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Automatischer Notruf an hinterlegte eMail Adressen

Frage Sicherheit Sicherheits-Tools

Mitglied: Janno100

Janno100 (Level 1) - Jetzt verbinden

18.06.2013 um 18:00 Uhr, 3095 Aufrufe, 23 Kommentare, 3 Danke

Hallöchen

Ich habe da eine etwas ungewöhnliche Aufgabe.

Hierbei geht es darum eine Person mit Kleinkindern (Anfallsgefärdet) zusätzlich abzusichern.
Ich könnte mir das so vorstellen das jeden Tag 1x oder 2x eine Art Bestätigungsbutton gesetzt gedrückt werden muss der dann die Zeit wieder zurück setzt.
Ist zum Beispiel um 11:00 Uhr morgens die Bestätigung nicht durchgeführt worden soll das Programm automatisch eMails an mehrere Leute versenden.

Kennt jemand so etwas oder gibt es so was schon ?

Zur Verfügung steht hier ein kleines Linuxsystem und Fritzbox was Tag und Nacht in Betrieb ist. Alternativ lässt sich das auch auf einen Webserver laden.

Schöne Grüße
Janno
Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 18:06 Uhr
Warum ruft ihr die Frau nicht einfach an?
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Mitglied: keine-ahnung
18.06.2013 um 18:08 Uhr
Wer ist da anfallsgefährdet - die Frau oder die kleinen Kinder? Oder alle??

LG, Thomas
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Mitglied: cyber40014
18.06.2013 um 18:09 Uhr
Grundsätzlich könnte man diesbezüglich sicherlich etwas programmieren.
Jetzt kommt das aber:

Denk an die Verantwortung die damit zusammenhängt. Lass es 1-2 Jahre funktionieren und dann ausfallen.
Wenn dann etwas passiert ist - entschuldige den Ausdruck - die Kacke am dampfen.

Für solche Dinge gibt es einen Hausnotruf. Dort muss man eine große rote Taste drücken.
Mit dem örtlichen Notdienst kann mann dann auch vereinbaren, dass z.B. eine bestimmte Person angerufen werden soll.

Denn nehmen wir an, die Mail geht an z.B. A, B und Person C raus.

Person A und B sind bei einem Free-Mail Anbieter der im Moment Probleme hat und Person C ist im Urlaub.

Nun wer trägt dann die Schuld, wenn die Person durch einen Anfall beim kochen die Bude abfackeln lässt und die Kinder an einer Rauchvergiftung sterben.

Nehmen wir mal den nicht ganz so schlimmen Fall:
Die betreffende Person gerät wirklich in eine Notlage. Dann vergehen zwischen:
Mail senden -> Mail im besten Falle bemerken -> weitere Schritte veranlassen
wertvolle Minuten, in denen ein Rettungsdienst, falls er niemand erreicht schon vor Ort wäre.

lg

Chris
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Mitglied: Janno100
18.06.2013 um 19:15 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Wer ist da anfallsgefährdet - die Frau oder die kleinen Kinder? Oder alle??

LG, Thomas

Nur die Frau.

@Cyber
Man kann einen vorhandenen Notruf nicht mehr betätigen wenn man umgekippt ist ;)

Klar kann man auch mit anderen Personen was vereinbaren von wegen das die einen anrufen. Das ist dann wie beim Backup, Es wird nicht kontinuierlich fortgesetzt weshalb ein Automatismus zusätzlich Abhilfe bringen soll. Die Wahrscheinlichkeit das bei 5 Mailempfänger einer reagiert ist deshalb wesentlich höher. Kinder von 1,2 Jahren können da noch nicht reagieren.

Ein Notruf mit Kippsensor lösst nur das Problem am Tage. In der Nacht wenn die Person aber morgens nicht mehr aufsteht .... fällt auch das aus.
Und an der morgendlichen Lösung bin ich in erster Linie interessiert ;)
Vielleicht hat ja jemand eine Idee oder kennt da was.
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 19:23 Uhr
Hallo,

es gibt Dinge, für die ist IT gut. Dieser hier ist keiner davon, wenn die generelle Gefahr besteht:
1. Lass sie morgens anrufen.
2. Häng ihr ein Klingelglöckchen um den Hals
3. Bring sie in ein betreutes Wohnen.

Wenn die Leute nicht 24/7 ihren Emailaccount checken ist das nichts und ich kann mir nicht vorstellen, dass es sonderlich gut ist, wenn sie mal umkippt und die Notversorgung ist eine Email,die versandt wird, wenn sie nicht reagiert.

Ergo am ehesten 2 oder 3.
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Mitglied: keine-ahnung
18.06.2013 um 19:29 Uhr
Moin,

dass ist recht wackelig - auch wenn die Idee erst einmal nicht schlecht ist. Aber was wird passieren - nach dem dritten "Fehlalarm" wird das keinen mehr so richtig heben. Wenn das im privaten Umfeld abläuft, wäre eine webcam sicher nicht die allerschlechteste Lösung.

LG, Thomas
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 19:33 Uhr
Hallo keine-ahnung,

das Problem daran ist, wer überwacht die Kamera oder meinst du das in Kombination - oder, dass die entsprechenden Personen absprechen einmal die Stunde darauf zu schauen?

Halte ich aber auch nicht für das gelbe vom EI - betreutes Wohnen.

Grüße
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Mitglied: brammer
18.06.2013 um 19:33 Uhr
Hallo,

Was du suchst gibt es.
Das ganze nennt sich Totmannschaltung.
http://www.yatego.com/spezialwaren/p,462a19f44d81a,442130394b4338_1,not ...

Brammer
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Mitglied: keine-ahnung
18.06.2013 um 19:47 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Halte ich aber auch nicht für das gelbe vom EI
Yep. Eventuell könnte man das Teil so platzieren, dass der Bewegungsmelder in einem nur von der Mutter frequentierten Wohnungsbereich zeigt, und zeitabhängig per email alarmiert. Dann muss bei den Empfängern halt ein reminder eingerichtet werden, der sie daran erinnert, zweimal täglich zu gucken, ob eine email von der cam eingetroffen ist ...

Ist von hinten durch die Brust ins Knie .... und es ist auch tierisch warm - mein cerebrum läuft nur im Notbetrieb

LG, Thomas
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 19:51 Uhr
Eben, aber nichts desto trotz, da hängen im ernstesten Ernstfall drei Leben dran. Wenn betreutes wohnen nicht in Frage kommt (ja, ich weiss, eine Behinderung darf heute nicht mehr behindernd sein) würde ich hart auf Brammers Lösung gehen. Macht am meisten Sinn. Kombinieren kann man das dann ja noch per CAM(gerne auch im Plural).

Grüße
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Mitglied: ElsaBO
18.06.2013 um 20:05 Uhr
Hallo,

ich kenne das nicht aus medizinischer Sicht - wohl aber aus arbeitsrechtlicher!
Die Alarmierung via was auch immer hat die Aufsichtsbehörde nicht zugelassen. Die in dem Link angesprochene Lösung LiveTel1


Unfallverhütungsvorschriften:
Diese Forderung gilt insbesondere auch für Einzelarbeitsplätze. Der Unternehmer hat in Abhängigkeit von der Gefährdung an Einzelarbeitsplätzen geeignete Maßnahmen der Überwachung zu treffen.


Bedeutet bei uns einen reellen Anruf alle 2h.
Technische Lösungen haben alle ihre Haken und Ösen gehabt. SMS schon mal mit 24h Verzögerung (Silvester) und deshalb ein extra gesicherter Zugang mit reichlich Aufpreis. Hilft aber bei Ausfall der Zelle nicht usw.

Wie du das mit einer Email sichern willst ist mir nicht klar. Auch wenn nur ein oder zweimal am Tag die Verfügbarkeit der Person abgefragt werden soll müssen die technischen Verfahren sicher sein!
Alleine die Umstellung der Telekom auf VoIP hebelt alle Sicherheiten der Analoganschlüsse bezüglich Notstrom usw . aus

Das Thema ist unendlich,deshalb überleg noch mal genau was du genau absichern willst.
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Mitglied: Pjordorf
18.06.2013 um 20:27 Uhr
Hallo,

Zitat von Janno100:
Und an der morgendlichen Lösung bin ich in erster Linie interessiert ;)
Es gibt Alarmanlagen welche die eben nicht vorhandene Bewegung (Intern überwachung) dann als Alarm für Rettungsdienste usw. vornimmt. Per AWAG (Automatisches Wähl- und Ansagegerät) kann auch hier jemand benachrichtigt werden.

Gruß,
Peter
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Mitglied: Janno100
18.06.2013, aktualisiert um 20:33 Uhr
Herje.... bitte blasst das doch nicht gleich so auf !!!
Ich wollte keinen Roman schreiben zu der ganzen Sache. macht Euch bitte keine Gedanken ob die Person im betreuten wohnen besser aufgehoben ist oder nicht !
Noch einmal kurz zur Sache.
Es gibt Menschen die machen sich keinerlei Gedanken, ich kannte mal eine die hatte Asthma und ist 23 Jahre gewesen, Astmaanfall , umgekippt , tot ! Zum Glück keine Kinder die dadurch noch in Mitleidenschaft gezogen werden konnten. Man kann nicht alle in betreutes wohnen stecken etc.

Eine Webcam ist eine gute Idee. Die gibt es übrigens schon und ist via Internet steuerbar ;)
Dank moderner Smartphones werden Mails im Minutentakt abgerufen. Da checkt keiner einmal am tag seine Mails. die Personen werden logischerweise auch dementsprechend gewählt. Es soll wie gesagt nur eine zusätzliche Sicherung vor allem in den morgendlichen Stunden erbracht werden. Eine anrufende Person kommt schlicht erst einmal dabei nicht in Frage !

Also bitte das Thema nicht so aufblasen. Es wird lediglich ein unterstützendes Tool oder Script benötigt evtl. mit Timer oder so der sich dann zurück setzt nachdem man zum Beispiel einen Button drückt. Wenn dieser dann nicht betätigt wird sollte eine Rundmail geschickt werden. Diese personen könnten sich über die dazugehörige App auch auf die CAM aufschalten wenn keiner mehr ans Telefon geht und evtl. sehen ob alles gut ist.
Selbstverständlich kann ein Fehlalarm ausgelößt werden. Aber dieser wird nur die Empfänger treffen und nicht gleich die gesamte Feuerwehr in Bewegung setzen.

@brammer, das Ding ist nicht schlecht. Aber man bewegt sich ja morgens erst wenn man aufwacht ;) Damit für meinen Fall unbrauchbar.


Schöne Grüße
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 20:32 Uhr
Hallo Janno,

du bläst das dann wohl auf.

Facebook Gruppe, Sie sagt jeden morgen gegen 11 "Hallo" und alle sind glücklich, zu dem wirkt dass dann gleich nicht so befremdlich und ist weniger Aufwand.

Bzgl. betreutes Wohnen | Asthma: Klar, soll's (leider) geben, aber wenn man weiss, dass das öfters mal vorkommt ist es eben etwas anderes.

Grüße,

Christian
Bitte warten ..
Mitglied: Janno100
18.06.2013 um 20:34 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Hallo Janno,

du bläst das dann wohl auf.

Facebook Gruppe, Sie sagt jeden morgen gegen 11 "Hallo" und alle sind glücklich, zu dem wirkt dass dann gleich
nicht so befremdlich und ist weniger Aufwand.

Bzgl. betreutes Wohnen | Asthma: Klar, soll's (leider) geben, aber wenn man weiss, dass das öfters mal vorkommt ist es
eben etwas anderes.

Grüße,

Christian


huhu , Wie meinst du das mit der Facebookgruppe ?
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 20:37 Uhr
Nenn Sie, nette Gruppe für Freunde oder zu alarmierende Personen.Gib ihr die Anweisung jeden morgen gegen 11 (oder wenn sie aufsteht) ein freundliches "Hallo" rein zu setzen und das Problem ist gelöst. Nicht weniger sicher als die Email idee, du setzt kein Geld in eine abstrakte Programmierung und nach deiner Aussage ist ja sowieso jeder am Smartphone - das mit "jeder in Facebook" hab ich mir erlaubt dazu zu dichten.

Ist jetzt zwar umgedreht, da keine Benachrichtigung kommt, wenn sie grad ein Problem hat, aber dann kann man ja nachhaken (nebenbei zeigt Facebook ja auch die letzte Interaktion an) als sekundär Punkt wären dann die Cams.
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Mitglied: Janno100
18.06.2013 um 21:10 Uhr
Zitat von certifiedit.net:
Nenn Sie, nette Gruppe für Freunde oder zu alarmierende Personen.Gib ihr die Anweisung jeden morgen gegen 11 (oder wenn sie
aufsteht) ein freundliches "Hallo" rein zu setzen und das Problem ist gelöst. Nicht weniger sicher als die Email
idee, du setzt kein Geld in eine abstrakte Programmierung und nach deiner Aussage ist ja sowieso jeder am Smartphone - das mit
"jeder in Facebook" hab ich mir erlaubt dazu zu dichten.

Ist jetzt zwar umgedreht, da keine Benachrichtigung kommt, wenn sie grad ein Problem hat, aber dann kann man ja nachhaken
(nebenbei zeigt Facebook ja auch die letzte Interaktion an) als sekundär Punkt wären dann die Cams.

Du nimmst das nicht ernst , es bringt nichts das noch auszuweiten.
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 21:18 Uhr
Würde ich so nun nicht behaupten, aber hier wurden dir nun mehrere Lösungswege genannt. Gemein haben alle, dass deiner einer der am wenigsten funktionierende sein dürfte - vor allem als Backup. Ich weiss, dass dir mein Verweis auf betreutes Wohnen nicht passt, aber es bringt eben nichts sich vor den Tatsachen zu verschliessen, da hier nicht nur ein Leben dran hängt.

Die Sache mit Facebook ist aus mehreren Gesichtspunkten ernst gemeint, da Facebook durchaus mehr Stabilität gewährleisten kann. Zu dem greife ich dein Argument des Smartphone Benutzers auf. Gerade hier ist Facebook durchaus auch die ganze Zeit als aktiv zu sehen. Ferner lässt sich dein Backup Szenario mit weniger Aufwand realisieren. Gekoppelt werden muss das sowieso.

Wenn du allerdings auf biegen und brechen eine programmierte Lösung haben möchtest solltest du direkt zu einem Anbieter gehen und das mit Ihm besprechen. Ansonsten nimm unsere Hilfe an und verteufele diese nicht, weil sie nicht deiner Idee widerspricht.

Schönen Abend.
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Mitglied: cyber40014
18.06.2013 um 21:28 Uhr
Zitat von Janno100:
> Zitat von keine-ahnung:
> ----
> Wer ist da anfallsgefährdet - die Frau oder die kleinen Kinder? Oder alle??
>
> LG, Thomas

Nur die Frau.

@Cyber
Man kann einen vorhandenen Notruf nicht mehr betätigen wenn man umgekippt ist ;)

Klar kann man auch mit anderen Personen was vereinbaren von wegen das die einen anrufen. Das ist dann wie beim Backup, Es wird
nicht kontinuierlich fortgesetzt weshalb ein Automatismus zusätzlich Abhilfe bringen soll. Die Wahrscheinlichkeit das bei 5
Mailempfänger einer reagiert ist deshalb wesentlich höher. Kinder von 1,2 Jahren können da noch nicht reagieren.


Genau, ganz genau darum geht es beim Hausnotruf deines örtlichen roten Kreuzes o. Notfalldienstes.
Wird der Knopf an der Basisstation zB neben dem Telefon
nicht bis X Uhr betätigt (zB 10:00 morgens 12:00 Mittags u. 21:00 Abends)
ruft die Leitstelle bei Kontaktpersonen an.
Wenn diese nicht erreichbar sind oder es wollen kommt der RTW.
Zusätzlich hat sie nen Knopf um den Hals mit dem Sue falls gewünscht den Prozess gezielt auslösen kann.
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Mitglied: Janno100
18.06.2013 um 22:40 Uhr
Ahh super , also ist das technisch schon gelößt. Da informiere ich mich jetzt weiter.
Danke
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Mitglied: delirium
18.06.2013 um 22:43 Uhr
Meine Großmutter hat da ein Gerät vom DRK, da gibts ne Tagestaste, die einmal täglich gedrückt werden muss, eine Notfalltaste und ein Armband, an dem der Rettungsnotdienst auch noch gerufen werden kann. Ist das für den Fall nichts?

Ansonsten würde ich übrigens eher zum SMS anstatt E-Mail-Versand raten; Eventuell eine Arduino-Konstruktion mit UMTS-Shield? Aber auch hier ist halt die Ausfallsicherung nicht gegeben. Absolut nicht. Um einen reellen Kontrollanruf pro Tag wirst du nicht herumkommen.
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Mitglied: certifiedit.net
18.06.2013 um 22:54 Uhr
Wie oben bereits mehrmals angemerkt.

Bitte als gelöst markieren.

Grüße
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Mitglied: didifeua
19.06.2013 um 12:07 Uhr
Hallo Janno100,
es gibt bereits noch bessere Lösungen für dein Problem von Geräteherstellern für Epilepsie-Überwachungsgeräte. Da meine Tochter auch an Epilepsie leidet, kann ich dir auch sagen, dass die Geräte von der Krankenkasse bezahlt werden. Sie bieten heutzutage auch die Möglichkeit bei einem erkannten Krampfanfall eine Alarmierung per SMS oder E-Mail zu veranlassen. Als Beispiel kann ich die folgende Seite empfehlen:

http://www.epitech.de/11-0-Epilepsie-Ueberwachung.html

Ich hoffe dir bei deinem Problem geholfen zu haben.

Mit freundlichen Grüßen
didifeua
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