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GELÖST

SBS2003 auf VMWare ?

Frage Virtualisierung Vmware

Mitglied: Tharen

Tharen (Level 1) - Jetzt verbinden

13.10.2010 um 15:49 Uhr, 5979 Aufrufe, 7 Kommentare

Hallo,

wir haben einen 5 Jahre alten ML350 auf dem unser SBS2003 läuft. Ich habe schon einige Beiträge zum Umzug von SBS2003 auf eine neue Hardware gelesen.

Ist VM-Ware / oder anderer Hersteller auch eine Lösung ?

Welche Erfahrungen habt ihr bisher bei der Virtualisierung des SBS2003 gemacht ?

Gerne beantworte ich Eure Gegenfragen in Bezug auf Umfang, was aktuell installiert ist, Plattenplatz oder andere Parameter, die für eine Aussage wichtig sind.

Vielen Dank für Eure Wissenswerte

Gruß

Tharen
Mitglied: 60730
13.10.2010 um 16:06 Uhr
Moin,

ganz ehrlich? - meine (nicht ganz) Vorurteilsfreie Meinung?

  • SBS setzen sehr viele ein, die wenig Wissen haben - das ist dessen Clientel.
  • Einen (in vielen Fällen den einzigen) AD; DNS Server virtuell anzubieten ist eine Baustelle, für die ganz harten die in den Garten dürfen.

Wenn das kein ESX oder ESXi (im Falle von VMWare) ist - dann brauchst du mindestens eine zusätzliche Kiste um auf den ESX zu kommen.
Wenn außer dem SBS nix weiter auf den (ESX/ESXi?) kommt - naja - wenn auch andere Hosts drauf werkeln sollen - nein.

Du hast kaum Vorteile wenn du das virtualisierst - er einzigste ist - der Server kann schneller auf "fast" x beliebige Hardware umziehen.
Aber seit W2k0 ist das eigentlich auch schon im Redmonter Auslieferungszustand vorgesehen möglich.

Es kommt ganz drauf an, wieviele User dranhängen und ob jemand mit dem virtualisierer arbeite kann.
Bitte warten ..
Mitglied: danielfr
13.10.2010 um 17:18 Uhr
Hi, ich habe mal zur Fehlersuche einen SBS 2003 mit VMWare Converter für VMWare Server 1.0 umgewandelt http://www.vmware.com/de/products/converter/
Das hat gut geklappt.
Außerdem habe ich einen SBS 2003 in einer Firma mit noch 2 weiteren Servern virtuell laufen (auch VMWare Server 1.0), das läuft ganz in Ordnung, und jetzt stehen da nicht mehr drei Server sondern nur noch einer...
Wenn Du aber sowieso nur einen Server hast bringt das meiner Meinung nach nur erhöhten Aufwand mit sich (Zusätzl System + Virtualisierung).
Gruß Daniel
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Mitglied: Tharen
13.10.2010 um 18:57 Uhr
Hi,

danke schonmal für die ersten Hinweise und Meinungen.

Unser ML350 G3 (Xeon 3,0 3GB RAM) muß wohl demnächst ersetzt werden. Kein Platz mehr für Daten

VM-Ware ESXi soll dann auf die Hardware

dann soll der SBS konvertiert werden.
Somit würde meiner Meinung viel Aufwand, Zeit und auch Geld gespart, da die FIBU-Software und das alte ERP (zum reinschauen) ja auch wieder auf die neue Hardware müssen.
Der Exchange ist halt drauf und eine Menge an Daten
die Berater schätzen je 0,5-1 Manntag Aufwand, die FIBU Software/alte ERP-Software zu installieren und die Daten wieder lauffähig mit allem drumherum zu laufen kriegen.

*
(Folgendes soll nur der Information dienen, aber nicht Herzstück des Threads werden)
mit meinem Hardware-Händler habe ich HP-Geräte ML380, ML370, DL370 angeschaut und ungefähre Konfig mal gewählt.
- 2 x Xeon Quad 2,4
- 8 x Platte SSF 146 SAS
- 6 x 2 GB RAM
- Raid-Kontroller 512MB P400i BBWC
- Lüfter/Netzteile redundant
*

Wir haben dann noch einen W2000-Server, der für unsere Schwesterfirma als Terminalserver auch Zugriff auf das alte ERP-System gibt.
Diesen würde dann gerne auch direkt konvertieren.

an unserem SBS2003 sind aktuell 30-35 USER verbunden

WIr haben SBS gekauft, da wir es vor 5 Jahren warscheinlich nicht besser wußten. Er läuft aber (wenn ich es beurteile) gut.

Vielen Dank für Eure wissenswerte Meinung.

Gruß

Tharen
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Mitglied: 60730
13.10.2010 um 20:45 Uhr
Salü,
Zitat von Tharen:
Unser ML350 G3 (Xeon 3,0 3GB RAM) muß wohl demnächst ersetzt werden. Kein Platz mehr für Daten
VM-Ware ESXi soll dann auf die Hardware

Der würde dann aber schon richtig Ram und neue Platten kriegen?

Somit würde meiner Meinung viel Aufwand, Zeit und auch Geld gespart

täusch dich da nicht, nur nicht falsch verstehen, ich hab 6 esx (ohne i) und zwei mit i
das ist nett, wir haben Blech/Strom gespart usw. aber das ist eine neue Schicht, die unter dem ganzen bekannten Gedöhns läuft.
Wenn du so fit bist wie ich und hin und wieder Stress hast, dann brauchst du (bessere Tippgeber, als ich Sie hatte) oder ein Jahr, bis du wirklich den ganzen Kram verstanden hast. Alleine das Thema Backup und HA ist eine ganz neue Nummer
Der Exchange ist halt drauf und eine Menge an Daten
Der Exchange (ich hab nur den "echten" nicht die SBS nummer) würde ich (bei unserem Mailaufkommen) nicht virtualiseren wollen.
die Berater schätzen je 0,5-1 Manntag Aufwand, die FIBU Software/alte ERP-Software zu installieren und die Daten wieder
lauffähig mit allem drumherum zu laufen kriegen.
"Berater" raten manchmal auch nur - oder nachher ist man klüger
Klar einen Server / oder auch 4 schaff ich auch per Konverter in einem halben Tag auf die virtuellen Beine aufzustellen, aber selbst wenn ich die Soft/Hardware kenne, um den auch schnell zu sichern, dann brauch ich dafür auch noch mal einen halben Tag.
Und dann die ganzen HP Treiber von der virtuellen Kiste runterzuwerfen, schon ist das nächste 1/4 vom Tag weg.

(Folgendes soll nur der Information dienen, aber nicht Herzstück des Threads werden)
mit meinem Hardware-Händler habe ich HP-Geräte ML380, ML370, DL370 angeschaut und ungefähre Konfig mal
gewählt.
- 2 x Xeon Quad 2,4
- 8 x Platte SSF 146 SAS
- 6 x 2 GB RAM
- Raid-Kontroller 512MB P400i BBWC
- Lüfter/Netzteile redundant
*
Das hört sich aber so an, as ob auf der Kiste mehr laufen soll, als nur ein SBS - sonst brauchst du keine 12 Gigerlbeit Ramses...
8 * 2.4 ghz (für x Clients) vs. 2*3.0 ghz nur für den SBS ist keine große Steigerung

Wir haben dann noch einen W2000-Server, der für unsere Schwesterfirma als Terminalserver auch Zugriff auf das alte ERP-System gibt.
Diesen würde dann gerne auch direkt konvertieren.

Dann aber keinesfalls mit VMware, vielleicht mit SUNOracle VM VirtualBox.
Auch einen TS würde ich niemals virtualiseren.

an unserem SBS2003 sind aktuell 30-35 USER verbunden
Naja aber wie groß sind deren Mailboxen und wie oft suchen die in Ihrem Mailstore??
Das geht tzwar auch alles auf ner virtuellen Kiste, aber laahmmmmer...(wenn der sich mit anderen Hosts alles teilen muß)

WIr haben SBS gekauft, da wir es vor 5 Jahren warscheinlich nicht besser wußten. Er läuft aber (wenn ich es beurteile) gut.
Gut besser Paulanders

Frag die Berater mal, wie groß denn eine einzelne VM Platte sein darf, vmfs3 hat Grenzen und du mußt basteln (zwei oder x getrennte dynamische Festplatten die dann im Host/SBS wieder als eine große Partition laufen...)
Wenn die dir darauf eine andere Aussage geben, dann ............


Gruß
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Mitglied: GuentherH
13.10.2010 um 22:59 Uhr
Hallo.

die Berater schätzen je 0,5-1 Manntag Aufwand,

Böse Zungen behaupten, ein Berater zieht einem die Uhr vom Handgelenk, sagt dann einem wie spät es ist, und bekommt dann Geld dafür.

Ich frage mich, warum ein Berater
- euch nicht gesagt hat, dass die Virtualisierung eines SBS nicht supportet wird
- warum euch der Berater nicht gesagt hat, dass in eine Domäne mit 35 Clients auch ein 2. DC gehört, usw.
- und einen Teil hat TimoBeil auch bereits angeschnitten

Wenn schon virtualisieren, dann gleich auf ein supportetes System wie SBS 2008, ansonsten auf eine neue Hardware migrieren so wie es von MS empfohlen wird. Und glaub mir, du bist nicht altmodisch, wenn dein Unternehmen nicht auf den "zu Tode Virtualisierungs Hype" aufspringt schön nach dem Motto - wir haben zwar keinen einzigen Server, aber der muss virtuell laufen

LG Günther
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Mitglied: Tharen
14.10.2010 um 09:28 Uhr
Guten Morgen,

nachdem ich meinen Teil nochmal gelesen habe, ... ich habe mich vielleicht ungeschickt ausgedrückt. Daher nochmal unsere Idee.

ML 350 mit SBS2003 premium
- installiert ist FIBU, altes ERP-System und ein kleines Tool für ATLAS
- Userdaten, Firmendaten, ..
auf C sind noch 0,9 GB frei
auf D noch 11 GB

neue Hardware:
ML370 ...

Eine MIgration würde viel Aufwand und Ausfallzeit alleine für die SBS2003 Umgebung bedeuten.

Die Berater aus meinem Beitrag bezogen sich nicht auf VM-ware, sondern wenn wir den Umzug mittels Migration machen würden. Der Aufwand auf
dem migrierten SBS würde dann ca. 1 Manntag pro Anwendung kosten (also FIBU und altes ERP), die kommen hier her, und ziehen die Software auf den neu installierten Server.

Meine Vorstellung war, das wir weniger Ausfallzeit hätten und dieses Geld sparen können (also knapp 2000 EUR) wenn der SBS mit allem auf eine neue Hardware "konvertiert" würde.

... warum gehört in unsere Domäne ein 2. DC ?

... .das der SBS2003 dafür nicht supportet wird, wußte ich nicht. Vielen Dank für die Info


Gruß

Tharen
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Mitglied: 60730
14.10.2010 um 14:04 Uhr
Salü,
Zitat von Tharen:
neue Hardware:
ML370 ...

Naja.... Das sind doch die riesigen Standgehäuse- Alternative DL?

Eine MIgration würde viel Aufwand und Ausfallzeit alleine für die SBS2003 Umgebung bedeuten.
Wenn man es richtig macht - an einem Wochenende - kriegt das nur die gruppe mit, die per Händy/OWA an die Mails will.
Meine Vorstellung war, das wir weniger Ausfallzeit hätten und dieses Geld sparen können (also knapp 2000 EUR) wenn der
SBS mit allem auf eine neue Hardware "konvertiert" würde.
... warum gehört in unsere Domäne ein 2. DC ?
Das Stichwort Ausfallszeit hast du doch schon genannt - das (der) DC ist (einer) der Hauptschlüssel eurer Infrastruktur.

Ist das Dinges weggeraucht klappert nix mehr - kein "normales" anmelden" nix.

Mit einem zusätzlichen Dc hat man wenigstens "etwas" in der Hand.
Bei 35 Usern sind 34 dabei, die dir die Türe eintreten wenn es hakt und mindesten einer davo zahlt deinen Lohn und mindestens eine(r) davon macht deinen Lohnzettel/Überweisung heutzutage eine Lohnabrechnung ohne Rechner 4getit...

Den ollen ML würde ich mindestens als 2. DC einrichten.
Einen Server von Hardware A nach B zu migrieren ist auch kein Aufwand, wobei ich beim Thema SBS wirklich keine Ahnung habe - aber wie es mit dem geht, läßt sich sicher rausfinden. (In einer "normalen" Umgebung baut man die neuen Kisten neu auf - repliziert die und schaltet die alten Kisten ab - beim SBS muß das anderes gelöst werden)
Stichworte Backup vom SBS ziehen dort die neuen Treiber integrieren und dann auf das neue Blech restoren - das ganze vom produktiven Netz getrennt mit mindestens einem Client testen - wäre mein Weg.

Gruß
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