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WGR614 über WLAN zu anderem Netzwerk verbinden - mit was?

Frage Netzwerke LAN, WAN, Wireless

Mitglied: Species8372

Species8372 (Level 1) - Jetzt verbinden

24.01.2007, aktualisiert 29.01.2007, 6277 Aufrufe, 7 Kommentare

Netz mit Kabelmodem/WGR614-Router soll über WLAN zu einem anderen Netzwerk verbunden werden

Hallo,

ich habe im Keller ein Kabelmodem, welches an den Netgear-Router WGR614v1 angeschlossen ist.
Im 1. Stock stehen 3 PC's (mit Switch verbunden) sowie ein Notebook mit WLAN-Card.

Das Notebook kommt ohne Probleme zum Router und dadurch ins Internet. Momentan verwende ich für die anderen PC's je nach
bedarf einen USB-WLAN-Stick, funktioniert wunderbar.

Da so nur immer 1 stationärer PC ins Internet kommt wäre natürlich ein kleines Netzwerk im 1. Stock wunderbar. Internetverbindungsfreigabe an 1 PC kommt nicht in Frage, weil ich nicht 2 PCs am laufen haben will, wenn der ohne WLAN-Stick online will.

Was bräuchte ich denn nun? Ein Accesspoint würde mir wohl das gleiche bringen wie der Stick - ein weiterer PC kommt ins Internet.

Eine Bridge? Würde die funktionieren? Oder bräuchte ich dann im Keller das Gegenstück?

Ein WDS-Router? Oder kann der nicht mit dem Netgear zusammenarbeiten?

Ehrlich gesagt soll es halt möglichst günstig sein, ich möchte nicht unbedingt 2 neue fette WLAN-Geräte kaufen müssen. Wäre schön gewesen, wenn ich durch ein weiteres Gerät alle obigen Rechner ins Internet bringen könnte.

Notfalls würde ich einfach noch 2 WLAN-Sticks für 50€ kaufen, da die Rechner im 1. Stock ja bereits vernetzt sind. Aber elegant wäre das wohl irgendwie auch nicht


Warum das alles so übel ausschaut? Seit kurzem habe ich KabelInternet. Funktioniert tadellos und bin begeistert. Jedoch war unser Kabelnetz zu alt und so konnte ich an der Kabeldose im 1. Stock kein Kabelmodem installieren, sondern nur im Keller am Übergabepunkt. Also wanderte der WGR614 in den Keller und damit kann das Netz im 1. Stock erstmal nicht mehr zusammen ins Internet


Danke für jeden Tipp oder Vorschlag.

Species8372

PS: Kabel in Keller legen scheidet mangels Lehrrohren aus Und Powerline gebe ich bei uns keine Chance
Mitglied: aqui
24.01.2007 um 20:51 Uhr
Oooops, wieso solche komplizierten Überlegungen ??? Wenn du wie du selber schreibst mit allen diesen PCs durch Umstecken des USB Adapters via WLAN ins Internet kommst, warum kaufst du nicht einfach für alle Rechner einen eigenen WLAN Adapter sei es per USB Stick oder, was mechanisch erheblich besser ist, als PCI Karte. (Kostet ca 15 Euronen pro Maschine)
Dann kannst du fröhlich mit allen Rechnern per WLAN via Router parallel ins Internet

Als Alternative bleibt dir dann nur eine dedizierte Ethernet Bridge um beide Netze zu verbinden. Dein Derzeitiger NetGear kann das aber nicht und ein WDS Repeater hilft dir nur weiter wenn du die WLAN Reichweite von WLAN Clients ! vergrößern willst. Auch das ist bei dir nicht relevant, da du ja keine Probleme hats den Router feldstärkeseitig zu erreichen.
Außerdem wäre diese Lösung erheblich teuerer als ein paar einfache WLAN PCI Adapter für 12-15 Euronen für die Rechner zu kaufen.
Power LAN sollte aber auch problemlos klappen über diese Entfernung. Allerdings ist das mit ca. 60-70 Euro für ein Adapterpärchen auch erheblich teurer..wohl aber etwas stör und abhörsicherer.
Bitte warten ..
Mitglied: Species8372
24.01.2007 um 22:19 Uhr
Vielen Dank für die schnelle Antwort.

Dann werde ich mir wohl noch ein paar D-LINK AirPlus G DWL-G510 54Mbps zulegen. Ich denke mal die sind vom Empfang her eher besser als dieser furchtbare MA111 von Netgear.

Warum so kompliziert gedacht? Nun ja, ich finde es halt irgendwie overkill, mit vier Rechnern nach unten zu funken anstatt über nur einen Router. Aber auch gut, dafür is das WLAN ja da

Grüße

Species8372
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Mitglied: aqui
25.01.2007 um 18:21 Uhr
Vielleicht solltest du nicht gerade nach D-* sehen wenn es auf eine stabile HF Verbindung ankommt. In so gut wie allen Produkt Tests schneiden gerade deren Produkte bei den HF Eigenschaften immer miserabel ab !!! Da gibt es durchaus bessere Alternativen...
Bitte warten ..
Mitglied: Species8372
27.01.2007 um 20:54 Uhr
Danke für den Tipp, hab leider schon einen DLink, und eine von Netgear. Aber nach ewigem Antennenausrichten (zum Glück funktioniert das Notebook immer) konnte ich nun alle zufriendenstellend zum Laufen bringen. Interessant hierbei, daß eine Veränderung des Winkels der WLAN-Antenne um 45Grad das ganze Netz lahmlegen kann und gar kein AP mehr gefunden wird

Es gibt nun allerdings ein neues Problem, ich hoffe da kann mir jemand helfen.

Ausgangssituation:
Also Router 192.168.0.1 hängt an Kabelmodem 192.168.100.1, funktioniert wunderbar.
Am Router sind direkt keine Rechner angeschlossen, weil im Keller. Es sind jedoch bis zu vier Rechner über WLAN daran angeschlossen, ich habe die Clients so konfiguriert, daß sie IP und DNS automatisch holen. Durch eine Reservierung der IP's liegen diese zwischen 192.168.0.2 und 192.168.0.5.
Diese Rechner funktionieren alle wunderbar, Internet ohne Probleme.

Nun das Problem:
Ich will 3 der über WLAN angebundenen Rechner, da sie nahe zueinander stehen, über ein kleines LAN verbinden. Das WLAN soll eigentlich nur fürs Internet da sein. Nun passiert es aber aus unerfindlichen Gründen, daß die DNS-Anfragen manchmal einen timeout bekommen und mMn über das lokale LAN geschickt werden, anstatt über WLAN. Ich verwende Win2000 und habe die DNS-Reihenfolge schon so eingestellt, daß die WLAN-Verbindung zuerst zur Abfrage verwendet wird. Dennoch gibt es immer wenn das LAN aktiv ist nicht auflösbare Webseiten.

Das zweite Problem, das ich dann hätte wäre, daß ich über Freigaben gerne einen schnellen Zugriff auf meine Dateien im Netzwerk habe, momentan laufen diese Files aber über das WLAN, was vergleichsweise lahm ist. Nur wenn ich die IP-Adressen aus dem LAN direkt verwende komme ich zu schnellen Übertragungsraten (logisch).

Zusammengefasst: 1xLAN, 1xWLAN, wie kann ich Windows dazu veranlassen, DNS-Auflösung immer übers WLAN und Filesharing über das LAN zu fahren?

Grüße

Species8372

PS: Ich hoffe das geht so überhaupt
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Mitglied: aqui
28.01.2007 um 11:04 Uhr
Erstmal hast du wohl einen Tippfehler gemacht:
"...Also Router 192.168.0.1 hängt an Kabelmodem 192.168.100.1, funktioniert wunderbar...."
Das kann unmöglich funktionieren, denn diese beiden Systeme sind in 2 völlig verschiedenen IP Netzwerken !!! Einmal im 192.168.0.0/24 er Netz und einmal im 192.168.100.0/24 er Netz ! Normalerweise wäre ein IP Kommunikation physisch unmöglich !!!
Also entweder hast du einen Tippfehler gemacht oder du meinst die IP Adresse des Verbindungsnetzes zum Kabelmodem, was wahrscheinlich der Fall ist.... Dann würde es wieder stimmen !

Nun zu deinem eigentlichen "LAN" Problem:
Das liegt einzig und allein an deiner PC Konfiguration ! An dem "kleinen" abgesetzten 3er LAN zwischen den PCs darfst du auf den LAN Netzwerkkarten in den TCP/IP Eigenschaften einzig und allein nur die IP Adresse und die Maske statisch konfigurieren sonst nichts ! Kein DNS Server und KEIN Gateway !!! DNS Server und Gateway sind NUR auf den WLAN Karten konfiguriert !!!
Das sollte dein Problem auf Schlag lösen !!!

Das das WLAN Netz bei bestimmter Ausrichtung der Antenne nicht mehr funktioniert ist mehr oder weniger normal. Auf 2,4 Ghz, dem Frequenzbereich wo WLAN sich tummelt, hat man sehr starke Reflexionen and Wänden, Körpern usw. Diese Reflexionen können das schwache Nutzsignal durch eine phasenverschobene Überlagerung dann komplett auslöschen. (Erinner dich an deine Schulzeit in Physik an das Experiment mit den beiden Steinen im Wasser wo die Wellen Bereiche formen in denen gar nichts ist und doppelt so hohe Wellen...ist das gleiche Prinzip wie bei Funkwellen ! )
Ein durchaus normaler physikalischer Vorgang in diesem Frequenzbereich....
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Mitglied: Species8372
28.01.2007 um 12:29 Uhr
Hallo,

also zu dem Tippfehler ist zu sagen, es war keiner. Mein Kabelmodem hat 192.168.100.1 fest eingestellt und hängt am Internetport des Routers. Da ich den Router mal resetten musste hatte er wieder 192.168.0.1. Siehe da, es funktioniert trotzdem und ich kann von allen Rechnern die Statusseite des Modems mit 192.168.100.1 abrufen. Evtl. hat Netgear ja physikalische Gesetze dabei gebrochen und wir können sie verklagen

Zum Netzwerkproblem. Danke für den Tipp, ohne diese Eintragungen von Gateway und DNS funktioniert es tadellos mit der DNS-Auflösung. Ich finde nur den TCP/IP-Dialog in dieser Hinsicht immer etwas verwirrend, macht er doch den Eindruck als müsse man bei fest vergebener IP auch ein Gateway+DNS eintragen...

Zu meinem anderen Problem - für Filesharing+Drucker das LAN anstatt das WLAN zu verwenden, weil es viel schneller ist, bin ich auch auf die Lösung gekommen. Dazu ist folgendermassen vorzugehen. Unter Eigenschaften von Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen auf das Menü Erweitert->Erweiterte Einstellungen gehen (Win2000, XP wohl ähnlich).

Bei der Reihenfolge die WLAN-Verbindung zuerst, damit der DNS schnell gefunden wird. Bei Bindungen der WLAN-Verbindungen habe ich nun Client für MS-Netzwerke DEAKTIVIERT.

Und siehe da, beim Anpingen der Rechner im LAN kommt nicht mehr die IP, die vom WLAN-Router vergeben wurde, sondern die statische IP meiner LAN-Verbindung, d.h. Filesharing/Druckerfreigabe läuft nun schnell über das LAN.

Das ganze hat allerdings einen Haken. Obwohl ein nur über WLAN am Router angeschlossenes Notebook auf alle anderen Rechner über deren Namen zugreifen kann, kann ich von den LAN-Rechnern nicht mehr über den Namen sondern nur über die IP auf das Notebook. Evtl kann man da über die lmhosts-Datei was machen? Aber muss ich dann nicht NetBEUI aktivieren?

Wie dem auch sei, schön langsam bin ich doch wieder zufrieden mit der Performance.

Grüsse,

Species8372
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Mitglied: aqui
29.01.2007 um 12:43 Uhr
OK, das "Transfernetz" ist dann die 192.168.100.0/24. Damit hält netGear sich an die Standards...

Ja das mit den Gateway Einträgen kann verwirrend sein wenn man mehr als einen Netzwerkadapter einsetzt. MS war aber noch nie innovativ was das Networking anbetrifft

Zu deinem Namensproblem: Ja, du solltest ausnahmslos alle Geräte statisch in die hosts und/oder lmhosts Datei unter /windows/system32/drivers/etc/ eintragen. Damit umgehst du dynamische Namensauflösungsprozesse und Naming Broadcasts im Netz die immer eine gewisse Zeit brauchen um sich bekanntzumachen.
Um vom Laptop auch zu drucken benötigst du aber den Win Client. Die Datei und Druckdienste nicht wenn der Laptop selber nichts im Netz freigibt. Allerdings auch auf wenigstens dem PC der den Drucker oder Verzeichnisse freigibt !
Die hosts und lmhosts Datei ist selbsterklärend wenn man sie mit den Notepad editiert...
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