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GELÖST

Welches Mainboard eignet sich?

Frage Hardware CPU, RAM, Mainboards

Mitglied: Letavino

Letavino (Level 1) - Jetzt verbinden

08.09.2011 um 23:26 Uhr, 5965 Aufrufe, 8 Kommentare

Gutes Tag,
ich stelle gerade einen Computer zusammen und suche dafür ein passendes Mainboard.

Die verwendete CPU soll ein Intel i7 2600k werden.
Der PC soll bei Bedarf höchste Leistung bringen, also wahrscheinlich auch übertaktet werden.
Einsatzgebiete sind: Neuste Spiele und Multimedia, zeitweise auch Grafikbearbeitung, Officeanwendungen und ähnliches.

Hat man eine separate Grafikkarte eingebaut, macht es da Sinn ein Mainboard mit Z68 Chipsatz zu benutzen oder würde sich ein P67 eher lohnen?
Auf was muss man beim Mainboardkauf achten, will man die CPU später übertakten?

Noch etwas anderes:
Wie geht man bei der Dimensionierung des Netzteil am effektivsten vor?
Kann man einfach die Maximalleistung der CPU und der Grafikkarte ermitteln und einen gewissen Wert für die anderen Geräte plus ein wenig Spiel aufschlagen?
Oder gibt es auch dort so große Abweichungen, dass man den Verbrauch aller Geräte genau ermitteln sollte?

Lg, Florian
Mitglied: Addl123
08.09.2011 um 23:57 Uhr
Hallo, deine Hauptfrage kann ich jetzt nicht so aus dem FF zufriedenstellend beantworten. Wegen dem Netzteil wollte ich jedoch einwenden, dass das "bisschen Spiel" schon rund 30% sein sollte. Und dabei darfst du nicht vergessen, dass eine übertaktete CPU (und GPU?) auch mehr Saft braucht.

Spannungswandler haben nämlich ihr optimales Verhältnis zwichen Verlust und gewandelter Spannung bei 60-80% der Maximalkapazität. Bei einem Auto wäre das z.B. ein Golf, der 180 fahren kann, und bei 110 das beste Verlustverhältnis hat. Es gibt zwar Menschen, die mit diesem Auto dann immer 165 fahren, aber ist halt nicht ideal.
Bitte warten ..
Mitglied: cardisch
09.09.2011 um 08:25 Uhr
Hallo Florian,

http://www.tomshardware.de/z68xp-ud3-dz68db-Mainboard-Vergleichtest-Z68 ...
Auch die C´t hat in letzter Zeit öfter P67 und Z68 Chipsätze getestet, guck mal, ob du diese nutzen kannst.
Generell gilt:
Markenmainboard (MSI, ASUS, Gigabyte, danach wird es auch meiner Erfahrung eng) muss drin sein.
Ich bin auch der Meinung, dass man den Z68 Chipsatz nur benötigt, wenn man zuviel Geld hat UND gleichzeitig öfters Viedeos encodiert.
Nur dann macht er Sinn.
Wenn du übertakten willst, die integrierte Grafik nicht nutzen kannst/möchtest, die µSATA-Cache-Funktion "Hexenwerk" und noch 20-30€ für andere, nützliche Sachen aufsparen willst, dann reicht ein P67 Board.
Von dem darf es dank des gesparten Geldes auch ruhig eine Nummer größer sein (Auswahl haben die Hersteller ja reichlich).


Gruß

Carsten
Bitte warten ..
Mitglied: EC-135
09.09.2011 um 08:36 Uhr
Zitat von Letavino:
Hat man eine separate Grafikkarte eingebaut, macht es da Sinn ein Mainboard mit Z68 Chipsatz zu benutzen oder würde sich ein
P67 eher lohnen?
Beide Chipsätze gehen, der Vorteil beim P67 (auf B3 Stepping achten!) ist, dass die Boards zum Teil schon günstiger sind. Vorteil des Z68 ist, dass er die neue Stromsparfunktion (habe den Namen gerade vergessen) hat und man mit ihm auch die OnCPU-Graphik nutzen kann, was der P67 ausschließt.

Auf was muss man beim Mainboardkauf achten, will man die CPU später übertakten?
Du solltest ein Board mit "All Solid Capacitors" kaufen, für OC bieten sich vorzugsweise die größeren Boards von Gigabyte sowie ASUS an. Hier entscheided ganz klar auch Dein Budget mit. Aktuelle High-Performance-Boards für OC wie z.B. das Asus Maximus IV Extreme (P67) oder das Asus Maximus IV Extreme-Z (Z68) kosten 240-300€.

Noch etwas anderes:
Wie geht man bei der Dimensionierung des Netzteil am effektivsten vor?
Man schaut, welche Hardware (Verbraucher) man verbauen will (welche GraKa, CPU etc.). Wenn Du etwas mehr über Dein Vorhaben schreibst kann ich Dir da auch mehr weiterhelfen. I.d.R. kannst Du aber für einen aktuellen SB-Gaming-PC ein 750-850W Netzteil rechnen. Zu empfehlen wären hier die Seasonic X-Serie (750W, 760W, 850W), das Corsair AX750 bzw. AX850 (da steckt nämlich das Seasonic drin) oder das Enermax MODU87+ 800W. Die Seasonic haben hier den klaren Vorteil, dass sie semi-passiv sind, d.h. der Lüfter geht erst ab 20% Load an und die sind extrem leise.

Kann man einfach die Maximalleistung der CPU und der Grafikkarte ermitteln und einen gewissen Wert für die anderen
Geräte plus ein wenig Spiel aufschlagen?
Oder gibt es auch dort so große Abweichungen, dass man den Verbrauch aller Geräte genau ermitteln sollte?
Dafür gibt es im Internet z.B. von Enermax sog. "Netzteilrechner" bei denen Du Deine Hardware eingibst und sie Dir einen ungefähren Anhaltspunkt gewähren. Wie gesagt für einen aktuellen Rechner mit i7-2600K, GTX5xx/HD69xx mit 2 ODDs und 2-3 HDDs und ggf. WaKü reichen 750-850 aus. Selbst ein 2-Way-SLI/CFX kannst Du damit noch aufsetzen. Größere Netzteile mit >1000W brauchst Du nur, wenn Du etwas wie ein 4-Way-SLI mit GTX580 o.Ä. aufbauen willst.

Grüße
EC-135
Bitte warten ..
Mitglied: Monschu
09.09.2011 um 10:47 Uhr
Hi

ich bin immer gut gefahren wenn ich mich an die Empfehlungen von der CB (bzw. deren Mitglieder) gehalten habe. Dort gibts auch Beiträge zur Bestimmung/Auswahl des richtigen NTs


hier mal ein Auszug (den i5 kannst du dann durch deinen i7 ersetzen)

725€

Intel Core i5-2400 Boxed
_Alternativ: Intel Core i5-2500K Boxed
ASRock Z68 Pro3 (Z68)
_Alternativ: Gigabyte GA-H67A-USB3-B3 (H67) oder ASRock P67 Pro3 (P67)
4GB Kingston 1333MHz CL9
_Alternativ: 4GB Corsair 1333MHz CL9
GTX 570
_Alternativ: HD 6970
Antec TruePower New 550W (KM)
_Alternativ: Cougar SX S550 550W (KM) oder Antec High Current 520W
Samsung F3 1000GB
_Alternativ: Western Digital Caviar Black 500GB
Sony AD-7260S
_Alternativ: LG GH24NS oder ASUS DRW-24B3ST
Cooler Master Centurion 534
_Alternativ: Xigmatek Midgard oder Cooler Master CM 690 (II)


Hinweise zum System »

Alternative SSD zur Performanceverbesserung (für insgesamt 825€):

Crucial m4 64GB
_Alternativ: Corsair Force 60GB oder OCZ Vertex 2 60GB


Hinweise zum System mit SSD »

______________________________________________


900€

Intel Core i5-2400 Boxed
_Alternativ: Intel Core i5-2500K Boxed
ASRock Z68 Pro3 (Z68)
_Alternativ: Gigabyte GA-H67A-USB3-B3 (H67) oder ASRock P67 Pro3 (P67)
4GB Kingston 1333MHz CL9
_Alternativ: 8GB G.Skill 1333MHz CL9
GTX 580
be quiet! Straight Power E8 CM 580W (KM)
_Alternativ: Cougar SX S550 550W (KM) oder Seasonic X-Series 560W (KM)
Samsung F3 1000GB
_Alternativ: Western Digital Caviar Black 500GB
Sony AD-7260S
_Alternativ: LG GH24NS oder ASUS DRW-24B3ST oder LG CH10LS20
Cooler Master CM 690 (II)
_Alternativ: Xigmatek Utgard


Hinweise zum System »

Um Problemen der früheren Serien aus dem Weg zu gehen, ist darauf zu achten, dass das Mainboard (bzw. der Chipsatz auf dem Board) im B3-Stepping (so wie verlinkt) gekauft wird.
Der Intel Core i5 hat bereits eine Grafikeinheit innerhalb der CPU. Dadurch kann man den Monitor direkt am Mainboard anschließen und könnte so im Falle eines Defekts der Grafikkarte (oder als Übergangslösung ohne seperate Grafikkarte) weiterhin mit dem PC arbeiten.
Der Core i5 2500K (offener Multiplikator) ist primär nur für die Übertakter interessant.
Diejenigen, die nie vorhaben ihre CPU zu übertakten, haben mit dem i5 2400 das bessere Preis/Leistungsverhältnis.
Dazu eine Übersicht zu den Mainboard-Chipsätzen:
Z68: Nutzung der integrierten Grafikeinheit: ja - Möglichkeit der Übertaktung des i5 2500K: ja
H67: Nutzung der integrierten Grafikeinheit: ja - Möglichkeit der Übertaktung des i5 2500K: nein
P67: Nutzung der integrierten Grafikeinheit: nein - Möglichkeit der Übertaktung des i5 2500K: ja

Quelle:
http://www.computerbase.de/forum/showthread.php?t=215394

sollte ich durch den Verweis auf ein anderes Forum gegen die Regeln verstoßen bitte meinen Beitrag löschen.

Gruß
Bitte warten ..
Mitglied: Letavino
09.09.2011 um 11:05 Uhr
Zitat von EC-135:

Beide Chipsätze gehen, der Vorteil beim P67 (auf B3 Stepping achten!) ist, dass die Boards zum Teil schon günstiger
sind. Vorteil des Z68 ist, dass er die neue Stromsparfunktion (habe den Namen gerade vergessen) hat und man mit ihm auch die
OnCPU-Graphik nutzen kann, was der P67 ausschließt.
Die Stromsparfunktion war hierbei die Umstellung von Grafikkarte auf CPU Grafik, oder?
Rein interessahelber: Wird bei dieser Umstellung das Videosignal auf den Grafikkartenausgang durchgeschleift oder muss sowohl Onboardgrafik, als auch Grafikkarte angeschlossen sein?

Du solltest ein Board mit "All Solid Capacitors" kaufen, für OC bieten sich vorzugsweise die größeren
Boards von Gigabyte sowie ASUS an. Hier entscheided ganz klar auch Dein Budget mit. Aktuelle High-Performance-Boards für OC
wie z.B. das Asus Maximus IV Extreme (P67) oder das Asus Maximus IV Extreme-Z (Z68) kosten 240-300€.
Wie kommen hier eigentlich die großen Preisdiferenzen zustande?
Liegt es an der Qualität bzw der Anzahl der Anschlüsse oder leisten teurere mainboards auch mehr?
(Z68 Boards mit "All Solid Capacitors", Bluetooth und sonst ausreichender Ausstattung habe ich auch schon für die Hälfte des Preises gesehen.)


Vielen Dank schonmal für deine gute Antwort!
Es hat mir schon sehr weiter geholfen.

Lg, Florian
Bitte warten ..
Mitglied: EC-135
09.09.2011 um 11:07 Uhr
Die H67-Boards fallen wie der TE geschrieben hat

Der PC soll bei Bedarf höchste Leistung bringen, also wahrscheinlich auch übertaktet werden.
schonmal raus.

Bei den Netzteilen würde ich Dir auch widersprechen. Die beQuiet sind nicht (mehr) das Wahre, was aber damit zu begründen ist, dass beQuiet nicht selbst fertigt, sondern ausschließlich labelt. Daher würde ich zu Enermax Modu87+ oder Seasonic X-Serie raten (derzeit die besten NT auf dem Markt).
Wie Addl123 schon richtig geschrieben hat, sollte man gerade wenn man OC betreibt, etwas mehr Leistung beim NT einplanen. Daher wäre m.M.n. gerade bei den von Dir angegebenen GraKas ein 500W NT unterdimensioniert, da es die Lebenszeit des NT nicht gerade positiv beeinflusst, wenn dieses dauerhaft nahe 100% läuft.

Die Auswahl des Gehäuses ist bei der ganzen Sache vollkommen Wumpe und der TE kann/sollte sich das Gehäuse aussuchen, welches seinem Gusto entspricht (und/oder seinem Budget). Statt dem Utgard wäre der Elysium besser

Bzgl. der SSD: Eine SSD bringt zwar einen spürbaren Vorteil beim Starten, ist aber letztendlich unnötige (und teure) Spielerei. Wenn der TE sich für eine entscheidet sollte er KEINE OCZ nehmen, da diese massig Probleme mit Fehlern und Totalausfällen haben. Hier wären Crucial oder Kingston eine gute bzw. sehr gute Wahl.

Der RAM ist relativ egal, ich würde aber gerade bei den aktuellen "Dumping"-RAM-Preisen zu 1600er RAM greifen, da der TE OC betreiben möchte.

Die GraKas sind ganz klar besser als die vom TE gewählte 560Ti, allerdings auch eine ganze Ecke teurer.

Der i5-2500K ist schon eine gute Wahl, da man das HT vom i7 eigentlich nur in bestimmten Anwendungen wie Simulationen oder Videobearbeitung bemerkbar macht.
Bitte warten ..
Mitglied: EC-135
09.09.2011 um 11:34 Uhr
Die Stromsparfunktion war hierbei die Umstellung von Grafikkarte auf CPU Grafik, oder?
Rein interessahelber: Wird bei dieser Umstellung das Videosignal auf den Grafikkartenausgang durchgeschleift oder muss sowohl Onboardgrafik, als auch Grafikkarte
angeschlossen sein?
Das kann ich Dir leider nicht genau sagen, es ist aber wohl so, dass da iwie hin- und hergeschaltet wird ja und sollte auch funktionieren wenn Display an der PCIe-GraKa hängt.

Wie kommen hier eigentlich die großen Preisdiferenzen zustande?
Liegt es an der Qualität bzw der Anzahl der Anschlüsse oder leisten teurere mainboards auch mehr?
Das ist unterschiedlich. Teilweise zahlt man den Herstellernamen, teilweise ist aber auch wirklich Qualität und Ausstattung der Grund. Das Asus Maximus IV Extreme-Z z.B. kostet rund 240€ hat aber neben USB3.0, SATA 6G etc. auch einen nForce200-Chip der beiden PCIe 16x-Slots auch eine Anbindung an 16 Lanes erlaubt. Boards dieser Kategorie sind eben für Enthusiasten ausgelegt, die entsprechend OC betreiben und maximale Performance abrufen (möchten).
Auch bieten derartige Boards meist bessere OC-Performance, da sie in gewisser Weise dafür ausgelegt werden z.B. durch bestimmte Gimmicks (=> Asus ROG Modul etc.) aber auch durch mehr Einstellmöglichkeiten.
Im Allgemeinen würde ich persönlich immer zu Gigabyte oder Asus greifen, da ich aus Erfahrung z.B. von der Qualität der ASRock-Boards überhaupt nicht überzeugt bin (hatte diverse ASRock-Boards und alle hatten iwelche Defekte nach kurzer Zeit, bei meinen Gigabyte/Asus hatte ich das nie).

Ich dachte erst an ein be-quite! NT, da ich mit diesen bisher gute Erfahrungen machen konnte.
Sind obige qualitäts-/lautstärken und wirkungsgradmäßig ähnlich? Semi-passiv wäre natürlich eine feine Sache. ;)
Also wirkungsgradtechnisch sind die von mir aufgezählten NT (Seasonic/Enermax) alle 80PLUS-Gold zertifiziert und haben durchschnittl. Wirkungsgrade von 90% und mehr.
Von beQuiet würde ich mittlerweile die Finger lassen, da beQuiet nur labelt und da teilweise echter Mist drinsteckt.
Von der Lautstärke her sind die Seasonic X-Serie-NT derzeit das leiseste, was man bekommen kann. Habe mir selbst ein X-750 geholt und betreibe damit meinen i7-930@4GHz mit einem GTX460-SLI-Gespann (OC'ed) und WaKü. Wenn ich im Idle-/Surf-/Office-Betrieb bin, läuft das System komplett passiv und ich höre nur die Samsung F3 rattern XD

Vielen Dank schonmal für deine gute Antwort!
Es hat mir schon sehr weiter geholfen. face-smile
Das hört man gern. Und bei weiteren Fragen immer fragen (gern auch per PN). Mein Prof. an der Uni sagte immer "Es gib nur eine dumme Frage, nämlich die nicht gestellte!"
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Mitglied: Letavino
09.09.2011 um 14:37 Uhr
Ok, vielen Dank!
Ich bin jetzt ein wenig schlauer, was die ganze Materie angeht.
Ich werde mir dann wohl kein be quite! NT besorgen und auf deine Vorschläge zurück greifen.

Das ganze Projekt werde ich wohl noch ein wenig aufschieben, da ich ab nächstem Jahr wohl bessere Konditionen bei der Hardwarebeschaffung bekommen könnte.
Ich denke, ich werde mich dann mal melden, wenn ich mir ein System zusammengestellt habe und lasse euch noch einmal drüber schauen.

Danke schonmal für den tollen Einblick!

Mfg, Florian
Bitte warten ..
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