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IT-Abteilung im Organigramm

Frage Off Topic

Mitglied: trombe

trombe (Level 1) - Jetzt verbinden

11.09.2006, aktualisiert 14.09.2006, 20933 Aufrufe, 16 Kommentare

Hallo,

unser Betrieb ist gerade im Umbruch und bisher war es so, dass die IT-Abteilung direkt der Geschäftsführung unterstellt war. Nun soll eine zweite Führungsebene eingeführt werden. In dem neuen Organigramm untersteht die IT-Abteilung dann der kaufm.-Leitung.
Ist da wirklich die IT-Abteilung anzusiedeln?
Ist das nicht eine Degradierung?
Mitglied: geTuemII
11.09.2006 um 15:43 Uhr
Hallo Trombe,

eine "Degradierung" ist so eine Änderung nur rein gefühlsmäßig, und das ist kein Argument.

ABER:
Die IT-Abteilung ist im Unternehmen für Datenverfügbarkeit und -sicherheit zuständig. Sie muß frühzeitig über strukturelle Änderungen (zb. Entlassungen, Neueinstellungen, Umstrukturierungen...) informiert sein. Sie ist ständig über die aktuelle Liquidität informiert. Die Entscheidungen im Bereich IT müssen von der Geschäftsleitung getroffen werden, da sie nicht nur finanzieller sondern auch organisatorischer Art sind. Daher benötigt die IT ständigen vertrauensvollen Kontakt zur Geschäftsleitung. Es macht wenig Sinn, Entscheidungen aus dem Bereich IT mit dem Kaufmännischen Leiter zu besprechen, der oft wenig oder keine Kenntnisse der technischen und organisatorischen Zusammenhänge hat. Das führt nur zu einemn höheren Anteil von Koordinationszeiten, die Geschäftsleitung, Kaufmännische Leitung und IT in irgendwelchen Besprechungen verbringen. Und die Reibungsverluste werden dabei auch nicht geringer.

Um diesen Kontakt zu gewährleisten, sollte die IT als selbständige strategische Abteilung der Geschäftsleitung direkt unterstellt sein. Der Wissensumfang der IT über Firmeninterna zwingt sowieso dazu, mit dem Kopf im Tresor zu schlafen.

Das als kleine Anregung, geTuemII
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Mitglied: thekingofqueens
11.09.2006 um 15:45 Uhr
Wieso? Ne IT Abteilung hat als Stabstelle "nur" beratende Eigenschaften. Und kann nach belieben verschoben werden. Je nachdem wer das Sagen über die Ausgaben hat ;)
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
11.09.2006 um 16:20 Uhr
Hallo,

so wurde das bei uns auch gemacht, wir wurden dem technischen Leiter unterstellt, was zu großen Problemen führt, da nun eine große Distanz zwischen der GF und der EDV ist. Da bei uns aber die Abläufe sehr edv-lastig sind kommt es da immer wieder zu großen Problemen, da die Leute die sich auskennen meist viel zu spät mit in die Themen involviert werden. Aber so ist es nun mal "gewollt" und wir und die GF müssen damit leben.
Wo Du aber mal schauen must, ist, was in Deinem Arbeitsvertrag steht!! Wenn dort Stabstelle steht, kann das nicht einfach geändert werden (zumindest nicht ohne Vertragsänderung).

Wenn das bei euch tatsächlich durchgezogen wird auf jeden fall ein Zwischenzeugniss verlagen! Ist Pflicht bei Wechsel des Vorgesetzten!!!

Ralf
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Mitglied: ratzla
11.09.2006 um 16:46 Uhr
Eine Umstrukturierung ist keine Degradierung -zmindest ist das Wort unpassend gewählt.

Es ist in vielen Unternehmen üblich die IT dem kaufmännischen Vorstand zu unterstellen.
Die IT muss (!) die (kaufmännischen) Geschäftsprozesse unterstützen und mitgestalten. Insofern ist eine Eingliederung in den kaufmännischen Bereich nicht per se falsch.
Es kann in einem vernünftigen Unternehmen auch nicht jeder Bereich als Stabsstelle direkt dem Vorstand/GF berichten, das wäre organistorischer Wahnsinn.

Es liegt an der IT ihre Forderung richtig darzustellen, dann gibt es weder unter einen kaufmännischen, noch unter einem technischen Leiter grossen Stress.

Wenn Du Dich dabei aber nicht wohlfühlst, dann lass einfach den Kaufmännischen leiter die Erfolge der letzten Datenrestrukturierung oder des letzten Netzwerkumbaus präsentieren. Ich denke Du wirst sehr schnell wieder direkt berichten dürfen .
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Mitglied: senocon
11.09.2006 um 18:48 Uhr
Da geht eure Firma aber eindeutig gegen den Trend... Wie nobody schon richtig erwähnte, ist es enorm wichtig, dass die Verantwortlichen der IT frühzeitig in die Überlegungen der Geschäftsführung eingebunden werden. Die heutigen Prozesse, die in Unternehmen aufgesetzt werden, funktionieren nicht mehr ohne IT. Da in sehr sehr vielen Beispielen in der Vergangenheit oftmals von der GF rein kaufmännisch entschieden wurde ohne die IT rechtzeitig hinzuzuziehen, haben viele GF ihr blaues Wunder erlebt, die Lehren daraus gezogen und ganz speziell eine Stelle in der GF für die IT Abteilungen geschaffen: den IT-Koordinator (meist der EDV Leiter), welcher Bindeglied zwischen GF, IT Abteilung und natürlich kaufmännischer Abteilung ist.

Dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen an den Posten. Aber glaubt mir: ich kenne einige Beispiele und diese Vorgehensweise hat sich für die Unternehmen mehr als gelohnt: sei es in kaufmännischer oder operativer Sicht.

Dies bedeutet natürlich nicht, dass das Budget für die IT Abteilungen dieser Firmen grenzenlos ist, nein diese müssen genauso haushalten wie andere IT Abteilungen auch.

Firmen, welche das Thema IT als finanzielles Übel sehen und die IT dem Kaufmann unterordnen, haben die Zeichen der Zeit absolut nicht erkannt.

Gruß
Norbert
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Mitglied: Supaman
11.09.2006 um 19:39 Uhr
die it-abteilung steht normalerweise komplett außen vor und berät die chefetage, jedenfalls kenne ich das so aus der realität. es ist eigentlich egalwo die abteilung nun genau angesiedelt ist, die firma ist eh abhängig von den it-leuten, auch wenn ihnen das nicht gefällt. und jeder, der den guten BOFH gelesen hat, weis wie man sich durchsetzt
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Mitglied: trombe
13.09.2006 um 08:22 Uhr
Danke für eure Unterstützung, wobei das Ergebnis in der Summe mich immer noch in der Luft hängen lässt, da ja beide Varianten vorstellbar sind.

Ich denke dennoch, dass die IT-Abteilung bei der GL vorsprechen und das Unbehagen preisgeben sollte. Auch wenn die Gefahr besteht, dass das nicht viel nützen wird.
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
13.09.2006 um 09:14 Uhr
Moin,

ein Gespräch würde ich auf jeden Fall suchen, denn in einem konstruktiven Gespräch kann dann jede seite ihr Argumente und Standpunkte darlegen. Und vielleicht hat die GF ja auch wirklich stichaltige Gründe (die ihr nicht kennt) um diesen Schritt zu vollziehen. In dem Gespräch würde ich der GF dann auch sagen warum ihr ein Zwischenzeugniss fordern müßt. Das hat ja sonst doch immer so einen schallen Beigeschmack, wenn man das einfach so macht.

Bei uns war diese Entscheidung entgültig, wir wurden nur in einem 1 Minuten Termin darüber informiert... wobei es aber so ist, dass wenn es wichtige Dinge gibt, die Fachwissen oder Schnelligkeit erfordern, die GF jetzt inkonsequenterweise wieder direkt die EDV konsultiert....

Viel Glück!!

Ralf
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Mitglied: ulli1966
13.09.2006 um 10:09 Uhr
Also nur mal so:

Wenn ich jedesmal, wenn irgendein BWL Sesselpupser die IT im Organigramm von links nach rechts geschoben hätte, ein Zwischenzeugniss gebraucht hätte,
könnte ich vermudlich damit jetzt einen Leitz - Ordner füllen. ( Naja fast

Leider kenn ich auch nicht anders, das die IT erstmal nur ein Kostenfaktor ist.
Das sitzten ein Haufen, natürlich überbezahlter, Jungs den ganzen Tag vor ihren Monitoren,
und keiner weiß so richtig was sie tun.

Es ist nunmal so, das für die GF die Bereiche wichtig sind, die für die Firma eine Wertschöpfung erziehlen, z.b Produktion, Verkauf o.ä.

Gewöhnt Euch dran, und seit Froh wenn ihr noch im Organigramm der Firma auftaucht,
und nicht als Ableger irgendeines Outsourcing Dienstleister.


Grüße Ulli
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Mitglied: n.o.b.o.d.y
13.09.2006 um 10:38 Uhr
Also nur mal so:

Wenn ich jedesmal, wenn irgendein BWL
Sesselpupser die IT im Organigramm von links
nach rechts geschoben hätte, ein
Zwischenzeugniss gebraucht hätte,
könnte ich vermudlich damit jetzt einen
Leitz - Ordner füllen. ( Naja fast

Ich weiß, aber das Problem ist, das ein Vorgesetzter nur für den Zeitraum ein Zeuniss ausstellen darf, in dem er auch wirklich der Vorgesetzte des jenigen war der ein Zeugniss fordert. Heißt im Umkehrschluß wenn jetzt kein Zeugniss erstellt wird gehen die Tätigkeiten/(Leitungs-)Funktionen, die zu der Zeit anfiehlen als die EDV noch der GF unterstellt war, unterden Tisch.

Beispiel eines Bekannt, der das gleiche Problem hatte: Er hat in der Zeit vor der Umstellung einige IT-Projekte als Projektleiter umgestetzt, wurde dann auch mit der EDV umstrukturiert, hatte keine Projektleitung mehr, da der neuer Vorgesetzter Projektleiter spiele. Als er das Unternehmen verlassen hat, stand von der Proketleitung natürlich nichts mehr im Zeugniss.... und die GF ließ sich auch nicht mehr darauf ein, da es schon zu lange zurück lag!

Ralf

P.S: Natürlich alles ohne "rechtliche" Gewähr, im Zweifel den Betriebsrat fragen...
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Mitglied: ulli1966
13.09.2006 um 11:11 Uhr
Im Betriebsverfassungsgesetz stecke ich auch nicht so tief drin.

Aber das Thema Zeugnisse, ist ja nicht umsonst häufiger Anlass vor Arbeitsgerichten.

Ich habe immer darauf geachtet, bei Abteilungswechsel meinerseits, mir ein Zwischenzeugniss ausstellen zu lassen, oder noch besser selber zu formulieren.

Aber das Beispiel von dem Bekannten zeigt, das schriftlich hinterlegte und aktuelle Stellenbeschreibung wichtig sind. Ist bei ISO - Zertifizierung auch wichtig.
Häufig ist es so, das man zwar "stillschweigend" größere Verantwortung bekommt,
aber wenn es hart auf hart kommt, keiner davon etwas wissen will.

Grüße Ulli
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Mitglied: ratzla
13.09.2006 um 16:38 Uhr
So isses --- leider
Aus Sicht mancher BWL "sesselpupser"
Mitarbeiter = Kostenverursacher
IT = Mitarbeiter =viele Kosten => Outsourcen
Und dann reden die auch noch so komisches Zeug von Servern und trotzdem geht auf meiner Reise nach hinterkirgisistan das Internet nicht - solche Schwachköpfe ....

Da gibt's nur eines: macht den BWL Leuten klar dass ihr keine Kostefaktoren seid, sondern:
1. dass ihr alle anderen Abteilungen massiv von Arbeit entlastet
2. dass ihr eine hausinterner Servicedienstleister seid
3. und letztlich dass ohne Euch in vielen Bereichen Schwierigkeiten auftauchen werden.

Noch ein paar Argumente zum Outsourcing:
Ein Outsourcing das weniger als 20 Mann einspart ist in 99% aller Fälle unrentabel.
Wenn die BWL'er euch interne schon nicht verstehen, wie wollen sie dann erst externe verstehen die nicht mal Eure Firma wirklich kennen ?
Intern müssen genügend fachliche Ressourcen da sein um den Outsourcing Partner zu überwachen und zu steuern.

Warum sourct ihr die IT-Abteilung nicht gleich mit allen Mitarbeitern aus. Eine gute IT könnte das, aber die Firma wird sich dadurch keinen Cent sparen, sondern nur die Kosten nach oben treiben, da ihr jeden warmen Sesselwind abrechnen müsst.
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Mitglied: trombe
13.09.2006 um 20:21 Uhr
Nun ja, Outsourcing ist (zumindest im Moment) noch kein Thema. Aber wie verhält sich die Lage bei einem Angestellten, bei dem CIO im Vertrag steht. Ich meine den kann man dann nicht einfach einer kaufmänischen Abteilung unterordnen, oder? (Ist doch so ein Stabstellen-Job)
Da müsste man ja noch seinen Vertrag umschreiben. Und damit wäre der dann degradiert.
Vorallem Vertrag umschreiben. Geht das mal so auf die Schnelle?
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Mitglied: ulli1966
13.09.2006 um 21:50 Uhr
Erstmal vorweg. (Bitte nicht persönlich nehmen) "Ich hasse diese englischen Berufbezeichnungen. "

Für mich ist ein CIO erstmal "Leiter der IT", oder ?
Es heißt ja nicht automatisch, das dieser dann Mitglied der Geschäftführung sein muss.
Oder täusche ich mich da ?

Daher wüsste ich auch nicht warum der Vertrag umgeschrieben werden sollte.
Oder soll der Kaufmann die IT leiten ?

Das durch die zusätzliche Ebene, er in der Hirachie um eins nach unten rutscht,
stimmt dann schon.

Grüße Ulli
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Mitglied: ratzla
14.09.2006 um 08:29 Uhr
Du täuscht dich gewaltig.
CIO ist ein Vorstandsposten und damit auch kein Angestellter mehr sondern Führungskraft.
Seine Funktion ist absolut und auch zum Teil beschränkt auf die Führungsebene.
Ein IT Leiter kann alles sein von der 1-man Show bis hin zur Leitung auch größerer Gruppen.
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Mitglied: ulli1966
14.09.2006 um 10:14 Uhr
OK. Das der CIO , so wie man ihn zumindest in größern Firmen sieht, zum Top Management gehört ist schon klar.
Mit dem "nur" IT-Leiter, wollte ich auch nur darstellen, das der CIO nicht
zwingend IN den Vorstand / Geschäftsführung gehören muss.

Die Position hängt viel von dem Geschäftsmodell der Firma ab.
Welchen Einfluss hat die IT auf die Geschäftsabläufe.
Ist die IT "nur" der Raum wo schwarze Kisten stehen, mehr notwendige Übel das nur Geld kostet, oder gehören IT gestützte Prozesse zur Unternehmensstrategie.

Zumal viele It-Leiter auf ihre Visitenkarten als Übersetzung CIO draufdrucken.
Das ist halt die Krux mit den angelsächsischen Berufbezeichnungen.
Mir fällt in dem Zusammenhang immer die:
Fassilty-Mangagement-Floor-Assistent ein.

Oder wie heißen euch die Putzfrauen ?

Grüße Ulli
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