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GELÖST

Windows Server ohne Domäne?

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: tomtom00

tomtom00 (Level 1) - Jetzt verbinden

18.09.2014 um 11:44 Uhr, 4969 Aufrufe, 26 Kommentare, 3 Danke

Hallo.

Ein Bekannter von mir möchte in seiner Praxis (5 Clients) einen Server aufstellen.
Allerdings würde er den Server ohne Domäne betreiber, da er lediglich Netzwerkfreigaben für die Clients benötigt, damit diese auf bestimmte Ordner zugreifen können. Aus diesem Grund würde er gerne vermeiden eine Domäne einzurichten wo sich die Nutzer dann jedes Mal an ihrem Rechner anmelden müssen.

Ist eine Installation denn ohne Domäne möglich?
Wenn ja, mit welcher Windows Server Version? Er hat noch keine und würde sich dann die dementsprechende kaufen.

Oder macht es gar keinen Sinn die Domäne nicht zu benutzen?
26 Antworten
Mitglied: 06Down
18.09.2014, aktualisiert um 11:54 Uhr
Hallo,

... da er lediglich Netzwerkfreigaben für die Clients benötigt, damit diese auf bestimmte Ordner zugreifen können....

Wenn das die einzige Anforderung ist, genügt ein Netzlaufwerk zum Beispiel von QNAP oder anderen Herstellern.
Ein Server mit Windows Lizenz wäre hierfür wohl etwas zu überdimensioniert.

Eine weitere Variante ist, eine USB-Festplatte an den Router zu hängen (sofern dieser das unterstützt) und diese so im Netzwerk zur Verfügung zu stellen.
Das ist vermutlich auch die Kostengünstigste Möglichkeit.

Aber um nochmal auf die Frage einzugehen:
Ja, natürlich ist es möglich einen Windows Server ohne Domäne zu betreiben.

Gruß
Jens
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Mitglied: tomtom00
18.09.2014 um 11:54 Uhr
An ein NAS habe ich auch gedacht, aber so wie es aussieht liegen auf den Freigaben verschiedene Programme die von den Clients gestartet werden. Ich denke das dann die CPU eines NAS zu schwach wäre.
Wie dem auch sei, er würde gerne einen Server hinstellen.

Wäre es denn auch denkbar, den Windows 2012 Essentials zu nehmen und dann
1) Server mit Domäne installieren
2) Clients treten der Domäne nicht bei, können aber trotzdem auf Netzwerkfreigaben vom Server zugreifen?
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Mitglied: java667
18.09.2014 um 11:56 Uhr
Zitat von tomtom00:

Ist eine Installation denn ohne Domäne möglich?
Ja, natürlich.

Wenn ja, mit welcher Windows Server Version? Er hat noch keine und würde sich dann die dementsprechende kaufen.

Windows Server 2008, 2008R2, 2012, 2012R2...Wenn er eine kaufen muss, dann sinnvollerweise 2012R2

Oder macht es gar keinen Sinn die Domäne nicht zu benutzen?

Eine Domäne macht schon Sinn, auch bei 5-10 Usern. Allerdings ohne Ahnung von dem Thema, sollte man davon die Finger lassen.
Wenn es nur um Freigaben, also eine Art Fileserver geht, dann ist vermutlich eine NAS die bessere und auch kostengünstigere Alternative.

Wenn es denn ein Server sein soll, am besten mal bei einem Systemhaus eurer Wahl anfragen. Dort gibts dann auch entsprechend Wartung, Sicherung, Konzept etc....allerdings nur gegen Bares.

Gruss,
Java
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Mitglied: Barthinator
18.09.2014 um 11:58 Uhr
Zitat von tomtom00:
Wäre es denn auch denkbar, den Windows 2012 Essentials zu nehmen und dann
1) Server mit Domäne installieren
2) Clients treten der Domäne nicht bei, können aber trotzdem auf Netzwerkfreigaben vom Server zugreifen?

Moin,
zu 1.) ja
zu 2.) ja

Aber warum willst du eine Domäne installieren, wenn keiner in die Domäne aufgenommen werden soll?
LG
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Mitglied: tomtom00
18.09.2014 um 12:01 Uhr
Weil ich gerade das hier gelesen habe:

http://social.technet.microsoft.com/Forums/de-DE/c8903a40-3c11-458b-a2d ...

"Das ist der Nachfolger vom SBS. Der SBS, der Foundation und der Essentials MUSS! lizenzrechtlich ein DC sein"
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Mitglied: aqui
18.09.2014, aktualisiert um 12:03 Uhr
auf den Freigaben verschiedene Programme die von den Clients gestartet werden. Ich denke das dann die CPU eines NAS zu schwach wäre.
Das ist ja Unsinn, denn der Client lädt nur die Software ja über das Netz vom NAS. Ausgeführt wird die Software dann ja auch dem Client und dessen CPU !
Ein NAS (QNAP, Synology etc.) auch mit mickriger CPU würde für sowas allemal reichen. Zumal es von den Energiekosten auch erheblich effizenter ist.
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Mitglied: tomtom00
18.09.2014 um 12:07 Uhr
Achso! Ich dachte da würde der CPU des Servers auch in Anspruch genommen!

Es geht wie gesagt lediglich darum eine Datenablage zu haben und ein Verwaltungsprogramm, das eben auf einer Freihgabe liegen muss. Und dieses Programm können die Clients dann von dort starten.

Dann werde ich wohl ein NAS für ihn kaufen!
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Mitglied: Ravers
18.09.2014 um 12:12 Uhr
Hi,

das eine NAS die bessere Lösung ist wurde ja bereits erwähnt. Aber soll ja nicht ...

Server - ok, wenn er es haben will. Welche Windowsversion ist recht egal, wenn die Server/PC`s nicht mit dem Internet verbunden ist.
Da kann man zur Not auf Win2k o.ä. zurückgreifen. Hier würde ich einen Server heraussuchen und schauen, für welche BS Treiber zur Verfügung gestellt werden. Dann das älteste nehmen (wenn absolut kein Inet) um die Kosten niedrig zu halten.
Man kann auch einen gebrauchten Server nehmen mit BS (nicht meine Empfehlung!) - die gibt's ja zu Billigstpreisen überall.
Problem ist halt nur die Kisten haben auch Ihre Laufzeit hinter sich. Kleines Beispiel: Habe eine kleine Praxis die unbedingt ein Gebrauchtserver sowie Clients haben wollte (auch gegen meinen Empfehlungen). Natürlich bekommt er was er will, er bezahlt ja. Redundante Netzteile - super Sache . Stromsparender Weise fährt er den Server z.B. bei `ner Woche Urlaub o.ä. auch gerne runter. Es kam wie es kommen musste. Ein Netzteil rauchte ab, das 2te war dann auch zu schwach auf der Brust. Neues Netzteil zu horenden Preisen zu bekommen (weit über Neupreis des Servers incl BS-Liznez und Cals) -> klar bei solch alten Möhren.
Man kann sich natürlich behelfen - wenn man eine aktuelle Datensicherung hat. So ist`s dann auch geschehen. ABER er wollte danach wieder ein gebrauchten haben. Aber gut - ich will auch n bissl Geld verdienen - und wer nicht hört, der zahlt .

Zurück zum Thema: Also Server aufsetzen, lokalen Benutzer (gleicher Name) auf allen Rechnern, Freigabe machen und gut ist.

greetz
Ravers

P.S.: dennoch würde ich zur NAS tendieren
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Mitglied: keine-ahnung
18.09.2014 um 12:27 Uhr
Moin,
wenn das eine Arztpraxis ist, würde ich schon aus Datenschutzerwägungen immer eine Domäne präferieren wollen, alternativ irgendwas mit einer gescheiten Benutzerverwaltung. Sollte dann aber auch jemand einrichten, der etwas mehr als keine-ahnung davon hat.

Im Weiteren bist Du erfahrungsgemäss in der laufenden Verwaltung mit einer AD deutlich besser bedient ...

LG, Thomas
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Mitglied: Pjordorf
18.09.2014 um 13:03 Uhr
Hallo,

Zitat von tomtom00:
"Das ist der Nachfolger vom SBS.
Zum SBS gibt es keinen Nachfolger.

Und bevor du dem Arzt seine Patientendaten unwissentlich ins Internet stellst, solltest du dir als Dienstleister klar sein welche Datenschutzrichtlinien dich betreffen und was du nicht tun solltest. Auch ein NAS nutzt die große weite Welt oftmals vom Installateur / Benutzer unbemerkt...

Gruß,
Peter
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Mitglied: broecker
18.09.2014 um 13:10 Uhr
Moin,
... und bitte die Arzt-Software (erstmalig?) genau angucken, ob diese nicht die Benutzer-Authentisierung wiederum von einer Windows-Domäne abhängig macht oder plötzlich doch eine MSSQL-Express installieren möchte.
Also auf Sicherheit - ich kann nicht glauben, daß ich das hier schreibe - ein Windows-Server (kein spezielles Linux/BSD-Samba-NAS), sodaß die Freiheit zum Allround-Windows-Server besteht und das Datensicherungskonzept: alle Daten (Mails...) auf den Server, von diesem als Backup auf z.B. RDX und außer Haus: bedenken, Arzt hat das volle Datenschutz und Datensicherungsprogramm zu leisten.
HG
Mark
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Mitglied: Pjordorf
18.09.2014 um 13:15 Uhr
Hi,

Zitat von broecker:
- ich kann nicht glauben, daß ich das hier schreibe -


Gruß,
Peter
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.09.2014 um 13:25 Uhr
Zitat von tomtom00:

Achso! Ich dachte da würde der CPU des Servers auch in Anspruch genommen!

Es geht wie gesagt lediglich darum eine Datenablage zu haben und ein Verwaltungsprogramm, das eben auf einer Freihgabe liegen
muss. Und dieses Programm können die Clients dann von dort starten.


Die frage ist doch,m welche Software das ist. Wenn es eine Client7Server-Software ist, die auf dem Server einen Dienst installiert, bist Du mit einem NAS "gearscht". Wenn es allerdings nur eine auf dem serevr abgelegte Software ist, bei der nchts anderes passiert, als das die Datei von dort geladen und gestartet wird, dann ist ein NAs die bessere lösung.

lks

PS: "praxis, 5user, Datenfreigabe, kein Paßwort" lassen bei jedem Datenschutzbeauftragten die Ohren klingeln. ich hoffe Ihr habt da nichts datenschutzrechtlich Relevantes auf der Kiste.
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Mitglied: tomtom00
18.09.2014 um 13:34 Uhr
Es geht um https://www.dampsoft.de/?id=dswinplus soweit er mir sagte, fragt das Programm nochmals eingeständig nach einem Benutzer/Passwort ab, deswegen würde er ungerne eine Windowsanmeldung haben.

Ich bin mir mit dem NAS nun leider doch nicht mehr sicher.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.09.2014 um 13:42 Uhr
Zitat von tomtom00:

Ich bin mir mit dem NAS nun leider doch nicht mehr sicher.

Frag den Hersteller, ob ein Fileserver ausreicht, oder ob er Dienste auf dem Server installiert. wobei der Hersteller sich für mich schon dadruch disqualifiziert, indem er sagt:

Um wirklich alle Vorteile der neuen Microsoft Umgebung nutzen zu können, entschieden wir uns Microsoft Certified Partner zu werden und die noch systemnähere Programmiersprache Microsoft C++ (vorher wurde C++ von Borland genutzt) für das DS-WIN-PLUS einzusetzen.

Das ist Marketingblabla vom Feinsten. Dem Kunden ist es egal, ob der eine Holzhammer oder Kreissäge benutzt. das Produkt muß die Aufgaben erledigen, für die es gedacht ist.

lks
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Mitglied: tomtom00
18.09.2014 um 13:45 Uhr
Der Support sagt: Im Zweifel kein NAS nehmen weil sie nicht wissen wie das mit dem SAMBA-Server läuft und man müsste sich eventuell damit richtig gut auskennen um die Config des SAMBAS für die Windows-Clients "richtig hinzubiegen".

Im Synology-Forum bin ich aber nun auf 2-3 Leute gestoßen die genau die gleiche Software mit einer Synology-NAS einsetzen.
Es scheint also wirklich zu gehen, lediglich soll man anscheinend SAMBA 1 und nicht 2 benutzen weil Version 2 und das Programm sich nicht mögen.
Ich zitiere aus dem Forum
"In der NAS habe ich den SMB2 Support abgeschaltet womit die NAS auf SMB1 zurückfällt.
Bei SMB2 wird eine inaktive Verbindung terminiert was DSWIN nicht mag - die Netzlaufwerke werden dann als nicht verbunden angezeigt."

Ich bin jetzt hin und her gerissen. Die NAS Variante fände ich auch deutlich besser.
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Mitglied: bastian42
18.09.2014 um 13:58 Uhr
Gesetzliche Auflagen bezüglich Personenbezogener Daten usw. lassen wir einfach ausser acht.
Wer braucht schon Datenschutz und Datensicherheit... alles doofe Wörter die wie doof mit D anfangen.

Eine Praxis, sprich hochsensible Daten und dann so ein vorgehen. Bitte teile uns die Praxis mit, so dass wir
da alle nicht hingehen.
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Mitglied: broecker
18.09.2014, aktualisiert um 14:09 Uhr
na gut die MS-lose Lösung ohne NSA: Zentyal mit Support oder z.B. UCS (@tomtom00: bitte einfach Mal angucken),
Windows-Artige Domäne und Exchange-Ersatz würde ich auf Basis von Samba4/SOGo im Moment zwar nicht mehr als Instabil aber noch als pflegebedürftig bezeichnen, die Kenntnisse dafür würde ich nicht beim Windows-Admin suchen.
HG
Mark

Edit(h): ich poste einfach zu langsam, der Thread ist schon viel weiter... - das Alter (@Pjordorf )
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Mitglied: bastian42
18.09.2014 um 14:09 Uhr
Laut Herstellerseite musst Du einen Windows Server einsetzten :-P
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Mitglied: Pjordorf
18.09.2014 um 14:10 Uhr
Hallo,

Zitat von tomtom00:
sich eventuell damit richtig gut auskennen
Das was du nicht tust....

Es scheint also wirklich zu gehen,
Nur das SAMBA nichts mit SMB1 oder SMB2 zu tun hat, außer diese anzubieten. SMB ist kein abgekürzte Name von SAMBA.

Die Software nutzt eine Domäne und GPOs. Alles auf deinen Link nachzulesen. Selbst Installationsanleitungen wie du die Firewalls deaktivieren sollst sind dabei oder Reg Einträge für eben SMB zu setzen sind. Beispiel? ftp://anwender:rtndh6@download.dampsoft.de/dateien/installationen/inst .... In diesem ftp://anwender:rtndh6@download.dampsoft.de/dateien/dateienanleitungen/ ... steht gar welche Datenbank verwendet wird....

Wer also SAMBA einsetzen will sollte sich dort schon gut bis sehr gut drinnen auskennen und auch wissen wie das bei MS ankommt ...

Gruß,
Peter
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Mitglied: keine-ahnung
18.09.2014 um 14:18 Uhr
Mal 'ne ganz andere Frage:

Wie kommst Du eigentlich mit Deinem Wissensstand dazu, einem ... na gut ... Zahnarzt ... ist ja auch irgendwie sowas wie ein Arzt ... die IT einrichten zu wollen? Du kannst das nicht - letztlich ist nicht nur Dein Bekannter von allen guten Geistern verlassen, sondern auch dessen Patienten

Holt Euch einen Profi an Bord - so Du nicht vorgibst, einer zu sein.

LG, Thomas
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Mitglied: tomtom00
18.09.2014 um 14:29 Uhr
Ich denke ihr habt Recht. Ich werde mal wirklich nach einem Partner in der Umgebung schauen.

Danke für Eure Hilfe!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.09.2014, aktualisiert um 17:05 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Wie kommst Du eigentlich mit Deinem Wissensstand dazu, einem ... na gut ... Zahnarzt ... ist ja auch irgendwie sowas wie ein Arzt
... die IT einrichten zu wollen? Du kannst das nicht - letztlich ist nicht nur Dein Bekannter von allen guten Geistern verlassen,
sondern auch dessen Patienten

Mit ein paar Single-Malts intus schmeißt bei Dir doch auch ein Arzt die IT.

lks
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Mitglied: keine-ahnung
18.09.2014 um 16:20 Uhr
Mit ein paar Singl-Malts intus schmeiß bei Dir doch auch ein Arzt die IT
Echt? Das ist ja uuunglaublich!!!! Frechheit, sowas ... und wieso schmeisst dieser freak meine teuer gekaufte IT??

LG, Thomas
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.09.2014 um 17:06 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

> Mit ein paar Singl-Malts intus schmeiß bei Dir doch auch ein Arzt die IT
Echt? Das ist ja uuunglaublich!!!! Frechheit, sowas ... und wieso schmeisst dieser freak meine teuer gekaufte IT??

Dann solltest Du mal mit Deinem alter ego ein ernstes Wörtchen reden.

lks
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Mitglied: keine-ahnung
18.09.2014 um 17:20 Uhr
Mach ich! Wenn ich den treffe, kann er sich was anhören!! Ist der echt noch älter als ich ....?

Duck und wech, Thomas
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