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Univention UCS unter Hyper-V nutzbar?

Frage Linux Samba

Mitglied: Adomi66

Adomi66 (Level 1) - Jetzt verbinden

09.04.2013 um 10:24 Uhr, 4015 Aufrufe, 6 Kommentare

Möchte die SBS-Migration auf UCS (Samba 4) testen.

Hat schon Mal jemand UCS in Hyper-V installiert? Klappt das? Ich bin durch das ct-Projekt (http://www.univention.de/ucs-ct-edition/) auf Univention aufmerksam geworde. Klar könnte ich die Frage auch bei Heise oder im Univention-WIKI stellem (werde ich ergänzend auch tun), erhoffe mir hier aber eher die MS-Experten zu finden.
Mitglied: departure69
09.04.2013 um 10:44 Uhr
Der letzte SBS, der erschienen ist (es wird leider kein weiterer mehr kommen), ist SBS 2011. Dieser sitzt technisch auf einem W2K8R2, was ich noch für ziemlich Up-To-Date halte, es gibt sogar noch mehr als nur Sicherheitsupdates, d. h., das System wird noch immer verbessert (noch bis 2014). Der Extended-Support geht sogar bis 2020. Solange es diesen SBS noch supportet gibt, würde ich mir kein noch so ambitioniertes, aber in meinen Augen fragwürdiges Projekt wie UCS an Bein binden, ich lebte immer in der Befürchtung, daß es einen SBS (DC, DNS, DHCP, Exchange) doch nicht so ersetzen kann, wie man die Arbeit eines echten SBS gewohnt ist, ich würde immer mit (negativen) Überraschungen rechnen. Andererseits gibt es unliebsame Überraschungen durchaus auch bei Microsoft - keine Frage.

So, nachdem ich meine persönliche Meinung (Sorry) dazu losgeworden bin, zur Sache:

- ich würde keinen SBS (der UCS soll ja einen SBS ersetzen) virtualisieren. Der SBS ist ein DC, und nach Best-Practise hat mindestens ein DC in Blech dazustehen

- HYPER-V (im Idealfall die aktuelle Version HYPER-V-III, also entweder als Rolle im W2K12 oder den kostenlosen HYPER-V-2012) unterstützt offiziell nur explizit genannte Linux-Distributionen wie Novell-SUSE oder RedHat. Andererseits ist bekannt, daß auch nicht offiziell genannte Linux-Distributionen durchaus gut unter HYPER-V laufen, z. B. Ubuntu. Nachdem UCS auf Linux basiert, sehe ich keinen Grund, warum man es nicht zum Laufen kriegen sollte. WIE GUT es darin läuft, kann nur ausprobiert werden, aber das ist ja gerade in virtuellen Umgebungen recht einfach auszuprobieren.

Probier's aus und schreib' uns mal hierein.

Grüße
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Mitglied: AlexBoehm
09.04.2013 um 13:54 Uhr
@departure69:
Soso, wo hast du denn deine Informationen her?! MS selbst kündigt doch auf deren HP den neuen SBS2012 an (link: http://www.microsoft.com/de-de/server/windows-small-business-server/def ...).

Der SBS 2011 läuft bei mir in 2 Instanzen absolut schlecht. Weder direkt auf einer Maschiene noch in einer Virtuellen (ESXi5.1). Beide male werkelt ein Xeon mit 4x 3Ghz sowie 16Gb Ram drunter. Über Probleme das er seine Routing Einstellungen vergisst bzw, zwischenzeitlich der Exchange abschmiert möchte ich hier gar nicht berichten... Zusammengefasst wöchentlich mindestens ein Problem pro Kunde. Und nur zur Info, ich weiß durchaus wie man nen Server konfiguriert und ne Domäne mit Exchange einrichtet. Nur entscheidet leider hier wie so oft der Kostenfaktor (1xS2011SBS zu S2008R2+DC & S2008R2+Exchange) in kleinen Unternehmen.

Auch das nur meine Meinung ;) aber ein SBS kommt mir nicht mehr ins Haus.

@Threadersteller: UCS basiert auf einem Debian Linux. Wenn laut departure69 man Ubuntu unter HyperV zum laufen bekommt, dann sollte Debian auch gehen (da Ubuntu darauf basiert).
Du kannst ja mal testen ob du den UCS installiert bekommst. Bis dahin ist ja nix eingerichtet o.Ä. wenn das Reibungslos geklappt hat, kannst du diesen als weiteren DC in die Domäne aufnehmen. Ansonsten war der CT Artikel sehr gut was die 1:1 Migration betrifft. Heise bietet hierzu auch ein Video an. (http://www.heise.de/video/artikel/Server-Migration-Vom-Microsoft-SBS-zu ...)

Daher auch mein Rat: Probieren geht über studieren! ;) und berichten nicht vergessen.
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Mitglied: departure69
09.04.2013 um 17:40 Uhr
Hallo Alex,

das, was Du da verlinkt hast, ist genau der SBS2011, von dem ich sprach. Es wird keine weiteren SBS mehr geben und es gibt definitiv keinen SBS 2012. Und der 2012 Essentials ist damit nicht zu vergleichen (kein Exchange, kein Sharepoint, kein WSUS, weniger User und weniger Geräte).

Mein SBS2008 hier in der Firma läuft einwandfrei (allerdings auf einem sehr starken Blech).

Vom SBS 2011 ist zu hören, daß er sehr RAM-durstig ist, was aber an Exchange 2010 liegen soll und nicht am SBS ansich (der Exchange2010 hat unter der Haube viele grundlegende Veränderungen erfahren und ist somit mit dem Vorgänger EXCH2007 nicht mehr vergleichbar). Ansonsten, wie ich bereits sagte, "sitzt" der WSBS2011 auf der Basis des 2008R2, und der ist ja nun wirklich ein klasse Server.

Deine SBS 2011 laufen nicht richtig, weil Du die Systemvoraussetzungen nicht richtig "gedeutet" hast (und das heißt nicht, daß ich Deine grundsätzlichen Fähigkeiten in Frage stelle, wie Du oben vorsichtshalber erwähntest):

Die Mindestsystemvoraussetzungen von Microsoft sind stets ein Witz, demnach sollen dem SBS 2011 Standard 10 GB RAM genügen. Pustekuchen. Als Maximalwert kann er 32 GB RAM bedienen, und genau diesen Wert sollte man ihm auch geben, gleichgültig, ob in Blech oder virtuell (obwohl ich vom Virtualisieren eines DC absolut nichts halte, wie ich oben schon schrieb).

Insbesondere der SBS 2011 will viel RAM, und den sollte man ihm auch geben (wie gesagt, 32 GB sind nicht zuviel). Dann läuft er einwandfrei und es schmiert auch kein Exchange mehr ab (Exch ist der RAM-Fresser!). Und das ein System, das ab und zu knapp an Ressourcen ist, mitunter bestimmte Dinge temporär nicht mehr richtig bedienen kann (Routing), finde ich nicht unlogisch.

Das Kostenargument des SBS gegenüber normalem DC+Fileserver+Vollexchange ist in kleineren Umgebungen/Firmen einfach nicht wegzudiskutieren, der Unterschied dürfte nur für den Anfang bei grob geschätzten 10.000,- EUR liegen.

Insofern ist es auch nachvollziehbar, daß sich Admins nach günstigeren Alternativen wie UCS umsehen, keine Frage. Dennoch, meine Befürchtungen dazu habe ich ja schon dargelegt.

Grüße

von

departure
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Mitglied: toddi65
11.04.2013 um 11:16 Uhr
Nein. Habe auch nur UCS 3.0 installiert. Bei dem dürfte nur "vollvirtualisiert" gehen, weil der UCS-Kernel keine Integrationstreiber für Hyper-V enthält. Im offiziellen Linux-Kernel sind die seit 2.6.32 experimentell enthalten, was daher einen paravirtualisierten Betrieb unter UCS 3.0 ausschließt. Im Kernel 3.2 von UCS 3.1 müsste die Hyper-V-Integrationstreiber aber enthalten sein.
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Mitglied: Adomi66
11.04.2013 um 11:20 Uhr
Ich weiss, dass ein DC nicht virtualisiert gehört. Mir geht es auch nur um ein Testen von UCS.
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