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GELÖST

IT-Entwickler oder IT-Berater? Was ist besser?

Frage Weiterbildung

Mitglied: edhunter665

edhunter665 (Level 1) - Jetzt verbinden

01.02.2011 um 17:28 Uhr, 11070 Aufrufe, 19 Kommentare

Entscheidung IT Systems Manager oder IT Business Consultant

Hallo,

ich muss mich bald entscheiden ob ich eine Weiterbildung als IT-Berater oder IT-Entwickler machen werden. Da es vom Dienstherrn (Bundeswehr) bezahlt wird kann ich mir nichts anders aussuchen. Mir geht es vor allem darum was in der freien Wirtschaft eher anerkannt bzw. gesucht wird da ich in den letzten Jahren den Draht zum freien Markt ein wenig verloren habe. Im Moment bin ich als Admin für Windows/Unix eingesetzt. Eigentlich sollte der Entwickler kein Problem sein aber ich habe das Gefühl dass sich die Firmen unter einem IT-Entwickler eher sowas wie einen Programmierer vorstellen und da bin ich nicht so fit drin. Der Berater hat wieder mehr vom kaufmännischen, das mache ich im Moment eher weniger.
Vielleicht kann mir hier jemand Tipps geben was von den Firmen gesucht und gebraucht wird.

Danke im vorraus.


Mit freundlichen Grüßen
Mitglied: azzurro
01.02.2011 um 17:45 Uhr
Hi,

ich glaube kaum, dass dir keiner mit nur diesen beiden Begriffen eine ordentliche Antwort geben kann.
Was beinhalten denn diese Themen?
Es gibt sehr unterschiedlichen Typen von Beratung, die auch alle in gewisser Weise was mit IT zu tun haben, aber unterschiedlich viel BWL enthalten.

Genauso ist es in der Entwicklung. Pauschal hätte ich die jetzt auch eher dem Programmieren zugeordnet. Kann aber auch natürlich in jedem Bereich der Infrastrukturplanung Platz finden.

Ciao
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Mitglied: Skyemugen
01.02.2011 um 19:49 Uhr
Aloha,

Klar, kann man erstmal das eine so und das andere so sehen aber ich denke, die Firmen, die speziell nach z.B. einem IT-Entwickler suchen, werden schon wissen, dass sie damit keinen Programmierer an sich suchen und wollen und dass die Bewerber auch nicht auf dem Gleis fahren werden.

Der angewandte Begriff IT System Manager steht schon eher für das, was es darstellt.

Wenn du nicht schon hast, so kannst du hier etwas mehr zum Aufgabenfeld des ITSM lesen und hier zum ITBC.

Im Endeffekt ist nicht nur wichtig, was gesucht und eingestellt wird, sondern der Aufgabenbereich muss auch für dich ansprechend sein.

Meiner Meinung nach nehmen sich die beiden auf dem Markt nicht viel, das eine ist mehr technisch, das andere mehr kaufmännisch und da du dir leider nichts anderes aussuchen kannst, solltest du auf jeden Fall auch das wählen, aus dem du selbst in deinen Fähigkeitsbereichen mehr machen kannst (auf der erweiterten Basis der Weiterbildung).

greetz André
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Mitglied: edhunter665
01.02.2011 um 20:00 Uhr
Danke erst mal für die Antworten

@ azzuro
ich hab hier zur Fortbildungsverordnung der IHK geben http://wis.ihk.de/fileadmin/inhalte/Dateien/IT-Weiterbildung/IT-Fortbil ...
Hier sind die Infos Prüfungsinhalte für den IT-Entwickler (§ 8-10) und für den IT-Berater (§ 14-16) oder natürlich die Links von Skyemugen

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: azzurro
01.02.2011 um 20:17 Uhr
So wie ich das sehe (wirklich nur sehr kurz überflogen),
ist schon ein Großteil des Entwicklers sehr technisch. Allerdings gibt es da auch einige Komponenten, die einem die Möglichkeiten bieten, CIO / CTO / Projektleiter zu werden.

Der Part des Beraters wirkt hier sehr abstrakt, d.h. du musst dich scheinbar schnell in immer wieder neue Situationen hineindenken, abstrahieren und auf Erfahrungen / Wissen anwenden.


Wie André schon sagte, entscheiden musst du, was dir besser liegt. Von der Perspektive, dem Gehalt und Vielfalt an Jobs (auch interessanten Jobs) nehmen sich beide wohl nicht viel.

Als Berater ist die Chance auf ein Leben voller Reisen / Arbeiten / Burnouts aber wahrscheinlich höher ;)



Viel Erfolg
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Mitglied: StefanKittel
01.02.2011 um 21:14 Uhr
Zitat von azzurro:
Als Berater ist die Chance auf ein Leben voller Reisen / Arbeiten / Burnouts aber wahrscheinlich höher ;)
Aber jeden Tag neue Wahnsinnige! Und die meisten sogar nett!
Außerdem kann man Abends nach Hause gehen und muss es nicht ausbaden, dass muss der Entwickler
Stefan
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Mitglied: maretz
02.02.2011 um 09:22 Uhr
Moin,

ich bin da grad in einer ähnlichen Situation (nur das ich nicht eine Weiterbildung möchte sondern einen direkten Job - und das ich nebenbei auch noch andere Bereiche wie Admin u.ä. als gute Option ansehe). Daher kann ich dir sagen das es da keine einfache Antwort drauf gibt.

Der IT-Entwickler ist natürlich - wie der Name schon sagt - eher mit Entwicklungstätigkeit verbunden. Der Berater soll primär natürlich eine Beratungsfunktion einnehmen. Soweit - so einfach. Nur: BEIDE Jobs vermischen sich! Du wirst keine vernünftige Beratung zustande bringen wenn du von der Entwicklung nichts verstehst. Dann stehst du beim Kunden und verkaufst dem Bulls*it -> das machst du 1 oder 2x dann bist du kein Bearter mehr ;). Gleichzeitig wirst du als Entwickler auch immer eine Beratungsfunktion haben. Nehmen wir an du sitzt grad beim Kunden X und sollst für den ein Modul entwickeln (bzw. Kunde X ruft dich an). Da musst du dann ggf. auch mal deine Entwickler-Kappe abnehmen und den eben Beraten -> warum es z.B. Sinn macht ein Modul so zu bauen wie es ist, wie man ein neues Modul ggf. sogar einbinden kann - das kann sogar bis hin zur Technik gehen (warum muss der Kunde X denn jetzt einen DB-Server für x-tausen Euro kaufen wo er doch den guten MySQL zum Nulltarif bekommt).

Ich persönlich bin daher davon überzeugt das ein guter Entwickler auch ein Berater ist - und umgekehrt! Wenn du das strikt trennst und sagst: Das nich mein Job, das kann ich nicht -> ich glaube dann wirst du nicht lange glücklich werden...

Gruß

Mike
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Mitglied: DAA-DAU
07.02.2011 um 15:10 Uhr
Wenn Du keine solide kaufmännische Basis hast, darauf aufgebaut zumindest rudimentäres Wissen über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge soweit sie Betriebsführung betreffen und nicht auch noch den sicheren Umgang mit den Kennzahlen des Finanzcontrolling beherrschst, wirst Du als Berater zumindest in mittelprächtigen Unternehmen und Konzernen kein Bein auf den Boden bringen.

Wie oben schon angesprochen: Berater ist ein Knochenjob, der Spitzenverdienste bringen kann. Ich habe die Erfahrung mit meinen Vertriebsmitarbeitern so gemacht: Die Programmierer, Datenbankentwickler usw., die bei uns als Berater im Vertrieb sind, haben die IT-technische Seite sehr "gut drauf". Aber nur wenige können sich in das betriebswirtschaftliche Denken hinein versetzen, nach dem die Projekte (von Nicht-IT-lern) entschieden und abgesegnet werden. Aktuell habe ich gerade solch einen Fall: Migrationsprojekt in einem Konzern; alles was über die rein technische Strategie hinausgeht, bleibt an mir hängen. Ergo: letzten Donnerstag für mich ein 16-Stunden-Tag mit der Terminvorbereitung für die betriebswirtschaftliche Argumentation und Präsentation und am Freitag inkl. Reisezeit nochmal ein 18-Stunden-Tag.

Überleg Dir, wenn ich gerade von Reisezeit geschrieben habe, dass ich mit Ende 50 über drei Mio. Km mit 4 (unverschuldeten) Totalschäden hinter mir habe und öfter in Hotelbetten wie in der eigenen Kiste übernachtet habe. Einmal wußte ich morgends beim Aufwachen nicht einmal, in welchem Land ich gerade bin. Mir macht meine Spaß; aber ich habe schon viele daran zerbrechen sehen.

Gruß - DAA-DAU
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Mitglied: MaikHSW
07.02.2011 um 19:58 Uhr
Hey.
Ich kann mich den anderen Autoren eigentlich nur in vielen Punkten anschließen.
Gelernt habe ich Informatikkaufmann, aber eigentlich nur administrative Aufgaben gemacht.
Danach habe ich 3 Jahre als technischer Berater gearbeitet, wo ich aber auch genau so gut Helpdesktickets gelöst habe und das Programm wirklich installiert habe.
Es liegt also auch daran, was die Firma unter einem technischen Berater versteht.

Jedoch ist der Job des Entwicklers m.E. auch mehr in Richtung Programmierung/Programmentwicklung.
Heißt aber zeitgleich auch nicht, dass du da ein Leben lang festgenagelt bist.
Wenn du IT affin bist und dich in neue Themen reindenken und reinarbeiten kannst kannst du theoretisch vom Datenbankentwickler bis hin zum Microsoft Berater alles werden.
Wichtig ist aber nur, dass du nun eine Fortbildung nimmst die dein bisheriges Wissen sinnvoll erweitert und dir auch im Lebenslauf was bringt.

Da kann ich aber nur dich fragen wo du dich siehst?
Möchtest du eher schwerpunktmäßig mit Kunden zusammen Arbeiten und beraten?
Das kann in tagelangen Reisen enden, aber auch das liegt an der Firma.
Ich kenne genug IT Berater/Projektleiter die fast jeden Abend zuhause sind.
Natürlich bringt viel Reisen auch meist deutlich mehr Geld, aber das muss jeder für sich bewerten und einschätzen.
Wenn du natürlich mehr wieder im und am System arbeiten möchtest wäre vielleicht der IT-Entwickler eine spannende Sache.
Aber dann kommt es auch auf den Kurs an. Wenn der Kurs aus Programmiersprachen und der Theorie zum Programmieren besteht bringt er dir nichts wenn du das nicht willst.
Dann wäre der IT-Berater eher was, einfach weil du damit vielleicht offener in die Richtung bist.



Gruß
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Mitglied: edhunter665
07.02.2011 um 21:13 Uhr
Danke für die Antworten. Mittlerweile habe ich mich für den IT-Entwickler entschieden. Es hat ja nicht direkt was mit dem entwickeln zu tun. Geht ja eher in die Richtung Projektleiter. Der Berater erschien mir dann mangels der Vorkenntnisse als die falsche Wahl.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: maretz
08.02.2011 um 08:46 Uhr
dann wünsche ich dir schonmal viel Erfolg und das es die richtige Entscheidung war
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Mitglied: plueschtiger
22.01.2012 um 10:55 Uhr
Hallo,

da ich jetzt quasi vor der gleichen Wahl stehe möchte ich mich hier mal einklinken ohne einen neuen Thread zu eröffnen.

@edhunter665 Deine WB müsste sich jetzt ja langsam dem Ende neigen. Kannst du was zu deiner Entscheidung sagen? War sie die richtige?

Ich habe jetzt die Wahl zwischen IT-Projektleiter und IT-Entwickler. Ich selbst würde gerne den Entwickler machen, was aus meiner Sicht eher der richtige Weg für mich ist.
Da der IT-Entwickler eher technisch angehaucht ist, mich das eher interessiert und ich als Fachinformatiker Systemintegration mit dem Spetzialistenprofil IT-Systemadministrator mehr in diese Schiene passe. In einer Woche gehts los. Entscheiden muss ich mich dann bei Lehrgangsbeginn. Ich habe mich ja eigentlich schon entschieden und suche nur ein zwei Bestätigungen bzw. evtl auch ein zwei Meinungen warum ich eher den Projektleiter wählen sollte.

Mit freundlichen Grüßen

Florian
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Mitglied: MaikHSW
22.01.2012 um 12:09 Uhr
Hey Florian.
Die Entscheidung kann dir niemand abnehmen, gerade hier nicht.
Denn wir kennen dich nun nur von dem Beitrag und wissen keinesfalls wo deine Stärken/Schwächen liegen und was du willst.
Wenn du eher technikbegeistert bist hast du mit dem Entwickler auf jeden Fall die richtige Wahl getroffen.
Der Projektleiter selbst ist eher zahlenlastig, steht über den Dingen und koordiniert.
In einer richtigen Position muss der PL nie etwas selbst umsetzen sondern lässt umsetzen und koordiniert dafür nur Termine und Zeiten.
All das ist natürlich ganz schön weit weg vom Techniker.
Wenn dich genau dieses organisatorische interessiert und du nicht weiter in Richtung Technik möchtest wäre vielleicht der PL gut.
Bist du aber technikverliebt und würdest dich da gerne weiterentwickeln wäre der Entwickler deutlich besser geeignet denke ich.

Nur zum Verständnis:
Ein PL sollte auch technisches Verständnis haben um Dinge bewerten zu können.
Aber er muss keineswegs das tiefe technische Verständnis haben wie ein Entwickler/Techniker.



Gruß
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Mitglied: edhunter665
22.01.2012 um 13:50 Uhr
Hallo,

du hast recht, meine Weiterbildung ist fast vorbei und so wie es ausschaut auch erfolgreich. Ich bin mit meiner Entscheidung ganz zufrieden. Du darfst aber nicht erwarten, dass beim IT-Entwickler eine Masse an technischem Wissen vermittelt wird. Ein bisschen über UML und Vorgehensmodelle und vielleicht noch Testing. Aber das ist alles nur Theorie und wird je nach Bildungsträger mehr schlecht als recht vermittelt. Der Projektleiter stand damals für mich nicht zur Auswahl sonst hätte ich wahrscheinlich den genommen, einfach weil man (die Firmen) sich etwas darunter vorstellen kann. Beim Entickler denkt man ja als erstes an den Programmierer und das ist er mit Sicherheit nicht außer er hat Vorkenntnisse.
In meinem Projekt war ich dann eigentlich auch mehr der Projektleiter und der Koordinator. Ich habe die Lösung entwickelt und umgesetzt haben es andere.
Was ich aber auch schon gehört habe ist, dass der Projektleiter anspruchsvoller ist und dass er bei Firmen auch nicht richtig anerkannt ist weil man dort einen studierten sucht.
Ich hoffe das hilft dir etwas weiter.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: MaikHSW
22.01.2012 um 15:01 Uhr
Hey.
Magst du mal einen Abriss erstellen was du so gelernt hast?
Nur UML, Vorgehensmodelle und Testing?
Gerade das sollte dich aber doch zu einem guten Entwicklungsleiter oder Teamleiter machen, oder?
Das reine Entwickeln kann man sich ja selbst aneigenen.
Welchen Abschluss hast du nun? War es ein zertifizierter Kurs oder nur "ein" Kurs?

Projektleitung ist weitgefächert.
Anerkannt sind sicher Dinge wie PMI oder so, aber ohne jegliche Praxis ist auch das wertlos.
Denn wenn man nur theoretisch weiß wie ein Projekt funktioniert, aber nie eins geführt hat bringt es nichts.
Ein Anfang wäre ja Teammitglied zu sein, einfach mal um alle Höhen und Tiefen live zu sehen und zu erleben.
Aber auch beim Projektleiter, nach was ist der?
Denn da die Begriffe "IT-Entwickler" und "Projektleiter" nicht geschützt sind kann ich theoretisch einen eintägigen Kurs anbieten wo sich alle nur in der Nase bohren und danach von mir ein Zertifikat mit dem Titel bekommen.
Was natürlich wertlos ist da da kein (IHK) oder so dran steht und ich unbekannt bin


Gruß
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Mitglied: edhunter665
22.01.2012 um 17:50 Uhr
Hallo,

ein kurzer Abriss, mal sehen.
Ein Teil war Mitabeiterführung und Personalmanagement. Da kamen so sachen wie Beurteilungen, Mitarbeitergespräche und Teamführung dran. Wenn man die Prüfung besteht bekommt man dafür auch den ADA-Schein zuerkannt.
Der fachliche Teil bestand dann aus Projektmanagement und technical Engineering. Projektmanagement dürfte ja inhaltlich klar sein, wurde aber keinesfalls in ausreichender Tiefe behandelt.
Beim Technical Engineering war es dann ähnlich. UML, Vorgehensmodelle, Testing, ein bisschen Datenbanken und noch ein bisschen BWL. Aber alles nicht in ausreichender Tiefe. Wenn ich die Infos was zu lernen ist vorher gehabt hätte, hätte ich mir die Sachen auch übers Internet selber beibringen können. Am Ende lief es hält darauf raus stumpf die alten Prüfungen zu büffeln und es hat ja gereicht. Wobei es glaub ich eher eine der leichteren Prüfungen war.
Am Ende hab ich dann den Titel Certified IT Systems Manager (IHK). Man kann sich das Zeugnis auch Englisch ausstellen lassen, dann heißt es Bachelor of ... (CCI) glaub ich.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: MaikHSW
23.01.2012 um 13:09 Uhr
Hey.
Wie lang ging die Schulung denn?
Richtig in Vollzeit oder eher so ein Abendkurs?
Normalerweise dachte ich, dass die IHK Schulungen immer einen sehr hohen Stellenwert haben und daher inhaltlich auch was rüberbringen.
Alleine der ADA ist doch schonmal interessant und kann nicht schaden.
Also alles in allem würdest du es heute nicht nochmal machen?

gruß
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Mitglied: plueschtiger
23.01.2012 um 19:40 Uhr
Die Schulung geht Vollzeit 13 Monate inkl. Praktikum (für das Projekt). Die Qualität ist immer abhängig vom Bildungsträger.
@edhunter665 Wo hast du denn den Lehrgang? Ich bin in München und die haben dort anscheinend einen guten Ruf, was die Ausbildung angeht.
Mir hat man auch gleich gesagt dass Grundvoraussetzungen (Projektmanagement, Fachkenntnisse etc.) nicht wirklich Teil des Lehrgangs sind.

Gitbts evtl etwas Lektüre die du empfehlen könntest?
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Mitglied: edhunter665
23.01.2012 um 20:15 Uhr
Stimmt, die Weiterbildung ist Vollzeit und dauert so 13-14 Monate. Ich habe es nicht über die IHK-Direkt gemacht. Den Bildungsträger möchte ich jetzt hier nicht nennen. Wobei man sagen muss dass fast alle bestanden haben. Also gibt ihm der Erfolg recht.
@plueschtiger: Ich bin auch in München Geb.23/240 Wenn du noch Bedarf hast kannst ja mal vorbei kommen.
@MaikHSW: Ob ich es nochmal machen würde? Da ich die Ausbildung ja bezahlt wurde und ich auch mein Gehalt weiter bekommen habe war es keine vergeudete Zeit. Und für mich war es eine gute Möglichkeit wieder mal in die zivile Wirtschaft reinzuschnuppern.

Mit freundlichen Grüßen
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Mitglied: plueschtiger
28.01.2012 um 14:08 Uhr
Danke für das Angebot evtl. schau ich mal vorbei.
Entschieden hab ich mich jetzt es wird der IT-Entwickler, Montag gehts los
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