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Wieso brauche ich eigentlich einen Server?

Mitglied: renohr

renohr (Level 1) - Jetzt verbinden

16.02.2011 um 18:26 Uhr, 3744 Aufrufe, 11 Kommentare

Ein kleines Unternehmen, mit einem SBS 2003 und fünf Clients, ist da ein klassischer Windows-Server überhaupt nötig?

Hallo Leute

Ich bin ein Maschinenbaustudent, der zuhause im Rahmen seiner Möglichkeiten noch etwas Netzwerksupport, im Rahmen seiner Möglichkeiten, betreibt.
Das Netzwerk mit einem SBS 2003 und fünf Clients wurde nicht von mir eingerichtet, aber jetzt schon seit längerem von mir unterhalten.
Da die Systempartition mit 12GB am anschlag ist, der Server nun bald acht jahre alt wird und mir der Gedanke an das verschieben von Partitionen leichte Schweissausbrüche beschert, stelle ich mir die Frage wie es weiter gehen soll.
Ist es eurer Meinung nach übehaupt sinnvoll viel Geld in einen neuen Server 2008 und einen Spezialisten zu investieren, welcher alles migriert und einrichtet?
Würde im Prinzip nicht auch ein NAS reichen? Der grösste Nutzen besteht doch grundsätzlich im Netzwerkspeicher, denn das einzige Programm das von dem Server verwaltet wird ist das EPP von Symantec, ansonsten sind es doch einfach Programme die lokal laufen und auf eine gemeinsame Datenbank zugreiffen, welche ja auch auf einem NAS liegen könnte.
Dann haben wir Servergespeicherte Profile für mehr flexibilität, aber eigentlich wird diese gar nicht benötigt, denn die Profile werden zugemüllt und werden so immer langsamer und jeder Mitarbeiter sitzt jeden Tag an den selben Client und benützt Programme, welche ohnehin nur auf diesem spezifischem Client laufen.

Was meint Ihr?
Grüsse
renohr
Mitglied: aqui
16.02.2011 um 18:29 Uhr
Dann reicht für dich logischerweise auch ein simples NAS und ist damit auch erheblich effizienter ! Zumal man das NAS auch noch mit Plugins erweitern kann bei Bedarf.
QNAP und Co. hat dann genau das was du suchst.
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Mitglied: renohr
16.02.2011 um 18:39 Uhr
genau das dachte ich eigentlich auch, wo liegen dann die Nachteile? Programme welche auf eine mysql db zugreifen bräuchten dann aber einen mysql-server was ich in einem NAS nicht hätte oder?
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Mitglied: aqui
16.02.2011 um 18:44 Uhr
Kommt drauf an. Einige NAS Hersteller (wie z.B. QNAP und auch andere) bieten entsprechende Plugins so das die dann auch MySQL sprechen. So gut wie alle NAS Systeme nutzen ein embedded Linux. Du kannst die Datenbank selber aber auch per iSCSI oder NFS absetzen auf dem NAS. Das supporten die alle anstandslos. Damit benötigst du dann nur einen simplen Applikations Server ohne großen Plattenplatz.
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Mitglied: goscho
16.02.2011 um 18:46 Uhr
Hallo renohr,
wird der Exchange des SBS genutzt, oder andere Dienste (SQL-Server)?
Den DNS- und den DHCP-Server des SBS könnte man bei so kleinen Umgebungen verschmerzen. Wenn sie aber schon mal da sind, warum dann wegwerfen?
Die Management-Konsole von SEP (den SEPM) kannst du auch auf einem starken Client-PC betreiben.
einnfach Programme die lokal laufen und auf eine gemeinsame Datenbank zugreiffen, welche ja auch auf einem NAS liegen könnte.
Hier solltest du aufpassen, dass diese Datenbank nicht rein zufällig einen SQL-Server nutzt.
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Mitglied: renohr
16.02.2011 um 19:02 Uhr
Danke aqui.
Also es gibt Möglichkeiten ein Nas als ein mysql server laufen zu lassen, aber für was brauche ich genau einen Applikationen Server und was meinst du mit iSCSI und NFS?
Danke
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Mitglied: dog
16.02.2011 um 19:12 Uhr
Ich habe persönlich eine ganz einfache Regelung:

Alles was mehr als ein Client ist sollte einen Server haben (Foundation oder später Standard/Enterprise).

Warum?
Verwaltungsaufwand minimieren.
  • Ich muss nicht mehr zu jedem Client laufen und die Updates freigeben und sie für jeden Client aus dem Internet laden, was bei langsamen Leitungen viel Zeit kostet, sondern gebe sie einmal am DC frei.
  • Ich kann über die GPOs viel besser steuern was User dürfen und was nicht
  • Ich muss mich nur beim Server um die Datensicherheit kümmern, weil da alle Daten liegen
  • Idealerweise muss ich einen defekten User-PC nur Austauschen - keine zeitraubenden Backup-Aktionen (wenn man es denn überhaupt schafft jeden User-PC zu sichern)
  • Der beste Grund ist aber: Wenn es mal 10 Einzel-Clients sind und du wirklich auf einen Server umstellen musst hast du die Hölle

Aber:
  • Ein Server sollte auch nie alleine laufen, dann schießt man sich eher selbst ins Bein.
  • Ein Server braucht auch immer jemanden der ihn bedienen kann.

Übrigens:

Langsame servergespeicherte Profile bedeutet nur, dass sie falsch konfiguriert sind.
Der Desktop und die Eigenen Dateien müssen immer aus dem Roaming Profil auf einen anderen Share gezogen werden, sonst werden sie immer mit kopiert.
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Mitglied: renohr
16.02.2011 um 19:20 Uhr
Danke für deine Antwort.
Ich denke wir haben wirklich ein Programm das ACT von Sage, welches ein SQL-Server benötigt, aber es gibt doch auch MySql fähige NAS?
Grüsse
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Mitglied: renohr
16.02.2011 um 19:36 Uhr
Danke für deine Antwort dog.
Nun ich verstehe die Strategie, aber es wird wohl mittel- bis langfristig nicht über 10 Clients gehen. Was meinst du mit ein Server sollte nie alleine laufen?
Du musst aber auch verstehen, wir hier in der Region keinen richtigen IT-Spezialist haben, welcher für ein normalen Ansatz das Haus verlässt und ich kann ein Problem noch am selben Abend in Angriff nehmen.

Grüsse
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Mitglied: goscho
16.02.2011 um 20:17 Uhr
Zitat von renohr:
Nun ich verstehe die Strategie, aber es wird wohl mittel- bis langfristig nicht über 10 Clients gehen. Was meinst du mit ein
Server sollte nie alleine laufen?
Du musst aber auch verstehen, wir hier in der Region keinen richtigen IT-Spezialist haben, welcher für ein normalen Ansatz
das Haus verlässt und ich kann ein Problem noch am selben Abend in Angriff nehmen.
Nutzt du den SBS privat oder meinstest du mit "zu Hause Netzwerksupport betreibt", dass du eine Firma administrierst?

Das eine Firma mehr nehmen muss als ein Student, ist nicht ungewöhnlich. Dafür gibt es aber idR auch die bessere Leistung.

BTW: Für die meisten Tätigkeiten muss kein Dienstleister mehr rauskomen, die werden per Fernwartung erledigt.
Natürlich sollte der Unterbau stimmen.
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Mitglied: renohr
16.02.2011 um 20:26 Uhr
Ich meine damit, dass wir hier ein kleines Unterhemen haben und wenn kleinere Dinge anfallen, dann kann ich die meistens selbst lösen, im Rahmen meiner Möglichkeiten.
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Mitglied: dog
16.02.2011 um 20:38 Uhr
Was meinst du mit ein Server sollte nie alleine laufen?

Sagen wir alle Dateien liegen auf dem Server.
Jetzt geht das NT kaputt.

Nach 15 Minuten weißt du, dass nix mehr geht.
Nach 2 Stunden schafft es der IT-Experte oder Händler vorbei zu kommen.
Nach 1 Stunde hat der auch bestimmt, dass es wohl das NT ist.
Das hat er natürlich nicht dabei und kommt per Express erst nach 4 Stunden.
Eine weitere Stunde für den Umbau.
Jetzt merkt er, dass das NT auch den RAID-Controller erwischt hat.
Mittlerweile ist aber Feierabend und er kommt erst morgen um 10 wieder, wenn er einen neuen Server hat.
Um 10.30 Uhr fangt ihr an das Backup zurück zu spielen.
Um 14 Uhr läuft langsam wieder alles an.
Die Mitarbeiter sind bis jetzt nach Hause und ihr hattet 2 volle Tage Arbeitsausfall.
Bitte warten ..
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