkstatt-Info-System unseres LKW-Herstellers z.B. hat schon
ca. 45 GB. Deshalb die Größe.


Vielen Dank u. Gruss
Arno
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