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GELÖST

Altes Programm verwendet Microsoft Jet 3.0 und bringt Fehlermeldung bei mehr als 512MB RAM

Frage Entwicklung Datenbanken

Mitglied: laggflor

laggflor (Level 1) - Jetzt verbinden

26.07.2009, aktualisiert 13:05 Uhr, 4639 Aufrufe, 7 Kommentare

Fehler 2004:
Zu wenig Arbeitsspeicher verfügbar

Hi,

ich hab bei einem Kunden nen neuen Rechner angeschafft. Dort lief vorher eine Software namens SAMwin, die Telefonate von der Telefonanlage ausliest.

Die Version ist steinalt und verwendet das MS Jet 3.0 Datenbankmodul (Access 95?)
Ich hab also mir ein Diskettelaufwerk besorgt, von diesen installiert (und gleich ne CD gebrannt)

Das Problem:
Beim Starten bringt das Programm die Meldung, dass zu wenig Arbeitsspeicher verfügbar ist.
Ich hab nachgewühlt und bin draufgekommen, dass Jet 3.0 nur 512 MB Arbeitsspeicher unterstützt, dann kommt o.g. Meldung.

Nach dem probieren verschiedener Einstellungen (Registrierung) hab ich jetzt zumindest einen Workaround gefunden:

in der \boot.ini:
multi(0)disk(0)rdisk(0)partition(1)\WINDOWS="Win XP - RAM limited for SAMwin" /noexecute=optin /fastdetect /maxmem=512

Nach nem Neustart hat Windows nur noch 512MB Speicher zur Verfügung und die Applikation läuft.
Microsoft dazu: Update auf Jet 3.51. Das geht aber nur mit Sourcecode.

FRAGE:
Gibts nen einfachen Kniff (Reg-Einstellung, ...) um nur diesem Programm weniger Speicher zu geben?

Als Alternative hab ich nur die Anfrage was denn die neue Version kosten mag
Auch kein Beinbruch, aber wenns geht würd ich mir's gern sparen.
Mitglied: 76109
26.07.2009 um 13:24 Uhr
Hallo laggflor!

Probier doch mal, ob Du das über den Programmkompatibilitäts-Assistenten hinbekommst.

Gruß Dieter
Bitte warten ..
Mitglied: education
26.07.2009 um 13:27 Uhr
zur not mit vmware arbeiten und virtuelles system hoch ziehen für die telefonanlage...
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Mitglied: Senffass
26.07.2009 um 14:48 Uhr
Auch ohne, dass ich in Not bin würde ich eine VM verwenden.
lg
Senffass
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Mitglied: NetWolf
26.07.2009 um 15:27 Uhr
Hallo Laggflor,

da überlegst du noch?

Ich würde sofort eine neue Version kaufen! Alles andere ist nicht sinnvoll und kontraproduktiv!


Grüße aus Schönberg (Lübeck)
Wolfgang
(Netwolf)
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Mitglied: laggflor
26.07.2009 um 19:08 Uhr
Hallo und erst mal Danke für eure Anregungen.

@education, Senffass:
Für eine Telefonanlage stimme ich dir zu.
Es geht aber NUR um ein Programm, dass vom RS232 liest und in ne Access-DB schreibt. Dafür ne VM = Kanonen auf Spatzen

@NetWolf:
Prinzipiell geb ich dir recht. Aber:
  • Das Hotelprogram gehört bei dem Kunden auch bald getauscht Da sollte dann ne Schnittstelle da sein. Für 2-3 Monate noch ne Software kaufen die man danach in die Tonne treten kann wäre richtig sinnlos und kontraproduktiv. Zeit wird hier natürlich so gut wie keine mehr investiert.
  • Weiters habe ich gehofft, dass ein paar alte, erfahrene "Ich bin seit Access 2.0 dabei" Hasen nen Reg-Key wissen, welcher der MS Jet 3.0 nur X MB Ram gibt - für die 3.5er Version gäbe es die - aber leider sind die Jet-Versionen nicht abwärtskompatibel.

Also:
Weiss jemand so nen Reg-Key für Jet 3.0?

Was mir noch in den Sinn kommt:
CDR ist doch ein Standard (ich vermute mal die Anlage liefert CDR am RS232)
Da müssts doch für Windows ne Open Source oder Freeware geben (für ne Hotelabrechnung).
Kennt jemand zufällig was gutes?
... Oh - ich bin hier Off-Topic

Ich lass noch ein paar Tage offen und warte ob noch was kommt.
Danke für eure Kommentare.

LG Florian
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Mitglied: education
27.07.2009 um 09:42 Uhr
warum kanonen auf spatzen?

du sagst selber soll nur für 2-3monate laufen.

vmware gibt es kostenlos,

alte win2k lizenz wird evtl auch noch rum liegen.

somit wären es für den PC 0 kosten und das programm würde schnell wieder so laufen wie es sollte.

jetzt in der reg-key rumspielen nur das es läuft ist finde ich mit kanonen auf spatzen ballern. vorallem wer sagt das die neuen programme nicht mit den Regkey dann probleme haben?
Bitte warten ..
Mitglied: laggflor
27.07.2009 um 16:38 Uhr
vmware gibt es kostenlos,

alte win2k lizenz wird evtl auch noch rum liegen.

somit wären es für den PC 0 kosten und das programm
würde schnell wieder so laufen wie es sollte.

  • VmWare Installation
  • (WinXP-Lizenz besorgen (liegt beim Kunden nicht rum))
  • WinXP installieren (weil nur da weiss ich dass es läuft)
  • VMWare Tools installieren
  • Das Programm installieren
  • Feststellen dass das Programm von VMWare nicht vernünftig auf den COM-Port zugreifen kann (vemutlich)
  • VMware irgendwann wieder deinstallieren

Ich würd mal die ganze Aktion mit 2,5 Stunden schätzen und der Erfolg ist nicht sicher. Arbeitszeit die natürlich bezahlt werden will.
Außerdem hat der Kunde ein XP, Lizenz wäre also auch noch nötig. Ich warte lieber ein paar Tage auf ein Angebot für die neue Version.

jetzt in der reg-key rumspielen nur das es läuft ist finde ich
mit kanonen auf spatzen ballern.

Zeitaufwand für die Posts hier im Forum: 15-20 Minuten
Eintragen des Reg-Keys falls ihn jemand wüsste: 5 Minuten
Lass es ne halbe Stunde sein ... hey - ich hab mir 2 Stunden gespart...

vorallem wer sagt das die neuen
programme nicht mit den Regkey dann probleme haben?

Der Wert im Falle der 3.5er Vesion von Jet heißt MaxBufferSize und wird in HKLM/Software/Jet eingestellt. Da ich mir sicher bin das keines der anderen Programme Jet verwendet wärs mir relativ Wurscht wenn sich das Ding auf alle Jet Datenbanken auswirkt.

Da keiner den Reg-Eintrag für 3.0 kennt und es daher auch wahrscheinlich auch keinen gibt mach ich jetzt hier zu.

Danke für eure Hilfe.
GLG Florian
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