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GELÖST

XP-Clients können nicht auf Windows SBS 2011 Essentials zugreifen

Frage Netzwerke Netzwerkmanagement

Mitglied: UselessUser

UselessUser (Level 1) - Jetzt verbinden

31.08.2012 um 17:40 Uhr, 6033 Aufrufe, 9 Kommentare

Hallo Leute,

ich habe dieses Mal ein richtiges Problem!!!!

Ich habe einen Windows SBS 2011 Essentials aufgesetzt, der Domänen-Name lautet PRAXIS. Bei der Installation wird automatisch eine Domäne errichtet, ob man möchte oder nicht. Allerdings soll der Server zunächst in einer Arbeitsgruppe eingesetzt werden, welche den gleichen Arbeitsgruppennamen PRAXIS trägt. Außer einem Vista-Rechner handelt es sich nur um XP Pro SP3-Rechner.
Mir ist klar, welche Vorteile eine Domäne bietet, ich weiß, wie man die Clients in eine Domäne einbindet, ich habe mir dazu auch das Handbuch von Microsoft Press besorgt.
ABER: solange auf die Clients kein Windows 7 installiert wird, möchte ich keine Domäneneinbindung, weil sich dann die Benutzerprofile und der Desktop aller 15 Rechner ändern. Das habe ich in einer Testumgebung mit Windows XP-Clients schon beobachtet. Bei Windows 7 scheint das reibungsloser zu laufen. Auch wie sich Symantec Endpoint Protection verhält, wäre hier noch ungewiss.

Im meinem kleinen Testnetzwerk hat alles funktioniert: Bei 2 XP Pro-Rechnern habe ich die Arbeitsgruppe in PRAXIS umbenannt und schon konnten sie auf den Server (wie gesagt, eigentlich ein Domänencontroller) zugreifen.
Beim produktiven Netzwerk ist alles ganz anders!? Hier wird zwar unter der Arbeitsgruppe PRAXIS der Server angezeigt (gleicher Rechnername und gleiche IP-Adresse), aber es kann nicht zugegriffen werden. Die berühmte Meldung lautet "Auf \\SERVER konnte nicht zugegriffen werden...".
Server lässt sich anpingen, man könnte auch über den Browser "//IP-Adresse/connect" die Connector-Software zur Domänenanbindung downloaden. Der Server selbst zeigt in der Netzwerkumgebung nur den Vista-Rechner an, er kann aber die Rechner-Namen bei Eingabe in die Adresszeile des Windows-Explorers auflösen. Und der Vista-Rechner? Bei dem funktioniert alles bestens, er sieht nicht nur den Server, sondern kann auf alle Freigaben zugreifen.

Ich dachte zunächst, irgendwie kommen sich vielleicht Domänencontroller und der Browserdienst der Arbeitsgruppe in die Quere, aber mittlerweile glaube ich, dass der Server das irgendwie abblockt, weil der Download der Connector-Software ja möglich ist. Aber warum jetzt in diesem Netzwerk (mit einem anderen IP-Adressbereich, habe ich später beim Server geändert, falls das wichtig ist) und vorher lief es?

Ich weiß gerade nicht mehr weiter und bitte um eure Ratschläge!!! Am Montag soll das Netzwerk eigentlich wieder laufen mit dem neuen Server.

Mit freundlichen Grüßen, UU
Mitglied: compispezi
31.08.2012 um 18:31 Uhr
Servus UU
du scheinst auch wirklich nicht die geringste Ahnung von SBS zu haben.

SBS ist nicht ein billiger Serverersatz sondern eine Unternehmenslösung für kleine Unternehmer.

Der SBS setzt es voraus der Betriebsmaster in einer SBS Domain zu sein. Ein Betrieb in der Arbeitsgruppe ist nicht möglich.

Lass dies einen Profi machen.

Gruß
Helmut
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Mitglied: UselessUser
31.08.2012 um 19:00 Uhr
Hallo compispezi!

"Der SBS setzt es voraus der Betriebsmaster in einer SBS Domain zu sein."
Wie gesagt, ich habe mich über Windows SBS 2011 Essentials informiert und es lief in der Testumgebung, sonst hätte ich gleich die Domäneneinbindung vorbereitet.

"Ein Betrieb in der Arbeitsgruppe ist nicht möglich."
Hast du es versucht? Ich schon, und es hat funktioniert. Eine Erklärung dafür hast du nicht gegeben. Es müsste doch Konfigurationsmöglichkeiten geben, Clients aus anderen Arbeitgruppen auf die Server-Domäne zugreifen zu lassen.

Mit freundlichen Grüßen, UU
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Mitglied: keine-ahnung
31.08.2012, aktualisiert um 20:11 Uhr
Zitat von UselessUser:
Ich habe einen Windows SBS 2011 Essentials aufgesetzt, der Domänen-Name lautet PRAXIS. Bei der Installation wird automatisch
eine Domäne errichtet, ob man möchte oder nicht.
Böser Bill! Man muss ihm allerdings zugestehen, dass er das irgendwie in der Produktbeschreibung auch zum Ausdruck bringt ...
Allerdings soll der Server zunächst in einer Arbeitsgruppe
eingesetzt werden,
Das kann schon mal 14 Tage laufen, wenn man das so will ...
möchte ich keine Domäneneinbindung, weil sich dann die
Benutzerprofile und der Desktop aller 15 Rechner ändern.
Das ist natürlich ein Argument - insbesondere das mit den Desktops.
Im meinem kleinen Testnetzwerk hat alles funktioniert: Bei 2 XP Pro-Rechnern habe ich die Arbeitsgruppe in PRAXIS umbenannt und schon konnten sie auf den Server (wie gesagt, eigentlich ein Domänencontroller) zugreifen.
Ja warum sollen sie auch nicht ... Domänenpasswort vorausgesetzt. Ist dann halt so eine Art teurer fileserver ...
Beim produktiven Netzwerk ist alles ganz anders!?
Beim produktiven Netzwerk ist immer alles ganz anders ...
man könnte auch über den Browser "//IP-Adresse/connect" die
Connector-Software zur Domänenanbindung downloaden.
Das ist die vernünftigste Idee! Und dann alle Abfragen mit ja beantworten!
Ich weiß gerade nicht mehr weiter und bitte um eure Ratschläge!!! Am Montag soll das Netzwerk eigentlich wieder laufen
mit dem neuen Server.
Alter Schwede ...

Erstens hast Du offensichtlich das falsche Produkt gekauft (ein NAS hätte es wohl nicht gemacht?) und dann wunderst Du Dich, wenn Dir das Teil in die Unterschenkel tritt??

Bis Montag bekommst Du das vor Lachen nicht hin, wenn Du Dich nicht mit dem SBS auskennst. Die vernünftigste Idee wäre IMHO, die Büchsen alle in die Domäne zu holen und die Teile der alten Nutzerprofile, die übertragbar und nutzbar sind, in die neuen Profile reinzukopieren. Aber mit 15 Clients ...? Machbar, wenn Du Dich mit den restlichem Müll auskennst. Arztpraxis? Gdt/BdT-Anbindungen am Laufen? Printserver nutzen (der SBS läuft auf 64bit, Deine XP vermutlich nicht)? Will alles bedacht sein ... bis Montag? Bring die alte Serverlösung wieder zum Laufen, informiere Dich über die Indienststellung des SBS und verschiebe die Aktion für wenigstens zwei Wochen ...

LG, Thomas
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Mitglied: UselessUser
31.08.2012 um 20:17 Uhr
So, ich glaube, ich habe das Problem gelöst:
Ich habe den Server mit einem Image auf ein früheres Installationsstadium zurückgesetzt - und siehe, jede Arbeitsstation in einer Arbeitsgruppe, die dem SBS-Domänennamen identisch ist, kann auf die Freigaben zugreifen, wenn auf dem Dashboard die entsprechenden Benutzer angelegt werden.
Ich schätze einmal, dass mir die Symantec Endpoint Protection-Verwaltungskonsole oder die UPS-Software etwas zerhackstückt hat, gut zu wissen, bevor ich sie nochmals installiere.

Womit der einzige themenbezogene Satz von computer"spezi" widerlegt wäre. Wie gesagt, die Domäneneinbindung kommt noch, aber ein bisschen Flexibilität von derartigen Produkten kann man doch erwarten.

Mit freundlichen Grüßen, UU
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Mitglied: mike59
31.08.2012 um 20:32 Uhr
Zitat von UselessUser:
So, ich glaube, ich habe das Problem gelöst:
Ich habe den Server mit einem Image auf ein früheres Installationsstadium zurückgesetzt - und siehe, jede Arbeitsstation
in einer Arbeitsgruppe, die dem SBS-Domänennamen identisch ist, kann auf die Freigaben zugreifen, wenn auf dem Dashboard die
entsprechenden Benutzer angelegt werden.
Ich schätze einmal, dass mir die Symantec Endpoint Protection-Verwaltungskonsole oder die UPS-Software etwas
zerhackstückt hat, gut zu wissen, bevor ich sie nochmals installiere.

Womit der einzige themenbezogene Satz von computer"spezi" widerlegt wäre. Wie gesagt, die Domäneneinbindung
kommt noch, aber ein bisschen Flexibilität von derartigen Produkten kann man doch erwarten.

Mit freundlichen Grüßen, UU

Hallo,

da liegst DU nicht falsch, da abhängig von der ip addresse Symantec die Freigaben sperrt.
In der Managment Console firewall kann mann das Netzwerk, wenn es exotisch ist z.B. 192.37.22.0 eintragen.

Die anderen Antworten zu diesem Thema haben dir sicherlich nicht geholfen.
Ein Freigabe bei Server 2011 funktioniert selbstverständlich auch ohne den Client in die Domäne aufzunehmen.

Mike

der sich über si manch eine Antwort wundert
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Mitglied: UselessUser
31.08.2012 um 20:35 Uhr
Hallo Thomas,

danke für deine Antwort, du warst ein bisschen schneller als mein vorletztes Posting da habe ich meine Problemlösung geschildert, ein andere Software war vermutlich Schuld.

Nein, auch wenn einem in diesem Admin-Forum anscheinend schnell Unwissenheit unterstellt wird, ich habe mich ausgiebig informiert, soweit die Doku das hergibt, denn das mit den Benutzerprofile kommt in einem Satz und nach ganz viel Text im Microsoft-Handbuch (Kapitel 5) und ein NAS würde weder für die zentralisierte Antiviren-Lösung noch für das später geplante Tuning bei der Rechtevergabe noch für den bald zu erwartenden SQL-Server einer Röntgen-Software ausreichen.
Nein, ich habe das Netzwerk nicht aufgebaut und muss Schritt-für-Schritt denken.
SBS 2011 Essentials bringt 25 Zugriffslizenzen mit, kann Domäne und AD und gefällt mir in zahlreichen Features ganz gut, insbesondere die zentrale Client-Sicherung werde ich testen.

Was hat man denn für Alternativen? Windows 7 als Fileserver, da ist bei 10 Zugriffen Schluss. SBS oder 2008 Standard ist doch gleich teurer und mit noch mehr Funktionalitäten ausestattet. Man muss sich in der Praxis eben auch so manches zurecht"skalieren", um mit diesem Broschürenwort von Microsoft zu reden.

Mit freundlichen Grüßen, UU
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Mitglied: UselessUser
31.08.2012 um 20:44 Uhr
Hallo Mike59,

danke für deine schnelle Antwort!

Ich habe ja noch gar nicht den AV/Netzwerk-Schutz von SEP installiert, sondern erst die Manager-Konsole, um dann die Datenbank auf dem neuen Server wiederherzustellen. Das Symantec das eventuell schon bei der Konsole macht, darauf muss ich erst einmal kommen. Ich werde jedenfalls vor der erneuten Installation eine Systemsicherung machen ...

Mit freundlichen Grüßen, UU
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Mitglied: keine-ahnung
31.08.2012 um 20:47 Uhr
Hi nochmal,

wenn Du den SBS nur als fileserver missbrauchen willst, dann geht das sicher das Form halber, da kannst Du Zugriffe von ausserhalb der Domäne gewähren ... aber das Teil fängt dann irgendwann an, kirre zu laufen. Ich bin nicht sicher, ob die essential-edition einen WSUS mitbringt, aber wenn der aktiv ist und keinen client zum updaten hat, ist der richtig depressiv ... and so on, and so on. Bill hat schon 2008 angefangen, das SBS-Monitoring dahingehend anzuhalten, nach dem Zustand der Clients zu schauen, die wird das Monitoring bei Dir aber nicht finden, weil sie in der AD nicht angelegt oder gefaket sind, etc. pp.

Der SBD ist für die Größe Deiner Praxis das ideale Arbeitsmittel (mir würde der Exchange fehlen), wenn er so genutzt wird, wie Bill das für ihn vorgesehen hat.

Wenn Du nur einen Fileserver brauchst, bist Du mit einem vernünftigen NAS vermutlich besser beraten. Aber wenn Du das Teil jetzt eh schon rumstehen hast, arbeite Dich schnell ein und zieh die Clients in die Domäne, auch wenn sich die Bildschirmhintergründe vorrübergehend verändern

LG, Thomas
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Mitglied: 2hard4you
31.08.2012 um 21:16 Uhr
Moin

Zitat von keine-ahnung:
jetzt eh schon rumstehen hast, arbeite Dich schnell ein und zieh die Clients in die Domäne, auch wenn sich die
Bildschirmhintergründe vorrübergehend verändern

LG, Thomas

Volle Zustimmung - und nehme ne GPO, da haben alle User wieder den Praxishintergrund (Corporate Identidy) ...

Gruß

24
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