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File und Mailserver incl. Benutzerverwaltung - was für Hardware?

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: 92276

92276 (Level 1)

22.07.2010 um 17:59 Uhr, 3821 Aufrufe, 10 Kommentare

Servus zusammen... ich bin neu hier und ich wette meine Frage wurde schon des öfteren gestellt - nur habe ich sie wirklich nicht gefunden.
Also hier meine Frage?

Also, es geht darum...

es soll eine neuer Server her (OS : Ubuntu Server 64bit)... etwa 15 User werden darauf zugreifen. Die haupsächliche Aufgabe ist es die Mails aus dem Internet runterzuladen und lokal auf dem Server zu speichern.

Die Datenbank, mit der gearbeitet wird, hat nur 7 GB und davon wird täglich ein Backup gemacht und Backups, die älter als 2 Wochen sind werden automatisch gelöscht.

Außerdem verwaltet der Server die Benutzer und die IP's des lokalen Netzwerkes (DHCP).

Meine bisherigen Vorstellungen von der Hardware:

Intel Core2Duo mit 2 GHz
2 GB RAM
2x250GB HDD
10/100/1000 Netzwerkkarte (eine etwas teurere)
Graka ist nicht nenneswert -> onboard oder so
beim Mainboard tuts denk ich auch n billiges.....


Was haltet ihr davon? Glaubt ihr es ist sinnvoll in einen RAID-Controller zu investieren? Vorallem läuft der Server 24/7(logisch oder?!) und er sollte halt, was Datenverlust angeht, sicher sein.
Per ssh kann man ein Backup auf eine externe Festplatte machen und außerdem werden die Backups auf die andere Festplatte ausgelagert. Deswegen weiß ich nicht ob es sich lohnt, für so eine Billigmaschine in einen teuren Raid-Controller zu investieren.


Gruß, Schnerrus
Mitglied: 45877
22.07.2010 um 18:20 Uhr
Hallo,

überleg was 1 tag arbeitsausfall bei 15 Leuten kostet und dann denk nochmal drüber nach ob du irgend ein Billigboard verbaust oder dir doch
eher nen kleinen Server von einem anständiegn Anbieter holst.
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Mitglied: 92276
22.07.2010 um 18:40 Uhr
Ja, mir wäre es natürlich auch lieber, wenn man Geld investiert...

Ich bin da nur der, der das administriert.... und "mein Chef" sagte zu mir 600 Euro seien im Rahmen. Von IBM bekommt man da gar nix und von Hewlett Packard bekommt man da schon eher was, aber ohne Raid Controller...

Was würdet ihr denn so ca. investieren? Also angemessen und sich denke ich wären 1000 Euro, oder?
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Mitglied: goscho
22.07.2010 um 18:58 Uhr
Hallo Schnerrus,

600 € ist weniger als man für einen vernünftigen Desktop-PC investiert.

Ab ca. 1200,- € für einen Standard-Einstigsserver mit 4-8 GB RAM und RAID-Controller (HP ML 150T06). Allerdings würde ich noch ein paar Euronen für den Vor-Ort-Service drauflegen.
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Mitglied: 45877
22.07.2010 um 19:12 Uhr
Zitat von goscho:
Hallo Schnerrus,

600 € ist weniger als man für einen vernünftigen Desktop-PC investiert.


Genau das wollte ich auch grad schreiben...
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Mitglied: 92276
22.07.2010 um 19:57 Uhr
Ab ca. 1200,- € für einen Standard-Einstigsserver mit 4-8 GB RAM und RAID-Controller (HP ML 150T06). Allerdings würde ich noch ein paar Euronen für den Vor-Ort-Service drauflegen.

Für File und Mailserver? Oder frisst die user-Verwaltung da so viel?! Weil Daten hin und her Geschiebe braucht glaube ich keine 4-8 GB RAM oder?
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Mitglied: sputnik
22.07.2010 um 20:01 Uhr
File- und Mailserver? Und dann eine - nicht gerade kleine - Datenbank mit 7 GB? Was denn nun? Ein Servermainboard muss nicht sein, aber zumindest ein Workstation-Mainboard. Von Intel gibt es ziemlich gute mit gutem Onboard-Gbit, Graka und mittelmäßigem RAID (besser als gar nichts). Ein SATA-RAID5 aus 24/7-Platten mit 7200 UPM reicht für 15 Leute dicke aus. RAM kostet auch nix mehr und es muss hier nicht unbedingt ECC-RAM sein.

Was soll "User-Verwaltung" sein? Samba + LDAP?

Btw: Eine externe Festplatte ersetzt kein Backup.
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Mitglied: jhinrichs
22.07.2010 um 21:04 Uhr
Moin zusammen,

jetzt werde ich wahrscheinlich gleich gefressen, aber wenn es um einen Kleinbetrieb geht und ein Wartungsvertrag vielleicht sowieso das Budget sprengt (wobei man natürlich schon kalkulieren muss, was billiger ist: Ausfall oder Wartungsvertrag), oder gar nur um den Flur eines Studentenwohnheimes und man möchte eine 24/7-taugliche Maschine mit anständiger Hardware, spricht m. E. nichts gegen einen gebrauchten "echten" Server mit neuen Platten. Sollte für die o.g. Anforderungen für 600€ zu haben sein. Nur der Stromverbrauch ist zu bedenken.

Grüße
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Mitglied: TuXHunt3R
22.07.2010 um 21:48 Uhr
Hallo Schnerrus

Ein Einstiegsserver von Fujitsu Siemens könnte ich dir empfehlen. Ich habe gerade bei einer Firma gleicher Grösse einen Primergy TX 100 installiert. Zusammen mit 4 Festplatten (2x 500 GB WD RE3, 2x 1 TB WD RE3) kriegst du einen anständigen Server mit gescheiten Festplatten. Dazu noch zwei externe 1,5TB HDs für die Datensicherung. Das Ganze kam auf ca. 2000 Schweizer Franken (musst du halt in Euro umrechnen). Dann hast du zumindest einen einigermassen brauchbaren RAID-Controller, gute Platten und eine Datensicherung, die dir im Disasterfall das Leben retten kann. Als Software habe ich bei dem Kunden SBS 2008 installiert und zusätzlich Acronis zum Sichern der Systemdisk.

Einen gebrauchten Server würde ich dir nicht empfehlen, da Server (vor allem in kleinen Firmen) meistens über 5,6,7 Jahre verwendet werden, im Gegensatz zu einem Desktop, der normalerweise für 3 Jahre ausgelegt ist. Da kann es gut sein, dass relativ bald nach der Installation irgendetwas altershalber kaputt geht.

Gruss TuXHunT3R
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Mitglied: wiesi200
23.07.2010 um 10:22 Uhr
Schau mal bei www.mcl.de vorbei.
Die haben oft recht gute Gebrauchtangebote mit Garantie. Aber 600€ ist wirklich wenig.
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Mitglied: 92276
25.07.2010 um 15:57 Uhr
Was soll "User-Verwaltung" sein? Samba + LDAP?
richtig.

Dann hast du zumindest einen einigermassen brauchbaren RAID-Controller, gute Platten und eine Datensicherung, die dir im Disasterfall das Leben retten kann
Mit einigermaßen brauchenbaren RAID-Controllern hab ich unter Linux, was die Erkennung angeht schon oft schlechte Erfahrungen gemacht.

Ich denke mal, dass ich Montag bei HP oder sonstigen Server-Herstellern anrufen werde. Weil oft sind die jeweiligen Server eben nicht für Linux optimiert. Und dann kann man sein Geld meistens gleich verbrennen^^

Und wenn das dann mehr Geld kostet okay. Aber ihr habt auf jedenfall Recht: In das Herz des Netzwerks sollte man schon investieren. Und wenn das ausfällt und die Datensicherung scheiße war, dann bin ich derjenige, der antanzen muss und die Daten retten, was ewig geht und nervtötend sein kann oder eben auch gar nicht geht, wenn man an der falschen Stelle gespart hat.

Vorhin hat jemand geschrieben, dass man noch für sog. Vor-Ort-Service was ausgeben sollte. Geht das darum, dass innerhalb von 24h einer da ist, der den Hardwareschaden repariert?
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