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Maxtor Shared Storage II 500GB (NAS) - startet nicht mehr...

Frage Hardware SAN, NAS, DAS

Mitglied: Hydronalin

Hydronalin (Level 1) - Jetzt verbinden

31.03.2007, aktualisiert 19.10.2007, 19135 Aufrufe, 11 Kommentare

Guten Tag Community,

ich möchte hiermit ein weiteres Problem zur Maxtor Shared Storage II 500GB hinzufügen, welches ich in dieser
Form leider noch nicht im Forum gefunden habe. Jede Hilfe bzw. jeder Rat ist willkommen. Kurfassung: Die
Festplatte startet nicht mehr und es kommen nicht einmal mehr Geräusche.

Was ist passiert?

Nach weniger als 6 Monaten Betriebszeit und nachdem ich gerade sämtliche meiner Fotos (ich bin professioneller Fotograf) auf dieser neuen Festplatte (direkt vor dem Backup!) geordnet hatte, lässt sie sich einfach nicht mehr einschalten. Ich habe damals drei Stück dieser NAS-Platten gekauft und zwei funktionieren noch tadellos. Genau meine Archillesferse hat es jetzt aber erwischt und ich habe fast keine externen Backups mehr von diesen sehr wichtigen Fotos, aufgrund der just erfolgten Aufräumaktion. Ebenfalls war ich schockiert zu erfahren das MAXTOR an Seagate verkauft wurde und ich anscheinend keinen Telefon-Support mehr in Deutschland bekomme.

In meiner Not habe ich mich heute dazu entschlossen das Gehäuse zu öffnen und die Festplatte auszubauen, um zu schauen ob diese an einem anderen Netzteil von einer alten Feststation funktioniert. Das Verhalten ist komisch: Sobald ich den Stromanschluss der Festplatte mit dem Netzteil verbinde, lässt sich dieser nicht mehr einschalten. Ziehe ich sämtliche Kabel fährt dieser wieder hoch, aber nur wenn die MAXTOR Festplatte nicht angeschlossen wurde. Es sieht so aus als ob die Maxtor-Platte einen Kurzschluss produzieren würde.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen bzw. einen Rat, wie ich weiter vorgehen sollte?

Aufgrund der Vermutung mit dem Kurzschluss habe ich mich bisher nicht dazu durchgerungen
eine meiner beiden anderen Platten auszubauen (Grantie-Siegel wird dabei entfernt) und die
defekte Platte in eine neue baugleiche Umgebung zu geben.
Mitglied: SteffenF
31.03.2007 um 19:33 Uhr
Hallo,
sieht ganz nach Total-Ausfall aus. Eine keinesfalls billige aber preiswerte (wieviel Geld sind Ihnen Ihre Daten wert ???) Lösung gibt es vielleicht hier: http://www.datenambulanz.de/ . Alternativen heißen Kroll Ontrack / Ibas oder Convar (googeln)- das sind ebenfalls professionelle Datenretter.
Wird Sie in Ihrer Situation nicht trösten: Es ist keine Frage ob sondern nur wann eine Festplatte die Hufe hochreißt - und wenn Sie wieder Geld für ein externes Festplattensystem ausgeben, sollte die Lösung nur RAID heißen. In diesem Forum tummeln sich genügend Professionals, die Ihnen da mit profundem Rat zur Seite stehen werden.
Noch ein gut gemeinter Rat: Unterlassen Sie laienhafte Rettungsversuche - mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hat die Festplattenelektronik den Geist aufgegeben und wenn Sie das Teil an einen anderen Festplatten-Controller (PC) anschließen ist die Wahrscheinlichkeit hoch, daß der auch noch Schaden nimmt.
freundliche Grüße
SteffenF
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Mitglied: Hydronalin
31.03.2007 um 20:17 Uhr
Hallo,

also inzwischen habe ich Zugang zu den Daten erlangt und dafür
zwei Qualitätssiegel brechen müssen. Die Festplatte selber ist
immer noch intakt, aber der daran verbaute Kontroller defekt.

Ich habe diesen von einem Baugleichen Modell transplantieren
können und sicher gerade die Daten auf einem anderen Medium.

Ärgerlich stimmt mich, das dieses Produkt der Firma Maxtor
nicht einmal zwei volle Jahre durchgehalten hat, wie es
nach der gesetzlichen Gewährleistung Pflicht ist !!

Nun muss ich mich nach einer neuen Alternative für 1.5 Terrabyte
an Daten umschauen. Diese externen NAS-Platten sind ja wohl
der reine Test am Kunden.
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Mitglied: nils-0401
31.03.2007 um 21:07 Uhr
Also ich finde, man sollte nicht so schnell verallgemeinern. Ich habe hier Maxtors am laufen, die sind bestimmt schon 5 Jahre alt und laufen noch tadellos. Jeder kann mal eine schlechte Platte erwischen. (Mir ist auch schonmal eine von denen nach 3 Wochen abgeraucht) Davor ist man bei keinem Hersteller wirklich sicher, aber ein RAID ist trotzdem eine sehr gute Sache und sollte vorhanden sein. Backup sollte trotzdem noch angefertigt werden.
Nils
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Mitglied: BigWumpus
01.04.2007 um 00:33 Uhr
Ich kann zur Zeit vor Maxtor nur warnen !
Die waren früher richtig gut - inzwischen ist da die Optimierung zu weit fortgeschritten.

Jetzt bevorzuge ich wieder Seagate.

Der Preiskampf im Consumer-Markt ist derart brutal, daß ich meine Daten nicht den neuesten GB-Monstern anvertraue !
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Mitglied: baucis99
03.04.2007 um 18:13 Uhr
Hi Hydronalin,

ich habe das gleiche Problem mit einer Maxtor Shared Storage Plus mit 300GB.
Vor einigen Tagen wurden die Antwortzeiten immer länger, bei Streaming von Musik auf Media Center gab es immer längere Aussetzer.

Jetzt kommt die Web-Oberfläche überhaupt nicht mehr hoch, ich kann das Ding nur noch vom Router erfolgreich an-pingen.

Die Lampe leuchtet dauer-gelb.

Ich habe die Platte ausgebaut (ja, ja, das Siegel und erst 1 Jahr Laufzeit) und versucht auf einem Desktop-PC zum Laufen zu bringen. Unter Start-Systemverwaltung-Verwaltung-Computer-Datenträgerverwaltung sieht man zwar die Platte, jedoch ist die Partition "inaktiv".

Bisschen goglen und schon lernt man, daß Maxtor eine propriätäre Linux-Firmware draufhat. Meine ist Version 2.6.2. Also mit Knoppix wird es nix.

Deutscher Technical Support existiert nicht mehr, also den amerikanischen Technical Support angerufen. Netter Kerl am Horn, namens Earl, aber er rät zu DataRecovery-Services von Maxtor.

O-Ton: "This will cost you a couple of hundred bucks"

Die Idee mit dem Crossover-Kabel funktioniert auch nicht, da der Controller nicht mehr hochkommt.

Jetzt ist das Ding bei der Firma PC-Spezialist zur Analyse. Da beschleicht mich aber das Gefühl, dass die sich auch eine simple Datenrettung mit mehreren hundert Euros bezahlen lassen wollen.

O-Ton: "Wenn wir tricksen müssen wegen Verschlüsselung der Daten, dann kann das ganz schnell 450-500 Euros kosten"

Mach ich alles nicht. Nun lese ich, Du hast die Platte in ein baugleiches Gehäuse mit Controller (LAN) eingebaut und es hat funktioniert.

Ich kann noch ein baugleiches Gerät bei einem Händler für circa 260 Euro bekommen.
Das wäre allemal billiger als DataRecovery-Services oder PC-Specialist. Und ich bekomme eine 300GB Platte gleich dazu.

Kannst Du mir genau sagen, was Du mit der Platte und dem baugleichen Gehäuse/Controller gemacht hast und wie das funktioniert hast (Neuanmeldung am Router, Web-Oberfläche, IP_Adresse, etc.)

Danke für Deine Antwort

Gruss

baucsi99
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Mitglied: Hydronalin
06.04.2007 um 14:56 Uhr
Hallo Baucsi99,

ich versuche das mal zu schildern. also Du musst bei den NAS-Platten zwischen
dem Teil des Innenlebens unterscheiden der für den Netzwerkteil und die
Stromversorgung zuständig ist (Große Platine hinten) und zweitens den Teil
der Elektronik der wirklich nur Festplattensteuerung ist und welcher direkt
unter eine normale IDE-Festplatte verbaut ist.

Bei mir war zweiteres defekt. Dies hat zu folgendem Verhalten geführt.
Ich konnte die Platte sowohl an dem einen als auch an dem anderen Gehäuse
mit Netzteil von Maxtor noch betreiben. Sämtliche Daten, wie Netzwerkname
und IP-Adresse scheinen darauf gespeichert zu sein, vermutlich Chip..

Witziger Weise hies die Platte dann plötzlich "Video" statt "Photo" und als
ich es umgetauscht habe dann wieder "Photo". Ich hoffe das hilft Dir weiter.
Mehr zu meinem Schicksal und was ich mir dann gekauft habe, findet ihr
übrigens auch hier:

http://www.digideep.com/go/forums/viewthread/6367/

Ich habe aber immer noch das Problem, dass ich eine Platine für eine der
Maxtors brauche und momentan noch 24 Gewährleistung auf die Teile habe.
Soll ich das meinem Händler um die Ohren feuern, oder was schlagen die
anderen vor? Maxtor scheint in Deutschland ja nun tot zu sein.
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Mitglied: baucis99
06.04.2007 um 16:30 Uhr
Hi Andreas aka Hydronalin,

Du hast Recht, bei mir sind es nicht die IDE-Festplatten-Platinen (Mit dem Tool SeaTools von Seagate ergaben die Tests:ok) sondern die Platine im NAS, die die USB und RJ45-Anschlüsse kontrolliert und die anderen Aufgaben bearbeitet (IP, Backups, User, Accounts, etc.).

Nur als Tip: bei ebay.de git es einen Typen namens "endsieger" aus Gera/Thüringen der Ersatzplatinen für die IDE-Festplatte liefern kann. Schau mal rein, vielleicht kann der Deine Maxtors retten.

Mittlerweile habe ich genug über die Maxtors gelesen, daß ich keine NAS-Lösung mit "proprietärem" LINUX-Controlling mehr haben will. Und dass Maxtor nur noch in Amerika Support leistet, ist eine Sauerei. Da geistern noch genug Maxtors mit Gewährleistungsansprüchen in Deutschland rum.

Die RAID-Lösung (Spiegelung) mit maximal 300GB-Laufwerken (am besten Wechselplattenrahmen) in einem professionellen PC mit guter Kühlung erscheint mir mitllerweile am sichersten.

Die Antworten auf digideep sind da sehr hilfreich und sagen alle eigentlich das gleiche.
RAID plus Bänder und Deine Daten sind sicher. Ist umständlich, aber besser als Loss of Data.


Falls jemand Erfahrung mit meinem Problem (NAS-Controller defekt) im Gegensatz zu Deinem Problem (Festplatten-Controller defekt) hat, bin ich für Tips mächtig dankbar. Meine Daten sind immer noch nicht rekonstruiert.

Stephan aka baucis99
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Mitglied: Noldy99
29.06.2007 um 19:35 Uhr
Hallo, ich habe mir jetzt auch die Maxtor Shared Storage II gekauft.
Da ich das gerät liegend und nicht stehend betreiben möchte, wurde ich
gern wissen wollen wie die Festplatte eingebaut ist, ich will sie ja nicht
auf den Kopf stellen. Wie gesagt die Platte ist neu und ich hoffe das
sie auch ne ganze Zeit funktioniert. Eine kurze Beschreibung, oder auch
ein passendes Bild währe echt super

Danke und Gruß
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Mitglied: baucis99
30.06.2007 um 16:58 Uhr
Hallo Noldy,

also die Platte ist horizontal so eingebaut, wie die Beschriftung auf der Rückseite des Gehäuses. Wenn die Beschriftung bei flachem Liegen normal lesbar ist, dann ist die Platte NICHT auf dem Kopf.

Kleiner Tip: Dauerbetrieb ist in meinem Fall nichts für den NAS gewesen. Nach etwa einem Jahr Ausfälle (siehe obige Beiträge von mir), dann Einsenden zu Seagate Recovery Services in München (oder Berlin) 6 Wochen warten, EUR 1.320 für Datenwiederherstellung mit Ersatzplatte (EUR 50 zzgl. MwSt.).
Fehler: logische Fehler auf der Platte.
Gewährleistung von Seagate: großes Fragezeichen. Es gibt ja noch nicht mal eine deutsche Hotline mehr, man muß in USA anrufen.
Und bei logischen Fehlern behaupten die dann wahrscheinlich noch, Du hast die Platte (an-)formatiert, was aber mit der Software gar nicht geht.
Ich wage zu behaupten, bei Seagate gibt es für Deutschland keine Gewährleistung/Garantie mehr auf Maxtor Platten und NAS.

Also ich bin geheilt.

Meine Lösung jetzt:Win XP Rechner mit Raid-Controller, 2x 300 GB Platten mit Raid1 und NTFS formatiert. Fällt eine Platte aus, ist sie über Raid1 gespiegelt. Funktionierende Platte ist dank NTFS in jedem USB-Gehäuse betreibbar und die Daten sind wieder da.
Win XP Rechner startet mit Wake-up-on-Lan und fährt nach 30 min. Leerlauf automatisch wieder in Standby.

Fazit: Diese Lösung ist wie ein NAS (Zugriff über Ethernet), aber mit Raid1 gespiegelt und die Daten werden nicht über irgendwelche firmenabgewandelte Betriebssyteme (sog. Linux-derivate) und ggf. noch mit Verschlüsselung mit obskuren Dateisystemen geschrieben, die dann nicht restauriert werden können.

Ich hoffe, die Ausführungen helfen.....

Gruss

baucis99
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Mitglied: Noldy99
30.06.2007 um 22:41 Uhr
Vielen Dank baucis99, hatst mir sehr weitergeholfen.
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Mitglied: SvenGuenter
19.10.2007 um 13:37 Uhr
Hallo,

als kleine Info am Rande. Es ist auch möglich eine recht professionelle Lösung mit kleinem Geld zu realisieren.

Bei mir läuft ein 800 Mhz PIII, mit 1 GB RAM darin habe ich ein RAID 5 Kontroller und als OS habe ich Linux mit Sambaserver installiert.
Eine von den verbauten festplatten habe ich als Reserve bei mir liegen falls eine aus dem Raid den Geist aufgibt. Dieses Fileserversystem entspricht einem NAS und ist sehr ausfallstabil. Hat aber den Vorteil das man nicht so viel Plattenplatz verliert wie bei einem RAID1.
Auch ist es möglich durch den SAMBA server von Windowskisten da drauf zuzugreifen.

Gruß

Sven Günter
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