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Diskette im Hintergrund autom. auf Festplatte kopieren

Frage Microsoft Windows Tools

Mitglied: 8973

8973 (Level 1)

29.01.2005, aktualisiert 31.01.2005, 5692 Aufrufe, 13 Kommentare

Hi!

Ich habe folgendes Problem!
Eine Mitarbeiterin im Büro bringt ihre eigenen Disketten mit und macht öffnet private Daten! Ich kann leider nur sehen, wann sie zum letzten Mal geöffnet wurde, aber den Inhalt nicht!
Wie kann ich also unter Win 98 sozusagen eine kopier der Diskette erstellen, aber das sie es nicht mitbekommt?? Kann man irgendwie beim zugriff auf das Diskettenlaufwerk ein Programm im Hintergrund ausführen lassen?

Domi
Mitglied: linkit
29.01.2005 um 12:36 Uhr
Mal abgesehen davon, daß ich deinen Beitrag mehrmals lesen mußte....


ist dies was du vorhast 1. technisch nicht ganz so einfach und 2. gar nicht erlaubt. Du kannst der Dame untersagen, daß diese private Daten am Arbeitsplatzrechner öffnet, aber du hast kein Anrecht, diese stillschweigend zu kopieren bzw. zu lesen.
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Mitglied: leknilk0815
29.01.2005 um 12:57 Uhr
Spionageequipment gibts in einschlägigen Geschäften zu kaufen. Dort gibts dann auch die Vollausstattung mit Miniaturkamera fürs Damenklo. Sich in einem Forum für technische Problemberatung Anleitungen zum Ausspionieren der Mitarbeiter holen zu wollen, halte ich für ziemlich daneben. Gruß -Toni
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Mitglied: 6741
29.01.2005 um 13:00 Uhr
Wenn Du Administrator bist , sollte Dir der Beriff DATENSCHUTZ bekannt sein !!!!!!!!!

DIR ist es nicht erlaubt private Daten einzusehen, auch wenn Du es gerne möchtes.

Wichtiger ist der Schutz, ein aktiver Virenscanner und Du brauchst Dir keine Sorgen machen !!!

Wenn Du meinst du musst die daten doch sehen, dann MUSS es eine Betriebsvereinbarung geben die vom Betriebsrat unterschreiben ist und von dem Mitarbeiter ( inn).

Sehr dünnes EIS, rechtlich ist dein Job in Gefahr !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Mitglied: leknilk0815
29.01.2005 um 13:11 Uhr
In dem Fall ist nicht mal eine Eisdecke vorhanden, da Einsicht in private Daten nur durch richterlichen Beschluss erwirkt werden kann. Und falls er Admin sein sollte, wäre er ohnenhin fehl am Platz, denn wenn er dafür schon Hilfe braucht....
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 13:19 Uhr
Als Arbeitgeber denke ich ein wenig anders als ihr... Ich kann doch nicht nach Datenschutz oder... vielleicht noch schlimmer.... BETRIEBSRAT schreien, wenn ein Mitarbeiter offensichtlich
a) betriebseigene Resourcen für betriebsfremde Zwecke nutzt
b) das (unsichere, weil noch immer Win98) Firmensystem durch Privatdisketten gefährdet
c) hohe Kosten durch potentielle Viren verursacht
d) uU Daten auf der Diskette mitnimmt, die unter das Betriebsgeheimnis fallen

Und jetzt mal ganz ehrlich: wie soll eine (durchaus übliche) Bestimmung des Arbeitsvertrages, die die private Nutzung des FirmenPCs strikt untersagt und meistens einen Kündigungsgrund darstellt, exekutiert werden, wenn die für die Überprüfung der Einhaltung des (von der Arbeitskraft ja FREIWILLIG unterschriebenen) Vertrages erforderlichen Mittel untersagt sind?

Ich denke mir da nur ein stilles "et audiamur altera pars" und wundere mich nicht über die katastrophalen Zustände des deutschen Arbeitsmarktes, wenn nicht nur die Gesetze sondern auch die Geisteshaltung dermaßen unternehmerfeindlich ist....

Daß die Bespitzelung durch einen Kollegen wie durch einen Blockwart indiskutabel ist, da gehe ich völlig d'accdord mit Euch. Nur muß dem Unternehmen selbst zugestanden werden, gegen solchen Mißbrauch vorzugehen, ohne gleich die Genehmigung des Verfassungsschutzes einholen zu müssen...

Schönen Tag wünscht das Katzi
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Mitglied: leknilk0815
29.01.2005 um 13:36 Uhr
@Samtpfote

Ich bin mit Dir einer Meinung, was die betriebliche Relevanz eines sich privat betätigenden Mitarbeiters betrifft. Falls dies vertraglich geregelt ist, ist eine Kündigung u. U. durchaus angebracht, um die betrieblichen Interessen zu schützen. Dem Fragenden geht es aber um Einsicht in diese privaten Daten, und dies halte ich sowohl für strafrechtlich relevant als auch moralisch unerträglich. In jedem Fall wäre aber ein klärendes Gespräch angebrachter, als mit fragwürdigen Methoden und dem Holzhammer vorzugehen. Gruß - Toni
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Mitglied: meto
29.01.2005 um 13:38 Uhr
Ist schon ein starkes Stück was du tun möchtest.
Wenn du damit ein Problem hast, dass Sie pivate Daten mitbringt sprich Sie doch darauf an. Selbstverständlich wird sie sich dann darauf zurück ziehen, dass es sich hierbei um dienstliche Sachen gehandelt hat. Die kann sie dir doch dann aber auch zeigen oder? Zumindestens die Diskette, die sie dann natürlich gelöscht haben wird, sollte doch noch da sein (gehört ja dann dem Betrieb). Und die kann man überprüfen ob wirklich die Dateien drauf waren.
Ich denke zumindestens ist sie an der Stelle gewarnt. Im übrigen währe zu überlegen ob ihr bei euch überhaupt noch Disketten nutzt. Sonst zieh doch einfach den Strom stecker vom Laufwerk.
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Mitglied: meinereiner
29.01.2005 um 13:42 Uhr
Das Krasse an der Geschichte ist doch, dass er lesen will was in den Dateien steht.

Von Seite des Arbeitgebers wäre die Geschichte doch einfach. Ein Diskettenschloß und schon ist die Sache geregelt.
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Mitglied: linkit
29.01.2005 um 16:51 Uhr
naja, zum Thema Datenschutz ist mir der in vielen Dingen schon etwas sehr aufgeweicht. Auch hier muß ich @Samtpfote wiedersprechen, denn die Digitale Technik hat uns ziemlich gläsern gemacht und hierbei stehen wir erst am Anfang. Durch immer tiefere Vernetzung, auch in den Behörden, RFID, onDemandServices etc, Prepaidkarten, HandyCellInfo etc. werden die Infos gesammelt und ausgewertet.

Auch die neuste deutsche Errungenschaft - den Reisepaß mit Foto und Fingerabdruck dient nur diesem Zwecke - von wegen Antiterrormaßnahme - wäre dem so, dann hätte es in Spanien, die das schon seit 30 Jahren haben, nie einen Anschlag gegeben.

Auch bei der konkreten Sache stimme ich meinereiner zu... per Policy oder Verriegelung Diskettenlaufwerk zu oder wie meto sagt, die Dame darauf ansprechen, denn vielleicht ist ihr das gar nicht bewußt.

Aber beim Author habe ich sowieso mehr das Gefühl, es geht hier darum die Neugierde zu befriedigen, was denn die Dame an privates öffnet, als den Zugriff auf die privaten Daten zu blocken.
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Mitglied: Samtpfote
29.01.2005 um 17:38 Uhr
@linkit
Bester, beim Datenschutz mußt Du mir gar nicht widersprechen, denn da sind wir auf exakt derselben Linie... ich war die erste, die laut aufgeschrien hat, als durch die Strafproßzeßnovelle 1998 in Österreich klammheimlich eine sehr schwammig formulierte Datenverknüpfungserlaubnis der Behörden eingeführt wurde, die mir schier den Atem geraubt hat...

Was mich krank macht ist, daß im Namen des heiligen Datenschutzes dem Unternehmer im Umgang mit seinen Mitarbeitern das Leben unnötig schwer gemacht wird, der Staat jedoch erschreckenderweise Orwells 1984 bereits längst realisiert hat! Was mich richtig verblüfft ist jedoch wie völlig unbedacht die meisten Menschen mit ihren intimsten Daten umgehen, bei jeder Gelegenheit mit Kreditkarte zahlen und zu jeder "Wollen Sie eine Kundenkarte?" Speicherung sofort ja und amen schreien, weil sie dadurch das Wurstsemmerl um 10cent billiger erhalten und der Supermarkt somit ein perfektes Profiling erstellen kann, bei dem jede Polizeibehörde vor Neid erblassen würde....

Wie wärs mit Auswertungen, denen jeder "darfs a bisserl mehr sein?" Kundenkartenbesitzer selbstverständlich durch das Kleingedruckte im Antrag zur Stammkundenbindung an seine Bankomatkarte freudig zugestimmt hat:
...kauft Singletoast-Packungen und Ein-Portionen Tiefkühlprodukte, lebt daher allein.
...der Tamponverbrauch lässt auf 2 Frauen im Haushalt im gebärfähigen Alter schließen
...kauft wöchentlich 2 Packungen Katzenstreu, hat somit zwei Katzen, ißt gerne Ökoprodukte und verwendet Haftcreme fürs Gebiss
...kauft einen Schwangerschaftstest - wir schicken Windelwerbung
von möglichen Kaufkraftanalysen, Standortfeststellungen und Verknüpfung mit Behörden (war einkaufen trotz Krankschreibung, bezieht Sozialhilfe und gibt viel mehr Geld aus, als ihm zur Verfügung stehen kann) etc etc ganz zu schweigen.

Niemand wird stutzig und überlegt auch nur eine Sekunde: nichts im Leben ist umsonst. Warum sollte mir ein hart kalkulierender Supermarkt etwas schenken? Was erhält er dafür? DATEN! Und wir sind die willigen Lemminge der Datenerhebung... Ist es nicht weit intimer, wenn der Supermarkt weiß, daß eine Frau schwanger werden möchte, weil sie seit Monaten einen Eisprungstest kauft, als wenn der Chef ein - potentiell mit Betriebsspionageinhalten versehenes - privates e-Mail der Sekretärin an einen Freund liest, das den Witz des Tages enthält, oder den Auftrag, Kinokarten für das Wochenende zu bestellen oder den Hund zu füttern?
Den Kundenkartenausgeber kritisiert niemand, dieser "Vergläserung" haben wir ja zugestimmt.

DAS IST PERVERS! Aber das ist bereits Alltag, nicht Vision! Aber Du lieber Christian weißt sicherlich am allerbesten, wie gut einfach und schnell sich Daten verknüpfen und auswerten lassen...

Wird Dir nicht mulmig, wenn Du auf Amazon gehst und die Bücher vorgeschlagen bekommst, die Dir aufgrund Deiner letzten Bestellungen gefallen könnten? Wenn Office "mitdenkt" und Dich nur mit häufig benutzten Menüpunkten versorgt und Google gleich die passenden Werbungen zu Deinem Suchbegriff einblendet? Wenn Deinen Provider eine gesetzliche Pflicht zur Speicherung von e-mails trifft? (alles natürlich unter dem braven Deckmantel der Bekämpfung von Kinderpornographie und Mafia und sonst noch alles) Wenn plötzlich GMX sagt: ran an unsere liebende Brust, wir schenken Euch 1GB für private Mails! Hat jemals auch nur einer von denen die beim ersten Hauch einer Firewall im Firmennetzwerk sofort verzweifelt nach dem Betriebsrat rufen und sich in ihrer persönlichen Freiheit beschnitten fühlen, auch nur einen Gedanken daran verschwendet, was wer mit kostenlosen GMX/MSN/Hotmails macht, denen er so hemmungslos seine erotischen Fantasien und heimlichen Dates ebenso anvertraut wie dümmliche Kettenbriefe, Kreditkarteninformationen und riesige MPEGs?

Der Datenschutz beginnt damit, daß wir nicht leichtfertig Informationen weitergeben, nicht "geheim", "sex", den Namen des Haustiers, Kindes oder Partners als Passwort benutzen, uns die genialen Errungenschaften der Kryptographie zu Nutze machen und endlich beginnen e-mails so selbstverständlich zu verschlüsseln wie wir Geschäftsbriefe zukleben. Daß wir jede Privatadresse die wir bekanntgeben leicht verändern so daß eine "Datenstromanalyse" erstellt werden kann, die oft wundersame Ergebnisse bringt.... etc.etc..

Es predigte: das Katzi.
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Mitglied: linkit
29.01.2005 um 18:02 Uhr
Ja, und dennoch, gilt das für mich allgemein und nicht für eine Ausklammerung im Beruf. Denn was allgemein gelten sollte, muß auch am Arbeitsplatz gelten.

Experten wie wir beiden, die mit anonymen Postfächern arbeiten, Proxys beschäftigen und Identitäten verzerren, hinterlassen dennoch jede Menge Spuren.... (haben wir ja bereits festgestellt )....

Daß... banal gesagt, der Bürger dumm ist und wie ein Lemming agiert, ist glaube ich allgemein bekannt (auch wenn dies jeder bestätigt und sich gleichzeitig ausschließt).


Interessant wird es allemal wie sich das ganze entwickelt..... Gedankenlesen, NeuroSteuerung des Gehirns, Schnittstelle MenschMaschine, Gentechnik.... noch ist alles weit weg, aber das ist die Gefahr, denn keiner sieht sie als diese.... mal sehen, wieviel Prozent Mensch wir noch in 200 Jahren haben....
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Mitglied: meto
30.01.2005 um 10:03 Uhr
Wir sind im Alltag, ob wissentlich oder unwissentlich, schon genug diesem ganzen Treiben ausgesetzt, wo es kaum zu kontrollieren ist. Da sollte das nicht auch noch bis an den Arbeitsplatz getragen werden.

Aus meiner sicht genießt der Datenschutz hier noch einen viel größeren Stellenwert, weil man dort von Menschen umgeben ist, denen man tagtäglich begegnet. Es ist dann schon fatal wenn möglicher Weise sehr intime Tatsachen ausspioniert werden. Das ist mindestens gleichzusetzen mit einer Kamera am Arbeitsplatz, wobei eine Kamera keine Gedanken lesen und auch nicht weiter ins Privatleben schauen kann. Die Daten die z. B. von einer Diskette ausspioniert werden, können das sehr wohl.

Jetzt ist es natürlich für den Arbeitgeber schwer solche Angelegenheiten zu kontrollieren und ich gebe auch jedem Recht, der mir da entgegenhält private Sachen hätten am Arbeitsplatz nichts zu suchen, so der Arbeitgeber dies nicht möchte. Trotz allem gibt das niemandem das Recht Daten einzusehen die möglicher Weise zutiefst persönlich sind.

@8973
Ich denke du hast ja jetzt genug Kommentare dazu gelesen und mich würde eigentlich mal interessieren ob dir bewusst war was du da tatsächlich vor hast.
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Mitglied: rge_
31.01.2005 um 23:27 Uhr
Eine Firma hat sehrwohl die Möglichtkeit auch Privates am Arbeitsplatz einzusehen, sie muß es aber sehr gut begründen können (z.B. Diebstahl, Spionage etc.)

Bei dem Typ hier handelt es wahrscheinlich eher um einen Spanner der auch gern Zugriff auf die Webcam von seinem Nachbarn hätte, oder er möchte seine Kollegin mobben.
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