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Windows 7 als Fileserver?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: UselessUser

UselessUser (Level 1) - Jetzt verbinden

08.05.2012 um 18:48 Uhr, 14296 Aufrufe, 19 Kommentare

Hallo Leute!

Ich habe mich gerade über neuere Windows-Server-Versionen informiert, die Lizenzierung und ihre Preise.
Es geht um die Anschaffung eines Fileservers, auf dem später vermutlich auch einen SQL-Server laufen soll. Zu bedienen sind 15 Clients in einer Arbeitsgruppe, keine Domäne, keine außerordentlichen Sicherheitsvorkehrungen (abgesehen von der Sicherheit nach außen natürlich).

Infrage käme hier der Windows Small Business Server 2011 Essentials, der wäre meines Erachtens ausreichend für diesen Einsatz, zumal er schon 25 Lizenzen mitbringt (das Erreichen dieser Grenze ist äußerst unwahrscheinlich).

Ich wollte eigentlich fragen, was dagegen spricht, hier einfach Windows 7 Pro einzusetzen, habe mir gerade die Frage beim Recherchieren selbst beantwortet: es sind nur 10 gleichzeitige Netzwerkzugriffe möglich!

Möchte aber dennoch fragen - unabhängig von dieser Limitierung - ob es kernelmäßig oder von anderen Software-Modulen so große Unterschiede zwischen Windows 7 Pro und dem Small Business Server 2011 gibt, dass man diesen Weg nicht gehen sollte.

Danke, UselessUser
Mitglied: wiesi200
08.05.2012 um 18:56 Uhr
Auffällige unterschiede hierzu währen z.b das der SBS einen DC spielen kann bzw. sogar muss und der Exchange.

Das ein Serverbetriebssystem auch mehr darauf ausgelegt ist das es stabil über einen langen Zeitraum performant durchläuft ist wieder ein anderes Thema, das fällt aber so nicht auf.
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Mitglied: 2hard4you
08.05.2012 um 18:59 Uhr
Moin,

Client-OS = viele schicke Bilder auf dem Desktop des Users malen

Server-OS = die User ordentlich arbeiten lassen

hat was mit Prioritätensetzung etc. zu tun

Gruß

24
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Mitglied: Lochkartenstanzer
08.05.2012 um 21:16 Uhr
Zitat von 2hard4you:
Moin,

Client-OS = viele schicke Bilder auf dem Desktop des Users malen

Server-OS = die User ordentlich arbeiten lassen


Bei manchen Servern aus dem Hause Microsoft fällt der Unterschied aber da gar nicht so groß auf. Einige Kunden sind immer noch der Meinung, das sieht doch genauso aus, das können genauso selbst bedienen. .-)

lks
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Mitglied: C.R.S.
08.05.2012 um 21:25 Uhr
Hallo,

wenn sich der avisierte SQL-Server auf einem Client-OS betreiben lässt, sehe ich keinen Grund, den Fileserver nicht mit einem solchen aufzusetzen. Ein wesentlicher Unterschied wäre allenfalls die Verfügbarkeit eines NFS-Servers (wenn es den auch auf dem SBS gibt).
Zumindest bei Ultimate und Enterprise sind es zudem 20 Verbindungen, nicht 10.

Bei einem Server würde sich auch die Frage stellen, ob dann noch ein Server-Antivirus drin ist.

Als Alternative zum sehr gut denkbaren Client-Windows würde ich auch nicht den SBS sondern Linux in Betracht ziehen.

Grüße
Richard
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Mitglied: wiesi200
08.05.2012 um 21:36 Uhr
Den SQL kannst du ohne Probleme auf nen Client laufen Lassen. Brauch ich z.B. zum Programmieren.
Aber wie gesagt sowas Produktiv in Betrieb zu nehmen ist einfach nur fahrlässig.

Beim Server ist kein Antivirus mit drinnen. Auch nicht beim Client. Aber zumindest bei mir kostet die AV Lösung beim Server und Client das gleiche.

Linux ist hier eigentlich die einzige Alternative, nur ein MS SQL würde nicht drauf laufen. Wenn dann MySQL
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Mitglied: transocean
08.05.2012 um 21:49 Uhr
Moin,

Infrage käme hier der Windows Small Business Server 2011 Essentials, der wäre meines Erachtens ausreichend für diesen Einsatz, zumal er schon 25 Lizenzen mitbringt (das Erreichen dieser Grenze ist äußerst unwahrscheinlich).

Warum so umständlich, wenn es doch einfach geht?

http://wiki.contribs.org/Main_Page

Das ist eine feine Alternative.

Gruß

Uwe
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Mitglied: wiesi200
08.05.2012 um 21:54 Uhr
Hey, ich wusste doch das ich da auch noch was testen wollte.
Ich nehm immer CentOS blank her.

Danke für die Erinnerung.
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Mitglied: DerWoWusste
08.05.2012 um 22:12 Uhr
Moin.

Die alte Leier: "ab wann ist ein Server, ist eine Windows-Domäne sinnvoll?". Bei 15 Usern ist die Grenze eigentlich schon angekratzt, mach eine Domäne auf.
...keine außerordentlichen Sicherheitsvorkehrungen...
Mal ein Beispiel zum wachwerden - wie würdest Du ohne Domäne Kennwörter managen? Das endet sicherheitstechnisch meist katastrophal. Mit Sicherheit meine ich auch, dass Herr Müller nicht aus Jux dem Chef im Namen von Frau Meier böse Mails schreibt oder gar deren Dateien löscht.
Möchte aber dennoch fragen - unabhängig von dieser Limitierung...
was kommt jetzt...?
ob es kernelmäßig...
voll kernelmäßig, ey!
oder von anderen Software-Modulen so große Unterschiede zwischen Windows 7 Pro und dem Small Business Server 2011 gibt, dass man diesen Weg nicht gehen sollte.
Kernelmäßig nutzen Win7 und 2008 R2 den selben Kernel und bekommen sogar das selbe Servicepack, siehe http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=c3202ce6 ... - soviel zum Kernelmäßigen. "Von anderen Softwaremodulen [her]..." ist jetzt kaum zu beantworten - was meinst Du damit? Natürlich kann ein Server weitaus mehr für die Allgemeinheit tun, als Win7, gerade als Domänencontroller.
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Mitglied: UselessUser
09.05.2012 um 09:51 Uhr
Hallo Leute!

Meine Frage bezog sich auf den grundsätzlichen Aufbau der aktuellen Windows-Client- und -Server-Betriebssysteme. Anscheinend sind sie sich im "Grundgerüst" doch recht ähnlich, die Unterschiede liegen hier - in der Zusammenfassung - im DC, Exchange-Server, Unterstützung CPUs, Zugriffslimitierung. Und natürlich im Preis, auch was die Antiviren-Software betrifft.

Linux kommt serverseitig für mich aus Zeitgründen leider nicht in Frage, hier sollte man sich schon verdammt gut einarbeiten und auskennen, wenn man so etwas im produktiven Betrieb einsetzt, habe schon einen Admin erlebt, der damit abgeschmiert ist.

Ich bedanke mich für die vielen Antworten,
UselessUser
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Mitglied: wiesi200
09.05.2012 um 10:31 Uhr
Zitat von UselessUser:
Hallo Leute!

Meine Frage bezog sich auf den grundsätzlichen Aufbau der aktuellen Windows-Client- und -Server-Betriebssysteme. Anscheinend
sind sie sich im "Grundgerüst" doch recht ähnlich, die Unterschiede liegen hier - in der Zusammenfassung - im
DC, Exchange-Server, Unterstützung CPUs, Zugriffslimitierung.
Unter eingen anderem Punkten
Und natürlich im Preis,
Hier natürlich
auch was die Antiviren-Software betrifft.
Kann ich nicht bestätigen
Ich bedanke mich für die vielen Antworten,
Kein Problem
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Mitglied: xpert71
14.05.2012 um 09:19 Uhr
Wenns denn unbedingt Windows sein muß, schau Dir doch den 2008er Foundation an. Ist im Prinzip ein kastrierter 2008er R2. Hat ein paar Beschränkungen, wie maximal 8 GB RAM, maximal 1 Prozessor etc. Außerdem gibts den nur mit Serverhardware. Wenn Du aber eh eine neue Hardware kaufen willst, der ist im Preis unschlagbar günstig.
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Mitglied: Huegel
14.05.2012 um 18:48 Uhr
ACHTUNG
Wenn du mit Windows 7 Clients auf eine Freigabe auf diesen "Windows 7 Server" zugreifen willst, gibt es Probleme mit dem gleichzeitigen Zugriff von WinXP Clients.

Also, nur in einer sauberen reinen Windows 7 Umgebung kannst du mit Freigaben arbeiten.

Aber bei 15 Clients würde ich auch nen SBS Server empfehlen!

Gruß

Hügel
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Mitglied: DerWoWusste
14.05.2012 um 20:15 Uhr
ACHTUNG
Wenn du mit Windows 7 Clients auf eine Freigabe auf diesen "Windows 7 Server" zugreifen willst, gibt es Probleme mit dem gleichzeitigen Zugriff von WinXP Clients.
Also, nur in einer sauberen reinen Windows 7 Umgebung kannst du mit Freigaben arbeiten.

Was auch immer Du da erlebst hast... Du solltest es nicht generalisieren, weil grober Unfug. Sollte es etwas Angelesenes sein, gib wieder, woher die Aussage stammt.
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Mitglied: Huegel
14.05.2012 um 20:29 Uhr
Neee, das ist nicht generalisiert!

Winzigweich sagt da gar nix zu, aber ich habe den Fall mehrfach erlebt und weiss von Kollegen, die ähnliches erlebt haben.

grober Unfug?

Dachte ich auch erst. Aber versuch das mal. Sobald du größere Datenmengen rüberschiebst gibt es Probleme!!

Gruß

Hügel
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Mitglied: DerWoWusste
14.05.2012 um 20:42 Uhr
Ich hab das schon versucht. Seit Jahren gibt es bei uns und bei zigtausend anderen Firmen einen Mischbetrieb aus xp und Vista/7 mit 2008er Fileservern. Würde das ein Problem sein, dann wäre es weltbekannt (und lange abgestellt).
Ich stelle nicht in Frage, dass Du etwas erlebt hast, dass diesen Schluss zulässt, aber richtig ist er deswegen nicht.
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Mitglied: Huegel
14.05.2012 um 21:01 Uhr
Da hast du mich aber falsch verstanden.
Ich habe nix von nem 2008er Fileserver erzählt.

Der UselessUser will nen Windows 7 Rechner als Fileserver nutzen. Nix Serverbertriebssystem.
Und dann hast du die von mir beschriebenen Fehler.

Wer lesen kann ist klar im Vorteil :-}
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Mitglied: C.R.S.
14.05.2012 um 21:09 Uhr
Ich verwende seit gut einem Jahr mehrere Fileserver auf Windows 7 Client-Basis mit gemischtem Zugriff und kann das auch nicht bestätigen.
Die Datenmengen sind dabei eher untypisch hoch, würde ich sagen: Massendownloads.

Wann soll das auftreten? Zwischen 10 und 20 Zugriffen, also bei überschreiten der XP-Lizenzgrenze?

Grüße
Richard
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Mitglied: DerWoWusste
14.05.2012 um 21:21 Uhr
Wer lesen kann ist klar im Vorteil :-}
Hab ich gelesen.
Auch 7/Vista nutzen smbv2 mit exakt den selben Netzwerktreibern wie die Server. Du kannst ja mal recherchieren, was den Netzwerkunterbau des Servers und der Clients angeht und dann die theoretischen Unterschiede rausstellen - wäre in jedem Fall interessant, aber ich fürchte, Du findest da nichts Relevantes.
Wir haben bei uns einen Imageserver (Ablage von Images, also in der Tat riesige Datenmengen) mit Win7 und beschrieben wurde der gleichzeitig von xp/2003/Vista/2008/2008R2/win7 - es kam zu keinen Problemen (die Imagetasks sagen Bescheid, wenn sie fehlschlagen), wobei durchaus mehrere gleichzeitig geschrieben haben, auch Mischbetrieb war dabei.

Ich sah und sehe keine theoretische Grundlage für Dein "ACHTUNG" und habe deshalb dagegengehalten zumal ich definitiv Gegenteiliges erfahren habe. Also nimm mir das "Unfug" nicht krumm und lass uns seinen Thread nicht weiter vollpinnen. Entschuldige.
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Mitglied: Huegel
14.05.2012 um 21:27 Uhr
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