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ESXi 4.1 zu Hyper-V migrieren, vorgehensweise

Frage Virtualisierung

Mitglied: TomJones

TomJones (Level 1) - Jetzt verbinden

03.07.2014 um 12:01 Uhr, 2396 Aufrufe, 22 Kommentare, 4 Danke

Hallo zusammen,

ein Kunde soll von ESXi 4.1 auf Hyper-V Server 2008 umgestellt werden.

Aktuelle Konfiguration sieht so aus:

1x ESXi 4.1 - SATA-Flash Stick
1x SBS 2011 - vmdks liegen auf 2 HDDs im RAID1
1x Server 2008 R2 (SQL) - vmdks liegen auf 2 HDDs im RAID1
1x Server 2008 R2 (TS) - vmdks liegen auf 2 HDDs im RAID1

Nun soll dies nach Hyper-V migiriert werden.

Die drei RAID1 Arrays, für jeden Server ein Array, möchten wir belassen.

Hier kommt meine erste Frage, macht es Sinn, dass ich hier ein weiteres RAID1 Array einrichte mit zwei neuen HDDs worauf der Hyper-V Server läuft? Oder soll ich den auf ein vorhandenes Array schmeißen?


Meine Hauptfrage ist, es ist ein Kunde der 24/7 365 Tage im Jahr arbeitet. Sowohl mit Exchange, SQL und auf dem TS.
Somit kann ich maximal einen Tag rausschlagen, wo die Umstellung passieren kann.

Ich stelle mir dies so vor, dass ich mir einen Windows 7 PC schnappe, Microsoft Virtual Machine Converter darauf installiere und die VMs auf diesem PC exportiere. Ggf. den Server und den PC an einen einzelnen Switch hängen und hoffen, dass das exportieren über das Netzwerk schnell genug geht.
Anschließend würde ich die beiden neuen HDDs in den Server einbauen, Hyper-V installieren und die virtuellen Maschinen einrichten.

Kann ich das so machen, oder habt Ihr eine andere Idee?

Meine zweite Idee wäre, E-Mail Empfang stoppen, Live Images von allen Partitionen mit z.B. Paragon zu erstellen und die Images in der Hyper-V Umgebung wiederherstellen, ggf. funtkioniert dies ja, wäre aufjedenfall die einfachste und schnellste Methode würde ich behaupten.

Was meint Ihr?


Mitglied: certifiedit.net
03.07.2014 um 12:06 Uhr
Guten Tag Tom,

also die Zielsetzung von Esxi 4x auf Hyper-V 2008 ist schonmal perfekt. Das ist so, wie "ich muss weg von XP, geh dann aber auf Ubuntu 8 oder 9".

Was ist denn der Grund für die Umstellung?

Zur Umstellung an sich: Um welche Datenmengen handelt es sich und wie alt ist der Server?

Alles in Allem wage ich zu sagen, dass dies ein Schuss ins Knie wird.

Grüße,

Christian
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Mitglied: TomJones
03.07.2014, aktualisiert um 12:16 Uhr
Der Server ist aus 2012.

Hyper-V 2008 wird genommen, da noch eine Sever 2008 R2 Lizenz vorhanden ist.
Da Server 2008 R2 noch bis 2020 unterstützt wird, spricht da auch nichts gegen.

Der Grund der Umstellung ist, dass der Kunde keinen zwei Jahre alten Server ersetzen will, aber von ESXi auf Hyper-V umstellen möchte.
Dies kommt von dem neuen Firmen eigenen IT Beauftragten.
Dieser hat schlechte/keine Erfahrungen mit ESXi, allerdings mit Hyper-V, aus diesem Grund soll es umgestellt werden.

Edit:
Datenmengen:

SBS 2011: Knappe 30GB reine Daten sowie Knappe 30GB Exchange.
SQL Server: Knappe 40GB Daten
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Mitglied: broecker
03.07.2014, aktualisiert um 12:28 Uhr
sehe ich ähnlich, wenn 24/7 dann die VMs einfach auf den zweiten HA-Knoten ESXi-/vSphere 5.5 migrieren,
den alten Server ggf. Hardware-Aufrüsten, auch auf 5.5 aktualisieren,
anschließend die Hälfte der VMs wieder zurückschieben,
dann beide Server im VMware-HA betreiben.
(ja ich bemerkte, daß nur von einem Server die Rede war, aber das würde sich mit 24/7 bei der Nutzung SBS, TS, SQL beißen)
Kosten: vSphere-Essential + Hardware, die VMs müssen aber nicht migrieren - ein echter Zeitgewinn.
HG
Mark

Edit: jetzt die Antwort gelesen, der IT-Beauftragte erhöht natürlich die Verfügbarkeit - ist denn schon Freitag?
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Mitglied: certifiedit.net
03.07.2014, aktualisiert um 12:27 Uhr
Doch, der Hyper-V 2008 ist, gelinde gesagt ein Beta Test. (v1). VMware war MS damals noch meilenweit voraus.
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Mitglied: tkr104
03.07.2014 um 12:28 Uhr
Moin,

mit deinem Erfahrungsschatz in dem Thema wuerde ich mir erstmal einen Win8 PC nehmen und mit dem Hyper-V den Import der VMs ueben. Das kann naemlich funktionieren, tut es aber oft nicht (SCSI Bootdisk wird IDE Bootdisk etc.). Ansonsten ist das ganz simpler Dreisatz:

1.) VMs exportieren
2.) Server neu installieren und konfigurieren
3.) VMs importieren

Ich wuerde dann einmal RAID 1 als Bootdisk fuer den Host nehmen und den Rest zu nem RAID 10 machen um moeglichst viele IOs zur Verfuegung zu haben.

VG,

Thomas
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Mitglied: TomJones
03.07.2014 um 12:40 Uhr
Also ob nun Hyper-V 2008 oder 2012, daran soll es nicht scheitern.
Auch wenn ich mit Hyper-V 2008 noch keine Probleme hatte, wird hier auch gerne zu 2012 gegriffen.

Dann bleibt aber noch die Frage, wie mache ich es am geeignetsten.

1.) VMs exportieren
2.) Server neu installieren und konfigurieren
3.) VMs importieren

Server installieren und konfigurieren, sowie importieren (auswählen der vhd's) bekomme ich hin.
Es scheitert viel mehr daran, we exportiere ich die Teile am geschicktesten.
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Mitglied: Forseti2003
03.07.2014 um 13:21 Uhr
Soweit ich weiss, gibt es ein Tool von Mircosoft, damit kann man die Datendateien der VM's in das entsprechende System des Hyper-V umwandeln und dann von dort einlesen. Aber wie schon oben geschrieben wurde, das heißt auch nicht zwangsläufig das dies so funktioniert.

Eventuell wäre es geschickter ein Backup der betroffenen Maschine durchzuführen (intern) und dieses dann auf einem neuen Hyper-V VM einzulesen. Je nach Umfang evtl. die bessere Lösung. Der Kunde mag zwar 24/7 im Einsatz sein, aber es dürfte doch auch die Möglichkeit geben, einmal am WE das ganze umzusetzen?
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Mitglied: departure69
03.07.2014 um 13:27 Uhr
Zitat von TomJones:

Also ob nun Hyper-V 2008 oder 2012, daran soll es nicht scheitern.
Auch wenn ich mit Hyper-V 2008 noch keine Probleme hatte, wird hier auch gerne zu 2012 gegriffen.

Die Kollegen haben Recht, von ESX4.1 auf HYPER-V-I (also den HYPER-V aus dem W2K8 - ohne R2) bringt mal so rein gar nichts, der HYPER-V-I taugte noch nicht viel. HYPER-V-II (aus dem W2K8R2-SRV) war schon besser, aktuell ist Microsoft beim HYPER-V-III (aus den Servern W2K12 oder W2K12R2). Der ist gut und hat momentan sogar ein paar wenige, technische Vorteile gegenüber VMware (aber nicht bei der Verwaltbarkeit, da wird Microsoft VMware wohl nie mehr einholen). Wenn unbedingt ein Wechsel nach HYPER-V durchgeführt werden soll, dann doch bitte auf eine möglichst aktuelle Version.


Dann bleibt aber noch die Frage, wie mache ich es am geeignetsten.

1.) VMs exportieren
2.) Server neu installieren und konfigurieren
3.) VMs importieren

Server installieren und konfigurieren, sowie importieren (auswählen der vhd's) bekomme ich hin.
Es scheitert viel mehr daran, we exportiere ich die Teile am geschicktesten.

Ich hab' das schonmal erfolgreich mit dem V2V-Konverter von Starwind gemacht (https://www.starwindsoftware.com/converter). Aber Achtung, da werden nur die virtuellen HDDs konvertiert (von *.vmdk nach *.vhd), die Einstellungen der virtuellen Maschine (CPUs, RAM, NICs, virtuelle Netzwerke usw.) mußt Du Dir vorher im ESX notieren und die virtuellen Maschinen im HYPER-V dann wieder mit diesen Werten anlegen. Als virtuelle Festplatte die konvertierte VHD angeben, fertig.


Grüße

von

departure
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Mitglied: TomJones
03.07.2014 um 13:49 Uhr
Ich wollte nie den Hyper-V I verwenden, ich habe ledeglich nicht R2 dazugeschrieben.

Wenn wäre es eh der Hyper-V II (Server 2008 R2), aber auch Hyper-V III wäre möglich, darum geht es mir aber eigentlich garnicht.
Das einrichten der VMs ist auch null Problem.

Ich möchte lediglich, mal ganz einfach gesprochen, meine Server Festplatte unter Windows 7 anschließen, die vmdk Datei runter kopieren, ein Programm starten was mir aus der vmdk eine vhdx macht, mehr möchte ich garnicht. Und die vhdx soll logischerweise auch ohne bearbeiten von irgendwelchen boot Sectoren oder sonst was unter Hyper-V startfähig sein.
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Mitglied: departure69
03.07.2014 um 14:03 Uhr
Zitat von TomJones:

Ich wollte nie den Hyper-V I verwenden, ich habe ledeglich nicht R2 dazugeschrieben.

O.K.

Wenn wäre es eh der Hyper-V II (Server 2008 R2), aber auch Hyper-V III wäre möglich, darum geht es mir aber
eigentlich garnicht.

O.K.


Das einrichten der VMs ist auch null Problem.

Wunderbar.

Ich möchte lediglich, mal ganz einfach gesprochen, meine Server Festplatte unter Windows 7 anschließen, die vmdk Datei
runter kopieren, ein Programm starten was mir aus der vmdk eine vhdx macht, mehr möchte ich garnicht. Und die vhdx soll
logischerweise auch ohne bearbeiten von irgendwelchen boot Sectoren oder sonst was unter Hyper-V startfähig sein.

Dazu muß Du nicht die Serverplatte unter Windows 7 anschließen.

Du mußt auf jeden Fall zuerst in den in Frage kommenden virtuellen Maschinen die VMware-Tools deinstallieren, die wirst Du sonst später nicht mehr los und sie würden unter HYPER-V sehr stören, HYPER-V hat danach natürlich seine eigenen Integrationstools für die virtuellen Treiber.

Danach kannst Du im VSphereClient die virtuelle Maschine herunterfahren, und dann über Konfiguration - Speicher - Festplatte wählen - rechte Maustaste - Kontextmenü - Datenspeicher durchsuchen - neuer Dialog "Datenspeicherbrowser" - vmdk auswählen/markieren - Symbolleiste - Symbol "Eine Datei von diesem Datenspeicher auf Ihre lokale Maschine herunterladen" die vmdk über LAN auf Deinen Windows-7-Rechner herunterladen. Danach kannst Du die vmdk konvertieren (z. B. mit dem vorgenannten Starwind-V2V-Konverter) - die bleibt bootfähig (kann aber sein, daß Du dazu im Starwind-Konverter irgendein Häkchen setzen mußt, ich weiß das nicht mehr so genau, ist schon ein bißchen her, es war aber kein Problem, die virtuelle Maschine lief danach perfekt unter HYPER-V.).

Grüße

von

departure
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Mitglied: keine-ahnung
03.07.2014 um 14:40 Uhr
Moin,
Ich möchte lediglich, mal ganz einfach gesprochen, meine Server Festplatte unter Windows 7 anschließen, die vmdk Datei runter kopieren,
Du hast in Deinem Notebook den identischen RAID-Controller wie im Server? Das muss ich mir auch mal überlegen ... aber wird das Notebook dann nicht so unhandlich?

LG, Thomas
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Mitglied: TomJones
03.07.2014 um 14:49 Uhr
Zitat von keine-ahnung:

Moin,
> Ich möchte lediglich, mal ganz einfach gesprochen, meine Server Festplatte unter Windows 7 anschließen, die vmdk
Datei runter kopieren,
Du hast in Deinem Notebook den identischen RAID-Controller wie im Server? Das muss ich mir auch mal überlegen ... aber wird
das Notebook dann nicht so unhandlich?

LG, Thomas

Wie kommst Du darauf?

Wenn ich eine Festplatte, völlig banane welcher Raid Controller, an den SATA Anschluss meines popeligen EUR 45,00 ASUS Mainboard anschließe und Windows 7 von meiner IDE Festplatte starte kann ich garantiert auf die SATA Festplatte zugreifen und Sachen runterkopieren, oder
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Mitglied: Forseti2003
03.07.2014 um 14:57 Uhr
Kommt nun darauf an, wenn die Festplatte im Server an einem RAID-Controller ist, könnte es ja schonmal der Fall sein, dass diese eine SAS und keine SATA-Platte wäre. Dann wird das mit dem Anschließen schon etwas schwer, wenn auch nicht unmöglich, aber das solltest Du vorher ja selbst merken, ob die Anschlüsse passen oder ein Adapter zwischen rein muss.

Problematischer wäre die Sache durch den RAID-Controller - denn wenn der vorhanden und der Server diesen auch richtig aktiv nutzt, könnte da ein Raid 10 oder sonstiger Verbund drauf sein. Dann nützt Dir eine Festplatte nunmal nichts mehr. Außer Du hast auf Deinem Server lediglich zwei Platten und diese im Raid 1 verbunden - inwiefern dann aber ein RAID-Controller sinnvoll ist, lass ich mal dahingestellt.

Bei RAID-0 müßtest Du zumindest beide oder x Platten anschließen, das könnte dann evtl. mit dem Laptop knapp werden

Ich denke das meinte mein Vorposter mit das es etwas unhandlich am Notebook wird.
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Mitglied: tkr104
03.07.2014 um 14:58 Uhr
Zitat von TomJones:

Wenn ich eine Festplatte, völlig banane welcher Raid Controller, an den SATA Anschluss meines popeligen EUR 45,00 ASUS
Mainboard anschließe und Windows 7 von meiner IDE Festplatte starte kann ich garantiert auf die SATA Festplatte zugreifen
und Sachen runterkopieren, oder

Nein
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Mitglied: TomJones
03.07.2014 um 15:07 Uhr
Aber 100 Pro
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Mitglied: tkr104
03.07.2014 um 15:12 Uhr
Zitat von TomJones:

Aber 100 Pro
nicht.

ProTipp: Wenn du eine ESX(i) 4.1 Platte hast ist darauf ziemlich sicher ein VMFS3 Dateisystem welches von Windows 7 nicht gelesen werden kann.

VG,

Thomas
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Mitglied: Maschine76
03.07.2014 um 15:13 Uhr
Moin,

also das du auf eine platte die höchstwahrscheinlich mit vmfs formatiert ist mit Windows 7 drauf zu greifen kannst, ist völliger quatsch

Desweiteren solltest du die Raid-Level beachten, so wie sich das anhört scheint das n Raid 1 zu sein... da mag das noch gehen.. bei höreren Raid_Level.. solltest du sowas unterlassen..

Tipp:
1. Exportiere die laufenden VM´s mit Disk2Vhd, installiere einen Testserver unter W2k8R2 und importiere diese dort..
2. Mach ein Backup mit Acronis von dem Gesamten Vmware-System inkl. VM´s auf eine Externe Platte.. im Notfall kannst du damit den Server wieder herstellen..
3. Sind die VM´s unter Hyper-V lauffähig.. kannst du nach dem Backup den Server mit W2k8R2 neu installieren... und die VM´s vom Testserver rüberschieben..
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Mitglied: departure69
03.07.2014 um 15:13 Uhr
@keine-ahnung:
@Forseti2003:

Er weiß doch nun, daß er die *.vmdk's per VSphere-Client aus dem VMware-Datenspeicher per LAN herunterladen kann und wird hoffentlich nicht mehr versuchen, eine Serverplatte an/in seinen Rechner/Notebook anzuschließen ...



Grüße

von

departure
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Mitglied: Maschine76
03.07.2014 um 15:15 Uhr
Hoffentlich...
So wie er da schreibt.. wird das ausser nem Servercrash und Datenverlust nämlich nix...
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Mitglied: Forseti2003
03.07.2014 um 15:24 Uhr
@departure69 - Dein Wort in Gottes Gehör - er klingt noch recht selbstsicher und entschlossen genug das doch noch zu probieren
Bitte warten ..
Mitglied: Maschine76
03.07.2014 um 15:38 Uhr
@TomJones - Wer hat dich eigentlich mit dem Job beauftragt ? Du scheinst weder Verständnis von Vsphere oder Windows Server bzw. von Dateisystemen oder Raidcontrollern zu haben. Ich hoffe dir ist klar welchen Schaden du anrichten wirst...
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Mitglied: Cosmoac
03.07.2014 um 21:53 Uhr
Zu deiner Umstellung gibt es viele Szenarien wie du das lösen kannst.

Wir haaben auch Kunden die 24/7 arbeiten und haben dort ebenfalls eine Umstellung auf Hyper-V durchgeführt.

Meine Vorschläge / Möglichkeiten :

1) Solltest du eine Maschine haben auf der du den Hyper-V Server laufen hast und entsprechend Platz hast zb über ein NAS mit ISCSI (temporär) solltest du dir mal Doubletake Move anschauen. Damit haben wir schon einige Umzüge gemacht und die Downtime ist dank Nachsynchronisation fast 0.

2) Du kannst ebenfalls DISK2VHD in den VM's nutzen ist aber so lala.

3) 5Nine V2V Convervter ist ebenfalls genau für sowas gedacht. Hier hast du allerdings downtimes der jeweiligen VM's da die natürlich zum Konvertieren runtergefahren werden.

Entscheident ist aber im Endeffekt die Datenmenge um die es geht.

Vorteile eines Tools wie DT Move oder 5Nine sind halt das die Konfigurationen der VM's auf dem ESX mit auf den Hyper-V übernommen werden. (vCPU, Ram u.s.w) lediglich die Tools sollten runter und aktuelle Integrationsdienste des Hyper-V rein. Geht eigentlich reicht unkompliziert und schnell.

Viele Grüße
Cosmo
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