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Hardware für NAS

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: m.reeger

m.reeger (Level 2) - Jetzt verbinden

15.06.2014 um 09:50 Uhr, 4556 Aufrufe, 14 Kommentare, 1 Danke

Hallo miteinander und einen schönen Sonntag ,

ich wollte mal gerne eure Meinung zum Thema "NAS im Eigenbau" hören.

Hier mal meine Idee:

Mainboard: http://www.amazon.de/ASRock-Q1900-ITX-J1900-2DDR3-SO-DIMM/dp/B00JQHUE3G ... (73€)
Gehäuse: http://www.amazon.de/Fractal-Design-FD-CA-NODE-304-BL-PC-Geh%C3%A4use-s ... (73€)
Gehäuse 2: http://www.amazon.de/gp/product/B00GUSQBT0/ref=ox_sc_act_title_1?ie=UTF ... (80€)
Festplatten: http://www.amazon.de/Western-Digital-WD30EFRX-Festplatte-NAS-Storage/dp ... (111€)
Netzteil: http://www.amazon.de/quiet-BN140-System-Power-Stromversorgung/dp/B00ABK ... (35€)
RAID -Controller: http://www.amazon.de/ADAPTEC-6405E-Controller-4port-intern/dp/B005935MD ... (170€)


Von den HDD's würde ich 4 Stück nehmen und die in ein RAID 10 hauen.
Preislich: 73+80+111*4+35+170 = 802€

Bekommt man für das Geld schon was besseres?

Einsatzzweck:
Datensicherung von Serversystemen über WAN (Dark Fibre 200)
Datensicherung von Clients im LAN
Abspeichern von Dokumenten (File-Server)

Es soll eine hohe Datenrate sowie Datensicherheit gewährleistet sein!
Kann auch gerne was Rackmount fähiges sein, für ne QNAP etc. zahlt man aber denke ich mehr.

Das System sollte wenn möglich 8-12x 3,5" Platten aufnehmen können und einen geringen Stromverbrauch haben.
Als OS hatte ich mir FreeNAS ausgesucht.
Mitglied: flow.ryan
15.06.2014 um 10:01 Uhr
Hallo,

also ich weiß nicht, ob das Mainboard was taugt. Ich bin bei ASRock immer sehr vorsichtig.

Also ich habe jetzt einmal nachgesehen:
QNAP TS-420: http://www.amazon.de/QNAP-TS-420-NAS-bays-TS-420-EU/dp/B00C1YMMJA/ref=s ... (320,88€)

Dann deine 4 Platten dazu:

Preis = 320,88 + (4x 111) = 764,88€
Somit wärest du mit einer QNAP auf jeden Fall günstiger!

Wenn du auf 8-12 Platten aus bist, passt dein Gehäust ja sowieso nicht... Genauso wenig sieht es mit dem Netzteil und dem RAID-Controller aus.
RAID 10 ist schon in Ordnung - für eine reine Datensicherung würde ich aber ggf. auf RAID 5 setzen. Das ist nicht besonders fix, aber du hast die Redundanz und mehr Plattenplatz.

Gruß,
Florian
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Mitglied: Xaero1982
15.06.2014, aktualisiert um 10:27 Uhr
Moin,

also das solltest du ganz schnell wieder unter Ulk abhaken.
Du redest von Datensicherheit etc. und willst dort solche Komponenten einbauen? Eher nicht.

Wenns so wichtig ist das zu sichern solltest du auf ein richtiges NAS oder sogar ein SAN zurückgreifen.

Gruß

edit: sagt 8-12 Bays für unter 1500€ kannst du auch vergessen. Da musst du wirklich selbst bauen, aber bitte ein anderes board ... zumal du damit keine dollen Datenraten erwarten kannst und eine anständige Netzwerkkarte sollte auch rein .. evtl. eine Zweiport intel...
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Mitglied: m.reeger
15.06.2014 um 10:27 Uhr
Moin,

ja das Mainboard haut mich auch nicht vom Hocker.

Vorschläge nehmen ich gerne entgegen.
Das das Gehäuse zu klein wird habe ich festgestellt, da müsste ich dann mit externen SAS Adaptern oder so arbeiten, was murks ist.

http://www.amazon.de/TS-869L-Turbo-Station-High-Performance-NAS-Server/ ...
Das käme schon eher in Frage, aber relativ teuer und ohne Platten. Für das Geld bekomme ich ja schon nen Tower mit i3 und 8 GB RAM.

Es wird sehr viel Datenverkehr drauf sein, weshalb ich sonst überlegt hatte:
OS System: 2x 40 GB Intel SSD im Hardware RAID1
Fileserver: 4x 4 TB WD RAID Edition im Hardware RAID10
Datensicherung: 3x 3 TB WD RAID im Hardware RAID5

Somit bräuchte ich 2x 2,5" und 7x 3,5".
Also für das ganze Paket mit RAID Controller, Prozessor, Mainboard, Platten, eben alles was man braucht kann ich bis zu 1200€ aufn Tisch legen, dann muss das aber schon was gutes sein mit ordentlich Dampf und es sollte Energieeffizient sein.
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Mitglied: Xaero1982
15.06.2014 um 10:50 Uhr
Nichts für ungut, aber das mit Energieeffizient solltest du von der Liste streichen. Das wird in der Regel nie was bei selbstbau wenn es um solche Anforderungen geht.
Die Transferleistung hängt von vielen Faktoren ab wie zb. der LAN Karte, dem vorhandenen Ram und auch natürlich der CPU. Und da wird ein Celeron nicht viel reißen und ein Atom, Via, irgendwas erst recht nicht und von da ab hörts dann auch wieder auf mit richtig Energieeffizient. Dazu die Festplatten zumal man Fileserver UND Datensicherung eh nicht in einem Rechner unterbringt und ein NAS auch kein Backup ist.

Wenns für Privat ist ok, aber bei einer Firma würde ich sowas nicht machen.

Gruß
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Mitglied: mrtux
15.06.2014, aktualisiert um 12:03 Uhr
Hi!

Wenn Du das Selbstbau NAS 24/7 betreiben willst, dann nimm ein Mainboard mit Solid-Caps. Normale Elkos können teilweise schon nach wenigen Monaten Dauerbetrieb hinüber sein und dann beginnt der Ärger....

Ansonsten kann ich Dir ebenfalls ein fertiges NAS von QNAP empfehlen, zumindest über die Enterprise Varianten (ich ver- kaufe/wende nur die) kann ich sagen: Die sind schnell und langlebig.

mrtux
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Mitglied: jsysde
15.06.2014 um 12:13 Uhr
Moin.
Zitat von m.reeger:
[...]Einsatzzweck:
Datensicherung von Serversystemen über WAN (Dark Fibre 200)
Datensicherung von Clients im LAN
Abspeichern von Dokumenten (File-Server)

Es soll eine hohe Datenrate sowie Datensicherheit gewährleistet sein!
Kann auch gerne was Rackmount fähiges sein, für ne QNAP etc. zahlt man aber denke ich mehr.

Das System sollte wenn möglich 8-12x 3,5" Platten aufnehmen können und einen geringen Stromverbrauch haben.
Als OS hatte ich mir FreeNAS ausgesucht.

Was du da versuchst, ist die Quadratur des Kreises.
Der Dauerbetrieb von (schnellen) Platten, noch dazu im RAID-Verbund geht seltenst mit geringem Stromverbrauch einher; dein Szenario lässt sich auch kaum mit nur einem RAID-Controller bewerkstelligen (zumindest würde ich keinem Controller die Verwaltung dreier unterschiedlicher RAID-Arrays aufbürden wollen) und jeder Controller benötigt himself auch nochmal ordentlich Energie, Entsprechend wird ein solches System alles andere als ein Energiesparwunder werden...

Davon abgesehen sehe ich ein grobes Foul im Konzept: Live- und Backup-Daten auf dem selben System sind nie eine gute Idee - ein Netzteilschaden (Blitzschlag?), ein Serien-/Chargenfehler bei den verwendeten Platten und sowohl die Produktiv- als auch die Backup-Daten sind im NIrvana verschwunden - RAID ist eben kein Backup und ersetzt es auch nicht, im Gegenteil: Das Restore von (Backup)-Daten aus einem (defekten) RAID-System ist um Längen komplizierter und komplexer als von einer "einzelnen" Platte (und entsprechend häufig nur durch professionelle Datenretter zu machen).

Mein Vorschlag wäre daher z.B. zu einer RackStation von Synology zu greifen und dort deine Produktivdaten abzulegen; Zugriff dann entweder direkt per SMB von den Clients aus oder -falls ein (weiterer) Server im Netz vorhanden ist, ggf. sogar ein AD- eben via iSCSI von einem Server aus (ggf. auch per MPIO). Für den Anfang reicht dir ja eine 10Bay-Rackstation aus, wenn du mal mehr willst, kannst du ein Erweiterungsmodul kaufen (+12 Platten z.B.).

Für das Backup würde ich eine weitere Synology einsetzen, die muss dann auch nicht so üppig dimensioniert sein, zumindest was CPU/Netzwerkperformance angeht (Backups macht ja eigentlich inkrementell, also nach dem anfänglichen Full-Backup ist die zu sichernde Datenmenge ja eher gering).

Somit hast du eine physische Trennung zwischen Produktiv- und Backup-Daten, kannst dich auf den Support des Herstellers stützen/hast Garantie für ein Komplettsystem und nicht für einzelne Bauteile etc.

*Just my 5 Cent*

Cheers,
jsysde
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Mitglied: Dobby
15.06.2014 um 13:20 Uhr
Hallo,

Von den HDD's würde ich 4 Stück nehmen und die in ein RAID 10 hauen.
Ich würde lieber mehrere und kleinere HDDs nehmen, aber dafür SAS und
einen oder zwei richtige RAID Controller dazu. Und ein RAID1 für das OS
und mehrere RAID5 mit 6 HHDs und einer HotSpare, um die IOPS zu steigern.

Datensicherung von Serversystemen über WAN (Dark Fibre 200)
Datensicherung von Clients im LAN
Wie viele NAS Systeme hast Du schon selber gebaut, die auch
gut funktionieren und über einen längeren Zeitraum nicht defekt waren?
Und bitte die potenten Router bzw. Firewalls nicht vergessen die das
Datenaufkommen auch in einer gewissen Zeit "wuppen" müssen.
Was nützen denn 200 MBit/s im WAN Bereich wenn einem nach
3 Datensicherungen die Router verrecken bzw. ausbremsen?

Abspeichern von Dokumenten (File-Server)
Wie verfügbar müssen die denn sein?

Es soll eine hohe Datenrate sowie Datensicherheit gewährleistet sein!
Und dann baust Du das selber? Ohne RAID Controller, mit SATA HDDs?

Das System sollte wenn möglich 8-12x 3,5" Platten aufnehmen können
und einen geringen Stromverbrauch haben.
Also ein Mercedes 600 AMG der nur drei Liter braucht?

Als OS hatte ich mir FreeNAS ausgesucht.
Für zu Hause ist da auch sicherlich nichts gegen einzuwenden,
aber in einem Betrieb wo es auf die Datensicherheit ankommt
ist das schon etwas anderes. Denn die Datensicherheit eines
Unternehmens sollte nicht an einem USB Stick hängen!

Bei den von Dir genannten Eckdaten würde ich zu ganz anderer Hardware
und auch einem andere System greifen wollen. Und das auch eher an der
Datenmenge und dem eventuell entstehendem Schaden bemessen.

2 x NAS die via SAS synchronisieren.
2 x SAN die via 10 GBit/s synchronisieren
Davon ein aktives und eines was nach dem Datenabgleich
wieder herunter gefahren wird. Oder ein NAS/SAN und einen
Backupserver.

Und wenn schon selber bauen dann, für derartige Einsatzzwecke
dann bitte auch mit den "richtigen" Materialien und nicht mit solchen
für einen Heimserver bzw. HeimNAS.

DUAL oder Trible PSU
Kingston Value ECC RAM
HotSpare HDDs mit einrechnen
LSI bzw. Adaptec SAS RAID Controller und BBUs
Tyan S5533, Tyan S5530 oder Supermicro Boards
Intel Xeon E3-12xxv3 für kleine und E5 für große Geräte
SAS HDDs mit 300 GB oder 600 GB aber mit 10k oder 15k
Intel 2 oder 4 Port GB LAN Server Adapter für LAGs (LACP)
Oder eben gleich 10 GBit/s Netzwerkkarten für flotten Durchsatz
Lieber zwei RAID Controller aber dafür mit nur 6 HDDs damit noch Platz nach oben ist

Gruß
Dobby
und auch einen schönen Sonntag Euch allen
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Mitglied: Pownech
15.06.2014 um 14:28 Uhr
Zitat von m.reeger:

Als OS hatte ich mir FreeNAS ausgesucht.
Tipp: Alternativ zu FeeNAS gibts noch "xpenology"
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Mitglied: m.reeger
15.06.2014 um 14:54 Uhr
Ok danke für eure Vorschläge und Ratschläge

Die Router und Switche sollen mit dem Datenaufkommen denke ich mal klarkommen.

Ich denke für den Anfang wird mir die Synology DS1513+ NAS ausreichen.
Für 579,00€ ist bei Thomas Krenn schon zu haben.
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Mitglied: Pjordorf
15.06.2014 um 15:19 Uhr
Hallo,

Zitat von m.reeger:
Für 579,00€ ist bei Thomas Krenn schon zu haben.
Das ist ein Irrtum deinerseits. Du wirst mindestens EUR 882,78 inkl. MwSt hinlegen müssen wenn du nicht noch irgendwo ein Gutscheincode herzauberst. http://www.hardwareschotte.de/preisvergleich/20TB-Synology-DiskStation- ...

Gruß,
Peter
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Mitglied: Pjordorf
15.06.2014 um 17:33 Uhr
Hallo,

Zitat von m.reeger:
Das ist das Angebot von Thomas-Krenn...
Si. Und wer Rechnen und Lesen kann und das Angebot mal durchtickert kommt eben auf
2faf4d70e752358a718c8e9fb05f0509 - Klicke auf das Bild, um es zu vergrößern

(Ausser der Warenkorb liefert bei mir andere Ergebnisse als bei dir)....

Gruß,
Peter
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Mitglied: struband
15.06.2014, aktualisiert 08.10.2014
Zitat von m.reeger:
Ich denke für den Anfang wird mir die Synology DS1513+ NAS ausreichen.
Für 579,00€ ist bei Thomas Krenn schon zu haben.

Da würde ich dir eher ein HP Microserver empfehlen, da biste dann deutlich flexibler und günstiger als mit einer Synology DS1513+ (Hatte mal ne 1511+).

Mein Microserver: http://struband.net/hp-microserver-gen-8/
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Mitglied: m.reeger
15.06.2014 um 19:51 Uhr
Na das sieht mir doch mal nach einem guten Ansatz aus!
Gute Idee und mit der Überlegung habe ich auch schon gespielt
Du hast mich überzeugt :P

Ps: netter Blog ;)
Bitte warten ..
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