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Hilfe beim Serverauswahl

Frage Microsoft Windows Server

Mitglied: merseyside

merseyside (Level 1) - Jetzt verbinden

11.01.2013 um 00:23 Uhr, 2772 Aufrufe, 13 Kommentare

Benötige Tips zur Auswahl eines geeigneten Servers

Hallo, ich beabsichtige in meinem kleinen Unternehmen (10 User) einen Server zu platzieren. Folgendes ist denke ich dabei wichtig:

zur Zeit sind 2 Netzwerke über 2 AVM FritzBoxen per DynDns verbunden. Eines zu Hause wo sich Werkstatt und Lager befinden undeines im Geschäft wo sich auch die Büroräume befinden.
Nun möchte ich gerne alles unter einen Hut bringen so daß auch die Sicherungen vernünftig laufen. Es gibt 5 Drucker (2xWerksatt und 3xBüro) ebenfalls 3 Laptops die auch über aussen auf das Netz zugreifen sollten.

Welche Serverlösung wäre dafür geeignet ? Ein Home-Server ist sicher nicht das richtige oder ? ich hatte den SBS 2011 Essential und den 2012 Essential im AUge, aber ich bin da etwas überfragt was nun besser wäre.

Ebenfalls die frage ob es Sinn macht einen gebrauchten HP ProLiant Server z.B. bei Server24 zu kaufen um dort dann das System laufen zu lassen.

Da derzeit alles nur über Arbeitsgruppen läuft und Sicherungen nut schwergängig gemacht werden können bin ich über jede Hilfe und jeden Tip hierzu sehr dankbar !

Mitglied: Philtaer
11.01.2013 um 07:14 Uhr
Auch hallo,
um hier eine vernünftige Aussage treffen zu können fehlen leider noch ein einige Infos:

- Was soll alles auf dem Server laufen? (Backups, Fileserver, Domäne?, Emailserver, Buchhaltungsprogramm, WaWi,...)
- Welche Betriebssysteme sind auf den Geräten die vorhanden sind drauf? (Bitte genau und nicht nur WinXP sondern XP Pro/Home oder Win7 Ent./Home)
- Wie schnell sind die DSL-Anschlüssel
...

Viele Grüße
Bitte warten ..
Mitglied: Odde23
11.01.2013, aktualisiert um 09:12 Uhr
Guten Morgen,

mit HP ProLiant kann man eigentlich nichts falsch machen, aber die Frage ist, wie zuverlässig ein gebrauchter Server noch ist. Wie Verfügbar muss denn das System sein? Kannst Du Dir einige Tage Ausfall leisten, bei einem Hardware-Defekt? Wenn nein, würde ich zu einem neuen Server mit entsprechendem Care Pack raten, so dass bei einem Hardwaredefekt, die Hardware durch einen HP-Partner vor Ort innerhalb einiger Stunden bzw. höchstens einem Arbeitstag ersetzt wird. Das geht idR. aber nur mit einem neuen Server. Hier würde ich also ggf. nicht sparen.

Die nächste Frage ist, wie gut sind Deine IT-Kenntnisse. Einen W2008 R2 oder SBS2011 Essentials/Standard setzt man nicht so einfach auf, wie ein Win 7 Arbeitsplatz.

Im Weiteren solltest Du Dir noch Gedanken machen, wie Du vernünftige Backups anlegen kannst. Zum einen mal reine File-Backups, falls mal was versehentlich gelöscht wurde und zum anderen auch Desaster-Backups, für den Fall, dass Dir mal das ganze RAID um die Ohren fliegt.

Viele Grüße
Odde23

P.S.: Ansonsten habe ich bei der Server-Hardware auch gute Erfahrungen mit Fujitsu Primergy TX / RX Servern gemacht.
Bitte warten ..
Mitglied: Odde23
11.01.2013 um 08:57 Uhr
Nachtrag:
Beim RAID würde ich schauen, dass es ein vernünftiger SAS-RAID Controller verbaut ist. Keinesfalls ein Soft-RAID verwenden. Beim Soft-RAID hört man schon, wenn man in die Nähe des Servers kommt, wie in der Maschine eine Uhr tickt -> die der Soft-RAID Zeitbombe.
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Mitglied: keine-ahnung
11.01.2013 um 09:02 Uhr
Moinsens,

da ich qua Job nicht Gefahr laufe, des Futterneides verdächtig zu sein - meine erste Empfehlung: lasse Dich vor Ort beraten! Geiz ist nur bedingt geil, das Forum hier spiegelt kollektive Intelligenz (nicht sonderlich viel wert, da sich auch hier vom 14jährigen Kid bis zum erfahrenen IT'ler alle tummeln und Du das vermutlich nicht diskriminiert bekommst) und Einzelerfahrungen wider, die jetzt nicht unbedingt auf Deine Situation zielen müssen.

Du hast nicht viel Erfahrungen mit solchen Umgebungen, wie ich aus der Art Deiner Fragestellung vermuten darf?

Zusätzlich zu den Fragen von Philtaer solltest Du Dich noch mit Folgendem beschäftigen:

- wieviele Client-PC hast Du jetzt in beiden "Standorten" und wieviele werden es in drei Jahren sein?
- wieweit sind Büro und Werkstatt auseinander - gibt es die Möglichkeit, die zwei Netze zusammenzufassen?
- wieviele Mitarbeiter sind "im Netz" an den PC zu Gange?
- macht es für Dich Sinn, einen eigenen Groupwareserver vorzuhalten oder eher nicht?
- welche Sicherungsinfrastruktur benutzt Du und welche willst Du mal benutzen?
- welche Sicherheitsinfrastruktur benutzt Du und welche willst Du mal benutzen?
- macht es für Dich Sinn, die Telekommunikation in die IT einzubeziehen?

Naja, etc.pp. Das sind Fragen, die Dir ein Systemhaus vor Ort am ehesten anhand Deiner infrastrukturellen Anforderungen und der Art Deines Gewerbes am besten stellen könnte ... Dann kann man halbwegs vernünftige Ratschläge geben.
Die Zahl Deiner Drucker ist dabei ... eher nachgeordnet

LG, Thomas
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Mitglied: merseyside
11.01.2013 um 11:41 Uhr
vielen Dank erstmal für die Reaktion. Also:
1. er soll als fileserver laufen und backups machen. Eine Domäne ist denke ich nicht nötig aber wenn es besser ist natürlich zu überdenken. Ein WaWin wird drauf laufen. Ob man als Mailserver mit Exchange arbeitet ist noch offen. Auch hier wären mir Tips hilfreich, welce Vorteile das mit sich bringt.
2. auf den Rechnern ist überall Windows 7 installiert. Bei 3 Rechnern Ultimat, ansonsten Professional.
3. beide DSL Anschlüssen sind DSL 6000er
Gruß
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Mitglied: merseyside
11.01.2013 um 11:44 Uhr
Zitat von Odde23:
Guten Morgen,

mit HP ProLiant kann man eigentlich nichts falsch machen, aber die Frage ist, wie zuverlässig ein gebrauchter Server noch
ist. Wie Verfügbar muss denn das System sein? Kannst Du Dir einige Tage Ausfall leisten, bei einem Hardware-Defekt? Wenn
nein, würde ich zu einem neuen Server mit entsprechendem Care Pack raten, so dass bei einem Hardwaredefekt, die Hardware
durch einen HP-Partner vor Ort innerhalb einiger Stunden bzw. höchstens einem Arbeitstag ersetzt wird. Das geht idR. aber nur
mit einem neuen Server. Hier würde ich also ggf. nicht sparen.

Die nächste Frage ist, wie gut sind Deine IT-Kenntnisse. Einen W2008 R2 oder SBS2011 Essentials/Standard setzt man nicht so
einfach auf, wie ein Win 7 Arbeitsplatz.

Im Weiteren solltest Du Dir noch Gedanken machen, wie Du vernünftige Backups anlegen kannst. Zum einen mal reine
File-Backups, falls mal was versehentlich gelöscht wurde und zum anderen auch Desaster-Backups, für den Fall, dass Dir
mal das ganze RAID um die Ohren fliegt.

Viele Grüße
Odde23

P.S.: Ansonsten habe ich bei der Server-Hardware auch gute Erfahrungen mit Fujitsu Primergy TX / RX Servern gemacht.


Hi Danke fürs Feedback.
Also meine IT-Kenntnisse sind "mittel" ich weiß mir zu helfen würde mich also nicht als Laien bezeichnen. Jedoch auch nicht als Profi dazu fehlen mir detailkenntnisse wie man ja auch anhand der Fragen merkt
Bitte warten ..
Mitglied: merseyside
11.01.2013 um 11:53 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Moinsens,

da ich qua Job nicht Gefahr laufe, des Futterneides verdächtig zu sein - meine erste Empfehlung: lasse Dich vor Ort beraten!
Geiz ist nur bedingt geil, das Forum hier spiegelt kollektive Intelligenz (nicht sonderlich viel wert, da sich auch hier vom
14jährigen Kid bis zum erfahrenen IT'ler alle tummeln und Du das vermutlich nicht diskriminiert bekommst) und
Einzelerfahrungen wider, die jetzt nicht unbedingt auf Deine Situation zielen müssen.

Du hast nicht viel Erfahrungen mit solchen Umgebungen, wie ich aus der Art Deiner Fragestellung vermuten darf?

Zusätzlich zu den Fragen von Philtaer solltest Du Dich noch mit Folgendem beschäftigen:

- wieviele Client-PC hast Du jetzt in beiden "Standorten" und wieviele werden es in drei Jahren sein?
- wieweit sind Büro und Werkstatt auseinander - gibt es die Möglichkeit, die zwei Netze zusammenzufassen?
- wieviele Mitarbeiter sind "im Netz" an den PC zu Gange?
- macht es für Dich Sinn, einen eigenen Groupwareserver vorzuhalten oder eher nicht?
- welche Sicherungsinfrastruktur benutzt Du und welche willst Du mal benutzen?
- welche Sicherheitsinfrastruktur benutzt Du und welche willst Du mal benutzen?
- macht es für Dich Sinn, die Telekommunikation in die IT einzubeziehen?

Naja, etc.pp. Das sind Fragen, die Dir ein Systemhaus vor Ort am ehesten anhand Deiner infrastrukturellen Anforderungen und der
Art Deines Gewerbes am besten stellen könnte ... Dann kann man halbwegs vernünftige Ratschläge geben.
Die Zahl Deiner Drucker ist dabei ... eher nachgeordnet

LG, Thomas

Hallo Thomas, auch hier danke für s Feedback.
Systemhaus gut und schön, allerdings bin ich mit der preispolitik bei solchen Systemhäusern nicht ganz einverstanden, was nicht heissen soll daß ich es schlecht finde. Jedoch habe ich da eher schlechte Erfahrungen gemacht udn ich denke man muss keine tausende von Euro investieren wenn man die Dingen - AUCH mit Hilfe von Foren o.ä. - selbst hinbekommt. Es ist ja meine eigenen Firma sofern kann ich mich dann nnur übe mich selbst ärgern.
grundsätzlich möchte ich das ja auch nicht von heute auf morgen umstellen sondern hile mirt erstmal Meinungen und Feedbacks ein um dann evtl. eine vernünftige Umsetzung zu bewerkstelligen. Auch möchte ich keine MEGA-Ausdehnung des ganzens sondern einfach nur ein vernünftiges arbeiten ermöglichen welches derzeit nur eingeschränkt möglich ist.
Zu den Punkten:
1. derzeit 4 Clients im Büro und 3 Clients Werkstatt und 2 Laptops sowie ein iPad und iPhones. In 3 Jahren werden es evtl. 4-5 mehr sein.
2. ca. 1000m also nicht nebenan sondern weiter weg.
3. 3-4
4. ich denke das ist nicht nötig
5. derzeit sichern wir 2mal die WOche umständlich manuel den Haupt-Pc - das WaWin sichert sich jede Nacht selbständig. Angestrebt ist natäülich eine SIcherung jeden tag.
6. damit habe ich mich ncoh gar nicht befasst
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Mitglied: keine-ahnung
11.01.2013 um 12:17 Uhr
Hi,

mit der Preispolitik kann man durchaus nicht eniverstanden sein, aber nicht bevor man sich ein Angebot eingeholt hat. Sei es drum - Dir fehlen aber definitv Grundlagen, um eine solche Planung zu stemmen, und das Forum soll eigentlich keine kostenlose Plattform für geldwerte Leistungen sein - viele hier verdienen sich ihre Brötchen damit, ihr diesbezügliches Wiisen am Markt anzubieten. Ich Gott sei Dank nicht, daher gestatte ich mir, Dich auch darauf hinzuweisen. Wenn Du am MArkt Dinge anbieten würdest, die (fast) nur ein spezialisiertes Wissen voraussetzen, wärst Du wahrscheinlich auch nicht glücklich über diese Form der stillen "Enteignung".

Deine Probleme: Du hast Dich nicht entschieden, ob Du eine Domäne brauchst. Mit dem Kauf einer SBS-Edition ist Dir diese Entscheidung im Nachgang verwehrt. Deine client-OS genügen zumindest der Einbindung in ein Domänen-AD. Die jetzige und zukünftige Zahl von Nutzern und Clients würde sowohl von SBS-Editionen als auch von Essentials-Servern abgedeckt werden können. Ich würde - so möglich - versuchen, die Netze abseits des Internets zusammenzuführen (WLAN-OAP mit Richtfunkstrecken prüfen. Wieso schreibst Du, ein Groupware-Server ist nicht nötig und weiter oben stellst Du zumindest Überlegungen zum Exchange an? Kann also Sinn machen, ist halt die Frage, ob bei Dir in der Firma.

IMHO kommst Du am Besten, wenn Du Deine Anforderungen genauer analysierst oder besser vor Ort analysieren lässt, dann kann man hier zu eventuellen Lösungsmöglichkeiten besser Stellung beziehen.

LG, Thomas
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Mitglied: merseyside
11.01.2013, aktualisiert um 12:56 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
Hi,

mit der Preispolitik kann man durchaus nicht eniverstanden sein, aber nicht bevor man sich ein Angebot eingeholt hat. Sei es drum
- Dir fehlen aber definitv Grundlagen, um eine solche Planung zu stemmen, und das Forum soll eigentlich keine kostenlose Plattform
für geldwerte Leistungen sein - viele hier verdienen sich ihre Brötchen damit, ihr diesbezügliches Wiisen am Markt
anzubieten. Ich Gott sei Dank nicht, daher gestatte ich mir, Dich auch darauf hinzuweisen. Wenn Du am MArkt Dinge anbieten
würdest, die (fast) nur ein spezialisiertes Wissen voraussetzen, wärst Du wahrscheinlich auch nicht glücklich
über diese Form der stillen "Enteignung".

Deine Probleme: Du hast Dich nicht entschieden, ob Du eine Domäne brauchst. Mit dem Kauf einer SBS-Edition ist Dir diese
Entscheidung im Nachgang verwehrt. Deine client-OS genügen zumindest der Einbindung in ein Domänen-AD. Die jetzige und
zukünftige Zahl von Nutzern und Clients würde sowohl von SBS-Editionen als auch von Essentials-Servern abgedeckt werden
können. Ich würde - so möglich - versuchen, die Netze abseits des Internets zusammenzuführen (WLAN-OAP mit
Richtfunkstrecken prüfen. Wieso schreibst Du, ein Groupware-Server ist nicht nötig und weiter oben stellst Du zumindest
Überlegungen zum Exchange an? Kann also Sinn machen, ist halt die Frage, ob bei Dir in der Firma.

IMHO kommst Du am Besten, wenn Du Deine Anforderungen genauer analysierst oder besser vor Ort analysieren lässt, dann kann
man hier zu eventuellen Lösungsmöglichkeiten besser Stellung beziehen.

LG, Thomas

Hallo Thomas,

das ist durhcaus korrekt was du da sagst.
Ich wollte hier auch keine Infoverantaltung sondern eigentlich nur Tips
Im grunde hab ich mich nach Recherchen für eine Lösung Small Business Server 2011 essential oder Windwos Server 2012 Essential entschieden und hatte das Ziel hier evtl. Tips zu bekommen was besser geeignet ist. Dazu hatte ich die Überlegung einen ProLiant gebraucht zu nehmen wo das ganze verwaltet wird und / oder einen PC als Server - hier war mir nicht ganz klar welche Anforderungen heutzutage gefordert werden. Deshalb das Thema.
ich möchte auf keinen fall einen Riesenaufwand betreiben, dazu fehlen mir sicher auch die ins detail gehenden Kenntnisse. Ich denke aber das ich es schaffe einen "Normalen" Server zu isntallieren so daß meine ANforderungen abgedeckt sind.
Vielleicht hab ich auch hier etwas den falschen EIndruck vermittelt, sorry.
Im Endeffekt gehen die mails derzeit per IMAP, das ist auch völlig ausreichend denke ich VORERST. Ich hatte die Serverlösung in Betracht gezogen da es immer mal wieder zu Problemen mit Druckern kommt die man nicht bedinen kann udn auf eininge Daten ab und an nicht zugreifen kann UND vorallem wegen der Sicherungen. Das man dann durch nachfragen vor neue Möglichkeiten gestellt wird ist logisch aber das wird auch schnell zu groß............

Das Thema Domäne ist so ein Fall - Ich denke für die paar Nutzer ist das nicht nötig, wenn man größere Firmen hat sicher wichtig aber bei unseren paar Mitarbeitern halte ich das für zuviel AUfwand oder ?

Die beiden Netze zusammen zuführen geht nicht, da habe ich mir schon bei einem "Systemhaus" informiert. Da klappt aber auch vieles nciht was mit verprochen wurde. Die haben nämlich die FritzBoxen geinst udn verbunden, aber so wie ich mir das vorgestellt hatte funktioniert das auch nciht aber naja. Ich greife derzeit über remote auf den Haupt-Pc zu, das klappt auch prima, alles in allem ist die Lösung nicht schlecht aber es kommt halt an die Grenzen bei SIcherungen und beim Drucken gibt es halt Probleme, dazu kommt das man keine Laufwerke zusammen nutzen kann usw. Deshalb meine Überlegung eines Servers der alles verwaltet. Und da kam ich dann halt auf die beiden Versionen. Zu hause nutze ich eineMS Home Server 2011 das klappte auch ganz vernünftig, denke aber das reicht nicht fürs geschäft.

ALso eigentlich ist das Thema gar nicht so komplex wie es sich evtl. darstellt ?!?!?

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Mitglied: keine-ahnung
11.01.2013 um 13:15 Uhr
Hi,

nö - so richtig komplex ist das nicht. Stehen zwischen Werkstatt und Büro grosse Betonblöcke oder Berge? Prinzipiell würde ich an Deiner Stelle versuchen, die zwei Netze mit eigenen Mitteln zusammenzufassen, wenn irgend möglich.
Zweitens: Wenn Du einen SBS essential kaufst, ist die Frage nach der Domäne schon entschieden - Du hast einfach eine aufzusetzen, sonst läuft das Ding gar nicht. Anders beim Server essentials. Drittens: Wenn Deine Drucker alle im LAN hängen, bist Du mit einer Serverlösung sicher auf dem richtigen Weg. Wenn die Teile lokal angebunden sind, nützt Dir der Server auch nicht wirklich viel, es sei denn, Du dröselst die Dinger alle lokal an den Server, auch keine richtig schicke Vorstellung.
Ich kenne jetzt den Homeserver nicht so wirklich, von dem, was ich gelesen habe, ist das aber gar keine so doofe Idee, insbesondere, was die Backupgeschichten angeht (hier hast Du wohl von Haus aus die Möglichkeit, auch client-Sicherungen zu ziehen).
Deine Aufgabe sollte sein, zu ermitteln, warum beide Häuser nicht über WLAN verbunden werden können, es gibt bezahlbare Funktechnik, die das mühelos über bis zu mehrere Kilometer ermöglicht. Damit hast Du ein bequem zu verwaltendes Netz und musst Dich zunächst dafür nicht mit VPN et. al. rumschlagen.
Dann musst Du Dir überlegen, wie wichtig unterschiedliche Rechte im Netz Dir wichtig sind. Wenn unwichtig: nimm den Homeserver. Wenn wichtig: nimm den SBS essentials, der lässt sich recht einfach handhaben, trotz Domäne.
Wenn Du einen lebhaften email-Verkehr und evtl. zentrale Terminverwaltung benötigst, nimm einen SBS-Standard. Lässt sich notfalls auch noch alleine einrichten und Du hast den Exchange schon dabei.
Für alles benötigst Du irgendwie Sicherheitssoftware (Virenschutz). Sicherungsmöglichkeiten sind in allen OS eigentlich für Deinen Bedarf ausreichend vorhanden, Du musst Dich nur noch um die Ziellaufwerke kümmern. RDX würde ich an Deiner Stelle für alle Varianten empfehlen.
Abhängig von der Wahl des OS musst Du die Entscheidung über den Server-PC treffen.

LG, Thomas
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Mitglied: Odde23
11.01.2013 um 13:18 Uhr
Hi,

die Bedenken von Thomas sind nicht ganz unbegründet. Hier mal einen Topologie-Vorschlag, wie ich das Ganze aufbauen würde:

Standortvernetzung:
WLAN-Richtfunkstrecken versuchen, sofern Sichtverbindung möglich. Wenn nicht, würde ich schauen, dass ich die beiden DSL-Anschlüsse miteinander per VPN gekoppelt bekomme.

In der Firma würde ich einen W2008 R2 Standard hinstellen (der ist ausgereift der 2012 hat noch Kinderkrankheiten) und eine Domäne aufsetzen. Die Client-Rechner in der Firma würde ich als ganz normale Arbeitsplätze in der Domäne nutzen. Vom Lager würde ich via RDP arbeiten, damit das bei geringen Bandbereite bei der Standortvernetzung halbwegs performant arbeitet. Da RDP auf SBS nicht geht, scheidet der SBS für mich aus. Sämtliche Drucker würde ich als "echte Netzwerkdrucker" mit LAN-Anschluss ins Netz hängen und über den Server bereitstellen.

Der Server selbst sollte über ein RAID und über min. 32 GB RAM verfügen, sonst macht RDP keinen Spaß bei mehreren Usern. Das Backup würde ich mit Acronis True Image 11.5 Server erstellen. als Backupmedium würde ich eine NAS oder Wechselfestplatten empfehlen, Bänder mag ich nicht (persönliche Abneigung aufgrund schlechter Erfahrungen).

Was die Preispolitik von Systemhäusern anbelangt:
Ich bin selbst GF eines Systemhauses und kann Dir versichern, dass die Stundensätze nicht aus der Luft gegriffen sind. Denn das Aneignen des Fachwissens ist sehr aufwendige und zeitraubend. Ständig sind Fortbildungen notwendig, die nicht billig sind. es müssen Fahrzeige vorgehalten werden und Du musst ständig Deine Hardware im Labor nachrüsten, denn es empfihlt sich häufig, Projekte in der Sandbox zuvor zu simulieren, als später beim Kunden zu stehen und dicke Backen zu machen. Daher sind die Preise, auch wenn sie hoch sind, angemessen. Es ist wie bei jedem Spezialisten, mein Installateur ist auch teuer, denn och würde ich im Traum nicht dran denken, an meinem Gasanschluss herumzufummeln. Auch finde ich die Rechnungen meines Zahnarztes immer recht hoch, verzichte aber darauf, meine Zähne mit dem Dremel selbst zu behandeln. Du siehst, Spezialwissen hat auch an anderen Stellen seinen Preis.

Gruß
Odde23
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Mitglied: keine-ahnung
11.01.2013 um 13:54 Uhr
Hi,

@odde: das ist jetzt wieder so ein Beitrag, der für mich begründet, warum ich (für mich) die Entscheidung getroffen habe, mich um meinen Krempel selbst zu kümmern.
1.) Wir wissen vor Lachen nicht, was für den TO wirklich notwendig ist und was geht. Trotzdem machst Du schon "Angebote" über Detailausstattungen.
2. Warum geht RDP auf dem SBS nicht - wäre mir neu. Aus dieser Richtung betrachtet, geht er auch auf dem W2K8R2 nicht. Da benötigt der TO auch zunächst mal noch TS-Lizenzen, um produktiv damit arbeiten zu können. Das kostet auch schon mal wieder richtig Kohle ...
3. Für die kleine Umgebung würde ein 2K8-Foundation dicke hinlangen ...
4. RAID kann Sinn machen, in der Regel macht es das auch, zumindestens im Level 1. Ist aber kein Muss, wenn man eine vernünftige backup-Stragegie fährt. Hier wissen wir ja auch noch nicht, wieviel Stillstand vertretbar wäre.
5. Wir reden hier offenbar von < 10 client-PC. Wofür ich jetzt ohne Exchange 32 GB RAM brauche, wüsste ich nicht. Auf welcher Datenbank die WaWi läuft, wissen wir ja auch nicht.
6. Davon abhängig wäre die Wahl der Sicherungssoftware. Eventuell reicht ja die bordeigene Sicherung aus? Wenn die WaWi SQL-basiert läuft, würde zu Deinem Acronis (auch nicht billig), noch der SQL-Agent kommen (kostet auch Kohle). Acronis SBS, die alles inkludiert hat, läuft nicht ausserhalb von SBS-Netzwerken. Hier wäre dann wieder ein SBS eine echte Möglichkeit, Geld einzusparen.

Etc.pp. - wir wissen eigentlich immer noch nichts, ergo sollte man seriöserweise auch keine Empfehlungen geben. Eventuell reicht ein WHS oder eine Lösung mit einem vernünftigen NAS ja auch völlig aus ...

LG, Thomas
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Mitglied: Odde23
11.01.2013 um 14:19 Uhr
Zitat von keine-ahnung:
@odde: das ist jetzt wieder so ein Beitrag, der für mich begründet, warum ich (für mich) die Entscheidung getroffen
habe, mich um meinen Krempel selbst zu kümmern.
1.) Wir wissen vor Lachen nicht, was für den TO wirklich notwendig ist und was geht. Trotzdem machst Du > schon "Angebote" über Detailausstattungen.
Naja, ein paar Basics kennen wir schon. Soll ja auch kein Angebot sein, sondern nur in etwa die Richtung vorgeben, in die ich denken würde. Die Situation vor Ort bestimmt am Ende natürlich was notwenig ist und was gemacht werden muss.

2. Warum geht RDP auf dem SBS nicht - wäre mir neu. Aus dieser Richtung betrachtet, geht er auch auf dem > W2K8R2 nicht. Da benötigt der TO auch zunächst mal noch TS-Lizenzen, um produktiv damit arbeiten zu
können. Das kostet auch schon mal wieder richtig Kohle ...
Auf dem SBS geht nur RDP für den Admin. Hintergrund ist, dass Du den Lizenzserver zwar installieren kannst, diesen aber nicht nutzen, es kommt dann zu Fehlermeldungen.

3. Für die kleine Umgebung würde ein 2K8-Foundation dicke hinlangen ...
Richtig, wenn keine Reserven benötigt werden.

4. RAID kann Sinn machen, in der Regel macht es das auch, zumindestens im Level 1. Ist aber kein Muss,
wenn man eine vernünftige backup-Stragegie fährt. Hier wissen wir ja auch noch nicht, wieviel Stillstand > vertretbar wäre.
Klar, entscheidend ist, wie viel Stillstand für den TO vertretbar ist. Persönlich würde ich aber keinen Server ohne RAID betreiben, fällt nur ein Block auf der HDD aus, der irgend welche Systeminformationen für das AD vorhält, ist ende im Gelände. Selbst schon erlebt, ist nicht so prickelnd.

5. Wir reden hier offenbar von < 10 client-PC. Wofür ich jetzt ohne Exchange 32 GB RAM brauche, wüsste
ich nicht. Auf welcher Datenbank die WaWi läuft, wissen wir ja auch nicht.
Wenn er einen 5 CAL TS Lizenzen installiert und auch nutzt, würde ich schon zu 32 GB RAM raten, auch ohne Exchange.

6. Davon abhängig wäre die Wahl der Sicherungssoftware. Eventuell reicht ja die bordeigene Sicherung aus? > Wenn die WaWi SQL-basiert läuft, würde zu Deinem Acronis (auch nicht billig), noch der SQL-Agent kommen >(kostet auch Kohle). Acronis SBS, die alles inkludiert hat, läuft nicht ausserhalb von SBS-Netzwerken.
Hier wäre dann wieder ein SBS eine echte Möglichkeit, Geld einzusparen.
Wenn RDP nicht gebraucht wird, wäre der SBS in der Tat wohl die beste Lösung. Sonst würde ich einen W2008R2 nehmen. Bezüglich der Windows Sicherung sind meine Erfahrungen nicht so der Brecher. Hatte da schon öfter Probleme beim Restore. Acronis TI ist da eindeutig die bessere Lösung, wenn auch die teurere.

Etc.pp. - wir wissen eigentlich immer noch nichts, ergo sollte man seriöserweise auch keine Empfehlungen > geben. Eventuell reicht ein WHS oder eine Lösung mit einem vernünftigen NAS ja auch völlig aus ...
Möglich, wobei ich beim Home Server halt auch Probleme bei der Erweiterung sehe, wenn das Netz wächst und zusätzliche Dienste benötigt werden.

Viele Grüße
Odde23
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