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GELÖST

FreeNAS 8.3 mit ZFS lieber RAM oder CPU Leistung

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: SamvanRatt

SamvanRatt (Level 3) - Jetzt verbinden

18.03.2013 um 23:05 Uhr, 6935 Aufrufe, 15 Kommentare

Plan: mein drei Jahre alter Server durch neues FreeNAS ersetzen inkl SSD und RAM Upgrade

Ich möchte meinen jetzigen Server auf FreeNAS 7.0 Basis um ein performantes ZFS ersetzen.
Das Ziel wird rund 40TiB ZFS online sein inkl Snapshots und Replikation.

Als Auswahl habe ich entweder eine CPU starke Version oder eine schwache; RAM wird immer max sein also typ 16GB.
HDs werde ich meine Hitachi 1TB durch 3TB (=HUA723030ALA640) ersetzen. Versorgt werden zwei 1GBE Netzwerke; nichts dramatisches also.
Als Performanceaddons war (FreeNAS braucht ja selbst nur wenige hundert MB) 16GB+ RAM und eine 480GB SSD gedacht. CPU bleibt bis auf Dual Kern gleich schwach (rund 1,2GHz)

Meine Frage: schluckt ZFS viel CPU? Auf meinem jetzigen ist die CPU oft am Anschlag, allerdings kann ich durch 2GB RAM auch vieles nur durch Swapping erreichen, wodurch kein Faires Ergebnis möglich ist. Meine einzige Professionelle Umgebung hat gleich einen dual 8 Kern CPU und 192GB RAM zur Seite (aber ohne SSD) was kein Vergleich zu hier ist.
Gruß
Sam
Mitglied: orcape
19.03.2013 um 09:02 Uhr
Hi SamvanRatt,
bei FreeNAS 8 solltest Du mit 1,2 GHz CPU und 2 GB RAM wohl "keinen Hund mehr hinter dem Ofen vorlocken können".
Damit dann klar ohne ZFS.
Mit ZFS sollte das System mindestens 6 GB RAM haben, besser mehr.
Ein x86_64 Prozessor wird dann wohl ein muss und mit Deiner genannten CPU sicher nicht.
In der Perspektive zielt FreeNAS 8 wohl mehr auf den produktiven Einsatz und verlangt die entsprechende Power.
Lies das mal, auch wenn schon ein paar Monate alt.....
http://www.tecchannel.de/storage/nas/2035375/workshop_freenas_80_kosten ...
Ich stehe momentan bei mir zu Hause vor dem gleichen Problem,
werde aber trotz Intel Atom 2 x 2,13 MHz und 4 GB RAM wohl besser auf NAS4Free ausweichen.
Gruß orcape
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Mitglied: SamvanRatt
19.03.2013 um 17:43 Uhr
Hi,
Danke für deine Antwort.
Für die Umrüstung will ich aus den bekannten Gründen auf x64 umrüsten (geht mit der neuen Dual Kern i3 1,13GHz CPU) und eben 16GB RAM und einer 480GB SSD als L2 Puffer. Der Gedanke ist eben: reicht die CPU. Deine ATOM mit 2GHz ist kein Vergleich zu den 1,13GHz die ich habe, aber doch schon ein Ansatz. Ich sehe mir aber den Workshop gerne an, da kommt sicher was dazu rüber.
NAS4Free nehme ich als Info mal mit, bleibe aber aus guter Erfahrung jetzt mal dem Original treu.
Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
20.03.2013 um 21:25 Uhr
Hi
habe den Bericht nun recht gut durchstiegen und auch NAS4free mal angesehen. ich werde aber dem FreeNAS treu bleiben; es verlangt auch nicht zu viel und die Oberfläche bin ich gewohnt. Durch meine geplanten 40TiB Volumen werde ich (6GB +1GB je TB) mit 16GB RAM wohl nicht dorthin kommen wo ich will; habe jetzt noch ein XEOn Embedded Board gefunden welches 64GB erlaubt (4*16GB Reg) und mal sehen ob ich es bezahlen kann (das Board kostet inkl CPU schon gut 1k EUR); da ist dann auch ein Quad 2,1GHz Proz drauf und zwei ordentliche PCIe Slots, leider kein 10GBE um gleich die erste PCIe Karte zu sparen.
Danke deiner Tipps sonst hätte ich den Tipp mit dem 1GB RAM je 1TB ZFS übersehen.
Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
26.03.2013 um 22:32 Uhr
So habe nun mal die Konfig hier zum Aufbau; mein erster Aufbau war mit einem 4GB Modul (das kleinste was ich in DDR3 Reg Version habe); 16HDs als 3TB angeschlossen und ein RAID-Z2 ink einem ARC2 Cache auf SSD angestoßen. Der Init Build war logisch sofort durch; der Init (ich lasse das System mit Nullen dafür vollschreiben und wird wohl mehrere Tage dauern. Dann gehe ich mal Performancewerte an: 4GB RAM -64GB RAM und 1-4 Kerne; da ich eine 10GBE hier habe freue ich mich schon über den wohl deutlich besseren Durchsatz (mit 12 HDs bisher ~9,3TB, max 85MB/s).
Gruß
Sam
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Mitglied: Bierkistenschlepper
LÖSUNG 08.02.2015, aktualisiert 17.02.2015
Hallo,

ich habe mir grade den HP ProLiant Gen8 bestellt. Dieser hat leider nur 2GB RAM. Jetzt sehe ich, dass FreeNas 8 GB RAM braucht. Wieso? Ich möchte nur ein einfaches Heim-NAS aufbauen.
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Mitglied: orcape
08.02.2015 um 00:22 Uhr
Hi,
der Beitrag ist zwar schon 2 Jahre alt, aber zu Deinem Problem.
Das hängt mit dem Dateisystem ZFS zusammen.
Ich habe zwar selber kein FreeNAS8, das sollte sich aber auch ohne ZFS installieren lassen.
Ansonsten weich auf OpenMediaVault aus, das ist auf Debian aufgebaut und ist für ein Home-NAS vollkommen OK.
http://www.openmediavault.org/?page_id=77
Gruß orcape
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Mitglied: SamvanRatt
17.02.2015 um 15:20 Uhr
Hi
keine Ahnung wie du einen Gen8 mit so wenig RAM überhaupt ordern kannst (8GB sind afaik das kleinste) und macht auch sehr viel Sinn. Meine Ausstattung vor 6 Jahren war bereits dicke, da wie orcape schon bemerkte ZFS sehr viel mit dem RAM macht (Dir Cache, ARC, Zilog, ...) sofern genug da ist. Solltest du Dedup auch noch aktivieren, sind die 512GB welche ich in meinem Gen8 drinnen stecken habe schon Grenzwertig bei 430TB Online. Da ich sehr gemischte Daten (mittl Filegröße ist 2,3MB, die kleinsten bei wenigen Byte die größten über 7TB) habe bringt dedup enorm viel bei den dicken Brocken und das passiert in Echtzeit, was auch den Durchsatz in die höhe treibt.
Mein Beispiel war damals als die semi Prof NAS ab 8 Ports gedacht. Die meisten heutigen der Klasse sind nicht mehr so featurelos wie damals, auch wenn ich mdadm als RAID Basis immer noch als schwach ansehe. Da du im Gen8 ja sowieso schon ein HW RAID verbaut hast braucht dich dies aber nicht so stören. Der Stromverbrauch der Gen8 würde mich aber stören, ebenso das sie daheim gefillterte Luft haben wollen (Staub), was schnell die Garantie flöten gehen läßt. Daher habe ich eben Selbstbau NAS beschrieben, welche billiger sind als die QNAP/Thecus/Synology aber Features aufweisen welche man selbst haben will.
Gruß
SAm
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Mitglied: Bierkistenschlepper
18.02.2015 um 22:37 Uhr
Wozu soll man denn bei einem Heim NAS mit zwei Benutzern 8 GB RAM brauchen? Das limitierende ist bei mir wenn überhaupt der Prozessor.

Ich habe mich für OpenMediaVault entschieden, wie auch in meinem Blog nachzulesen http://tinyurl.com/nadqoyl

Preislich ist der MicroServer von HP zur Zeit sicher unschlagbar. Danke für den Tipp mit dem Staub, ich denke ich werde vor den Lüfter eine Art Filter anbringen.

Ein RAID sehe ich als ziemlich sinnlos an, es ersetzt kein Backup und halbiert den Speicher. Außerdem erhöht es das Risiko eines Datenverlusts immens. Da ich mein NAS vorallem für Backups nutze, die ja ohnehin redundant sind, ist der Speicherplatz wichtiger als Redundanz. Natürlich prüfe ich die Platten regelmäßig und mache von allem wichtigen auch Backups auf USB-Platte. Interessant fände ich höchstens RAID5, was der HW Controller aber nicht kann.

Das einzige, was mich am Gen8 stört, sind die Festplatteneinschübe. Es ist praktisch unmöglich eine 2,5" Platte einzubauen. Der bestellte Rahmen passt nicht. Man müsste hier milimetergenau ausmessen, ob die Abstände stimmen. So schwierig wäre es ja nun von Seiten HP auch nicht gesesen, die Rahmen für 2,5" vorzubereitsn, das ganze unnötige Blech, was man vor dem Einbau entfernen muss spricht Bände.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
18.02.2015 um 22:53 Uhr
Zitat von Bierkistenschlepper:

Ein RAID sehe ich als ziemlich sinnlos an, es ersetzt kein Backup und halbiert den Speicher.

Nicht immer ist das sinnlos. Ein RAID1 oder RAID 5 erlaubt das weiterarbeiten, obwohl eine Platte über den Jordan gegangen ist. es passiert öfter als einem libe ist, das eine Platte ausfällt. Dann ist es praktisch einafch diese Platte auszutauschen udn weiterarbeiten zu können, als langwierig ein Backup wieder einzuspielen. Dadurch wird die verfügbarkeit höher

Außerdem erhöht es das Risiko eines Datenverlusts immens.

Nur bei Raid 0.

Da ich mein NAS vorallem für Backups nutze, die ja ohnehin redundant sind, ist der
Speicherplatz wichtiger als Redundanz.

Da ist natürlich Redundanz nciht unbedingt notwendig.


lks
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Mitglied: SamvanRatt
22.02.2015 um 21:39 Uhr
Hi Bierkistenschlepper
die 8GB braucht das ZFS für sich zur Verwaltung (um nicht alles auf HD nachschlagen zu müssen). Bei großen Dateien und nur Gigabit wird das aber eher Verschwendung sein. In meinem Originalpost war ich bereits auf 10GBE und da spielt Hardware schon eine große Rolle. Allein das raustüfteln was (RAM, CPU, IO) wann notwendig ist und den ZIL bzw den L2ARC passend zu dimensionieren war durchaus ein genaueres Studium notwendig. Wie gesagt ist bei Gigabit wohl eher zu vernachlässigen. Als CPu habe ich einen schwachen XEON 4 Kern mit 4*1,8GHz; ausgenutzt wird der eigentlich so gut wie nie; die 64GB RAM sind aber gut genutzt (habe dedup im Einsatz, was irre frisst, bei mir aber nahezu 85% Platzersparnis in Echtzeit rausreisst).
Du verwechselst da Backup mit dem Vorteil der Archivierung. RAID sorgt nur für die dauerhafte Verfügbarkeit und (ja) kostet HD Speicher; je nach RAID Level sind 50% Verlust durchaus normal. Bei einigen Implementierungen (ZFS) kommt auch das Thema Snapshot/Archivierung mit rein und mit SAmFS kommt auch noch Tierung dazu.
Da ich selbst einen Gen8 habe kann ich dein Problem nicht genau nachvollziehen, da die HP Rahmen (gut kostet kräftig; habe da aber gute Kontakte wenn du welche brauchst) perfekt passen. Zum Booten nutze ich die Onboard SD; als L2ARC habe ich die Onboard (P420) genutzt und dort SSDs (vier Samsung 845 und zwei OCZ INTREPID 3800) drinnen. Ging wie es sollte. Ich vermute du hast die Blindblenden im Visier.
Datenverlust kam bei mir bei RAID bis dato erst einmal vor und war dem damaligen Adaptec HostRAID zu verdanken. Ein Backup (=Archivierung) ersetzt es aber nicht. Wenn bei deinem NAS die Backups liegen UND du Versionierung nutzt (lösche eine Datei oder verändere den Inhalt auf Null und du weißt was ich meine), ist bei einem Datenverlust zwar das Original noch da, aber alle Versionen dazwischen weg. Da ich in der Datenrettung arbeite und für Datensicherheitslösungen als Freelancer arbeite ist bei mir daheim (drei Standorte weltweit) Fernwartbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit sehr wichtig. Wenn du ein gutes SoftRAID nimmst (mdadm, ZFS, vinum) sollte auch gegen schönere Arrays nichts sprechen.
Mich wundert das dein Controller so gut wie nichts kann; mein P420 konnte ich gar nicht kleiner bekommen obwohl ich nur JBOD Funktion wollte. Da ich 16 Slots haben wollte mußte ich indirekt sogar einen zweiten P421 dazu nehmen, habe dann aber meine DatenHDs alle in ein großes ext JBOD gepackt.
Gruß
Sam
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Mitglied: Bierkistenschlepper
01.03.2015 um 10:51 Uhr
RAID5 hätte mich auch gereizt, kann der Hardware-RAID Controller aber nicht, der kann nur RAID0, RAID1 und RAID 10. Die kosten alle 50% des Speicherplatzes. Ich weiß nicht welche Rahmen du meinst, könntest du das mal genauer ausführen? Ich hätte auf jeden Fall Interesse! Bei HP konnte ich im Zubehör keine solchen Adapter sehen.
ich meine diese extrem umständlichen Rahmen hier http://cornelius.amzar.de/wp-content/uploads/2015/02/186101423590639741 ... Meine Torz Schrauben sind nach dem Wechsel einer Platte bereits extrem verkratzt. Das mitgelieferte Werkzeug findet in den Schrauben keinen dauerhaften Halt, sodass man immer wieder neu reinstecken muss.

Es ist praktisch unmöglich, einen 2,5 auf 3,5" Adapter zu finden, bei dem die Anschlüsse dann exakt an der richtigen Stelle sind. Die meisten dieser Adapter sind für Desktop-PCs gedacht, bei denen man freie Kabel hat. Bei dem Gen8 kann man leider auch nicht die Kabel für eine Platte normal reinstecken, da sie fest in diesem Plastikschieber sitzen.

Ich habe mein OpenMediaVault derzeit auch auf nem USB Stick. Habe um den Stick aber etwas Angst, da das OS ja tausende Logfiles schreibt, dazu Swap... ich habe die Befürchtung, dass dadurch relativ schnell einzelne Bits durchgeschrieben werden. Sticks haben ja kein so ausgefailtes Wear Leveling wie SSDs. Aber wohl immernoch besser als bei MicroSD Karten.
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Mitglied: SamvanRatt
01.03.2015 um 12:35 Uhr
Hi
naja evtl hast du einen anderen (DL380) Gen8 als ich kenne...
Obwohl ich zwei dicke P420 drinnen habe nutze ich sie nur als JBOD durchreiche; DVD habe ich gleich den 8 Zusatzslots geopfert; braucht dank ilo advanced sowieso keiner.

Meiner kann nur 2,5"(und davon habe ich die Einbaurahmen "Vorrätig" da ich zuerst plante die internen 16Bays alle zu nutzen; jetzt habe ich nur drei wegen SSDs darin; HP bietet die tatsächlich nicht einzeln an, aber als Ersatzteil gibt es sie); SFF ist da gar nicht vorgesehen. 2,5 auf 3,5" Gibt es mir zwei bekannte: die ICebox von WD (kostet aber 80EUR einzeln) und die Kingston SSD Einbaurahmen (name habe ich aber gerade nicht parat); diese nehme ich auch wenn ich SSDs in meine Arrays (ich nehme wegen Kapa nur 3,5"). Die kosten nur rund 20EUR.

Ich habe FreeNAS drauf; ZFS ist bei mir so geliebt das ich auch die Hardwareunterstützungseinschränkungen durch BSD in Kauf nehme. Habe nun schon vier solcher NAS Systeme (mit 16 Slots) im Einsatz; bei mir residiert das Image auf der SD Karte im Server und dient auch nur als Logspeicher und Boot. Die Logs kann ich einstellen wie oft er sie schreiben darf (1* Stunde) was den Verschleiß stark minimiert. Habe sowieso die Samsung Platinum drinnen welche 25k Beschreibungen mitmachen; Dank WearLeveling und 4GB Platz (Image hat nur 256MB) werde ich das Ende wohl nicht erleben
Swap habe ich bei meinem RAM (256GB) sowieso deaktiviert; wofür?!
Hast du eine Bezeichnung von dem Server, damit ich da ein Bild habe? RAM, Controller und HD Ausstattung sind schon sehr ungewöhnlich im Vergleich was ich prof und hier privat nutze.
Gruß
Sam
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Mitglied: SamvanRatt
01.03.2015 um 12:36 Uhr
Hier ist am Ende mein neuestes beschrieben; hat ordentlich Holz für den Preis:
http://www.administrator.de/frage/universelles-nas-softraid-system-2248 ...
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Mitglied: SamvanRatt
07.03.2015 um 10:37 Uhr
P.S.: Wie viele Slots brauchst du denn? Kauf dir doch einfach einen P420 oder 421 dazu (=8 Slot) oder gleich zwei wenn du volle 16 Slots willst. Dank des CBM Moduls kann auch bei Stromausfall nichts passieren. Bei der Bucht ist da schon ab 150EUR was zu machen.
Die Rahmen heißen:
HP PO495990 Gen8 Einbaukit Server sind aber SFF also 2,5"
Gruß
SAm
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Mitglied: Dragstar
25.03.2015 um 10:58 Uhr
Zitat von Bierkistenschlepper:
... Es ist praktisch unmöglich, einen 2,5 auf 3,5" Adapter zu finden, bei dem die Anschlüsse dann exakt an der
richtigen Stelle sind. Die meisten dieser Adapter sind für Desktop-PCs gedacht, bei denen man freie Kabel hat. Bei dem Gen8
kann man leider auch nicht die Kabel für eine Platte normal reinstecken, da sie fest in diesem Plastikschieber sitzen.


Mit diesem hier:

ICY Dock MB882SP1S2B SATAI III SSD/HDD Adapter 2,5 Zoll zu 8,9 cm 3,5 Zoll

hat es ohne irgendwelche Probleme funktioniert
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