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GELÖST

Kinderschutz Programme - welches ist das beste

Frage Sicherheit Sicherheits-Tools

Mitglied: PLONK

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19.02.2006, aktualisiert 08.01.2009, 28492 Aufrufe, 15 Kommentare

Hallo,
weil ich selbst Kinder habe und ich in diesem Forum zu diesem Thema kaum was oder eigentlich gar nichts gefunden habe, hier ein paar Links zu den bekanntesten Kinderschutzprogrammen, die man im Netz bekommen kann.

Es wäre toll wenn jeder der das eine oder andere Programm kennt einen kurzen Kommentar posten könnte, ob und was er mit den einzelnen Programmen für Erfahrung gemacht hat.

Hier eine Liste der Programme die ich im Internet gefunden habe:

Parents Friends
CyberSitter
NetNanny
WinTimer
ChildControl
AllPornGone
Child Protector Pro

Liste anderer Kinderschutzprogramme


mfg
PLONK
Mitglied: 16568
19.02.2006 um 23:29 Uhr
Die wichtigste hast Du wohl vergessen:

http://www.salfeld.de/software/kindersicherung/index.html

Das ist die, die ich gerne einsetze, wenn's ma schnell gehen soll.
Quasi "Mini"-Gruppenrichtlinien...


Lonesome Walker
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Mitglied: PLONK
19.02.2006 um 23:30 Uhr
Hallo Lonesome,
nee, die hatte ich nicht vergessen, ich muss zu meiner Schande gestehen das ich die bis gerade eben gar nicht kannte.

Danke für den Tipp !


mfg
PLONK
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Mitglied: meinereiner
20.02.2006 um 00:03 Uhr
IMO sind die Programme alle als untauglich einzustufen.

Kleine Kinder gehören eh nicht alleine ins Internet. Da sollten sich die Eltern dazu setzen. Wenn sie aber grösser sind werden sie eh da hin kommen wo sie wollen. Keine Software kann alle seiten ausfiltern und es gibt immer eine Möglichkeit so eine Software auszuhebeln.

Wenn die Kinder größer sind und alleine im Internet surfen, kann man ja immer noch mal über den Rechner schaun. Wenn man dann was findet, sollte man mit den Kindern ggf. reden. Das ist vielleicht nicht so angenehm aber sicher besser als der Versuch irgendwas wegzuschliessen.


Ich kanns jetzt auch mal krass sagen: Eltern sollten es sich nicht so einfach machen und die Verantwortung an eine Software abschieben.
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Mitglied: engerl2000
20.02.2006 um 00:42 Uhr
Guten Morgen,
ich wusste gar nicht das es so vile Kinderschutzprogramme gibt, aber iich bin der selben Meinung wie meinereiner, die Eltern sollten sich nicht einfach aus der Verantwortung stehelen.


grüsse engerl
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Mitglied: cykes
20.02.2006 um 07:19 Uhr
Hi,

ich bin eigentlich der Meinung meiner Vorredner, diese Tools sollten allerhöchstens
unterstützend eingesetzt werden, aber nicht als alleiniger Schutz.
Wie man diversen Tests in Fachzeitschriften entnehmen kann, können diese Programme
auch meist nur eine Sache wirklich gut, also ist z.B. entweder ein gut funktionierender
Bildfilter eingebaut oder ein guter Wortfilter.
Wenn man diese oder ähnliche Sperren für sicher hält und meint, dass man sich durch den Einsatz beruhigt zurücklehnen kann und nicht mehr um dieses Thema kümmern muss, liegt man falsch, wie man ja auch an diversen Threads hier im Forum merkt, ich erwähne da mal
z.B. "Wie komme ich an das Router Passwort, das mein Vater gestezt hat" und ähnliche
Themen.

Das reine Verbot ohne darüber zu sprechen macht die Sache (ab einem gewissen Alter) erst
interessant und im Zweifel wird dann halt bei einem Freund gesurft, der keiner Kontrolle
unterliegt. Man sollte sich die Möglichkeit der Kontrolle also nicht einfach verbauen, aber
wichtig ist das Gespräch und eine klare Definition, warum man dieses oder jenes nicht
machen sollte. Ganz wichtig finde ich, dass man auch sein eigenes Verhalten im Internet
entsprechend anpasst, und Sachen, die man verbieten will, nicht selbst vor den Augen
der Kinder macht. Als beipiel wäre da zu nennen, wenn Papa den ganzen Tag Musik
und /oder Filme aus dem Netz saugt, wird es schwirig, das dem Kind zu verbieten oder gar zu erklären, dass das ja eigentlich verboten ist.

Gruss

cykes
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Mitglied: gooogix
20.02.2006 um 08:23 Uhr
Hallo!

Kommt ja wie gerufen Dein Beitrag

Was ich noch gefunden habe ist Naomi:

http://www.radiance.m6.net/

Ich setzte als Antivirus/Firewall PCCillin von TrendMicro ein. Darin enthalten ist ein Webfilter (für IE/Firefox), der Seiten je nach Themengebiete sperrt. Meine zahlreichen Tests sind bisher sehr positiv verlaufen.

Ansonsten schliesse ich mich den Vorrednern an, dass man es nicht auf eine Software abschieben kann. Reden ist sehr wichtig, aber sie sind Kinder und werden manche Sachen versuchen zu bekommen, auch wenn sie wissen, dass sie es nicht sollen. Bei mir sind die Kids jedoch im Internat und ich kann Ihnen nicht immer über die Schulter schauen, also muss ich unterstützende Massnahmen ergreifen

Allgemein gesehen sind die neuen Medien (PSP, iPod Video, Cam Handy etc.) ein Problem (Gewalt-/Sexvideos) in diese Richtung. Und auf diesen Geräten gibt es (noch) keine speziellen Schutzmechanismen.

Gruss
Udo
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Mitglied: cykes
20.02.2006 um 08:28 Uhr
Hi,

da hat jeutix auch wieder recht, Problem sind die mehr oder weniger unktrollierbaren
Multimeida-Geräte (Handy etc.) und als Elternteil das Handy vom Nachwuchs zu kontrollieren
ist schon eine etwas zweifelhafte Massnahme.
Und wenn wir mal ehrlich sind, wir haben früher mit Freunden sicher auch mal das eine
oder andere "verbotene" getan, z.B. irgendwelche Ab18 Filme geschaut.
Ganz verhindern kann man es nicht, aber darüber reden ist unglaublich wichtig,
nur leider geht das - meiner Meinung nach - in den meisten Familien immer mehr verloren.

Gruss

cykes
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Mitglied: andy0815
20.02.2006 um 12:29 Uhr
Bin auch für

http://www.salfeld.de
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Mitglied: 16568
20.02.2006 um 12:39 Uhr
^^ Logisch, alle Admins sind für Salfeld.

Nee, wenn man seine Kinder auf ihren Internet-Reisen nicht begleitet, taugt das sowieso nix.
Daß das aber in der heutigen Zeit fast kein Schwein macht, muß ja wohl auch nicht erwähnt werden...


Lonesome Walker
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Mitglied: cykes
22.02.2006 um 07:14 Uhr
Moin zusammen,

hier eine sehr gute Zusammenfassung, was wir bisher gesagt haben:
(Quelle: Heise Newsticker)

http://www.heise.de/newsticker/meldung/69899

Gruss

cykes
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Mitglied: Torsten72
04.03.2006 um 17:25 Uhr
hi,

was soll das programm machen?

1) links mit bestimmten wörtern ausfiltern
-hast du alle wörter eingegeben? gibt es seiten, die diverse inhalte anbieten und diese nicht mit flachen, abgedroschen wörtern bewerben?

2) nur links zulassen, die in einer "white" liste stehen
-was ist, wenn deine kinder eine seite anserven wollen, die nicht durch ein schlagwort belegt ist, wieviele wörter die "legal" sind gibt es - diese lösung macht serven unmöglich

3) software, die nur seiten filtert, die sich vorher beim softwarebetreiber angemeldet haben oder dessen script in der webseite eingebunden ist
-welcher "klar" denkende webmaster bindet solch ein script ein, welches ihm mögliche kunden fernhält

u.s.w die liste liese sich beliebig fortsetzen, fakt ist, es gibt keine software, die kinder schützt, aber immer mehr kiddis können besser mit dem pc umgehen und legen sich zb einen neuen useraccont an und lassen ihre eltern mit kindersicherung serven...

hier hilft nur eines:
-rückhaltlose aufklärung im familienkreisüber mögliche bedrohungen von außen (wenn ein kind sich in einem bestimmten alter noch nicht für sex interessiert, stellt es auch keine diesbezüglichen inhaltlichen fragen - aber es kann wissen, das es sex gibt;

-vertrauen der kinder sichern und kinder angstfrei und schamlos erziehen - damit die einem auch von begebenheiten erzählen, die sonst von flaschen scham und doppelmoral verschüttet bleiben. (es gibt in unserer gesellschaft viele leute, die sich irgendwelchen irrationalen zwängen unterwerfen und die verteidigen als würden si dafür bezahlen)

-seinen kindern vertrauen. wenn sie einen fehler genacht haben, an der handlung kritisieren und nicht an ihrer person. außerdem machen kinder es nicht mit absicht anders als die eltern wollen - nur die meisten elten sagen nicht was sie wollen, sie sagen nur was sie nicht wollen

-außerdem ist das kind wehrhafter und handlungsfähiger, wenn es weiss, welche gefahren eintreten können und im vorfeld mit den eltern schon mal darüber nachgedacht wurde, wie man dieser gefahr begegnet


mfg torsten
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Mitglied: 16568
04.03.2006 um 19:01 Uhr
@Torsten72:

Ich behaupte mal, daß Salfeld in Bezug auf Kinderschutz Platzhirsch ist, und alle Sachen bravourös meistert (okay, einen Bug habe ich gefunden... bin aber auch anders an die Materie herangegangen...)

Daß ein Kiddie danach noch irgendwas anstellen kann, DAS möchte ich sehen!

Ich nutz' die Söftware übrigens auch bei öffentlichen Stellen...



Lonesome Walker
PS: Wir alle hier haben erwähnt, daß die Eltern sich um ihre Kinder kümmern sollten...
Ein Post mehr, der dasselbe sagt, hat keine 5 Sterne verdient.
Bitte warten ..
Mitglied: Torsten72
04.03.2006 um 19:32 Uhr
hi,

1) es ist schlichter unsinn zu behaupten, lieschen müller könne ihren platzhirsch richtig einrichten. die hat meist schon probleme zu begreifen, das es verschiedene nutzer mit verschieden rechten gibt und wird mit adminrechten und ie serven und ihre kinder werden adminrechte auf dem pc haben....

2) es ist schlichter unsinn zu behaupten, ein programm könne irgendetwas "absolut" unterbinden oder heibeiführen - von irgendetwas zu behaupten - das gibt es nicht - nur weil man es nicht kennt ist vogel strauss taktik und gefährlich, außerdem würde das im umkehrschluss bedeuten, das microsaft absichtlich fehler einbaut und die win ansonsten von haus aus fehlerfrei ist; außerdem ist ein sogenanntes jugendschutzsystem, das nur "die meisten" schundseiten filtert am bedarf vorbei, weil die kinder dann eben weniger seiten ansehen können aber eben können

3) bei genauem lesen ergibt sich dem geneigten leser des zitierten beitrages eine gewisse strukturiertheit. hier geht es nicht darum ob ein softwarehersteller der platzhirsch ist - sondern um den gedankenaustausch zur kindererziehung. das kindererziehung wichtig ist, ist allen klar - nur gedanken, wie man das im detail bewerkstelligen könnte hat kein anderer beitrag aufgezeigt.

mir geht es um die inhaltliche diskussion bei der eine ggf. schlechte idee im erfahrungsaustausch zu besseren ideen führt, denn auch ich entwickle beim schreiben des beitrags neue gedanken. schade nur, das das durch menschen kaputt gemacht wird, die in ihrer beschränkten und grobmotorigen art wahrscheinlich die facetten nicht begreifen können...

und ein post mit "wir alle hier...." zeigt im übrigen eine gewisse anmaßendheit, wenn gleichzeitig dritte einen artikel als so wertvoll erachten und punkte vergeben...

und zum schluss, falls das so rübergekommen sein sollte das es mir um die punkte ginge - die sind mir egal. nur die anmaßung, ein thema, über das man bibliotheken füllen könnte mit einem lapidaren satz: wir alle hier hatten schon gesagt... hinwegzufegen und die dadurch die leute die durch den beitrag zu neuen ideen gelangten als trottel hinzustellen ist ein tolles stück.


mfg torsten


wie gut das engstirnigkeit keine schmerzen verursacht - zumindest nicht bei einem selbst
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Mitglied: 16568
04.03.2006 um 21:25 Uhr
Hi,

da hat jeutix auch wieder recht, Problem sind die mehr oder weniger unktrollierbaren
Multimeida-Geräte (Handy etc.) und als Elternteil das Handy vom Nachwuchs zu kontrollieren
ist schon eine etwas zweifelhafte Massnahme.
Und wenn wir mal ehrlich sind, wir haben früher mit Freunden sicher auch mal das eine
oder andere "verbotene" getan, z.B. irgendwelche Ab18 Filme geschaut.
Ganz verhindern kann man es nicht, aber darüber reden ist unglaublich wichtig,
nur leider geht das - meiner Meinung nach - in den meisten Familien immer mehr verloren.

Gruss

cykes



Hallo!

Kommt ja wie gerufen Dein Beitrag

Was ich noch gefunden habe ist Naomi:

http://www.radiance.m6.net/

Ich setzte als Antivirus/Firewall PCCillin von TrendMicro ein. Darin enthalten ist ein Webfilter (für IE/Firefox), der Seiten je nach Themengebiete sperrt. Meine zahlreichen Tests sind bisher sehr positiv verlaufen.

Ansonsten schliesse ich mich den Vorrednern an, dass man es nicht auf eine Software abschieben kann. Reden ist sehr wichtig, aber sie sind Kinder und werden manche Sachen versuchen zu bekommen, auch wenn sie wissen, dass sie es nicht sollen. Bei mir sind die Kids jedoch im Internat und ich kann Ihnen nicht immer über die Schulter schauen, also muss ich unterstützende Massnahmen ergreifen

Allgemein gesehen sind die neuen Medien (PSP, iPod Video, Cam Handy etc.) ein Problem (Gewalt-/Sexvideos) in diese Richtung. Und auf diesen Geräten gibt es (noch) keine speziellen Schutzmechanismen.

Gruss
Udo


Hi,

ich bin eigentlich der Meinung meiner Vorredner, diese Tools sollten allerhöchstens
unterstützend eingesetzt werden, aber nicht als alleiniger Schutz.
Wie man diversen Tests in Fachzeitschriften entnehmen kann, können diese Programme
auch meist nur eine Sache wirklich gut, also ist z.B. entweder ein gut funktionierender
Bildfilter eingebaut oder ein guter Wortfilter.
Wenn man diese oder ähnliche Sperren für sicher hält und meint, dass man sich durch den Einsatz beruhigt zurücklehnen kann und nicht mehr um dieses Thema kümmern muss, liegt man falsch, wie man ja auch an diversen Threads hier im Forum merkt, ich erwähne da mal
z.B. "Wie komme ich an das Router Passwort, das mein Vater gestezt hat" und ähnliche
Themen.

Das reine Verbot ohne darüber zu sprechen macht die Sache (ab einem gewissen Alter) erst
interessant und im Zweifel wird dann halt bei einem Freund gesurft, der keiner Kontrolle
unterliegt. Man sollte sich die Möglichkeit der Kontrolle also nicht einfach verbauen, aber
wichtig ist das Gespräch und eine klare Definition, warum man dieses oder jenes nicht
machen sollte. Ganz wichtig finde ich, dass man auch sein eigenes Verhalten im Internet
entsprechend anpasst, und Sachen, die man verbieten will, nicht selbst vor den Augen
der Kinder macht. Als beipiel wäre da zu nennen, wenn Papa den ganzen Tag Musik
und /oder Filme aus dem Netz saugt, wird es schwirig, das dem Kind zu verbieten oder gar zu erklären, dass das ja eigentlich verboten ist.

Gruss

cykes



IMO sind die Programme alle als untauglich einzustufen.

Kleine Kinder gehören eh nicht alleine ins Internet. Da sollten sich die Eltern dazu setzen. Wenn sie aber grösser sind werden sie eh da hin kommen wo sie wollen. Keine Software kann alle seiten ausfiltern und es gibt immer eine Möglichkeit so eine Software auszuhebeln.

Wenn die Kinder größer sind und alleine im Internet surfen, kann man ja immer noch mal über den Rechner schaun. Wenn man dann was findet, sollte man mit den Kindern ggf. reden. Das ist vielleicht nicht so angenehm aber sicher besser als der Versuch irgendwas wegzuschliessen.


Ich kanns jetzt auch mal krass sagen: Eltern sollten es sich nicht so einfach machen und die Verantwortung an eine Software abschieben.

Du solltest Dir am besten auch mal Salfeld installieren.
Soll auch bei größeren Kinder gut helfen...
Ich kann bei Salfeld schon was von Absolut sagen, da ich es jetzt schon 3 Jahre einsetze.
Und nebenbei komme ich ja aus dem Bereich Sicherheit.
(wie gut ich da bin, stelle ich Dir gerne bei einem Tete â tete unter Beweis)

Salfeld läßt sich sogar von Trotteln administrieren, probiers einfach ma selber aus, bevor Du hier Sachen in Frage stellst, die Du nicht beweisen kannst (ich hingegen schon).

Außerdem, zu Deiner Information, ist es sehr unhöflich, wenn man der deutschen Rechtschreibung nicht mächtig ist.
Die Shift (oder auch Großschreib-) Taste ist mit jedem der kleinen Finger zu erreichen.
(naja, wenigstens ist Punkt und Komma da..)

Für die Mods:
Sorry, wollte hier keinen Flame lostreten...


Lonesome Walker
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Mitglied: RedFox2
13.05.2008 um 21:31 Uhr
Hallo!

Wem es nach Jahren noch interessieren sollte, findet eine aktualisierte Zusammenfassung hier:
http://www.eltern-ans-netz.de/downloads.php?cat_id=4
Natürlich sind neue Programme weiterhin von Interesse.
Danke
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