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Schaltung von 2 ISP

Frage Sicherheit Rechtliche Fragen

Mitglied: WissenWasPhaseIst

WissenWasPhaseIst (Level 1) - Jetzt verbinden

18.08.2009, aktualisiert 17:54 Uhr, 2938 Aufrufe, 6 Kommentare

Hi ich hab mal eine Frage an Euch,

ich war bis März Kunde von Tele2 dann hab ich mich für 1und1 entschieden.
Tele2 hatte ich gekündigt hab jedoch nach mehrmaligen nachfragen nie ein Kündigungsbestätigung erhalten, mir wurde gesagt die ist gestern raus kam aber nie an.
Dann hatte ich bei 1und1 mein DSL Komplettanschluss in Auftrag gegeben mit Rufnummernportierung dies ging jedoch nicht da mein Rufnummern schon gekündigt seien!
Den ganzen März hatte ich kein Internet (hatte ja Tele2 gekündigt) und im April bekam ich dann von 1und1 mein Anschluss.
Das Problem ist Tele2 schickt mir weiterhin Rechnungen und behauptet ich habe nicht gekündigt und Sie möchten mich als langjährigen Kunden nicht verlieren.

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage.
Ist es überhaupt rechtens auf einen Anschluss eine Schaltung zu machen, wenn dieser von einen anderen ISP schon belegt ist?
Was könnt ich Eurer Meinung noch tun, weil beide Anbieter fühlen sich für das Problem nicht so richtig verantwortlich, wenn man dort anfragt.

Gruß Kay
Mitglied: mrtux
18.08.2009 um 18:25 Uhr
Hi !

Zitat von WissenWasPhaseIst:
ich war bis März Kunde von Tele2 dann hab ich mich für
1und1 entschieden.

Ohjee den Anbieter wechseln ist ein heisses Thema und die Computerzeitschriften sind voll davon. Ich selbst hätte niemals einen neuen Vertrag gemacht, ohne eine schriftliche Bestätigung des Kündigungstermins des alten Anbieters, da sich manche Verträge automatisch um ein volles Jahr verlängern, wenn sie nicht zu einem bestimmten Datum gekündigt werden. Meiner Erfahrung nach gibt es heute keinen einzigen seriösen Anbieter mehr. Der Telekommunikationsmarkt ist zu einer Räuberpistole verkommen. Es geht nur noch um Verträge Verträge Verträge. Entweder versuchen sie dich mit allen Mitteln im Vertrag zu halten oder man wird beim Vertragsabschuss vom neuen Anbieter knallhart angelogen, nach dem Motto "das machen alles wir für Sie".

Jetzt zu meiner eigentlichen Frage.
Ist es überhaupt rechtens auf einen Anschluss eine Schaltung zu
machen, wenn dieser von einen anderen ISP schon belegt ist?

Soweit mir bekannt ist, ist die Übernahme eines Anschlusses (z.B. T-DSL zu Reseller DSL) nur möglich, wenn der alte Provider die Finger nicht mehr drauf hält, also der Kündigung zugestimmt hat. Das gilt jedoch nicht für die Tarife, da die oft auch über einen anderen Anschluss funktionieren. Es gilt meist die Unterscheidung zwischen Tarif und Anschluss zu beachten!

Was könnt ich Eurer Meinung noch tun, weil beide Anbieter
fühlen sich für das Problem nicht so richtig verantwortlich,
wenn man dort anfragt.

Das ist ein übliches Vorgehen der Provider nach dem Motto: "Ohren zu und durch....".
Geld zurückbuchen könnte helfen. Tut sich gar nix, würde ich mal mit dem Verbraucherschutz oder mit der Rubrik "Vorsicht Kunde!" der ct drohen, obs hilft ist eine andere Frage.

mrtux
Bitte warten ..
Mitglied: dog
18.08.2009 um 19:44 Uhr
Übernahme eines Anschlusses

DSL und Telefon sind zwei verschiedene Sachen.
Der DSL-Anschluss läuft immer über die Telekom, die setzt dich dafür entsprechend vor ihren PPPoE-AC.
Danach ist bei DSL vollkommen egal ob du dich bei T-Online, 1und1 oder sonstwas einloggst.
DSL ist in der Hinsicht entkoppelt.

Grüße

Max
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Mitglied: maretz
18.08.2009 um 19:57 Uhr
Meine erste Frage wäre: WIE hast du den alten Vertrag gekündigt?

Telefonisch / normaler Brief? Schlecht -> richte dich schonmal auf viel Spass mit dem Provider ein...

Fax / Einschreiben? Gut - das ganze einscannen UND denen das ganze nochmal zukommen lassen. Hier ruhig gleich erwähnen das du ansonsten deinen Anwalt die Rechnungen übergeben wirst falls das Geld nicht UMGEHEND zurück auf dein Konto geht. Relevant ist ja nicht ob du die Kündigungsbestätigung erhalten hast - relevant ist das du die Kündigung *fristgerecht* denen zukommen lassen hattest. Dies ist bei einem Einschreiben bzw. bei einem Fax nachweisbar!

Davon hängen dann die weiteren Schritte ab. Denn: Wenn du keinen Nachweis für eine entsprechende Kündigung hast dann ist es natürlich nen Problem... Dann wirst du auch beim Verbraucherschutz o.ä. nicht viel werden - denn es kann ja durchaus sein das deine Kündigung nie angekommen ist... Kannst du das ganze nachweisen kannst du durchaus auch mal ne große Klappe riskieren.
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Mitglied: WissenWasPhaseIst
18.08.2009 um 21:30 Uhr
Ja danke erstmal für die Antworten ich habe per Fax gekündigt jedoch ist das Problem ich hab den ganzen Kram weggelegt (zu gut) als mir Tele2 im März ja alles abgeschaltet hat und ich somit gedacht habe die Sache hat sich erledigt und geht gut

Gibt es da nicht eine Möglichkeit, die wegen nicht erfüllter Leistung fristlos nochmal zu kündigen, weil ich bekomme ja auch kein DSL von Tele2 selbst wenn ich die alten Log-in Daten in die Fritz.Box gebe.

So viel Ärger nur weil man den ISP verlässt.
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Mitglied: HightopOne
18.08.2009 um 21:54 Uhr
oje,da haste wohl grande maleur de kack würde ich mal sagen...ich kann wirklich nur jeden Raten egal was er Kündigt an Verträgen,immer nur per Einschreiben zu machen,dass ist der Sicherste weg und man hat immer was in der Hand,weil der Gegenüber Unterschreiben muss.


Beim Fax hat man auch eine gewisse Sicherheit,aber nur wenn es an die Richtige Nummer geschickt wurde und wenn es einen Sendebericht gibt,weil im Zweifelsfalle musst du Beweisen,dass du gekündigt hast.

Ich hatee ähnlichen Ärger mit Alice gehabt,die im nach herein nachdem Sie mir die Bestätigung der Kündigung geschickt haben frecherweise einen Brief zu kamen ließen in dem Sie sich für die Rücknahme meiner Kündigung bedanken und mir mitteilten,dass mein Vertrag weiter läuft. Naja ich hab dann mit der Staatsanwaltschaft gedroht,wenn Sie mir nicht innerhalb von 7 Tagen meinen Schriftlichen Widerruf vorlegen können,da bekam ich ein ganz freundliches Entschuldigungsschreiben von denen in dem auf ein sogenannter Systemfehler verwiesen wurde,naja wers glaubt wird selig.

Was du noch versuchen kannst,wenn du nicht beweisen kannst,dass du gekündigt hast,wäre das Geld zurück zu buchen,wenn sie es abbuchen und einfach die Zahlung verweigern,bis sie dir Kündigen,da solltest du aber in deinen Vertrag schauen,weil nicht gerade wenig Anbieter die Klausel haben,dass dann die Grundgebühr für die Gesamte Vertragslaufzeit fällig wird.

Den Verbaucherschutz kann ich dir da auch noch ans Herz legen,weil die wissen auch wie Sie mit den Providern umgehen und es ist nicht gerade Teuer,wenn du dir von denen helfen lässt.
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Mitglied: maretz
19.08.2009 um 06:55 Uhr
Also - wenn du keine Unterlagen mehr hast dann kannst du zwar versuchen denen nen freundlichen Hinweis darauf zu geben das die Kündigung per Fax bereits geschickt wurde und lt. Sendebericht ja am xx.yy.zzzz bei denen angekommen ist. ABER: Viel mehr kannst du da wohl dann nicht mehr machen. Du hast eben keinen Nachweis das du wirklich den Vertrag gekündigt hast - und damit wäre eine evtl. Rückbuchung der Gebühren zwar sicher möglich. Nur wenn die dann ankommen und dir ne Mahnung / nen Anwaltsschreiben zukommen lassen wird es zimlich teuer...

Das du die Daten nicht mehr nutzen kannst liegt ja ebenfalls nicht in deren Verschulden -> immerhin hast DU nen neuen Anbieter beauftragt die Leitung zu übernehmen. So hart es klingt - aber dafür kann ja Tele2 nichts. Ich würde das einfach so sehen das die ja dir den Zugang geben *wollen* - aber da du dafür gesorgt hast das es nicht geht können die ja leider nicht... Hier wäre es evtl. nur möglich das du mal direkt mit jemanden dort telefonierst - sofern du irgendeine Durchwahl hast. Denn natürlich ist es nachvollziehbar das du offentsichtlich vorher gekündigt hast - aber das wird dir im Call-Center keiner bestätigen wollen...

Ich würde nochmal alle Unterlagen genau durchgehen - irgendwo sollte das Fax ja liegen. Evtl. auch nochmal aus dem Fax nen kompletten Sendebericht (if possible) ausdrucken. Hier kannst du dann mit etwas Glück zumindest nachweisen DAS du zu der Zeit etwas an Tele2 geschickt hast. Dieses einscannen und denen zuschicken (natürlich mit der versteckten Drohung das man das sonst zum Anwalt gibt etc...) und die sollen doch gefälligst mal in Ihr System gucken was da kam. Für deren Ablage wärst du nicht verantwortlich usw. (hier ruhig nen etwas aggressiveren Ton anschlagen und schon etwas genervt wirken!) - und das die gefälligst innerhalb von 14 Tagen sämtliche Rechnungen seid dem Kündigungsdatum zurückbuchen sollen... Auch hier wieder: Du hast OHNE die direkte Kündigung natürlich nen Problem falls es vor Gericht geht - aber meistens hilft das dann auch schon wenn man denen etwas gibt was möglicherweise nen Nachweis werden könnte... So scharf sind die Unternehmen nämlich auch nicht auf die mögliche schlechte Presse und die Action mit dem Anwalt ;)
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