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Danke Microsoft Gelddruckmaschine!!! Aktuell 1703

Erfahrungsbericht Microsoft Windows 10

Mitglied: bonnerjung

bonnerjung (Level 1) - Jetzt verbinden

01.08.2017 um 10:37 Uhr, 2140 Aufrufe, 16 Kommentare, 5 Danke

Nachdem man sich wundern muss, für Microsoft Produkte überhaupt noch etwas zahlen zu müssen, (Win10 oder Office 2016 kaufe ich bei eBay für 3 Pfund oder so), hatte ich mir als kleiner selbstständiger Supporter schon Sorgen gemacht.
Doch mittlerweile entpuppt sich Microsoft für mich als wahre Gelddruckmaschine.
Hier meine Beispiele:

Kunde 1: Arztpraxis mit 9 PCs.
Hier stehen mehrere Drucker mit meist 3 zusätzlichen Schächten. Alle sorgfältig und mühevoll für die verschiedenen Papierformate eingerichtet. Der HP p3015 z.B. unterstützt mit seinem Standard-Treiber komischerweise nicht alle Papierkassetten. Also speziellen Treiber installiert. Kyocera 1300 etc. speziell eingerichtet. Microsoft weiß es aber besser. Nach dem automatischen 1703 Update und auch schon vorher wurden auch die Treiber ersetzt. Panischer Anruf aus der Arztpraxis. Ich also vor Ort und Geld kassiert für die nochmalige Einrichtung. Danke Microsoft! SUPI. Na ja, den Haken bei den drei Win10 PCs in den Geräteinstallationseinstellungen habe ich jetzt fairnesshalber so gesetzt, dass zukünftig für Geräte keine verfügbaren Hersteller-Apps mehr automatisch heruntergeladen werden sollen. Ich hoffe aber, Microsoft hält sich nicht daran.

Kunde 2: Arztpraxis mit 10 PCs.
Hier stehen leider keine speziell eingerichteten Drucker. Schade. Dafür habe ich aber die für bis zu 5 Benutzer kostenlose Groupware Communigate installiert. Hierrüber verwaltet die Praxis ihre Adressdaten. Über den MAPI Treiber alles komfortabel in Outlook integriert. Jetzt kam das 1703 Update und schon; Microsoft sei Dank; funktioniert die MAPI Schnittstelle nicht mehr. Outlook kann teilweise gar nicht mehr gestartet werden. SUPI. Ich also vor Ort und Geld kassiert. Fehlersuche, Recherche, probieren. Naja, das dauert halt 'ne Zeit. Schließlich herausgefunden, dass es noch keine Lösung gibt. Also erstmal Pronto! installiert und alle vertröstet und neu eingewiesen. Wenn's 'ne Lösung gibt, fahr' ich nochmal hin. Auf Rechnung natürlich.

Kunde 3: 2 Leute Büro, u.a. mit SAMSUNG MFC 3060FR
Fangen wir aber erst mit der iCloud an. Nach dem 1703 Update ging das Telefon. "Der iCloud-Sync in Outlook geht nicht mehr. Wie schon beim letzten Update." Geil. Ich hatte wieder Dollarzeichen im Auge. Danke Microsoft. SUPI. Fuhr also hin, kannte die Prozedur ja mittlerweile. Leider diesmal ohne aufwändige Fehlersuche. Deinstallation der iCloud und Neuinstallation. Neustart. Outlook funktioniert wieder.

Naja, zwei Tage später dann doch noch ein Anruf. Auch der SAMSUNG MFC macht Probleme. Diesen hatte ich erst vor drei Monaten mühevoll im Netz installiert. Ich weiß nicht, ob es nur mir so ging. Die Installation fand ich als von Brother zu Samsung Umsteiger recht eigenartig. Bis alles lief, musste ich doch den SAMSUNG Support kontaktieren (der übrigens Super ist). Einige Funktionen über SAMSUNG SyncThru Web Service, andere über den Easy Printer Manager. Zudem war nach der Standard-Installation die Druckfunktion meistens Offline. Hier musste ich den Drucker neu über TCP/IP installieren. Na ja. Dann lief alles. Jetzt aber 1703 Update. Der Kunde hatte Gott sei Dank auch nicht den Haken in den Geräteinstallationseinstellungen gesetzt (siehe Kunde 1). Danke Microsoft! SUPI. Ich also wieder vor Ort und Geld kassiert für die nochmalige Einrichtung. Denn Drucken auf dem einen PC und auch "Scan to Server" funktionierte nicht mehr. Toll, hat sich wenigstens gelohnt. Eine Erklärung hatte ich nicht. Also SAMSUNG Support. (Der Herr bestätigte mir, dass seit dem 1703 Update so einiges drunter und drüber läuft. "Microsoft macht, was es will.") Es gibt von SAMSUNG schon einen speziellen Link zur Fehlerbehebung. Naja, jetzt läuft wieder alles.

Kunde 4: Jetzt wird's kompliziert.
Kunde 4 ist viel unterwegs und hat folgende Lösung von mir. Communigate wird unter Outlook für den gemeinsamen Büro-Kalender genutzt. Fritz VPN Verbindung zum Hauptrechner, den er wiederum über die Fritz!Box aufwecken, fernstarten kann. Hat alles super funktioniert. Bis kurz vor seiner 8- wöchigen Japanreise. Dann startete nämlich noch auf zwei Rechnern das 1703 Update. Danke Microsoft. SUPI. Astrein. Das Communigate Problem und die Notlösung hatte ich ja schon bei Kunde 2 beschrieben. Dafür brauchte ich diesmal nicht so viel Zeit. Der Kunde hatte Glück. Aber, Achtung, Haken nicht gesetzt! Der PC lässt sich nicht mehr per WakeOnLan aus der Fritz!Box starten. Ich musste natürlich erst mal probieren, recherchieren. Das kostet natürlich Zeit. (Und Geld). Ein anderer Benutzer im Internet beschrieb das gleiche WakeOnLan-Problem und löste es wohl mit Neuinstallation des Netzwerktreibers. Nach 4 Installationen diverser Intel Netzwerktreiber musste ich erst mal aufgeben. Hat nicht funktioniert. Der PC bleibt wohl jetzt 'ne Weile an. Wenn jemand 'ne Lösung kennt, bitte melden.

Ich muss überlegen. Wahrscheinlich gibt es noch Kunde 5 und 6 und ….

Ja, Kunde 5: Hausverwaltung mit 7 PCs.
PC startet nach dem 1703 Update nicht mehr bzw. hängt irgendwie in der Schleife. Nach brutalem Neustart fehlt einiges auf dem Desktop. Und das auf dem PC, auf dem die ganze DATEV Geschichte teuer installiert wurde. Vor Ort fand ich auch keine Lösung und machte mir schon Gedanken über Systemwiederherstellung bis hin zur Neuinstallation. Dann noch zwei- dreimal gestartet und alles funktionierte wieder. 2 Tage später der Anruf einer Kollegin. Das gleiche Problem konnte ich diesmal mit dem Tipp, Ausschalten und Neustart, recht schnell lösen. Schade. Microsoft hat mich im Stich gelassen.

Ihr wisst, es ist nicht alles so gemeint wie geschrieben. Meine Kunden tun mir echt leid. Es ist absolut nervig. Bei mir erscheint jetzt auch dieses blaue Fenster und ich klicke immer auf "später erinnern".
Ich weiß nicht, wie lange das noch geht. Ich habe auf Microsoft echt keine Lust mehr.
Auch meine Kunden sagen: "Man muss doch was dagegen machen können!"
Wahrscheinlich nicht.

Schöne Grüße
bonnerjung
Mitglied: Oneplus
01.08.2017, aktualisiert um 11:02 Uhr
Alles beim Alten, nichts wirklich neues also.
Das die Upgrades allesamt in Wirklichkeit "Neuinstallationen" sind haben nur noch nicht alle mitbekommen, nur das diese jetzt die Kunden unbewusst anwerfen macht die Kuh erst fett.
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Mitglied: Ausserwoeger
01.08.2017, aktualisiert um 12:50 Uhr
Hi

Das coolste finde ich das selbst wenn man einen WSUS verwendet man nicht geschützt ist. Beispiel: Ein Kunde nutzt WSUS und hat den neuen Build 1703 nicht freigegeben.
Der WSUS ist richtig Konfiguriert und alles funktioniert. Doch dann plötzlich laden die Clients das update 1703 aus dem internet ...

hmm... ?? Ich also alles geprüft GPO, WSUS usw. alles gut .. Internet suche ergab dann das wenn der Hacken bei Updates zurückstellen auf den Clients gesetzt ist der WSUS nicht benutzt wird . ??!!!

BUG... gibt man den hacken raus wird der WSUS abgefragt. Bleibt er drin werden die Updates von MS geladen ...
Nice MS !! Danke

Quelle: https://community.spiceworks.com/topic/2023453-creator-s-update-bypassin ...

Zitat von bonnerjung:
Auch meine Kunden sagen: "Man muss doch was dagegen machen können!"
Wahrscheinlich nicht.


Alles was dir bleibt ist ein WSUS wenn der Kunde einen Server hat. Wenn nicht hmm.. dann hilft nur Software Assurance hier wird man nicht zu Updates gezwungen. Es gibt auch eine Windows 10 version die man nicht updaten muss soweit ich weiss.

LG Andy
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Mitglied: windowsboy
01.08.2017, aktualisiert um 15:23 Uhr
Hallo,

genau aus solchen Gründen bleib ich bis 2020 auf Windows Server 2008 R2 und Windows 7. Danach Umstellung auf 2012 R2 und Windows 8.1 mit Classic Shell.
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Mitglied: Knorkator
01.08.2017 um 16:02 Uhr
Und was ist, wenn Du keine passende Hardware für Windows7/8.1 bekommst?
Fujitsu bestätigte mir an der Hotline, dass ab Q4/2017 keine Windows 7/8.1 Notebooks mehr herausgebracht werden.

Es wird unhandlicher...
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Mitglied: windowsboy
01.08.2017 um 16:05 Uhr
Weiterhin bei Ebay kaufen.
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Mitglied: ASP.NET
01.08.2017 um 23:35 Uhr
Bei Windows 10 werden durch Updates auch mal Nutzereinstellungen auf den unvorteilhafteren Standardwert zurückgesetzt. Insbesondere, was Datenschutz und Treiber angeht. Hatte da auch schon abenteuerliche Konstellationen mit zwei NVidia Karten, für eine war ein neuerer Treiber verfügbar, der aber mit der älteren nicht kompatibel war. Windows 10 hat meine Einstellung für die Treiberupdates dann irgendwann munter wieder entfernt, und es wurde natürlich der neuste Treiber installiert, mit entsprechendem Resultat.

Genau so lustig sind die automatischen Neustarts. Lässt man den PC mal laufen und ist weg, wird einfach alles abgewürgt, inklusive VMs, richtig sinnvoll. Windows 10 ist eine Zumutung, sowohl von Sicherheit/Datenschutz als auch der Stabilität. Ich nutze es privat mittlerweile nur noch auf meinem Hauptrechner wegen Spielen, Visual Studio und gelegentlich Photoshop. Alle anderen Systeme sind längst auf Kubuntu/ZorinOS umgezogen. Die Eltern mittlerweile auch. Dauerte nicht mal lange die Umgewöhnungsphase, seit dem läuft alles stabiler ohne böse Überraschungen bisher.

Ich hoffe, dass sich das langfristig als Alternative endlich durchsetzt. Schon aus Prinzip. Es ist ein Unding, wie MS seine Marktmacht zur Gängelung der Kunden missbraucht! Fing schon mit dem Windows 10 Zwangsupdate an. So was geht in meinen Augen GAR nicht! Von der Bildzeitung hätte ich so was erwartet, aber nicht von einem halbwegs seriösen Softwarekonzern...
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Mitglied: Codehunter
02.08.2017 um 09:02 Uhr
@bonnerjung: Ich hatte echt meinen Spaß beim Lesen. Zumal die Überschrift erst was ganz anderes vermuten ließ. Schön geschrieben! Ich hatte gerade erst mein eigenes Aha-Erlebnis. Siehe https://www.administrator.de/content/detail.php?id=345176

Wie dort schon geschrieben, bin ich schon sehr sehr lange Windows-User und habe die Versionen 3.1, 3.11, NT 3.51, 95, 98, NT4, 2000, XP, 7 und nun 10 genutzt. Zwischendurch habe ich immer mal wieder die verschiedensten Linuxe ausprobiert. Aufm Server und Embedded ist klar, da ist das ja Usus. Aber aufm Desktop bin ich nie so richtig damit warm geworden. War mir zu fragmentiert, zu inkonsistent. Zu jedem Problemchen musste man ewig recherchieren und sich durch Berge von (teils schlecht englischsprachigen) Forenbeiträgen wühlen. Ich fand daher Windows immer wesentlich komfortabler und intuitiver. Mit ein bisschen logischem Sachverstand und Kenntnis der Designguides von Microsoft konnte man sich immer recht schnell dahin hangeln wo man hin wollte.

Aber seit Windows 10 mit seinem (ich nenne es mal so) "Quadratlatsch-UI" ist meine kleine heile Welt im Eimer. Wäre sie vielleicht schon früher, wenn ich Windows 8.x genutzt hätte. Habe ich aber nicht angesichts der Negativberichte. Und nun tritt etwas ein, das ich nie für möglich gehalten hätte: Linux auf dem Desktop erscheint immer weniger abschreckend. Nicht weil Linux sich wesentlich verbessert hätte, sondern weil Microsoft sein Windows in puncto "Katastrophalität" sich den Desktop-Linuxen immer weiter annähert.

Ich will es nur mal ganz deutlich sagen: Ich bin KEIN !!! Linux-Fanboy und angesichts des Windows-10-Frustfaktors auch von Microsoft inzwischen alles andere als angetan. Ich will einfach nur in Ruhe arbeiten, denn damit verdiene ich meinen Lebensunterhalt. Supporter wie @bonnerjung mögen ja daraus noch Vorteile ziehen, ich bin aber eher einer von der anderen Seite des Schreibtisches.
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Mitglied: mathu
02.08.2017, aktualisiert um 12:39 Uhr
Naja, ich hoffe, du installierst nicht auch deinen Kunden die 3Pfund "teuren" (ebay) Microsoft Lizenzen, sonst geht deine Knete schnell eine andere Richtung, grad als Unternehmer.
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Mitglied: windowsboy
02.08.2017 um 12:52 Uhr
Eine gute Alternative stellt auch Ubuntu dar, habe das schon so als Kombi:

Ubuntu Server mit Samba + Windows 7 Clients

Aber ein Ubuntu 16.04 läuft auf meiner SSD seit gestern als Dualboot mit Windows 7 schneller, und Pi-Hole ist auch eine feine Sache.

Mal schauen vielleicht bleibe ich dabei.

Vom Design her finde ich das Windows 8.1 mit Classic Shell wenn man das ganze auf Blau stellt sehr stark XP ähnelt.

Das Design von Windows 10 geht gar nicht um etwas in der "neuen" Systemsteuerung zu finden ist ein Graus und kostet Geld und Arbeitszeit, die ich mir gerne in der Berufsschule ersparen möchte als auch Privat.

Selbiges gilt für den 2016er Server der WSUS des 2016er Servers findet nicht mal Windows 10 Rechner im Netz, ein Downgrade auf 2008 R2 und Windows 7 war für mich die Konsequenz und das läuft bis heute Super.

Da war Windows 98 einfacher zu Bedienen.
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Mitglied: chgorges
02.08.2017 um 12:56 Uhr
Eine gute Alternative stellt auch Ubuntu dar, habe das schon so als Kombi:
Ubuntu Server mit Samba + Windows 7 Clients

Und im professionellen Umfeld macht man das nicht mit ner Ubuntu-Eigenstricklösung, sondern mit dem Univention Corporate Server.
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Mitglied: windowsboy
02.08.2017 um 16:14 Uhr
Das was ich verwende ist Professionell:

Linuxmuster.net

Und vom Land Baden-Württemberg entwickelt.
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Mitglied: chgorges
02.08.2017, aktualisiert um 16:38 Uhr
Zitat von windowsboy:

Das was ich verwende ist Professionell:

Linuxmuster.net

Und vom Land Baden-Württemberg entwickelt.

Ok, ich hoffe, das meinst du nicht ernst... Und bitte informier dich besser, du blamierst dich mit solchen Aussagen

1. Ist LMN nicht vom Land Baden Württemberg entwickelt
2. Gehört das Landesmedienzentrum BW nicht zum Land BW, bzw. ist keine Landeseinrichtung
3. Ist es egal, LMN wurde auch nicht vom LMZ entwickelt
4. Verärgerst du mit deiner Aussage auch die Entwickler der LMN und des LMZ gleichermaßen
5. Haben die LMN-Entwickler, welche ausschließlich aus Pädagogen und keinen IT-Fachkräften bestehen, die LMN aus dem Flickenteppich der paedML Linux 5.1, welche vom LMZ kam, heraus entwickelt
6. Konnte sich LMN objektiv gesehen nie aus dem Flickenteppich-Status heraus weiterentwickeln
7. Hat man keine profesionelle Plattform-Basis inkl. Support-Backbone
8. Besteht der LMN-Support nur aus Forum und Minimal-Hotline
9. Bist du bei einem Problem von deinem eigenen Vermögen abhängig

Und jetzt klärst du mich bitte auf, was an LMN professionell ist.
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Mitglied: mathu
02.08.2017 um 16:50 Uhr
Zitat von windowsboy:


Vom Design her finde ich das Windows 8.1 mit Classic Shell wenn man das ganze auf Blau stellt sehr stark XP ähnelt.

Basteln 2.0. ? ;)


Selbiges gilt für den 2016er Server der WSUS des 2016er Servers findet nicht mal Windows 10 Rechner im Netz, ein Downgrade auf 2008 R2 und Windows 7 war für mich die Konsequenz und das läuft bis heute Super.

Bist du dir sicher? Gui aufm Server ist nicht soo wichtig..


Da war Windows 98 einfacher zu Bedienen.

Nööö, wirklich nicht....
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Mitglied: Codehunter
02.08.2017 um 18:05 Uhr
Zitat von mathu:

Zitat von windowsboy:


Vom Design her finde ich das Windows 8.1 mit Classic Shell wenn man das ganze auf Blau stellt sehr stark XP ähnelt.

Basteln 2.0. ? ;)

Das ist ja genau der Punkt. Classic Shell existiert seit Jahren, weil ein Bedarf dafür besteht. 15 Mio. Downloads allein für die Snapshots sagen schon einiges aus. Da sind die Stables nich nicht mal mitgezählt. Die werden sicher die meisten Leute runterladen. Nur da gibts keinen Zähler. Heißt für mich: Microsoft entwickelt hier ein Stück weit am Bedarf vorbei. Und das Startmenü ist nur eine winzige Baustelle. Es geht dabei weniger darum wie das Startmenü aussieht, sondern dass einem Classic Shell die Wahl ermöglicht, was Microsoft nicht tut. Auf Unmöglichkeit können sie sich ja auch nicht berufen, sonst würde CS ja nicht funktionieren.

Bei Linux ist es leider fast genau das selbe. Nur dass es dort keine Marketingabteilungen und Marktforschung gibt. Stattdessen sind da viele Egoisten am Werk, die ihre Sicht der Dinge als alleingültige Lösung aller Probleme der (Windows-) Welt ansehen.
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Mitglied: Codehunter
04.08.2017 um 12:21 Uhr
So, ich habe Linux mal wieder eine Chance gegeben. Einen Erfahrungsbericht findet ihr hier.
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Mitglied: Winuser
16.08.2017 um 18:23 Uhr
Warum nicht Debian?
Bitte warten ..
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