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GELÖST

Server 2008 R2 Raid1 (HDD) auf Raid1 (SSD)

Frage Hardware Festplatten, SSD, Raid

Mitglied: DCFan01

DCFan01 (Level 1) - Jetzt verbinden

22.01.2015, aktualisiert 19:58 Uhr, 1703 Aufrufe, 8 Kommentare

Hallo,


wieder mal wende ich mich an die tolle Community hier mit der folgenden Frage:

Es läuft softwaretechnisch ein Server 2008R2 Standard ( mit DHCP,AD,DC,DNS)

Hardware wird ein Lenovo TS130 genutzt, welcher mit 2 x500GB SATA HDD (eingerichtet als Raid1 , kein dedizierter Raid-Controller, nur über Intel C206-Chipset) seinen Dienst seit knapp 2 Jahren bestens verrichtet.

Nun möchte ich gerne die 2 HDD durch 2 Intel DC S3500 SSD ersetzen, welche allerdings aufgrund der Kosten nur mit 400 GB bestellt ( und somit etwas kleiner als die bisherigen HDD) sind.

Die Frage an euch:

Wie würdet ihr am besten vorgehen?


a)Neues Raid1 mit den 2 DC S3500 erstellen, Windows Server 2008r2 mit Datenträger neu installieren und bei Installation Wiederherstellung aus Backup ( durch Windows Sicherung täglich erstellt..) von externem Datenträger durchführen?
Problem sehe ich hier aufgrund der kleineren SSD.
Die vorhandenen HDD sind lediglich mit etwa 200 GB belegt, könnte ich daher dieses Problem umgehen, indem ich bevor ich das letzte Backup durchführe, die HDD-Partitionen vorher verkleinere?


b) Wäre es möglich, eine der beiden vorhandenen HDD durch EINE DC S3500 zu ersetzen ( diese sozusagen ins Raid1 einbinden, statt der einen entfernten HDD) und anschliessend , nachdem der "Abgleich" Vorgang vollständig abgeschlossen ist, die noch verbliebene HDD des RAID1 ebenfalls zu entfernen und die ZWEITE DC S3500 zum Raid hinzuzufügen, Abgleich anstoßen , fertig? Oder ist es nicht so simpel?


c) Welche Vorgehensweise würdet ihr empfehlen, wenn ich eine "Offline Sektor für Sektor-Migration" des RAID1 auf die SSDs machen möchte? Also z.B mit Clonezilla, oder Acronis oder auch Paragon?


Derzeit bin ich noch unschlüssig und freue mich über zahlreiche Tipps von euch.

Eigentlich tendiere ich zur Variante A, allerdings ist mir bekannt, dass es bei kleineren Zielfestplatten damit Probleme gibt, bzw. gar nicht funktioniert.


Grüße DC
Mitglied: Alphavil
22.01.2015 um 20:34 Uhr
Hi DC,

ohne so etwas je gemacht zu haben in der Konstellation würde ich zu Variante c) tendieren und das Ganze mit Acronis übernehmen.

Variante b) wäre genial wenn es funktionieren würde, aber das glaube ich nicht. Die Frage ist wie sieht es mit Downtime aus? Hast du da mal die Möglichkeit an einem Wochenende den Server für längere Zeit abzuschalten oder muss der ständig laufen?


Gruß
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Mitglied: ichbindernikolaus
22.01.2015 um 20:50 Uhr
Moin.
Alsoooo...

(a) wäre mein Mittel der Wahl. Windows Image Backup kann durchaus auch mit kleineren Zielmedien arbeiten.
Um auf Nummer sicher zu gehen kannst du natürlich die Partition vorher entsrprechend verkleinern.
(b) wird nicht funktionieren, da der RAID1-Verbund kein Medium mit weniger als 500GB für den Rebuild akzeptieren wird.
(c) habe ich in so einem Zusammenhang noch nie versucht.

Denk aber hinterher auf jeden Fall an die Eigenheiten bei SSD-Betrieb (div. Windows-Dienste)

Gruß und schönen Feierabend
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Mitglied: DCFan01
22.01.2015 um 20:56 Uhr
Danke für die ersten Antworten, das hilft mir schon etwas weiter.
Ich bin mal gespannt was andere User vielleicht noch beitragen, ansonsten werde ich wohl Variante A nehmen.

Eine gewisse Downtime wird übrigens gar kein Problem sein, da die Umstellung an einem Wochenende durchgeführt werden soll.
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Mitglied: keine-ahnung
22.01.2015 um 20:56 Uhr
Moin,
welcher seinen Dienst seit knapp 2 Jahren bestens verrichtet
warum dann Experimente? Wenn das Ding produktiv läuft, wähle:

- Alternative D: ich lasse alles wie gehabt, denn es funktioniert. Und warum soll ich ohne dedizierten Controller das Risiko mit den SSD eingehen?

LG, Thomas
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Mitglied: DCFan01
22.01.2015, aktualisiert um 21:21 Uhr
@thomas

Im Prinzip stimme ich dir da zu, hätte ich auch gerne so gemacht, allerdings ist auf dem Server ( das Ding läuft ansonsten im Voll-Ausbau mit 32GB RAM und schnellem Xeon und diverse Branchen-Software) jetzt noch SQL -basierte Krücken-Software ( diverse Lexware Programme*würg...) dazugekommen ( geht leider vom Budget her nicht anders...) und diese lechzen massiv nach IOPS"....
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Mitglied: Pjordorf
23.01.2015 um 00:43 Uhr
Hallo,

Zitat von DCFan01:
diese lechzen massiv nach IOPS"....
Dann papp doch noch ein RAID Kontroller rein, mach da deine SSDs dran und dein RAID 1 und lass da drauf die neuen DBs laufen. Dein Windows kann doch sicherlich noch ein Laufwerksbuchstaben Verwalten und nutzen

Keine Downtime, keine Änderung deines running Systems, nur ne zusätzliche HDD....

Gruß,
Peter
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Mitglied: keine-ahnung
23.01.2015 um 10:32 Uhr
Moin nochmal,
Es läuft softwaretechnisch ein Server 2008R2 Standard ( mit DHCP,AD,DC,DNS)
willst Du Dir das mit dem SQL auf der DC-Büchse wirklich antun?

LG, Thomas
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Mitglied: DCFan01
02.02.2015 um 23:58 Uhr
So also Thema kann gelöst werden:


Ich habe es mit Variante c) wunderbar hinbekommen.

Vorgehensweise:

1. Backup erstellt mit Windows Server Sicherung, anschliessend Neustart

2. S-ATA Raid1 ( bisherige Hard Drives) aus Sicherheitsgründen abgesteckt, 2 SSD DC S3500 300 GB eingebaut auf 2 freien S-ATA Anschlüssen.


3. Intel Raid Manager gestartet und dort ein neues RAID1 aus den 2 DC S3500 Intel SSD erstellt ( Bezeichnung des Raid exakt identisch mit dem alten auf den HardDrives)

4. Bootreihenfolge auf DVD-Laufwerk umgestellt.

5. Von Acronis True Image 2013 Boot-CD gestartet.

6."Laufwerke clonen" ausgewählt RAID1-HDD als Quell- und das SSD-RAID1 als Ziel-Laufwerk ausgewählt

7. Manuelle Größeneinstellung für das Ziel-RAID1 ausgewählt, und die Platten ähnlich partitioniert wie es vorher war.
Hier wäre auch die Option Proportional möglich gewesen, aber ich wollte C: noch ein wenig größer machen , als es bisher war, daher manuelle Auswahl.

8. Vorgang gestartet, Dauer ca. 60 Minuten


9. System heruntergefahren

10. RAID1-HDD ausgebaut und an deren S-ATA-Ports die beiden neuen DC S3500 SSD mit Einbaurahmen eingbaut.

11. Bootreihenfolge auf neues RAID1 geändert

12. Daumen Drücken...Windows Server 2008r2 startet....... läuft...yes...freuen

13. Einmal neustarten , Intel Rapid Storage Treiber in der neuesten Version herunterladen. Dort in der Software den Punkt " Erst-Initialisierung" anklicken, die Platten prüfen und abgleichen lassen (dauerte bei mir ca. 30 Minuten).

14. Reboot.......anschliessend nochPrüfung von Ereignis-Protokollen des Servers...alles bestens


15. Abends bei Prüfung des Backups-Protokolls noch was sehr wichtiges...LÄUFT NICHT!
Windows Server Sicherung (wbadmin) crashed jedes Mal auch bei on demand Aufruf...nichts zu machen zunächst.

16. Durch den Befehl wbadmin delete catalog in der Console ( natürlich mit Admin-Rechten...) den lokalen Katalog gelöscht und anshliessend wbadmin gestartet..kein Crash mehr. Backup anschliessend manuell durchgeführt.

Was mir nicht ganz klar ist, ob ich dennoch die alten vorher erstellen Backups noch nutzen kann von den externen Platten, denn diese wurden als "Kopien" nicht mehr angezeigt ( Zahl zeigte Null an..)


17. Server nochmal durchgestartet, alles ok. Performance ist wirklich trotz des On-Board Raid-Controllers um Längen besser als vorher
Hat sich definitiv gelohnt.


Danke für alles Tipps






Ich hatte zuerst die Variante mit deer kompletten Recovery im Kopf
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