Ich hab eine Upgradeinstallation von Vista auf W7 gemacht und kann somit auch einen guten Vergleich der beiden anstellen.
-Die neuen Aerofunktionen (Peek, Shake und Snap) sind gut, kann jeder gebrauchen, somit zumindest ein klarer Pluspunkt gegenüber Vista.
-Die neue Funktion des Anpinnens (vor allem von Dokumenten) an die Taskleiste ist nett.
-Die Trägheit, die einige wenige Sachen in Vista begleitet hat (eventvwr, Aufgabenplaner) ist noch da, aber etwas geringer, leichtes Plus. Ob es auf schlechten Grafikkarten mit Aero besser läuft als Vista, wage ich zu bezweifeln.
-Es braucht etwas weniger Speicher (vielleicht 100 MB) und hat ein paar Prozesse (2, 3?) weniger offen, wenn ich mich nicht täusche.
Das war nun zum oberflächlich Sichtbaren. Wer da Unterschiede zu Vista nun zu Hauf sieht/sehen will, der nenne diese, für mich ist das nahezu das Selbe (aber ich war auch mit Vista zufrieden) und die Geschwindigkeit ist gleich (was Anwendungen angeht sowieso). Was wirklich zählt, ist unter der Haube - und welche Unterschiede gibt es da zu Vista?
Warum MS W7 brauchte, und zwar pronto, war am ehesten, dass die Nutzer die UAC nicht verstehen, weil sie's nicht drauf haben. Dazu wurde sie in W7 entschärft und in den Businessversionen noch ein XP-Emulator eingesetzt. Wer meint, die Performance ist nun bei Vista ganz schwach und bei W7 ganz toll, der träumt. Wenn MS' Marketing selbst die Performance vergleicht, dann, um das Nutzervertrauen zurückzugewinnen. Messbar ist da kaum was, ich sag nur Windows Mojave.
Was soll's, es ist auf jeden Fall nett und ich ziehe es auch xp klar vor. Die Upgradeinstallation von Vista lief 1a, siehe
http://www.administrator.de/index.php?con ...