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GELÖST

Kaufberatung - 2TB-Festplatten unter Windows XP

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: SarekHL

SarekHL (Level 3) - Jetzt verbinden

03.05.2012, aktualisiert 04.05.2012, 9356 Aufrufe, 26 Kommentare

Hallo zusammen,

soweit ich gelesen habe, gibt es unter Windows XP Leistungseinbußen bei der Verwendung von 2TB-Festplatten, da irgendwas nicht richtig ausgerichtet ist (ich habe die Problemursache leider nicht wirklich kapiert). Seagate kompensiert dieses Problem bei seinen Festplatten offenbar mit einer speziellen Firmware (SmartAlign), andere Hersteller setzen auf "Hilfsprogramme zur Partitionsausrichtung".

Seagate hat recht imposante Zahlen auf ihrer WebSite, daß SmartAlign diese Kompensation besser hinbekommt als die Hilfsprogramme der Mitbewerber. Das mag (typisch Werbung) etwas übertrieben sein, aber zumindest wird Seagate mit seinem System wohl nicht schlechter sein als andere.
Was mich aber mal interessieren würde, wäre der Vergleich einer solchen Seagate-Festplatte mit SmartAlign oder einer Konkurrenzfestplatte mit einem Ausrichtungs-Hilfsprogramm gegen eine 1TB-Festplatte, bei der es diese ganze Problematik offenbar noch gar nicht gegeben hat. Wie stark sind die Leistungseinbußen der 2TB-Platte mit Kompensation gegenüber der 1TB-Platte?

Oder anders gefragt: Lohnt es sich (unter Windows XP) zwei 1TB-Platten statt einer 2TB-Platte zu verwenden?


Danke für Eure (zielführenden) Antworten,
Sarek
26 Antworten
Mitglied: 106009
03.05.2012 um 18:04 Uhr
Hi,
Zitat von SarekHL:
Seagate hat recht imposante Zahlen auf ihrer WebSite, daß SmartAlign diese Kompensation besser hinbekommt als die
Hilfsprogramme der Mitbewerber. Das mag (typisch Werbung) etwas übertrieben sein, aber zumindest wird Seagate mit seinem
System wohl nicht schlechter sein als andere.
Seagate hat das hervorragend gelöst. Ich betreibe selbst 2 dieser Platten (ST2000DM001-9YN164) auch unter XP.
Ein Kriterium ist die Treibersituation: Nvidia-AHCI-Treiber sind offenbar (noch) nicht in der Lage, die Platten im AHCI-Modus fehlerfrei anzusprechen, ab Festplattenmitte kommen Zugriffsfehler.
Im IDE-Modus enfallen diese Fehler, damit läuft die Platte schnell und fehlerfrei. Die READ-Errors, die unter S.M.A.R.T. angezeigt werden, sind keine echten Fehler, sondern nur die Anzahl der durch die SmartAlign-Technik durchgeführten Änderungen.

Was mich aber mal interessieren würde, wäre der Vergleich einer solchen Seagate-Festplatte mit SmartAlign oder einer
Konkurrenzfestplatte mit einem Ausrichtungs-Hilfsprogramm gegen eine 1TB-Festplatte, bei der es diese ganze Problematik offenbar
noch gar nicht gegeben hat.

Wie stark sind die Leistungseinbußen der 2TB-Platte mit Kompensation gegenüber der 1TB-Platte?
Minimal und vernachlässigbar.

Oder anders gefragt: Lohnt es sich (unter Windows XP) zwei 1TB-Platten statt einer 2TB-Platte zu verwenden?
Nein .

Richte die Partitionen unter Vista oder Win7 oder z. B. mit Gparted neuerer Version ein, dann stimmt das Alignment. Danach kannst du sie unter XP ohne Leistungseinbußen verwenden.
Größere Platten als 2 GB kannst du unter XP nicht nutzen.
Auf der Seagate-Webseite gibt's ein paar interessante PDFs, die alles ziemlich verständlich beschreiben.

Einen Nachteil haben allerdings die Consumer-Platten: Sie haben nur 1 Jahr Garantie.

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: SarekHL
03.05.2012 um 18:37 Uhr
Zitat von 106009:
Seagate hat das hervorragend gelöst. Ich betreibe selbst 2 dieser Platten (ST2000DM001-9YN164) auchunter XP.
Ein Kriterium ist die Treibersituation: Nvidia-AHCI-Treiber sind offenbar (noch) nicht in der Lage, die Platten im AHCI-Modus
fehlerfrei anzusprechen, ab Festplattenmitte kommen Zugriffsfehler.

Hm, ich verwende eine Intel-Chipsatz (H61 (B3)-Express) ... heißt das, da habe ich dann sowieso keine Probleme?


Richte die Partitionen unter Vista oder Win7 oder z. B. mit Gparted neuerer Version ein, dann stimmt das Alignment. Danach kannst
du sie unter XP ohne Leistungseinbußen verwenden.

Geht auch Acronis DiskDirector? Denn habe ich nämlich sowieso in Benutzung ;)


Auf der Seagate-Webseite gibt's ein paar interessante PDFs, die alles ziemlich verständlich beschreiben.

Die habe ich dann nicht gefunden. Ich habe zwar einige PDFs von der Seagate-Seite gelesen, aber den technischen Hintergrund haben die nicht beschrieben. Die Dokumente gibt es vermutlich wieder mal nur auf Englisch


Einen Nachteil haben allerdings die Consumer-Platten: Sie haben nur 1 Jahr Garantie.

Macht nix - zwei Jahre gesetzliche Gewährleistung muß jeder Händler geben ;)
Bitte warten ..
Mitglied: 106009
03.05.2012 um 18:59 Uhr
Was den Intel-Chipsatz und Acronis Diskdirector angeht: Dazu kann ich dir nichts sagen, weil ich es nicht weiß. Zu Acronis-Produkten habe ich ein gestörtes Verhältnis und verwende sie grundsätzlich nicht.

Die PDF sind in Deutsch. Leider ist der Link, den ich mir gespeichert hatte, mit einem 500-Internal Server Error belegt.
Typisch Seagate: Sea geht, sea geht nich, sea geht, sea geht nich.......

Edit: Die Links stehen weiter unten in einem anderen Kommentar.

Macht nix - zwei Jahre gesetzliche Gewährleistung muß jeder Händler geben ;)
Nur bist du nach 6 Monaten in der Beweisnot, dass ein Mangel bereits bei der Übergabe vorhanden war. Und das wird für dich nur schwer zu beweisen sein.

Gruß
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Mitglied: DerWoWusste
03.05.2012 um 23:30 Uhr
Moin.
soweit ich gelesen habe, gibt es unter Windows XP Leistungseinbußen bei der Verwendung von 2TB-Festplatten, da irgendwas nicht richtig ausgerichtet ist (ich habe die Problemursache leider nicht wirklich kapiert).
Fang doch mal damit an und verlinke, was Du gelesen hast. Ich kenne bislang zwar http://en.wikipedia.org/wiki/Advanced_Format , aber mir leuchtet weder ein, was das dem folgend
A speziell mit xp
noch
B speziell mit 2 TB
zu tun haben soll.
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Mitglied: 106009
03.05.2012 um 23:51 Uhr
Moin,

das Problem sind nicht die 2TB, sondern ist die 4k-Sektorierung der "modernen" Festplatten, aus der bei speziell bei XP 512-Byte Abschnitte extrahiert werden müssen. Eine Partition beginnt unter XP (und natürlich auch bei früheren Systemen) an einer (logischen) Kopfgrenze, das wäre für die 1,. Partition der LBA 63, der ist nicht durch 8 teilbar. Für "moderne" Betriebssysteme (ab Vista) wurde diese Grenze auf eine Megabyte-Grenze verlegt, die erste Partition beginnt bei LBA 2048.
Ab Vista liest das System auf entsprechenden Devices 4K-BlöckeSektoren ein, was auch der default Clustergröße entspricht, da braucht nichts umgerechnet zu werden, ob der Beginn einer Datei auf einem durch 8 teilbaren LBA liegt.

Such mal im Netz, ob du "tp613_transition_to_4k_sectors.pdf" von Seagate irgendwo findest, gibt's in deutsch und englisch. Vor 2 Wochen war das noch bei Seagate auf der deutschen Webseite verlinkt, die haben ihre Seitenstruktur komplett geändert und die Links sind verschwunden bzw. die, die im Suchmaschinen zu finden sind tot.

Gruß
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Mitglied: DerWoWusste
04.05.2012 um 00:06 Uhr
Okeydokey, ollidolli. Stimmt, da war was - hab damals bei den Releasenotes zu Vista SP1 davon gelesen, aber das ist dann wohl irgendwann im Hinterkopf wieder verdunstet. http://rss.seagate.com/docs/pdf/de-DE/whitepaper/tp613_transition_to_4k ... hab ich eben überflogen.
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Mitglied: cardisch
04.05.2012 um 09:45 Uhr
Aber jeder Festplattenhersteller liefert ein eigenes (meist aber on Acronis stammendes) Allignement-Tool aus.
Wenn dieses nicht stimmt, verschiebt es alle Partitionen auf ein korrektes Allignement.
Beim restoren ganzer Partitionen mit offline-CD´s soll es aber u.U. zu Problemen kommen (obwohl ich mir das nicht vorstellen kann)...


Gruß

Carsten
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Mitglied: 106009
04.05.2012 um 09:54 Uhr
Zitat von cardisch:
Beim restoren ganzer Partitionen mit offline-CD´s soll es aber u.U. zu Problemen kommen (obwohl ich mir das nicht vorstellen
Bei Acronis-Produkten kann ich mir alles vorstellen.

Gruß
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Mitglied: nxclass
04.05.2012 um 14:56 Uhr
Lohnt es sich (unter Windows XP) zwei 1TB-Platten statt einer 2TB-Platte zu verwenden?
nicht ganz - denn dein Windows XP wird wohl auch mit 1 TB auskommen (für die nächsten 2 Jahre) - dann kann man sich lieber Gedanken machen ein RAID zu nutzen

BTW. mit der GParted Live CD kannst Du auch eine größere Festplatte partitionieren und für dein XP eine kleinere Partition anlegen.
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Mitglied: Lochkartenstanzer
04.05.2012 um 15:03 Uhr
Zitat von 106009:
Größere Platten als 2 GB kannst du unter XP nicht nutzen.

und warum laufen dann meine 2TB-Platten hier? Die 2GB-Grenze war mal mit FAT16. (Vorher 128MB-Grenze und 32MB-Grenze, später 128GB-Grenze)

Auch wenn Du größer 2TB gemeint hast.: die laufen auch mit XP. Man muß nur die Blockgrößen und Partitionen geschickt wählen.

lks
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Mitglied: SarekHL
04.05.2012 um 15:06 Uhr
Zitat von nxclass:
nicht ganz - denn dein Windows XP wird wohl auch mit 1 TB auskommen (für die nächsten 2 Jahre) -

Mein Windows XP kommt auch mit noch weniger Platz aus, aber meine Daten nicht ;)


BTW. mit der GParted Live CD kannst Du auch eine größere Festplatte partitionieren und für dein XP eine kleinere Partition anlegen.

Na das ist mir schon klar, das geht mit Acronis DiskDirector auch - und das mache ich ja auch. Ich werde bestimmt nicht 2TB in einer einzigen Partition verwalten. Selbst meine 500GB-Platte in meinem jetzigen PC ist in 4 Partitionen unterteilt ;)
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Mitglied: Lochkartenstanzer
04.05.2012 um 15:11 Uhr
Zitat von SarekHL:
Oder anders gefragt: Lohnt es sich (unter Windows XP) zwei 1TB-Platten statt einer 2TB-Platte zu verwenden?

Kommt drauf an unter welchem gesichtspunkt. Sowohl der Preis/GB als auch die Stromkosten sprechen für 2TB. und ei geschwindigkeit ist auch kein Argument, wenn man die Platte mit den richtigen tools (Vista/win7 oder gparted/fdisk) formtiert, so daß die Paritionsgrenzen auf 4k-grenzen liegen. Selbst bei unaligned ist der Geschwindigkeistverlust beim normalen Desktop kaum zu merken.

Also total unnötig sich da Sorgen zu machen.

lks
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Mitglied: 106009
04.05.2012 um 15:16 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:

Auch wenn Du größer 2TB gemeint hast.: die laufen auch mit XP.
Nein. Unter XP ist bei 2,1 GB TB Schluss. Was darüber liegt, ist nicht sicher auszuschließen bzw. zu so verwallten, dass der Rest unterhalb auch funktioniert.
Lies einfach die geposteten PDF.

Gruß
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Mitglied: Lochkartenstanzer
04.05.2012 um 15:26 Uhr
Zitat von 106009:
> Zitat von Lochkartenstanzer:

> Auch wenn Du größer 2TB gemeint hast.: die laufen auch mit XP.
Nein. Unter XP ist bei 2,1 GB Schluss. Was darüber liegt, ist nicht sicher auszuschließen bzw. zu so verwallten, dass

Sag mal trollstst Du oder was soll das? 2 GB waeren schon im letzten Jahrtausend aktuell, Bevor es XP gab. Was glaubst Du, mit welchen Kapazitäten die ganzen XP-Systeme ausgeliefert wurden? Die ältesten Xp-Systeme die ich noch im Zugriff habe, laufen mit 8GB-Platten. NT 4.0 hatte mal das Problem, daß des nicht mit Bootpartitionen über 4GB zurechtkam, weil es die Partition erst mit FAT32 formattierte, bevor die Konvertierung nach NTFS erfolgte. Man konnte aber problemlos die Partition auf 8GB-partitionen umkopiern und diese dann bootbar machen.

lks
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Mitglied: 106009
04.05.2012 um 15:30 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Sag mal trollstst Du oder was soll das? 2 GB waeren schon im letzten Jahrtausend aktuell,

Du kennst den Unterschied zwischen GB und TB? Wenn ja, entschuldige bitte, ich konnte ja nicht wissen, dass du schlauer bist als die Experten, die solche Platten herstellen.
Lesen bildet, solltest du einfach mal versuchen.
http://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-3-TByte-Festplatten-1183299.html
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
04.05.2012 um 16:00 Uhr
Zitat von 106009:
> Zitat von Lochkartenstanzer:
> Sag mal trollstst Du oder was soll das? 2 GB waeren schon im letzten Jahrtausend aktuell,

Du kennst den Unterschied zwischen GB und TB? Wenn ja, entschuldige bitte, ich konnte ja nicht wissen, dass du schlauer bist als
die Experten, die solche Platten herstellen.
Lesen bildet, solltest du einfach mal versuchen.
http://www.heise.de/ct/hotline/FAQ-3-TByte-Festplatten-1183299.html


Auch wenn Du es nicht verdienst:

Die Vorsilbe Tera bezeichnet üblicherweise 10 hoch 12, Also Billionen und die Vorsilbe Giga 10 hoch 9, also Milliarden. daher hat man

2TB = 2*10^12 Byte (eigentlich 2*2^40Byte nach der klasischen Methode mit Zweierpotenzen)
2GB= 2*10^9 Byte (eigentlich 2*2^30Byte)

Und wie ich schon sagte, die GB-Platte waren noch im letzten Jahrtausend aktuell inzwischen ist man bei TB-Platten.

Du soltlest Dir also mal an die Nase fassen.

Die "Experten" sind da übrigens der gleichen Meinung wie ich. Sie haben es nur etweas anders hingeschrieben.

Schönes Wochenende noch.

lks
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Mitglied: 106009
04.05.2012 um 16:05 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
> Zitat von 106009:
> ----
> Größere Platten als 2 GB TB kannst du unter XP nicht nutzen.

und warum laufen dann meine 2TB-Platten hier? Die 2GB-Grenze war mal mit FAT16. (Vorher 128MB-Grenze und 32MB-Grenze,
später 128GB-Grenze)

Auch wenn Du größer 2TB gemeint hast.: die laufen auch mit XP. Man muß nur die Blockgrößen und
Partitionen geschickt wählen.

lks
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Mitglied: 106009
04.05.2012 um 16:11 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Auch wenn Du es nicht verdienst:
Damit kann ich leben.

Aber offenbar hast du ja
Auch wenn Du größer 2TB gemeint hast
korrekt erkannt, worum es in diesem Thread eigentlich geht. Also hättest du den Tippfehler einfach ignorieren können und dir dir deine ganzen Ausführungen auch sparen können.
Aber dann hättest du ja nicht wieder so schön klugschwätzen können, nicht wahr?
Inzwischen habe ich die falsche Bezeichnung GB editiert.

Wenn ich für jeden deiner Tippfehle 10 cent bekommen würde, könnte ich jedes Wochenende lecker im Restaurant essen gehen.

Die Experten von Seagate sind nicht der gleichen Meinung wie du. Und auch die Experten von Heise haben genau erklärt, wie und unter welchen Voraussetzungen man Platten, deren Kapazität 2 TB überschreitet überhaupt nutzen kann.
Offenbar kannst du wirklich nicht lesen.
Bitte warten ..
Mitglied: Penny.Cilin
04.05.2012 um 16:35 Uhr
Alternativ gibt es auch 1,5 TB Platten. Zum Beispiel von WD, die funktionieren auf jeden Fall mit Windows XP inkl. SP3. Ich habe mehere solcher Festplatten im Einsatz, auch von verschiedenen Herstellern. Aktuell verwende ich die 1,5 TB Platten von Tosiba im Alu-Gehäuse. Ich habe etliche externe Festplatten (zweistellige Anzahl) in verschiedenen Größen und von verschidenen Herstellern. Bis jetzt ist mir noch keine Festplatte kaputt gegangen bzw. ausgefallen. Auch nicht wegen Hitze, z. B. bei Veranstaltungen und Dauerbetrieb.
Bitte warten ..
Mitglied: Digi-Quick
07.05.2012 um 18:38 Uhr
Das Problem ist, daß es eigentlich kein Problem ist!

Es liegt daran, daß die Spezifikation der ATA Schnittstelle seit Jahr und Tag nicht vollständig umgesetzt wurde / implementiert ist.
Laut ATA Spezifikation sind die Blockgrössen (Sektorgrössen) eines Datenträgers "frei" definierbar. Da dieses aber vorraussetzt, daß für die Definition der Blockgrösse in den BIOSsen/ Firmwares der Controller ein Konfigurationsfeld bereitgestellt wird und dieses Speicherplatz kostet, hat man sich vor Urzeiten auf eine Blockgrösse von 512 Byte verständigt (bzw. hat wohl die damals übliche Standard-Sektorgrösse von den Floppydisks übernommen - es gab hier zwar auch andere Sektorgrössen, diese hatten aber kaum Bedeutung)

An dieser Stelle grüsst der "Year200 BUG", der ja auch dadurdch entstanden war, daß man den Speicherplatz für die 4-stellige Jahreszahl zu Gunsten einer 2-stelligen Jahreszahl eingespart hat!

Aus dieser künstlichen Limitierung der Sektorgrösse auf 512 Byte enstehen die aktuellen "Probleme" mit den aktuellen Festplatten!

Problem 1:
Die Festplattenhersteller setzen Plattenintern eine Sektorgrösse von 4-Sektoren ein, da diese effektiver zu verwalten sind - es sind weniger Korrekturdaten pro 4 K erforderlich (also nur 1x statt 8x), wodurch die Nettokapazität bei gleicher Datendichte steigt.
Da Conbtrollerseitig jetzt aber die Möglichkeit fehlt dem System eine Sektorgrösse von 4 K mitzuteilen, muss die Plattenelektronik nach aussen eine Sektorgrösse von 512 Byte emulieren - das ganze nennt sich dann 512e oder auch AF (advanced Format).
Was daran "Advanced = fortschrittlich" sein soll entzieht sich meinem Verständnis:

Problem 2:
Jede Emulation ist per Definition langsamer als direkte / native Ansteuerung.
THEORIE:
Um Daten zu ändern, die kleiner als 4K sind, muss der gesamte 4K Block gelesen werden, der relevante Teil wird dann geändert, und dann wird der gesamte Block zurückgeschrieben - das ganze nennt sich READ,MODIFY/WRITE.
PRAXIS:
Da die meisten Dateisysteme mit Zuordnungseinheiten von 4K oder grösser formatiert sind, dürfte dieses verhalten nur eine geringe Rolle spielen - nämlich dann, wen die Zuordunungseinheiten kleiner als 4K formatiert sind/

Problem 3:
Ausrichtung/Alignment der Partitionen:
Seit Urzeiten ist der Beginn der ersten Primären Partition unter DOS mit Sektor 63 fast fest definiert, was noch aus der Zeit der CHS Adressierung von Festplatten und der zwingenden Ausrichtung der Partitionen an den Zylindergrenzen resutliert.
Unter CHS waren es maximal 63 Sektoren pro Spur/Zylinder (Zylinder 0 beinhaltete also die Sektoren 1-63, Zylinder 1 die Sektoren 64-126 etc.)
Es gab in der Anfangszeit sicherlich Platten, deren Platten-Geometrie mit weniger als 63 Sektoren definiert war - mir ist allerdings keine unter die Finger gekommen, daher kann ich dieses nur vermuten.
Aufgrund unterschiedlicher Maximaldefinitionen für die Werte CHS unter DOS und dem PC-BIOS konnten damals unter DOS nur Platten von maximal 528 MB adressiert werden.
Daraufhin wurde zum einen die CHS Adressierung erweitert zu ECHS (extendet CHS) welche aber nur unter nicht DOS basierten Betriebssystemen genutzt werden konnte z.B. Windows NT konnte Platten mit dieser Adressierungsform vollständig ansprechen,m aber nicht von Ihnen Booten - bzw. die Startpartition musste in den ersten 8GByte liegen und durfte auch nur maximal die Grösse von 8 GB haben, was der Adressierungsgrenze der CHS Adressierung entsprach.
Zum anderen hat man sich schrittweise komplett von der CHS Adresierung losgelöst und die LBA Adressierung eingeführt - in der ersten Schritt mit 28 Bit, was uns eine neuerliche Grenze von maximal 128 GB bescherte und im 2. Schritt mit 48 Bit - ab jetzt gilt die CHS Adressierung als obsolet und ist nur noch optional - wird aber weitehin auch in aktuellen BIOSsen angeboten.
Im Gegensatz zur CHS Adressierung beginnt man bei LBA mit Sektor 0, somit verschiebt sich der Startsektor der ersten Partition auf den Sektor 63 (Sektor 1 wird Sektor 0).

Eigentlich hätte man sich mit der Einführung von LBA von den "Zylindergrenzen" verabschieden können - dieses ist zumindest in der MS Welt aber erst mit Windows Vista geschehen, alles was davor war hält sich noch an diese Vorgaben - zumidest wenn diese Systeme selber partitionieren.
Zunmindest XP kann aber mit Fremdpartitionierten Platten umgehen (wie es mit W2K und früheren Systeme aussieht kann ich nichgt sagen, da nie ausprobiert, vermute aber, daß auch hier keine Probleme entstehen).

63 Sektoren lassen sich nicht durch 4 teilen. Daraus folgt, daß eine Falsch ausgerichtete Partition mitten in einem Datensektor der Festplatte beginnt, und sich dieses fortsetzt. Jede Dateisystemzuordnungseinheit von z.B. 4K Grösse liegt verteilt auf 2 Festplattensektoren statt einem.

Problem 4:
Hardware RAIDController können zum Teil nicht mit 4K/AF Paltten umgehen, da ihnen die Probelmatik mit dem Alignement nicht bekannt ist (Die Raidcontroller gehen von Festpaltrten mit 512Byte Sektoren aus und verwalten die Platten klassisch) - Die Probleme reichen von Peformanceeinbuch bis zu beschädiugtenb Dateisystemen und Datenverlust.

Problem 5:
Wieder mal ein Grössenlimit!
Betriebssysteme, die Platten mithilfe des MBR (Master Boot Record) verwalten, können bei einer Sektrorgrösse von 512 Byte nur Datenträger mit maximal 2 TB verwalten, da der MBR nur 2^32 Sektoren adressieren kann. bei einer Sektorgrösse von 4K wären es immerhin schon 16 TB, was an der ATA Schnittstelle aber nicht geht, da die Spezifikation nicht vollständig umgesetzt wurde und auf die Sektorgrösse auf 512 Byte festgeschrieben ist.
KURIOSUM:
Es gibt nun externe USB Gehäuse, die dem Betriebssystem eine Sektorgrösse von 4 K meldet (z.B. die 3 TB USB Platten von CnMemory). Es kann sich nun die Situation ergeben, daß eine AF/4K Platte verbaut ist, diu nach Aussen 512Byte Sektoren emuliert, der SATA zu /USB Controller emuliert aus den 512Byte Sektoren wiederum 4k Sektoren. Diese Platten können auch unter z.B. XP vollständig verwaltet werden - ABER ACHTUNG: NUR IN DIESEM GEHÄUSE! Wenn die Platte ausgebaut wird und an einen SATA Anschluss angeschlossen wird, greifen wieder alle oben genannten einschränkungen und die Platte wird als nicht partitioniert erkannt.

FAZIT:
Die heilige Kuh "ABWÄRTSKOMPATIBILITÄT" zeigt sich hier in voller irrationalität und der Anwender wird auf ganzer Linie verarscht.
5 Probleme die eigentlich keine sind! Toll gemacht!!!
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Mitglied: Lochkartenstanzer
07.05.2012 um 19:44 Uhr
Zitat von Digi-Quick:
Ausrichtung/Alignment der Partitionen:
Seit Urzeiten ist der Beginn der ersten Primären Partition unter DOS mit Sektor 63 fast fest definiert, was noch aus der Zeit

Nein! Der Anfang war immer der erste Sektor der nach den Sektoren von Zylinder 0, Kopf 0. Bei mehreren Köpfen also der erste Sektor von Zylinder 0 Kopf 1, Ansonsten der erste Sektor von Zylinder 1.


der CHS Adressierung von Festplatten und der zwingenden Ausrichtung der Partitionen an den Zylindergrenzen resutliert.
Unter CHS waren es maximal 63 Sektoren pro Spur/Zylinder (Zylinder 0 beinhaltete also die Sektoren 1-63, Zylinder 1 die Sektoren
64-126 etc.)
Es gab in der Anfangszeit sicherlich Platten, deren Platten-Geometrie mit weniger als 63 Sektoren definiert war - mir ist
allerdings keine unter die Finger gekommen, daher kann ich dieses nur vermuten.

Es gab durchaus Platten (MFM oder RLL, wem das noch etwas sagt), wo deutlich kleinere Werte als die Maximalwerte benutzt wurden. Wenn man heutzutage USB-Sticks als HDD formatiert, bekommt man manchmal auch etwas ungewöhnliche Werte zu sehen. (Es gab mal Festplatte mit einstelligen MB-Zahlen!).

Zum anderen hat man sich schrittweise komplett von der CHS Adresierung losgelöst und die LBA Adressierung eingeführt -

Die LBA-Adressierung war lange schon Standard bei SCSI-Platten, MacOS und auch unixoiden Betriebsystemen. Nur wegen DOS/Windows wurde auch bei den SCSI-Hostadaptern die Krücke mit CHS eingeführt, was dazu führte, daß jeder Hostadapter-Hersteller sein eigenes Süppchen kochte.

Die CHS-Adressierung iste seit NT obsolet. Die 8GB-Grenze für NT war nur durch die Unzulänglichkeiten des BIOS vorhanden.

Ordentliche Betriebssystem kamen schon immer ohne CHS aus.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: Digi-Quick
08.05.2012 um 04:40 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Nein! Der Anfang war immer der erste Sektor der nach den Sektoren von Zylinder 0, Kopf 0. Bei mehreren Köpfen also der erste
Sektor von Zylinder 0 Kopf 1, Ansonsten der erste Sektor von Zylinder 1.

Hast recht, die Köpfe hatte ich ganz ausser acht gelassen / vergessen
Wäre ja auch bescheuert den ganzen "Zylinder" wegzulassen

Es gab durchaus Platten (MFM oder RLL, wem das noch etwas sagt), wo deutlich kleinere Werte als die Maximalwerte benutzt wurden.
Wenn man heutzutage USB-Sticks als HDD formatiert, bekommt man manchmal auch etwas ungewöhnliche Werte zu sehen. (Es gab mal
Festplatte mit einstelligen MB-Zahlen!).

Und die waren wahrscheinlich "rasend" Schnell im Gegensatz zu Floppys (so wie die SSDs heute ggü Festplatten)

Die LBA-Adressierung war lange schon Standard bei SCSI-Platten, MacOS und auch unixoiden Betriebsystemen. Nur wegen DOS/Windows
wurde auch bei den SCSI-Hostadaptern die Krücke mit CHS eingeführt, was dazu führte, daß jeder
Hostadapter-Hersteller sein eigenes Süppchen kochte.

Die CHS-Adressierung ist seit NT obsolet. Die 8GB-Grenze für NT war nur durch die Unzulänglichkeiten des BIOS
vorhanden.

Ordentliche Betriebssystem kamen schon immer ohne CHS aus.

lks

Schon immer als 48 Bit LBA oder hat es hier auch mit 28 BIT angefangen?

Die 8 GByte Grenze habe ich in der Tat etwas schwammig definiert, resultiierte aber tatsächlich aus der maxiaml via CHS adressierbaren Sektorzahl .
1024 Cylinders x 256Heads x 63 Sectors -63 Sektoren für die Spur 0 (enhält den Startcode, den MBR und die Partitionstabelle) es sind Tatsaächlich auch nur knapp 8 GB.


insgesamt Danke für die Korrekturen!

Habe wohl doch zu spät mit Computern angefangen (erster Rechner war erst ein 486er), und kenne einige Zusammenhänge nur aus der Theorie - trotzdem ist dies "heilige Kuh" manchmal ärgerlich (Das A20 Gate wird ja mitlerweile nur noch emuliert - weils eh keiner braucht)

ciao
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
08.05.2012 um 13:50 Uhr
Zitat von Digi-Quick:

Und die waren wahrscheinlich "rasend" Schnell im Gegensatz zu Floppys (so wie die SSDs heute ggü Festplatten)

Genau, Die waren sogar so schnell, daß man einen" sector interleave" machen mußte, damit der Prozessor die Daten verarbeiten konnte, bevor der nächste Sektor gelesen wurde. Ansonsten war der ächste Sektor schon vorbei, bevor der Prozessor sich umschauen konnte.

Schon immer als 48 Bit LBA oder hat es hier auch mit 28 BIT angefangen?

Zunächst mit 21 Bit-LBA ( ->1GB Obergrenze), wurde dann aber Ende der 80er durch 32bit-LBA ergänzt (2TB-Grenze), lange bevor man bei IDE/ATA daran dachte, die 128GB-Grenze zu sprengen. Die hatten damals gerade mit der 32MB-Grenze von DOS zu kämpfen, iirc.


Die 8 GByte Grenze habe ich in der Tat etwas schwammig definiert, resultiierte aber tatsächlich aus der maxiaml via CHS
adressierbaren Sektorzahl .
1024 Cylinders x 256Heads x 63 Sectors -63 Sektoren für die Spur 0 (enhält den Startcode, den MBR und die
Partitionstabelle) es sind Tatsaächlich auch nur knapp 8 GB.

Beim installieren von NT gab es sogar eine 4GB-Grenze, weil NT erst eine FAt-Partition erstellte, die erst hinterher auf NTFS-konvertiert wurde. Das lag aber nicht an der CHS-Geometrie.

Allerdings konnte es passieren, daß wenn eine Platte ungünstige Parameter hatte wie z.B. 128 Köpfe und 32 Sektoren, daß dann die Bootpartition plötzlich deutlich kleiner sein mußte, im Beispiel also nur noch 2GB groß sein durfte.

lks
Bitte warten ..
Mitglied: Digi-Quick
08.05.2012 um 16:24 Uhr
Zitat von Lochkartenstanzer:
Beim installieren von NT gab es sogar eine 4GB-Grenze, weil NT erst eine FAt-Partition erstellte, die erst hinterher auf
NTFS-konvertiert wurde. Das lag aber nicht an der CHS-Geometrie.

Das war dann aber NT 3.x oder davor (gesehen habe ich noch NT 3.51, aber nie installiert)
Bitte warten ..
Mitglied: Lochkartenstanzer
08.05.2012 um 17:18 Uhr
Zitat von Digi-Quick:
> Zitat von Lochkartenstanzer:
> ----
> Beim installieren von NT gab es sogar eine 4GB-Grenze, weil NT erst eine FAt-Partition erstellte, die erst hinterher auf
> NTFS-konvertiert wurde. Das lag aber nicht an der CHS-Geometrie.

Das war dann aber NT 3.x oder davor (gesehen habe ich noch NT 3.51, aber nie installiert)


Auch mit NT4 (bis SP1 iirc) war das noch der Fall. In späteren NT4-releases war das dann iirc behoben.

lks

PS: Ja, das waren damals noch abenteuerliche Installationen. Nicht ganz so einfach wie Netware.
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