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Server ersetzen

Frage Hardware Server-Hardware

Mitglied: frankyv

frankyv (Level 1) - Jetzt verbinden

08.02.2011 um 17:17 Uhr, 7227 Aufrufe, 13 Kommentare

Hallo an allen,

Unsere Server sind inzwischen 5 Jahre alt und sollten nun ersetzt werden durch neue Geräte. Ich habe ein Angebot bekommen das mir ein wenig übertrieben vorkommt.
Wir arbeiten mit eine normale DSL Leitung (4 MB), 2 Server (1 SBS 2003 und 1 Win2k), etwa 35 WS (alle XP Pro). Zur Zeit ist unser Netz ziemlich langsam so dass wir beschlossen haben die verschiedene Server Dienste besser zu verteilen und mit virtuelle Maschinen zu arbeiten.
Die einfachste Variante wird angeboten wie folgt:
1 Smart UPS 1.5 kVA (obwohl schon ein neuer UPS vorhanden ist)
1 Fujitsu RX 200 mit 2x Xeon E5620 Prozessor, 2x 6GB DDR3 Ram + 2x 12 GB DDR3 Ram, 4x 450GB HDD mit 5 virtuelle Server aufgespielt und Win2k8 Enterprise
1 HP E2810 Switch
1 Cisco NSS 322-2 NAS
1 Netasq U70 Firewall
5 Iomega HDD 1TB (für die Backups)
Die zweite Variante ist ausgelegt auf vollständige Redundanz und somit etwa doppelt im Preis. Oben erwähnte variante soll komplett, mit alle SW und Installation, etwa 26.000 € kosten plus monatliche Wartungsgebühren von etwa 56 €.

Meine Frage ist nun: braucht man wirklich 36 GB Ram um das System flott zu halten bei 2 Quad core Prozessoren?
Wer kann mir hier einige Tipps geben worauf ich achten soll?
Im Firewall scheint schon eine Antiviren und Anti Spam-Anti Malware integriert zu sein. Braucht man da noch ein extra AV Programm?

Gruß,

frankyv
Mitglied: Panubu
08.02.2011 um 17:20 Uhr
Guten Tag,

nein, wir selber haben nur 16 GB Ram, und ich kann mich noch nicht beklagen, also ich denke mal das 16 GB genügen dürften.

Gruß,
QuentooHosting
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Mitglied: 2hard4you
08.02.2011 um 17:23 Uhr
Moin,

das kommt immer drauf, was als VM laufen soll - dort sind die Bottlenecks RAM, RAM und schnelle Festplatte/SAN.

wir haben viele Hosts laufen mit nem schicken großen SAN - RAM ist das Bootleneck!

Gruß

24

/edit - die 24 - Core- Hosts laufen mit 30 bis 40 % CPU, aber lasten zu 80 % 256 GB RAM aus ...
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Mitglied: 60730
08.02.2011 um 17:26 Uhr
Moin,


diese Äpfel & Birnen Fragen kann ich aber bald auch nicht mehr lesen....

Fest steht - Ihr habt jetzt 2 Server und wollt auf einen Umsteigen, indem die beiden laufen.
Was passiert, wenn der eine - in dem beide /nein - sogar 4 laufen - flöten geht?

  • Je nachdem, wo jetzt der Flaschenhals steckt muß man reagieren.
  • Was bei SBS2k3 noch gereicht hat, muß es bei W2k8 nicht mehr
  • Wenn da große Speicher drin sind - sind die günstiger, als kleine - Mischbetrieb mit den Speicherbausteinen macht man aber nicht wirklich.

  • Braucht man da noch ein extra AV Programm?
Natürlich - außer Ihr habt CD Laufwerke und USB abgeklemmt.....

Gruß
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Mitglied: ChrisIO
08.02.2011 um 18:22 Uhr
Hey,

also Du möchtest einen SBS2K3 und einen 2K Server virtualisieren an welchem 35 Clients hängen.

Als Erstes muss ich Dir Recht geben, das Angebot scheint mir auch "ein Wenig" überzogen.

Wie meine Kollegen schon angemerkt haben, sind beim Hypervisor nach CPU, RAM und HDD fast Alles, denn die LAN-Anbindung( DSL ist nur für überbetriebliche Dinge interessant) sollte nicht ausser Acht gelassen werden.

Ein Board mit 2x 5620er CPUs ist auf jeden Fall schon mal eine gute Investition, der RAM verteilt sich auf beide CPUs und 12[(3x2GB)x2] GB sollten für deine Bedürfnisse erstmal locker reichen. Speicher kann man ja auch jederzeit nachstecken.

Dann würde ich einen SAS2/SATA2-Controller +BBU empfehlen mit mind. 4x300GB SAS2 15K Platten @ RAID 5 oder 10(Je nach Servertyp).

Eine 4xQuadPort GBit Netzwerkkarte erachte ich für eine Top-Investition.

Dann kommen wir zum VirtualisierungPlus:

High-Performance NAS-Device oder SAN für die Backups der VMs.

Was für eine Netzwerkstruktur habt ihr? Hier sollte man auch gleich mal ein Auge drauf werfen, wenn man schon dabei ist.
Leider hast Du uns dafür zu wenig Informationen gegeben.
Warum eine neue Firewall?

Und: JA, AV Programme sind pflicht.

Ich hoffe Du denkst an die Lizenzen und auf welchem Anbieter wollte ihr eigenlich virtualisieren? VMWare ESXi 4.1? Darf man das dann überhaupt mit den MS Lizenzen?

Du siehst, wir brauchen mehr INFOS.

Die USV habe ich außen vor gelassen, da Selbstgänger.
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Mitglied: ChrisIO
08.02.2011 um 18:24 Uhr
Zitat von 60730:
  • Braucht man da noch ein extra AV Programm?
Natürlich - außer Ihr habt CD Laufwerke und USB abgeklemmt.....

Das ist jawohl nicht dein Ernst, selbst dann nicht.
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Mitglied: adminst
08.02.2011 um 20:18 Uhr
1. Serverhersteller Fujitsu, hmm, ich würde eher in Richtung eines DELL Servers z.b. R710 mit GOLD Support gehen
- Stromsparnetzteile
- SAS Platten mit RAID10
- inkl idrac proffessional
- 16 oder 24 gb RAM
2. Jenach Betrieb würde ich noch einen baugleichen Server beschaffen, jenachdem wieviel downtime ihr euch leisten könnt

Aber wie mein Vorredner schon sagt, du lieferst viel zu wenig Infos. Auch was es mit der neuen FWall auf sich hat + die Daten dazu.
Auch der Hersteller NETASQ ist fragwürdig.

Aber ohne genaue Daten der Requirements können wir keine konkrete empfehlung abgeben.

Gruss
adminst
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Mitglied: 60730
08.02.2011 um 21:27 Uhr
moin,
Zitat von ChrisIO:
> Zitat von 60730:
> * Braucht man da noch ein extra AV Programm?
> Natürlich - außer Ihr habt CD Laufwerke und USB abgeklemmt.....

Das ist jawohl nicht dein Ernst, selbst dann nicht.
[OT]
Ernst ist mein zweiter Vorname und der dazugehörige Nachname lautet Eiswürfel
[/OT]
sorry, beim nächsten Mal setze ich Ironietags für die mit zwei Augenklappen
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Mitglied: icewater
08.02.2011 um 23:54 Uhr
Also 36 GB halte ich nicht als wirklich übertrieben - das sind 8 GB pro Maschiene (wenn ich das richtig lese, willst du doch dann in Zukunft 5 Server laufen lassen, oder?) und wenn man mal den ein oder anderen zusätzlichen Server z.B. für Testzwecke aufsetzten will, hat man immer genug Arbeitsspeicher - so ein Kostenfaktor sind die paar GB's nun auch nicht.

Bei vollständiger Redundanz würde ich mich überlegen einfach 2 etwas kleinere Server zu nehmen, dafür die VM's auf beiden Servern verteilt laufen zu lassen und sollte einer der beiden ausfallen, der andere automatisch die anderen VM's übernimmt.....
Bitte warten ..
Mitglied: adminst
09.02.2011 um 08:09 Uhr
Zitat von icewater:

Bei vollständiger Redundanz würde ich mich überlegen einfach 2 etwas kleinere Server zu nehmen, dafür die
VM's auf beiden Servern verteilt laufen zu lassen und sollte einer der beiden ausfallen, der andere automatisch die anderen
VM's übernimmt.....

Dann gehen aber nicht zwei kleinere Server, da im Notfall einer alle übernehmen muss... + dann müsste in dieses Konzept noch ein HA Storage sonst bringt das ganze nichts...
Bitte warten ..
Mitglied: ChrisIO
09.02.2011 um 09:25 Uhr
Mit einer guten BackUP-Lösung senke ich die Ausfallzeit meines Hypervisors auf ca. zwei Stunden.

Mein Chef kann eher mit zwei Stunden DownTime bei Serverausfall alle zwei Jahre einmal leben, als zwei Server zu bezahlen und einen nur als Fallback zu betreiben.

Das sollte beim Blick auf die Kosten-Nutzen-Rechnung sofort klar sein.
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Mitglied: St-Andreas
09.02.2011 um 09:34 Uhr
Zitat von frankyv:
Hallo an allen,

Unsere Server sind inzwischen 5 Jahre alt und sollten nun ersetzt werden durch neue Geräte. Ich habe ein Angebot bekommen das
mir ein wenig übertrieben vorkommt.

Kommt vor

Wir arbeiten mit eine normale DSL Leitung (4 MB),
egal

2 Server (1 SBS 2003 und 1 Win2k), etwa 35 WS (alle XP Pro). Zur Zeit ist unser
Ok, aber was läuft auf diesen Servern und Clients? Wieviele Benutzer nutzen welche Anwendungen, welche Datenmengen liegen in welcher Anwendung vor

Netz ziemlich langsam so dass wir beschlossen haben die verschiedene Server Dienste besser zu verteilen und mit virtuelle
Serverdienste zu verteilen kann Sinn machen, aber wenn das alles wieder auf nur einem Host liegt muss man genau schauen ob es wirklich Sinn bringt oder ob der OS-Overhead nicht vielleicht die möglichen Gewinne wieder (mehr als) auffrisst.


Maschinen zu arbeiten.
Die einfachste Variante wird angeboten wie folgt:
1 Smart UPS 1.5 kVA (obwohl schon ein neuer UPS vorhanden ist)
Reicht die vorhandene aus? Hat die vorhandene die Kommunikationsmöglichkeiten die unter der virtualisierung notwendig ist? Wie alt ist die vorhandene?

1 Fujitsu RX 200 mit 2x Xeon E5620 Prozessor, 2x 6GB DDR3 Ram + 2x 12 GB DDR3 Ram, 4x 450GB HDD mit 5 virtuelle Server aufgespielt
und Win2k8 Enterprise
Welche S-Version des RX? Prozessoren würde ich mir noch die Aufpreise für die höheren Prozessoren geben lassen. Manchmal kriegt man bei Fujitsu schon für kleines Geld deutlich mehr. Mischen der Speicherriegel würde ich lassen. Festplatten wie schnell? Reicht die Kapazität lange aus? In die RX200 gehen nur 2 weitere Platten rein.


1 HP E2810 Switch
1 Cisco NSS 322-2 NAS
1 Netasq U70 Firewall
Kann ich nix zu sagen


5 Iomega HDD 1TB (für die Backups)
ich persönlich halte Sicherungen auf HDDs für unprofessionell, aber das ist wohl Glaubenssache, solange alles gut geht.


Die zweite Variante ist ausgelegt auf vollständige Redundanz und somit etwa doppelt im Preis. Oben erwähnte variante
Vollständige Redundanz und dann "nur" doppelt so teuer? Kommt mir seltsam vor.

soll komplett, mit alle SW und Installation, etwa 26.000 € kosten plus monatliche Wartungsgebühren von etwa 56 €.

Wofür die Wartungsgebühr? Firewall? Je nach Datenmenge und Umstellungskonzept halte ich das für durchaus angemessen.


Meine Frage ist nun: braucht man wirklich 36 GB Ram um das System flott zu halten bei 2 Quad core Prozessoren?
Ja, ja, ja. Ich gehe mal davon aus das Ihr 2008 R2 bekommt, also 64bit OS. Das alleine sollte schon 2GB bekommen. Plus weitere Dienste, plus Host.


Wer kann mir hier einige Tipps geben worauf ich achten soll?
Welche Virtualisierung wird genutzt? Habt Ihr mehr als einen Anbieter angefragt? Habt Ihr eine detailierte Dienstleistungsbeschreibung (also was ist wirklich im Preis), evtl. Lasten/Pflichtenheft. Gibt es Referenzen des Anbieters? Die schonmal angerufen?


Im Firewall scheint schon eine Antiviren und Anti Spam-Anti Malware integriert zu sein. Braucht man da noch ein extra AV
Programm?
Unbedingt. Und zwar was ordentliches!


Gruß,

frankyv
Bitte warten ..
Mitglied: St-Andreas
09.02.2011 um 09:35 Uhr
Zitat von Panubu:
Guten Tag,

nein, wir selber haben nur 16 GB Ram, und ich kann mich noch nicht beklagen, also ich denke mal das 16 GB genügen
dürften.

Gruß,
QuentooHosting

Hallo,

tolle Aussage. Sorry, aber ich hab hier im Server nur 2GB. Und beklag mich auch nicht: Dann habt Ihr beide doch viel zu viel!


Gruß,
Andreas
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Mitglied: frankyv
09.02.2011 um 23:00 Uhr
Zitat von St-Andreas:
> Zitat von frankyv:
> ----
> Hallo an allen,
>
> Unsere Server sind inzwischen 5 Jahre alt und sollten nun ersetzt werden durch neue Geräte. Ich habe ein Angebot
bekommen das
> mir ein wenig übertrieben vorkommt.

Kommt vor

> Wir arbeiten mit eine normale DSL Leitung (4 MB),
egal

> 2 Server (1 SBS 2003 und 1 Win2k), etwa 35 WS (alle XP Pro). Zur Zeit ist unser
Ok, aber was läuft auf diesen Servern und Clients? Wieviele Benutzer nutzen welche Anwendungen, welche Datenmengen liegen in
welcher Anwendung vor

Auf den Servern ist die Verteilung der SW wie folgt: SBS2003 ist DC, DNS, AD, Exchange, Fileserver, Druckerserver und MySQL und der Win2k dient als Oracle und PostgreSQL. Fileserver, Druckerserver und Exchange dient allen, der Rest nur jeweils etwa maximal 7 WS. Zur Zeit haben wir die volle Speicherkapazität (SBS hat 3x73GB und 2k hat 1x73GB) noch nicht voll benutzt.

> Netz ziemlich langsam so dass wir beschlossen haben die verschiedene Server Dienste besser zu verteilen und mit virtuelle
Serverdienste zu verteilen kann Sinn machen, aber wenn das alles wieder auf nur einem Host liegt muss man genau schauen ob es
wirklich Sinn bringt oder ob der OS-Overhead nicht vielleicht die möglichen Gewinne wieder (mehr als) auffrisst.

Hier wird für die Virtualisierung folgendes vorgeschlagen: 1x 2008R2 als DC, Fileserver und Backupserver, 1x Linux Oracle, 1x Linux CentOs für PostGreSQL, 1x2008R2 als AD/DNS, Exchange und AV und 1x2008R2 für eine gesonderte Dienstelle die laut neue Vorschriften von der Rest getrennt sein muss.

> Maschinen zu arbeiten.
> Die einfachste Variante wird angeboten wie folgt:
> 1 Smart UPS 1.5 kVA (obwohl schon ein neuer UPS vorhanden ist)
Reicht die vorhandene aus? Hat die vorhandene die Kommunikationsmöglichkeiten die unter der virtualisierung notwendig ist?
Wie alt ist die vorhandene?

Was die Leistung anbelangt muss ich nachsehen, aber die Kommunikationsmöglichkeiten hat er. Das alter ist etwa 1 Jahr

> 1 Fujitsu RX 200 mit 2x Xeon E5620 Prozessor, 2x 6GB DDR3 Ram + 2x 12 GB DDR3 Ram, 4x 450GB HDD mit 5 virtuelle Server
aufgespielt
> und Win2k8 Enterprise
Welche S-Version des RX? Prozessoren würde ich mir noch die Aufpreise für die höheren Prozessoren geben lassen.
Manchmal kriegt man bei Fujitsu schon für kleines Geld deutlich mehr. Mischen der Speicherriegel würde ich lassen.
Festplatten wie schnell? Reicht die Kapazität lange aus? In die RX200 gehen nur 2 weitere Platten rein.

Habe mich beim Server vertan und meinte einen Tx200S6r

> 1 HP E2810 Switch
> 1 Cisco NSS 322-2 NAS
> 1 Netasq U70 Firewall
Kann ich nix zu sagen

Weil du die Geräte nicht kennst oder weil es OK ist?


> 5 Iomega HDD 1TB (für die Backups)
ich persönlich halte Sicherungen auf HDDs für unprofessionell, aber das ist wohl Glaubenssache, solange alles gut geht.

Mag sein dass die Meinungen hier auseinander gehen, aber ich möchte unbedingt weg vom Kassettentheater und Arcserve Backup da ich hier nicht zufrieden bin.


> Die zweite Variante ist ausgelegt auf vollständige Redundanz und somit etwa doppelt im Preis. Oben erwähnte
variante
Vollständige Redundanz und dann \"nur\" doppelt so teuer? Kommt mir seltsam vor.

Ich finde es schon teuer genug: 49.000 Euronen + MwSt

> soll komplett, mit alle SW und Installation, etwa 26.000 € kosten plus monatliche Wartungsgebühren von etwa 56
€.

Wofür die Wartungsgebühr? Firewall? Je nach Datenmenge und Umstellungskonzept halte ich das für durchaus
angemessen.
Die 56 € Wartung ist nur für den Server und den Cisco NAS. Die Firewall schlägt mit 493 € jährlich zu Buche

>
> Meine Frage ist nun: braucht man wirklich 36 GB Ram um das System flott zu halten bei 2 Quad core Prozessoren?
Ja, ja, ja. Ich gehe mal davon aus das Ihr 2008 R2 bekommt, also 64bit OS. Das alleine sollte schon 2GB bekommen. Plus weitere
Dienste, plus Host.

Hier sehe oben die VM die ich beschrieben habe

> Wer kann mir hier einige Tipps geben worauf ich achten soll?
Welche Virtualisierung wird genutzt? Habt Ihr mehr als einen Anbieter angefragt? Habt Ihr eine detailierte
Dienstleistungsbeschreibung (also was ist wirklich im Preis), evtl. Lasten/Pflichtenheft. Gibt es Referenzen des Anbieters? Die
schonmal angerufen?

Die Virtualisierung in der kleine Variante ist ESXi VSphere4. Was die Anbieter angeht, ist die Lage nicht so einfach. Als öffentlicher Dienst sind wir manchmal gebunden an bestimmte Anbieter und haben nur eine beschränkte Auswahl an mögliche Partner. Diese haben den Kuchen schön verteilt und haben in etwa die gleichen Preisen und den gleichen slechten Service. Für den Preis wird uns die komplette Hardware angeboten, die komplette Installation samt Migration bestehende Strukturen sodass sich der Preis wie folgt aufteilt: HW 9.354 €, SW 6.470 € und Dienstleistung 10.042 € macht gesamt 25.866 € + 672 €/Jahr Wartung und 493 €/Jahr Firewall

> Im Firewall scheint schon eine Antiviren und Anti Spam-Anti Malware integriert zu sein. Braucht man da noch ein extra AV
> Programm?
Unbedingt. Und zwar was ordentliches!

Als AV wird uns bei 3 Jahres Vertrag Nod32 für etwa 2.000 € (inkl. Installation) angeboten und als Firewall wird uns NetAsq U70 appliance mit 6 GB Ports angeboten. Anschaffungspreis liegt hier bei 865 € + 493 €/Jahr.

>
> Gruß,
>
> frankyv

Ich habe mir die 2 Varianten gescannt und als PDf bereit wenn es jemand bis ins Detail einsehen will. Ich kann hier aber anscheinend keine Dateien anhängen. Aufgepasst, denn dass Angebot ist zum Teil auf französisch.
Ich hoffe ihr habt jetzt etwas mehr Info. Sollte noch was fehlen, kann ich es mit Sicherheit noch nachliefern.
Was die Ausfallzeit betrifft: als öffentlicher Dienst stehen wir unter keinen geschäftlichen Zwang, was aber nicht bedeutet dass wir eine ganze Woche Auszeit locker wegstecken. 1 bis 2 Tage sind aber sicherlich kein Problem.

Mit dank an alle mitwirkenden,

frankyv
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